Aalener Internet-Zeitung
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Mit Schleifstein im Alfing-Werk tödlich erschlagen - AFZ-Büttel: "Tretet den (kranken) OB Thilo Rentschler doch aus...!"

Der Tod kam in Sekunden tonnenschwer und auch unerwartet
Im Werk Alfing im Wasseralfingen vom Kurb-
elwellen-Schleifstein nun tödlich  erschlagen

50.000 Euro Schaden als im Metallbetrieb in der Ulmer Straße
glühendes Eisenteile sich im  Ölbad von selbst entzündeten


Aalen-Wasseralfingen. Bereits am Freitag kam es bei Alfing zu einem tödlichen Bet-riebsunfall bei dem ein 23-Jähriger ums Leben gekommen ist als ein mehrere hundert Kilo schwerer Kurbelwellen-Schleifstein von einem Transportmittel. zu Boden während des lauf-enden Arbeitsprozesses fiel und den 23-jährigen Arbeiter tödlich erschlagen hatte. Der Mann wurde dabei so schwer verletzt, an der Unglückstelle im Alfing-Werk verstarb.

 

Erfolgs-Schlag gegen Rauschgiftkriminalität im Ostalbkreis:
Bei 25 Durchsuchungen in Wohnungen in
Aalen/Nürtingen Marihuana-Dsepot gefunden
Die acht Täter/rin aus Albanien und dem Kosovo hatten keine
Chancen gegen amtliche Schnüffler der erfolgreichen Polizei
Aalen. Der Staatsanwalt-schaft Ellwangen gelang zu-sammen mit  den Ra-uschgiftermittlern des Poli-zeipräsidiums Aalen ein erf-olgreicher Schlag gegen die Rauschgiftkriminalität. Vor-aus gab es umfangreiche Ermittlungen, die seit Oktober letzten Jahres ge-führt wurden. Der Haupt-verdacht richtet sich dabei gegen eine sechsköpfige Gruppierung, die im Raum Aalen sowie im Ra-um Nürtingen einen schwunghaften Handel mit Kokain sowie Marihuana betrieb. Die bisherigen Ermittlungen ergaben den Verdacht, dass die aus Albanien und dem Kosovo stammenden Männer und eine Frau in regelmäßigen  Abständen Kiloweise Rauschgift aus den Niederlanden einführten und danach banden-mäßig weiter verkauften. 

 

Streit gehr weiter um den Aufhebungsvertrag von Cord Müller
"Öffentlichkeit hat aber Anspruch darauf daß
Skandal-Hintergründe offen gelegt werden"

Diese „Bösartige Hetzjagd“ des Fraktionsvorsitzenden Rühl": 
Wahrheit um "Muster von OB Rentschlers Ex-Wirkungsstätte"


Aalen.
Die Stadtr-at-fraktion von Bündnis 90 / Die Grünen sieht im Zusammenhang mit der beabsichtigten und voll-zogenen Auflösung des Dienstvertrags mit Sta-dtwerke-Geschäftsführ-er Cord Müller für die Stadtwerke Aalen und die Stadt "Alarmstufe rot". Der Vertrag mit Müller wurde vom Gem-einderat erst letztes Jahr mit überwältigen-der Mehrheit beginnend ab 2018 um 5 Jahre verlängert. Grund hierfür war die hervorragende Arbeit Müllers, die den Werken und der Konzernmutter Stadt beste wirtschaftliche Ergebnisse bescherte. Müller wurde im Zusammenhang mit den Wirtschaftsberichten der Stadtwerke deshalb auch immer unisono gelobt." Daran hat sich bis heute nichts geändert". 

 

Volk kocht vor Wut über die aktuelle "Obdachlosen-OB-Politik"
AFZ-Büttel forderte öffentlich: "Tretet den
(kranken) OB Thilo Rentschler doch raus..."

Regio-TV aber nicht die die objektive AIZ verpasste in der City-
Nähe die Reportagen des Jahres 2018: Umfragen über "Groko"



Aalen. Die Kr-itik an Aalens "OB-Stadtpolitik" war schon in Ab-wesenheit des OBs groß in den Prunksitzungen und ist nun am Donnerstag 2. Februar angesi-chts der Affären um den geflüch-teten Stadtwer-kedirektor Cord Müller öffentl-ich zum Platzen gekommen. Der "Büttel" der Aal-ener Fas- nach-tszunft forderte in seiner Rede am Donnerstag-mittag vor etwa 400 Menschen "Tretet nun den derzeit kranken) OB Thilo Rent-schler aus". Derweil wurde der OB vom 1. Bürgermeister Steidle erstmals mit hölzernen Handschellen vertreten und natürlich wie in jedem Jahr vom Narrenvolk  statt Rentschler verhaftet.

 

Aalener MdB Roderich Kiesewetter hielt 100. Bundestagsrede:
„Auch für die ländliche Region Aalen-Heid-
enheim stabile Weltlage in Türkei" gefordert

Mit seiner Rede in der Aktuellen Stunde des Bundestags feiert Roderich Kiesewetter ein kleines Jubiläum: Live in Mediathek


Aalen/Berlin.
CDU-MdB Roderich Kiese-wetter hielt am letzten Donnerstag in der Akt-uellen Stunden des Bundestags zum The-ma Türkei seine 100. Bundestagsrede. Er machte deutlich: „Das türkische Vorgehen in Nordsyrien ist völker-rechtswidrig. Die NA-TO als Wertegemein-schaft muss gestärkt werden. Zugleich müs-se eine europäische Strategie entwickelt werden, die den Fried-ensprozess in Syrien voranbringt.

 

Tausende säumten am Sonntag 28.1. "Straßen mit Stimmung":
"Hexen" der Ostalb sammelten in der Stun-
de in Unterkochen hundert Schnürsenkel ein

Bombenstimmung beim Umzug Sonntag im "schönsten Aalen-
er Stadtteil Unterkochen": "Hexen waren schneller als Gäste"



Bombenstimmung auf und an den Straße in Unterkochen: Der sch-önste Stadtteil bleibt weiter berühmte Faschingshochburg was zahlr-eiche Gastvereine auch bewiesen.   AIZ-Fotos: Dorothea Geissbauer

Aalen-Unterkochen. Keiner der Tausenden begeisterten Zuschauer hat es wieder versäumt oder gar bereut, am So-nntag dem 28. Januar die Straßen in Unterk-ochen zu bevölkern, wo-bei aufgefallen ist, dass auf der Ostalb die Fas-chingsvereine bis nach Stuttgart zusammen ste-hen und gegenseitig Ab-ordnungen nach Unterk-ochen entsandten. Dabei waren auch die Geiß-böcke der Aalener Karn-evalisten (AFZ) in weiß (ein Mitglied konnte weg-en Querschnittlähmung aus den Vorjahren durch eine Geißbock-Kopf-Verletzung nicht teilnehmen). Dafür waren die "Hexen" dieses Jahr zahlreicher als sonst vertreten und so gelang es ihnen erstmals mehr als hundert Schnürsenkel nach alter Tradition in Unterkochen einzusammeln bzw. von den Schuhen der Zuschauer zu ziehen, während stundenlang der bunte Zug sich in der Ortsmitte sehr langsam voran bewegte bis in die neue Fest-halle, wo es ein karnevalis-tisches Wiedersehen gab. Aber auch in Aalen wurde zuhause nachgefeiert und zwar in der eigenen Wohnung. Fazit: Die Unterkochener haben weiter in Sachen Vielfalt den Aalenern den Rang abgerungen und bleiben weiter eine feste der größten Hochburgen.

 

Die Hüttlingr sind der Meinung Günther ist doch der Beste:
"Trotz starker Gegen-Kandidatin" verteidigte
Cleverle BM Ensle Posten als Bürgermeister

Bedauern in der Stadt Aalen: Schade dass Ensle nicht als Geg-
enkandidat zu Thilo Rentschler 2018 nicht zur Verfügung steht.

Hüttlingen. Bei einer Wahlbet-eiligung von sagenhaften 46,3 Pro-zent  hat das vorbildliche "Clev-erle" der beliebte "Schultes" Bürg-ermeister Günter Ensle (unser Bild rechts) seine Ernte am Sonntag 14. Januar 2018 zurecht und ver-dient eingefahren und wurde damit erwartungsgemäß mit 87,0 Proz-ent der abgegebenen Stimmen in seiner erfolgreichen Position als Bürgermeister der über 6.500 Einwohner zählenden Gemeinde Hüttlingen wieder gewählt. Seine einzige Gegenkandidatin wurde zwar unfair von einem Wochenblatt des Ostalbkreises zwar auf der Titelseite als neue Bürgermeisterin empfohlen, bekam trotz des intensiven Wahlkampfes nur höchstens 23 % der  Stimmen.

 

Gott sei Dank haben AIZ-Prognosen "noch nicht bewahrheitet":
Weihnachtsmann Albrecht Schmid beglückte 
wieder mit den Geschenken hunderte Kinder

Zwar hat "Nikolaus" schon hohes Rentenalter erreicht aber 
er liebt weiterhin auch Aalener Kinder und strahlende Augen


Aalen. Die AIZ-Prog-nosen aus dem letzten Jahr sind noch nicht eingetroffen und darüb-er freuten sich auch am Monatag OB-Rentsch-ler - der sich zur Wie-derwahl stellt - und zwei Engel: Begleitet von dem Nikolaus (Ex-Oberstudienrat u. SPD-Stadtrat Albrecht Sch-mid (geht noch nicht in Rente) eröffneten das Aalener Weihnachtsla-nd. An die zahlreichen leuchtenden Kinderaug-en haben die Weihna-chtsengel zusammen mit dem Nikolaus Fair-trade-Schokoladenlebkuchen verschenkt. Das ist ein guter Brauch des Innenstadtvereins ACA zur alljährlichen Eröffnung. 

 

Michael Fleischer (Grüne) übt öffentliche Kritik am OB
Aalener OB T. Rentschler sägt am
eigenen Stuhl: Soll dafür gehen?
Müller gab heute gegenüber AIZ keine Stellungnahme 
ab: Dafür gab es von Stadtrats-Seiten für Müller Lob

Aalen.
 "Aufgelöst ge-hört in diesem Zusam-menhang nach Auffass-ung der Grünen-Fraktion nicht der Vertrag Müll-ers (Bild rechts), sonde-rn der des Oberbürger-meisters. Auf dessen Konto geht der beabs-ichtigte Abgang Müllers. Im unmittelbaren Umfeld Rentschlers ist bei Mit-arbeitern, Bürgern und Führungskräften ein pe-rsoneller Exodus sond-ergleichen zu verz-eichnen". schrieb heute am 07.12.. 2017 Mich-ael Fleischer von den Grünen der AIZ und löste damit die Bericht-erstattungen in Aalener Tageszeitungen mit de-utlichen Aussagen auf, die wir wörtlich wied-ergeben,  aber auf eine AIZ-Anfrage von Cord Müller gab es heute: "Ich nehme dazu keine Stellung"  - vorerst solange der OB noch im Amt ist? Wir werden noch weitere Skandalt-hemen ab 1. Februar 2018 öffentlich machen wenn die AIZ offiziell wieder als kritisches Sprachrohr mit neuen Elektroleitungen geöffnet ist. Der Grünen-Wortlaut: