Aalener Internet-Zeitung
 14.07 2017 10:58 Aktuelles aus Region Ostwürttemberg
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2 neue Aalener Hochschulzentren für 8,3 Millionen - Sensationelles aus neuem evgl. Gemeindebrief - Autogramme: VfR-Star übergab Sonntag Pokale beim SV-Jugendturnier in Lauchheim - Qualität im Aalener Euroshop? - Neuer Ordnungsbürgermeister? Fußgängerzone als rechtsfreier Raum - Grüne plädieren für Kombibad - Dank an Wohnungsbau in Aalen: Ausgrabungen an Baustelle heute beendet - Präsident Norbert Lammert nahm Abschied von Aalen - Präsident Roland Eisele heute: 53 Anzeigen und drei Sexual-Delikte in Schorndorf - In Waldhausen KAMPA-PLATZ -KGW-Kammerchor und Abiturienten singen am 24.07. - 3 Sittenstrolche (Asylanten) verhaftet: Sexuelle Übergriffe bei 1.000 Jugendlichen beim Volksfest in Schorndorf - Varta Ellwangen bei der Olympiade 2017 dabei - 7000 auch von Ostalb haben sich an Leseaktion 2017 beteiligt - Zahlt MdB Kiesewetter (CDU) die Zeche? Promis im Aalener Biergarten und Norbert Lammert in Wetstadt (Weststadtzentrum)

G. Splett:„Auf 3.000 qm für 8,3 Millionen Platz für Forschung"
Spatenstich für 2 Forschungs-Zentren an der
Hochschule in Aalen mit Amtschef Steinbach
Ministerialdirektor Ulrich Steinbach: „Hochschule Aalen kann
mit Neubau Forschungsprofil in kommenden Jahren schärfen“

Aalen. Finanzstaatssekretärin Gisela Splett hat am Montag 24. Juli gemeinsam mit dem Amts-chef des Wissenschaftsminist-eriums Ulrich Steinbach (Bild rechts)  den Spatenstich für die Forschungsneubauten ZTN und ZiMATE an der Hochschu-le Aalen vorgenommen. Das Ze-ntrum Technik für Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung, Umwelt, CO2-Reduzierung (ZTN) und das Zentrum innovativer Materia-lien und Technologien für effizi-ente elektrische Energiewand-ler-Maschinen (ZiMATE) entste-hen östlich des Hochschul-gebäudes auf dem Campus Beethovenstraße.   „Für die Zukunftsthemen Ressourcen- und Energieeffizienz schaffen wir mit den beiden neuen Gebäuden ZTN und ZiMATE einen idealen Rahmen. Beide Forschungszentren zusammen verfügen dann über rund 3.000 Quadratmeter. Viel Platz für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, um zu forschen“, sagte Finanzstaatssekretärin Gisela Splett.   „Mehr Wettbewerbsfähigkeit durch Innovation und Nachhaltigkeit: Das kann die Hochschule Aalen mit den beiden neuen Forschungszentren erreichen. Mit dem Neubau beschreitet die Hochschule neue Wege der angewandten Forschung und baut ihre Forschungsstärke für die angewandten Wissenschaften in Baden-Württemberg aus“, sagte der Amtschef des Wissensch-aftsministeriums, Ministerialdirektor Ulrich Steinbach.

 

Martin Luther hat in Stadtkirche ewige Heimat bekommen (1):
Martin  Luther hatte es gepredigt und wurde
nun zur Predigtreihe in Aalen: "Tu's Maul auf"

Druckfrisch nun auszugsweise auch in der AIZ weltweit nicht
nur für die Evangelischen legendärer Aalener Gemeindebrief


Aalen. Im 500. Refor-mations-Jahr ist in aller Welt der Mittelpunkt der Reformator Martin Lut-her. 500 Jahre Zeit hat es benötigt, dass auch auf der Ostalb Martin Luther nicht nur als vorbildlicher Gottesma-nn verehrt wird, sondern der Wegbereiter dafür war, dass man seine Worte und Thesen end-lich bis in den letzten Winkel der Ostalb bra-chte, zumal Luther ber-eits schon seit 500 Ja-hren in der Aalener Sta-dtkirche fast unbemerkt von Tausenden Gottes-dienst-Besuchern in den Glasfenstern der Sta-dtkirche (auch Sakri-stei) mit sei-nem Bild aufforderte einen Glaub-en zu leben der weltweit nun auch ausgelebt wird. Dazu gibt der noch druckfrische Gemeind-ebrief der evangelischen Kirchengemeinde nun den Anlass Luthers Er-be nicht nur in jeden Haushalt der Ostalb zu tragen, sondern auch von Aalen aus weltweit bekannt zu machen, zu-mal im Luther-Jahr die evangelische Kircheng-emeinde wieder vom Gemeindebrief-Kleinfor-mat in Hochglanzdruck umgestiegen ist und un-ser Dekan Ralf Dresch-er und die Dekanin Richter (Gmünd) es der AIZ genehmigten auszugsweise die schönsten und best-en Artikel aus dem evangelischen Gem-eindebrief zu veröff-entlichen die im Aal-ener Gemeindebrief nur wenige Tausend erreichen. Das Wich-tigste also nun auch in der AIZ und zwar so aufgearbeitet, daß auch diejenigen älte-ren Menschen die Texte lesen können, um in Großschrift die Inhalte genießen zu können. Ein himmelweiter groß-er Fortschritt auf der Ostalb Dank AIZ. Dabei müssen unsere Millio-nen Leser auch auf der Ostalb nicht umblättern sondern einfach lesen und genießen und zwar kostenlos. Natürlich ist für jede Spende das Dekanat Aalen dankbar und die Pfarrerinn-en/Pfarrer, Dekane und Dekanin leiten natürlich Spenden weiter und deshalb veröffentlichen wie die Kontaktadressen. Nun zum Auftakt den Artikel "Tu's Maul auf" des aktuellen druckfrischen Gemeindebriefes sogar zurecht auf der Titel-Seite  heute auf dem Gemeindebrief 2017 von Pfarrer Marco Frey aus Aalen: Dieter Geissbauer

Infos: http://www.aaleninfo.de/mea17/18/luther.htm
            http://www.aaleninfo.de/button/richter.htm

 

Auch so können Gläubige sehr enge Gemeinschaft bilden (2):
Aalener Stadtkirche als Konzertsaal und zum
Lob Gottes mit Kirchenmusikdirektor Haller

Immer mehr kommen in die Stadtkirche zu Kirchenkonzerten:
Die Johannes-Passion bekommt eine Seite im Gemeindebrief

Aalen.
Gerade die Aalener Stadtkirche ist ein vorbildliches Beis-piel dafür, dass man zum Beispiel mit der Johannes-Passion (wi-eder aufgelebt aus dem April nun im druckfrischen aktuellen Aalener Gemeindebr-ief) die Menschen in die Kirche locken ka-nn: Gemeinsam Musik und Texte zu lauschen und dann auch noch an der Orgel der geniale Kirchenmusik-direktor Haller und berühmte Solisten und Künstler und Chore das ist eben ein Gemeinschaftsgenus den nicht einmal das Fernsehen und ein Theater ersetzen kann und wo Laien mitwirken, die sich unentgeltlich einbringen und insgesamt einen Klangkörper bilden den man sonst auf der Ostalb vergeblich findet und sucht.

 

Die kleinen Fußballkicker wollen ihm künftig nacheifern:
Auch zu Siegerehrung der F1-Jugend des SV
Lauchheim kam VfR- Profi Rico Preißinger

Einleuchtender Grund:
Rico Preißinger gab sogar auch noch
allen Autogrammstunde bei Jugendturnier des SV Lauchheim


Aalen/Lauchheim. Der VfR-Mittelfeldspieler Rico Preißinger schaute am Sonntag 23.07. 2017 zu einer Autogrammst-unde beim spannenden Jugend-turnier des SV Lauchheim vorbei. Zuvor nahm er die Siegerehrung der F1-Jugend vor, ehe eine Stunde lang der Stift glühte und unzählige Autogram-mkarten, Poster, Shirts und Schuhe signiert wurden. Viele Kids nutzten auch die Mög-lichkeit zu einem gemeinsamen Erinnerungsfoto. Vor allem gab es aber die Motivation den großen VfR-Stars nachzueifern und nächstes Jahr noch bessere Ergebnisse zu erzi-elen. Wenigstens übernahm das Vorbild Rico Preißinger auch die Siegerehrung und Übergabe der Siegpokale vor und versprach im nächsten Jahr wieder zu kommen, denn die Jugend vor allem im Fußball liege ihm sehr am Herzen und werde weiter gefördert und beachtet.

 

Nachtrag zu einem Großereignis dieses Jahres anno 2017:
Die schönsten Bilder der Parkschule Essin-
gen vom Kinderfest, Umzug u. in der Kirche

Sogar historische Kostüme, die Fahrrad-Werkstatt oder der der
gemeinsam Besuch in der Kirche und sogar "neue Filmclips"


Essingen.
Die Par-kschule Essingen hat über 60 bunte und auch bewegte Bilder vom "Kinderfest anno 2017" ins öffentliche Internet gestellt und dokumentiert: Die Vielseitigkeit ist sch-on bei den legendä-ren Essinger Fasch-ings-Umzügen erhal-ten geblieben u. in Essingen werden ger-ade auch Kinder Dank modern ausgestatteter Parkschule mit in die Gestaltung einbezogen und integriert. Das freut natürlich auch Landrat Klaus Pavel, seine Ehefrau und Kinder:

 

AIZ-Großtest am Samstag 22.07. 2017 mitten in "Aalener City":
Enge im neuen 1-€-Laden im Bankgebäude:
Keine Malkreide und nutzloses Fliegengitter

Gerücht Spielzeig-Pionier Wanner senior sei krank oder habe
an seinen Sohn  ganz übergeben entbehrt jeder Grundlage


Aalen. Der 1-Euro-Laden wurde in den Räumen der vorigen Bank eröffnet und von der AIZ am Samstag dem 22.07. 2017 erfolgreich getes-tet. Es gibt dabei zum Vergleich des vorigen gesch-lossenen 1-Euro-Laden bei der Apotheke Stern ein paar Meter weiter nicht me-hr sondern ein etwa halbes Sortiment, allerdings alle Waren nur zu einem Euro, viele Artikel braucht man nicht für den täglichen Gebrauch, aber zum Beispiel Steroe-Kopfhörer für einen Euro - die Qualität ist minder aber brauchbar, Haupt-sache dann wenn die eigenen Kinder sehr gerne die Kopfhör-er-Kabel abreißen und solche Ersatz-Kopfhörer immer noch im KIK im Gebäude Kaufland im Industriegebiet knapp fünf € konstant kosten. Hier geht es eng zu, weil man viel zu viele Waren auf gleicher Fläche unterbrachte. Wenigstens als Kundenservice gibt es rote Eink-aufskörbe womit die Einkaufen leicht gemacht wird: Die etwa 15 Regale vorbeiziehen lassen und schon kann es vorkommen, dass man eigentlich nur drei Tuben Sekunden-Kleber für 1 € laufen wollte an der Kasse am Ausgang schnell 20 Waren für je einen € bezahlen muss und dass das Sortiment gegenüber der geschlossen 1-€-Konkurrenz nicht zu vergleichen ist: Wir wollten eigentlich den Kindern Malkreide kaufen um die Geh-wege mit Kunstwerken zu verzi-eren aber Fehlanzeige im neuen 1-Euro-Laden mitten in der City gegenüber Spielzeug Wanner. Im Wanner-Laden gegenüber haben wir Wanner senior angetroffen und festgestellt, dass das Wanner-Gerücht der Senior sei krank jeder Grundlage entbehrt und man immer noch nicht wie im 1-E-Laden gegenüber mit Wanner senjor ein "Schwätzchen" ohne Einkauf wagen kann.

 

Am Freitag beobachtet: Der Markt ist und bleibt der Magnet :
ACA-Herbstaktion zwar mit Sand und Skibr-
ettern toll aber bringt kaum neue Besucher

Liege an KSK Ostalb aber bei Wanner ein Eldorado mit bem-
alten Skibrettern, viel Sand u. mit "neuen Sitzgelegenheiten"




Aalen.
Die Herbstaktion des ACA in der ganzen Aalener City ist zwar imposant bringt aber keine neuen Kunden in die attraktive City. Der Grund: Die Aktion ist zwar gut vorbereitet und wird von einigen wenigen Bürgern besucht und auch auf den Liegen getestet, aber leider vermasselt das Ordnungsamt der Stadt Aalen dieses Einkaufserl-ebnis auch für die Auswärtigen zumal ja Aalen als Oberzentrum und Einkaufsstadt allen Grund hätte die Stadtverwaltung zu zwingen, dass konsequent alle Autos im Bereich Sparkassen-platz bis zur Stern-Apotheke abgeschleppt werden, denn nur wenn die Stadt ihre Pflichten erfüllt eine "Fußgängerzone" vor den Autolawinen zu schützen und zwar täglich oder stündlich erfüllt dann werden auch dir über 250 ACA-Geschäfte etwas davon haben und deren Kassen heißer klingeln. Solange also die Politessen anscheinend - wie die AIZ am Freitagmorgen 10 Uhr feststellte - in Urlaub sind oder zu müde ihren Pflichten nachzu-kommen (wir haben alleine vom Sparkassenplatz bis in die City und sogar an der ACA-Herbst-Aktion bei Wanner Autos festgestellt die sogar in der Fußgängerzone parken) solan-ge wird der wöchentliche Markt in der City noch der einzige Magnet für Aalener und Aus-wärtige bleiben in die Einkaufs-City zu kommen. Oder müssen Fußgänger die Stadt Aalen verklagen ihrer Pflicht nachzuk-ommen die Fußgängerzone schwerpunktmäßig auch an den Beton-Sitzplätzen Smokfrei zu halten? Anzeigen sind angebracht. Wir haben selbst um den Sparkassenplatz am Freitag über 50 Autos auch in der Fußgängerzone festgestellt aber nicht angezeigt. Das ist Aufgabe der Stadt Aalen - dafür werden sie auch bezahlt. Es wird Zeit dass der Aalener Ordnungs-bürgermeister seinen Amtspflichten nachkommt oder sollte vom OB schnell ausgetauscht werden. Bürger haben die City als rechtsfreien Raum für Autofahrer satt!

 

Übergang vom Parken zum Límesmuseum mit Informationstor:
Aufstieg des Limesmuseums Aalen für über
1,19 Millionen teure Sanierung für die Zukunft

Um das Römerkastell zu betonen wird gesamte Gestaltung am
Kastell ausgerichtet: Torbogen vereinigt Vorplatz und Museum


Aalen. Der Gemeind-erat der Stadt Aalen hat den
Baubeschluss zur Neugestaltung der Auß-enanlagen des Limesm-useum Aalen gefaßt: 1. Der Gestaltung der Au-ßenanlagen des Lim-esmuseum und des Berliner Platzes (Entw-urf Büro Planstatt u. Se-nner) wurde zugestim-mt. 2. Als erster Ba-uabschnitt werden die Bereiche Vorplatz Lim-esmusum, Parkplatz, Straßengestaltung Sa-nkt-Johann-Straße (in-kl. Anpassung Hüttfeld-straße) sowie Rampe /barrierefreier Zugang LlZ umgesetzt (gemäß dem Planungskonze-pt). 3. Der Kosten-berechnung des Büro Planstatt Senner für den ersten Bauabschnitt in Höhe von 1.193.000 brutto wurde zugestimmt. Die Stadt Aalen erhält aus dem Bundesprogramm „Nationale Projekte des Städtebaus" des Bundesinstitutes für Bau-, Stadt- und Raumforschung Bonn eine Förderung für das Projekt„ Limesmuseum - bauliche Ertüchtigung des Museumsgebäudes und Aufwertung der Wahrnehmbarkeit des Welterbegeländes im städt-ebaulichen Umfeld".

 

Minister Christian Schmidt kommt am 27. Juli nach Pfahlheim:
"Starkes Signal: Unsere heimische Landwirt-
schaft verkörpert Tradition und die Identität"

Wollen für mehr Planbarkeit und Verlässlichkeit für Landwirte
in der Region sorgen u. auch unsere  Familienbetriebe fördern


Aalen/Pfahlheim. Wahlkreis-abgeordneter Roderich Kiesew-etter freut sich gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Agraraus-schusses der CDU Ostalb Josef Wohlfrom und mit dem Vorsit-zenden des Kreisbauernverban-des, Hubert Kucher, Bundesland-wirtschaftsminister Christian Schmidt in Pfahlheim begrüßen zu dürfen. Am 27. Juli, 17.30-19.00 Uhr steht Landwirtschafts-minister Christian Schmidt nach einer Rede den Landwirten und weiteren Gästen aus der Region Rede und Antwort zu landwirtschaftlichen Themen.

 

Im Rathaus Lauchheim Konzept für Riesbahn ausgeknobelt:
R. Kiesewetter u. Mack kämpfen
für 4 Direkt-
Züge/Tag zwischen Lauchheim und München

Einsatz für Schienenverkehr Aalen-Donauwörth-München und
Aufwertung der Riesbahn und "deutliche Takt-Verbesserung"


Aalen/Lauchhein. Ab Dezember 2017 gibt es ab Lauchheim deut-lich bessere Verbindu-ngen auf der Riesbahn. Dies teilten die Abgeor-dneten Roderich Kies-ewetter (Aalen) und Winfried Mack anläss-lich eines Besuches bei Bürgermeisterin Andrea Schnele im Lauchhei-mer Rathaus mit. Beide Abgeordnete hatten si-ch im Rahmen der Task Force Schienenverkehr Aalen-Donauwörth-München für eine Aufwertung der Riesbahn und "eine deutliche Taktverbesserung" eingesetzt.

 

Grüne lassen wegen der Wahrheit die Katze aus dem Sack:
Michael Fleischer weiß es besser?:
Hirschb-
achfreibad ist "von der Schließung bedroht"
Für Stadtratsfraktion ist daher Gefahr im Verzug: Die Grünen
sehen nun "in einem Kombibad auch ein attraktives Angebot"


Aalen. Alle Jahre also auch 2017 wieder: "Das Hirschba-chfreibad ist von der Schlie-ßung bedroht". Das folgert die Grünen-Stadtrats-Fraktion aus den Worten des OB bei der Bürgerversammlung im Hirs-chbach. OB Rentschler hatte vergangenen Montag im Hir-schbach erklärt, dass die „reelle Alternative“ eines Hal-lenbads am Gaskesselgel-ände nicht automatisch den Erhalt des dringend sanierun-gsbedürftigen Hirschbachfreiba-ds bedeuten würde. Dies passt auch zu den Feststellungen des Bädergutachters, wonach bei Verwirklichung des von Rentschler angesprochenen Hallenbads am Gaskessela-real, so das Gutachten, „aus wirtschaftlichen Gründen ein Verzicht auf das Freibad Hirschbach nahe zu legen ist“. Für die Stadtratsfraktion ist daher Gefahr im Verzug. Die Schließung des attraktiven Hirschbachbads und damit der Wegfall des Freibads für die Kernstadt ist aber mit den Grünen definitiv nicht zu machen. Die Fraktion favorisiert deshalb wie auch der Gutachter ein Kombibad im Hirschbach. Die Vorteile dieser Lösung liegen nach den bisherigen Ergebnissen des Bädergutachtens derart auf der Hand, dass keine vernünftige Alternative für ein attraktives dezentrales Bäderangebot ersichtlich ist. Bestechend bei der Kombilösung ist vor allem, dass an den vielen „durchwachsenen“ Tagen von den Besuchern kurzfristig das Hallen- oder das Freibecken gewählt werden kann.

 

Nur wegen 2 kleine Ausgrabungen ein riesengroßer Wirbel:
"Risse in Stadtwerke-Häusern" aber Herz für
Fußgänger u. für merkwürdige grüne Ampeln
Trotzdem: Bauarbeiter schafften das was die Stadtverwaltung
verweigert: Sogar "Fußgänger-Ampeln" aber bis Strom kam?

Aalen. Die Bauarb-eiten für das Stadtoval gehen weiter und zwar derzeit auf der "Düss-eldorfer Straße". Tägli-cher Baulärm und überdemonsionale Bo-hrhammer verkünden dass wieder am Lock-schuppen der Boden aufgebu-ddelt und auf-gerissen wird, als stehe der Hirschbach wie im Krieg unter Dauer-Bo-mben-Beschuss. Einige der Stadtwerke-Häuser haben schon gemeldete Risse bekommen aber Einsturzgefahr besteht offenbar noch nicht. Gott sei Dank. Auch nicht nachdem die aus-gegrabenen zwei Verti-efungen links und re-chts der Düsseldorfer Straße Dank Regens-türme über gelaufen waren. Das aber macht den Bauarbeitern nichts aus, die vor irgend jem-anden den Auftrag hab-en wieder zwei unter-irdische (Kabel)-Kanäle frei zu legen. Stattd-essen gibt es seit einer Woche Besonderheiten die sich nach und nach von selbst weiter entwi-ckelt haben: Während die Bauarbeiter ein Ha-us voll Absperrungen auf die Straße schlepp-ten und auf dem Stadt-werke-Parkplatz ille-gal ablegten wurden in Windeseile zwei Ampel-anlagen aufgebaut: Ein-mal am Finanzamt Aalen und zum anderen direkt am Lockschu-ppen. Aber: Nicht etwa dort wo schon ein Fußgängerübergang oh-ne Zebrastreifen (Leb-ensgefährlich und bis heute noch kein Toter aber vielleicht dann wenn etwas passiert) sondern fast direkt an ihrer Arbeitsstätte, wo sich die Bauarbeiter unter der Straße auf die andere Straßenseite hindurch arbeiten ohne den Verkehr zu behindern, also Ampeln sinnlos sind.

 

Baustelle an der Bischof-Fischer-Straße hügelgeil hinterlassen
Erfolgreichen Ausgrabungen wertvoller Sch-
ätze gingen an diesem Wochenende zu Ende

Dank der Forscher und des Grab-Teams an die Wohnungsbau:
"Wir durften in aller Ruhe arbeiten u. wurden nicht bedrängt" 





Aalen. Wochenlang stand es auch bei Regen mitten in der Baug-rube an der Bischof-Fischer-Straße das weiße Zelt der Archäolo-gen/innen, unter dessen Schutz das Grabungs-team in der Erde buddelten und so manchen wertvollen Aa-lener Schatz zu Tage befördert haben. Sie haben jede handvoll Erde umgedreht und danach abgesucht ob weitere wertvolle Schätze aus Aalens Vergang-enheit gesichert werden könn-en. Dabei wurden sie von niem-anden zeitmäßig bedrängt denn jede weiß: Jeder Grabungstag kostet die Wohnungsbau Aalen - eine 100 %-ige Tichter der Stadt Aalen und bereit für die Geschichte Geld zu opfern - denn die Baupreise und Materialpreise steigen stünd-lich und täglich an. Insofern war es am Freitag dem 21.07. 2017 geradezu ein Bestzeu-gnis mit 1,0 für die Aalener Wohnungsbau, als die Fords-cher ihre Grabungsarbeiten am Baustelleneingang bis zuletzt zur Sicherheit hinter Gittern abgeschlossen haben. Die Sp-recherin des Grabungsteams ließ deshalb beim Besuch der AIZ viel Lob vom Stapel: "Wir danken dem Bauherren Woh-nungsbau dafür dass wir nicht zu schnelleren Arbeiten ged-rängt wurden. Dafür bekommt die Wohnungsbau im Sinne des Erhalts der Aalener Geschi-chte aus der Baugrube eine 1,0". das sei nicht immer der Fall bei solchen Ausgrabungs-stätten, wo im Schweiße ihres Angesichtes das Teams auch bei Regen ruhig und sicher we-iter arbeiten konnte. Natürlich fiel ihnen der Abschied aus der Baugrube schwer und natürlich haben vor allem die jungen Ausgra-bungs-Profis und deren Sprecherin ein bißchen Wehmut beim Besuch der AIZ gezeigt aber sie sind sich sicher alles Wertvolle ausgebuddelt zu haben "und jetzt können die Baumaschinen am Montag anrücken und niemand kann mehr behaupten diese Arbeiten sind nicht notwendig gewesen und man hätte die ausgegrabene Erde einfach auf der GOA-Außenstelle beru-higt entsorgen können".

 

Letzter Eintrag des Bundestagspräsidenten ins Goldene Buch:
Seine letzte Rede hielt Präsident Lammert
mit Tränen in Augen im Weststadt-Zentrum

Ich habe es meiner Frau versprochen und halte mein Verspre-
echen ein: "In der Wiege der Demokratie Ende der Amtszeit"





Aalen-Hofherrnweiler. Er hatte Tränen in den Augen, als Bund.-estagspräsident Lammert auf Einladung des lieben Freundes und Kanzlerin-Beraters CDU-MdB Roderich Kiesewetter zum Wahlkampf von Kiesewetter in das Weststadtzentrum kan. Keiner der auf der Ostalb was zu sagen hat versäumte diese letzten Stunden mit Lammert im Weststadtzentrum. Nicht einmal die Polizisten wollt en Lammert huldigen, sondern auch - wie immer - viel zu spät Norbert Rehm der in Aalen nur nach ein har harmloser Stadtrat geblieben
ist, der  mit hatte sein Auto noch unter zu bringen (von der Hofherrnschule hoch bis zum Kreisel alles - auch Felder - restlos belegt) und sich deshalb mit einer Polizistin vergnügte die seine Mutter hätten sein können und natürlich Süßholz raspelte. Er bekam keinen Platz mehr, wie der zweite Aalener Bürgermeister E. dessen Namen wir genau seit einem Jahr nicht mehr nennen und in der Regel auch nicht im Bild zeigen: Er teilte mit Rehm die let zten Notplätze im Weststadt-Zentrum, während der heimliche Bürgermeister der WEst stadt Stadtrat Bernhard Ritter in der Sonne der Beliebtheit bräunen ließ. In Sachen zweiter Bürgermeister (sein Kollege 1. und Baubürger-meister Steinle saß dagegen als Rentschler-Repräsentant in der zweiten Promi-Reihe (über den Niedergang von BM Eh. berichten wir noch nach einem angesetzten Interview mit OB Rentschler öffentlich), aber sonst war alles friedlich: Die Polizei hatte kaum etwas zu tun und so kam es wie es kommen musste, auch die von der AIZ herzlich begrüßte Frau Kiesewetter stand etwas am Eingang abseits und freute sich wie beliebt ihr Ehemann Roderich Kiesewetter (CDU) beim Volk ist, ebenso wie Stadtrat und Ex-Rektor Bernhard Ritter.


 

Am 20.07. kam Neues bei Pressekonferenz Schorndorf heraus:
53 Schorndorfer Strafanzeigen und neun Sex-
ualdelikte bei der Polizei gesamt
angezeigt

Belästigung in einem Fall im Intimbereich auf der Stelle mit Ohrfeige quittiert - Ein  Iraker (20) aus LEA war stock betrunken

Von Aalens Polizeipräsident Roland Eisele

Aalen/Schorndorf. Wie berei-ts in der amtlichen Pressemit-teilung vom 16.07.2017 berichtet, war es bei dem Schorndorfer Straßenfest zu sexuellen Beläs-tigungen von Festbesucherinnen, einer Widerstandshandlung und Flaschenwürfe gegen Polizeibea-mte und andere Festbesucher gekommen. Die ers-te Presse-meldung der Polizei am Sonntag hat die bis dahin bekann-ten Ereignisse summarisch wied-ergegeben. Für Fehlinterpretatio-nen sorgte eine  Mitteilung, dass sich rund 1.000 Jugendliche und junge Erwachsene "versammelt" hatten. An vielen Stellen wurde der gesamten Gruppe öffentlich unterstellt, an den dort geschilderten Taten beteiligt gewesen zu sein. Das entspricht jedoch nicht den Tatsachen.

 

Es wird Zeit dass die Stadtwerke nun schnell aktiv werden:
Nun haben Sittenstrolche auch im Aalener
Freibad Hirschbach "Befriedigung entdeckt"
Sittenstrolch besucht sogar Kinder u. macht Angst - "Lotto-
Geweinner" sollte 128.000 bekommen aber erst 2011 € zahlen

Aalen.
  "Sexuelle Belästigung im Freibad angezeigt" Am Mittw-ochnachmittag zeigte eine Frau bei der Polizei an, dass ein Ba-degast im Hirschba-chfreibad sexuelle Han-dlungen an sich vorg-enommen habe. Vor Ort wurde der Polizei ein 47 Jahre alter Mann gez-eigt, der gegen 17.20 Uhr auf der Liegewiese mit der Hand in der Badehose sich offensichtlich selbst befriedigt habe. Nach Auskunft der Anzeigeerstatterin sei dieser Vorgang von mehreren anderen Frauen ebenso beobachtet worden.

 

 

Ratsbeschluss zu Einführung des Straßennahmen Kampa-Platz
Kampa bekommt noch zu Lebzeiten auch in
Waldhausen den neuen Namen Kampa-Platz

Firmenchef und seine vorbildlichen Mitarbeiter haben diesen
"kostenlosen Ratsbeschluss zum Nulltarif" mehr als verdient


Aalen-Waldhausen. Die Firma Kampa in Waldhausen ist eine Legende und einer der größten Arbeitgeber in Aalen. Kampa hat such zwar nicht in der Ortsmitte von Waldhau-sen angesiedelt und über meist verschlung-ene Wege kommt man inoffiziell auf den Firm-ensitz und nach dem Verkehr gemessen ist Waldhausen sehr gut angebunden sowohl zur Autobahn und hat sich am neuen Stammsitz etabliert: Die AIZ war erst kürzlich beim Kampa und bewundert mit welcher Nähe zu seinen Mitarbeiteitern Firmenchef Kampa auch gegenüber seinen Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter erfolgreich agiert und regiert und das spürt man bei jedem Rundgang: Kampa ist etwas Besonderes und hat auch in Sachen Neubauten Maßstäbe gesetzt.

 

Die Agrarförderung auf der Ostalb kommt endlich auf Touren:
Ostalb-Kenner Minister Peter Hauck verspri-
cht auch für Ostalb Landwirte-Unterstützung

„Landwirtschaft: Auf zu neuen Ufern“ gibt Anstöße für GAP-
Neuausrichtung
: Plädoyer für die Verantwortungsgemeinschaft

Aalen
/Esslingen.
eine zukunftsorientierte Ausrichtung der Agrar-förderung beinhaltet weit mehr als die wirtsch-aftliche Unterstützung der Landwirtschaft: Die Frage ist vielmehr, wie auch ökologisch und sozial bestmögliche Fö-rderinstrumente entwi-ckelt werden können. Die Laufzeit der aktu-ellen Gemeinsamen Ag-rarpolitik (GAP) der Europäischen Union en-det im Jahr 2020. Doch schon heute werd-en die Weichen dafür gestellt, wie die jährlich rund 60 Mi-lliarden Euro im EU-Agr-arhaushalt künftig verteilt werden. Im Rahmen der Tagung „Landwirtschaft: Auf zu neuen Ufern“, in Ko-operation mit den ba-den-württembergischen Land-esverbänden des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) sowie der Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Landbau e.V. (AÖL) in der Evangelischen Akademie Bad Boll stattfand, diskutierten zahlreiche Sektorvertreterinnen und Vertreter kontrovers. Foto: Teilnehmer u. Minister Hauck der den Ostalbkreis bestens kennt.

 

Derselbe Sittenstrolch onanierte schon im medizin. Bereich:
Sexuelle Übergriffe durch Asylbewerber an
Angestellte (47) ausgerechnet nun in "LEA"

Für 160.000 € spuckte Ballenpresse Feuer - Aalener Polizeih-
ung machte bei Fahndung und Suche wegen Insekt schlapp

Ellwangen. Bei der Polizei der LEA-Wache wurde am Dienstag ein sexueller Übergriff angezeigt. Demnach sei am Vormittag eine 47 Jahre alte Angestellte der Einrichtung von einem dort unterger-bachten Asylbewerber sexuell angega-ngen worden sein. Der 18-jährige Mann habe einen Moment, in dem die beiden Personen alleine in einem Raum waren, dazu ausgenutzt, die Frau gegen eine Wand zu drängen und seinen Körper im Intimbereich gegen sie zu pressen. Erst als eine dritte Person dazu kam, habe der Mann von der LEA-Angestellten abgelassen.

 

Dem Ex-Polizeipräsidenten stand es ins Gesicht geschrieben:
"Um Gottes Willen unser geliebter Roderich
(dessen Plakat) ist vom Holzstapel gefallen"

Lob für die Aalener Brötchen, die Aalener Bürger und Rode-
rich Kiesewetter hat am Ende doch die Zeche nicht bezahlt?



Aalen. Mittwoch den 19.07. 2017 pünktlich zum Glockenschlag der Kirchturms- und Museu-ms-Uhr um 12 Uhr ein Entsetzen im Aalener am Biergarten hinter dem Cafe Podium ein dumpfer Schlag und der Schrei des Aalener Ex-Polizeipräsidenten aus 1982: "Um Gottes Wi- llen, unser dritter. Ro-derich (anwesende CDU-MdB Roderich Kiesewetter natürlich in CDU-Schwarz) ist vom Holzstapel gefallen". Das war die erste Sekunde in der sich der Gastredner Jens Span nicht nur lobend über die "Aalener Brötchen" lokal äußerte, sondern auch sah wie das dritte Wahl- Plakat von Roderich Kiesewetter nach diesem Ex-Polizei-Schrei schneller wieder aufgehängt war aus es herunter fiel: Alle Hände um den "Unfallort" und deren Augen blickt en in die Augen von Roderich Kiesewetter mit der Feststellung: "Ach das war nur ein Plakat" und ab dieser Sekunde war das steife Eis zwischen Publikum aber auch ein paar CDU-Gegner gebrochen (die sicherlich nun CDU wählen werden) dahin geschmolzen.

 

Den Eiweißumsatz bei Menschen selbst nachhaltig beeinflusst
Für die beste Abiturleistung im Fach Ernähr-
ungslehre/Chemie Preis für Laura Schramm

Ernst-Kofrányi-Preis ging an L. Schramm als Schülerin der Ag-nes-von-Hohenstaufen-Schule: Dank an AOK Ostwürttemberg

Schwäbisch Gmü-nd. Für die beste Abi-turleistung im Fach Ernährungslehre/Chemie erhielt Laura Schramm, Schülerin der Agnes-von-Hohenstaufen-Schu-le in Schwäbisch Gm-ünd den von der AOK Bad-enWürttemberg ge-stifteten Ernst-Kofrányi-Preis.   Der Preis wurde an Laura Schramm aus Welzheim durch die AOK-Ernährungsberaterin Susanne Schwarz im Beisein Fachlehrerin Petra Fesenmayr und Schulleiter Jens-Peter Schuller nun feierlich überreicht.

 

Einblicke gibt es in Aalen als auch in Ellwangen ab 20. Juli:
"
Das Programm COACHING4FUTURE räumt
mit Vorurteilen gegenüber MINT-Berufen auf"

Mit multimedialen Vorträgen und Technik-Beispielen vermitte-
ln junge MINT-Akademikerinnen die neuen Entwicklungen

Aalen/Ellwangen. TECHNIK-BERUFE FÜR DIE WELT VON MORGEN: Von wegen einsam und monoton: Das Programm COA-CHING4FUTURE räumt mit Vorurteilen gegen-über MINT-Berufen auf und zeigt, wie Jugend-liche über naturwissen-schaftlich-technische Ausbildungs- und Studienwege aktiv an der Gestaltung unseres Alltags mitwirken kön-nen. Dazu besuchen sie die Schule St. Gertrudis Ellwangen (20./21.7.) sowie die Karl-Kessler-Schule (21.7.), die Technische Schule (24.7.) und die Realschule auf dem Galgenberg (25.7.) in Aalen. Mit multimedialen Vorträgen und anschaulichen Technik-Beispielen vermitteln junge MINT-Akademikerinnen, welche Berufe hinter zukunftsweisenden Entwicklungen stecken.

 

Spenden-Abrechnung wurde vom Gemeinderat genehmigt:
Endlich können Syrien-Kinder Dank 376.000 €
Spenden in Hatay Tod und Krieg vergessen

Die Hintergründe zu dieser Stadtratssitzung vom Montag als
Vorlage der Stadtverwaltung: Lob auch für OB T. Rentschler


Aalen. Das war schon aus den Bera-tungen in den Aus-schüssen klar, dass der Gemeinderat der Stadt Aalen den An-trag der Verwaltung in der Gemeinderatssit-zung am Montag den 17.07. 2017 nicht ab-lehnen konnte und wo-llte: Nach dem Stand vom 28.06. 2017 sind im Aalener Rath-aus 376.673,98 € für das Projekt Aalener Schule für Flüchlinge in Hatay eingegangen. Nur 2.252,80 € wur-den für "Ausgaben für Werbung und Verwalt-ung ausgegeben. Die Dokumentation über die Hilfsprojekte in Aalens Partnerstadt -Antakya/Hatay und 5.000 € für die Dokumentation dieser vorbildlichen Spend-enaktion wurde aufgrund der Kinder-Bilder von allen Stadträten gerne bewilligt, zumal die Spenden zeigten dass auch die Aalener Bür-ger bei dieser Spendenaktion hinter OB Thilo Rentschler stehen und gerne spendeten. Diese Aalener und nun auch noch dokumentierte Aktion ist weltweit einmalig und soll - so der fromme Wunsch - angesichts von Not und Elend vor allem in Syrien Nachfolger haben.
Die Stadtv-erwaltung hat diese vorbildliche Aktion vorbildlich dokumentiert und wem diese vorgelegten Bilder nicht zu Herzen gingen der spendete spontan auch wieder:
Archiv-Infos:
www.aaleninfo.de/mai17/26/antakya.htm
http://www.aaleninfo.de/jun15/14/mahnwache.htm
http://www.aaleninfo.de/jan11/05/spenden.htm
http://www.aaleninfo.de/MAI17/26/antakya.htm

http://www.aaleninfo.de/jul17/27/antakyabilder.htm

 

Der KGW-Kammerchor singt in St. Stephanus Wasseralfingen:
Beim "Abschluss-Konzert" am 24.07. dürfen
zum Abschied Abiturienten noch mitsingen
Repertoire fällt besonders vielfältig aus da der Chor bei sehr
vielen Anlässen außerhalb der Schule ebenfalls gesungen hat

Aalen-Wasseralfingen. Am Montag, dem 24. Juli, um 19 Uhr gibt der Kammerchor des Kop-ernikus-Gymnasiums Wasseral-fingen sein seit mehreren Jahren traditionelles Jahresabschlussk-onzert in der St. Stephanus-kirche in Wasseralfingen. Bei diesem Konzert dürfen die Abiturienten noch einmal mitsin-gen und werden verabsch-iedet, während auch ehemalige Mitglieder eingeladen sind und einen kleinen Teil des Konzertes mitgestalten werden. Den Auft-akt des Konzertes geben aber die Singeklassen 7 des KGW. Quasi der Nachwuchs wird mit zwei Stücken ihr Nveau unter Beweis stellen. Der KGW Kammerchor hat in diesem Schuljahr ein Repertoire von fast 30 Werken einstudiert, wovon ein Ausschnitt bei diesem Konzert zu hören sein wird.  

 

Räuber plünderten Schwäbisch Gmünder Schmuckgeschäft:
Jetzt sind wir im Ostalkreis so weit dass öff-
entliche Hunde-Toiletten gesprengt werden

Neues aus  Schorndorf: Neuer Vandalismus - Auf BAB 6 über
280.000 € Schäden:Rollstuhlfahrer beseitigte Ausfahrtschranke

Kirchheim am Ries (Ostalbkreis). Bereits am Dienstagabend vor einer Woche sprengten Unbekannte gegen 23.30 Uhr eine Hundetoilette, (Bild rechts) die am Riesparkplatz, an der Landesstraße 1078, aufgestellt war. Auch ein Verkehrsschild wurde dabei in Mitleidenschaft gezogen. Teile der Hundetoilette wurden bis auf die gegenüberliegende Straßenseite geschleudert. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 500 Euro geschätzt. Tiere wurde Gott sei Dank nicht verletzt. Die Tat wurde erst nachträglich bei der Polizei in Bopfingen angezeigt, die nun auch unter Telefon 07362/96020 Hinweise zur Tat und den Tätern sucht.

 

Tag mit feierlichem Gottesdienst zum Reformations-Jubiläum:
Ziel des ersten "ökumenischen Ausfluges"
führte die Westler in "Fuggerstadt Augsburg"

Von Hofherrnweiler-Unterrombach aus auf Spuren des heilig-
en Ulrich und nach 550 Jahre später Martin Luther in Augsburg


Aalen-Hofherrnweiler-Unt-errombach/Augsburg.
"Ökumenisch unterwegs: Ziel des ersten ökumenische Gemeindeausfl-uges in der Geschichte von Ho-fherrnweiler-Unterrombach war die Fuggerstadt Augsburg. Vi-kar Julian Eschenbroich erlä-uterte witzig und kompetent die Spuren, die der heilige Ulrich und 550 Jahre später Martin Luther in Augsburg hinterlassen haben. Die Fresken wurden allseits bewundert. Begonnen hatte dieser Tag mit dem Gottesdienst zum Reformationsjubiläum.

 

Nicht immer kann Haustier mit in Urlaub und Sommerferien:
Süße Aalener Katzenbabys: "
Sogenannte Fl-
ugpatenschaften aus Ausland sind illegal!"

Peter Hauck: „Zu guten Urlaubsplanung gehört es sich frühz-
eitig Gedanken über den Verbleib u. Versorgung zu machen“


Aalen/Stuttgart.
Nicht immer kann das Haustier mit in den Urlaub:  Sogen-annte Flugpatensch-aften für Tiere aus dem Ausland sind illegal. Minister Peter Hauk (CDU): „Zu ei-ner guten Urlaubspla-nung gehört es, sich frühzeitig Gedanken über den Verbleib und die Versorg-ung der Haustiere zu machen“  „Für viele Menschen ist der Sommerurlaub die schönste Zeit des Jahres. Zu einer guten Urlaubspla-nung gehört es, sich frühzeitig Gedanken über den Verbleib und die Versorgung der Haustiere zu machen. Nicht im-mer können die Tiere mit in den Urlaub fahren, und für diesen Fall müssen Lösungen gefunden werden“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Montag (17. Juli) in Stuttgart.

 

Einsatz von AOK-GF Josef Bühler zahlt sich nun weiter aus:
22,5% aller in BW Versicherten setzten die
AOK BW weltmeisterlich an einsame Spitze
AOK Baden-Württemberg erfolgreich: Die AOK Ostwütttemb-
erg erhöhte die Zahl der Ostalb-Versicherten auf nun 163.000


Aalen.
Die AOK Bad-en-Württemberg wird gerne weiterempfohlen. Das ergab eine aktuelle Befragung, die das Ber-atungs- und Analysein-stitut ServiceValue im Auftrag von FOCUS Money durchgeführt hat. Auch in Ostwürttemberg konnte die Gesundheit-skasse ihre Anzahl von Versicherten letztes Ja-hr auf über 163.000 erhöhen – ein Zuwachs von mehr als 5.300 Neuversicherte. Der Gr-und: Die AOK ist eben eine Gesundheitskasse wo der Kunde keine Nummer wie bei der Bank ist sondern persönlicher Kund und der Service und das Bemühen von Geschäftsführer Josef Bühler um Kundenservice hat sich ausgezahlt und bleibt weiter ein Magnet.

 

Traurige letzte Nachricht in Stauferstadt Schwäbisch Gmünd:
Gaffer behinderten Löschung: Haben Asyl-
anten Werkstatt für 150.000 € angezündet?

SEG vom DRK mußte mehrere Hundert Beobachter Platzver-weis erteilen - 16 Gmünder Feuerwehrfahrzeuge im Einsatz


Schwäbisch Gmünd. Am Montag gegen 22 Uhr brach in einer Autowerkstatt im Wiesenthaler Weg ein Feuer aus. Anwohner meldeten mehrere Verp-uffungen bzw. kleinere Explosionen. Bei Eintreffen der Feuerwehr Schwäbisch Gmünd stand die Werkstatt bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr war mit 16 Fahrzeugen und 84 Mann zum Brandort ausgerückt. In der Werkstatt brannten zwei PKW's aus und mehrere PKW's, die vor der Werkstatt standen, wurden erheblich beschädigt. Wegen der starken Rauchentwicklung musste die benachbarte Unt-erkunft für Asylbewerber geräumt werden.

 

Landesamt für Denkmalpflege enthüllte tiefe Geheimnisse :
Der Schorndorfer
historische Holzweg konn-
te von Archäologen mit 1603 datiert werden

Sensation: An zwei ca. 35 Meter auseinander liegenden Stell-
en hölzerne Überreste eines ursprünglichen "Bohlenweges"


Schorndorf-Oberberken/ Rems-Murr-Kreis.
Unter der heutigen Fahrbahn der Wan-gener Straße in Schorndorf-Oberberken (Rems-Murr-Kreis) konnten an zwei ca. 35 Meter auseinander liegenden Stellen hölzerne Überreste eines urspr-ünglichen Bohlenweges nach-gewiesen werden.   Anhand der Jahrringe der verbauten Hölz-er konnte der Bohlenweg im dendrochronologischen Labor des Landesamtes für Denkm-alpflege im Regierungsprä-sidium Stuttgart in Hemmen-hofen datiert werden. Die Unt-ersuchung der Jahrringe an archäologischen Hölzern, die Dendrochronologie oder Jahrrin-gforschung, kann das Alter von gefällten Bäumen feststellen. Hierbei werden an Hölzern die Breiten jedes Jahrrings vom Mark zur Rinde gemessen. In einem guten Wuchsjahr ist der Ring breit, in einem schlechten wird ein enger Jahrring gebildet. Die Messwerte jedes gemess-enen Jahrrings werden auf der Zeitachse aneinandergereiht, so entsteht eine Jahrringkurve. Die Jahrringkurven werden mit  bestehenden Messdaten abgeglichen.

 

Brandstifter (32) aus dem Rabenhof sitzt nun in der Psychiatrie
Tödlicher Arbeitsunfall: Beim Rasenmähen
und Wenden wurde 59-jähriger erschlagen

50-jähriger Biker nötigte zur Vollbremsung: Prügel für den un-
schuldigen Motorradfahrer: Lorcher Polizei sicht nun Zeugen


Kernen-Stetten/Rems-Murr-Kreis.
- Am Mo-ntag um 16:10 Uhr erei-gnete sich ein tödlicher Unfall beim Mähen einer Wiese: Ein 59-jähriger Lenker eines Traktors war mit Mäharbeiten in einem abschüssigen Wiesengelände in der Verlängerung der Steigstraße im Gewann Lindhaldenwiesen beschäftigt. Vermutlich beim Wenden seines Traktors kippte dieser um und begrub den 59-jähri-gen unter sich. Trotz sofort eingeleiteter Hilfsmaßnahmen verstarb der Mann noch an der Unfallstelle.

 

Stadt-Fest wurde nicht abgesagt sondern vielmehr bewacht:
Polizeipräsident Roland Eisele (Aalen): Üb-
ergriffe auf Frauen beim Schorndorfer Fest

Die Polizei im Rems-Murr-Kreis hat angeblich alles im Griff:

2 Afghanen schlägerten gegeneinander in der Asyl-Unterkunft


Aalen/Schorndorf (Rems-Murr-Kreis). Der Aalener Polizeip-räsident Roland Eisele hat zu Beginn der Nachrichten in RTL am 17.07. 2017 zu Beginn der Mittags-Nachrich-ten um 12 Uhr berichtet dass es in Schondorf beim Stadtfest mit 1.000 Jugendlichen erstmals Übergriffe durch ausländische Gä-ste gegeben hat. Diese polizeiliche Nachricht aus Aalen hat offensi-chtlich Präsident Eisele selbst bedauert, denn bei den Männern die sexuelle Übergriffe in Schorndorf gestartet haben waren keine Einheimischen son-dern ausländische Gä-ste und zwar habe man es diskutiert, ab-er das Stadtfest gehe weiter bzw. werde nicht abgebrochen. Am Dienstag soll wei-ter gefeiert werden - so das Fazit der RTL-Moderatorin - natürlich unter stärkerer Bewa-chung der Polizei aus Waiblingen" und Aal-en. Zu diesen Schor-ndorfer Vorkommniss-en der Übergriffe auf Frauen beim Volksfest passt auch die folgende Meldung des Polizeipräsidiums Aalen vom 17.07. 2017 13 Uhr, was dokumentiert, "dass in der Schorndorfer Asylanten-Unterkunft - so wie Sittenstrolche angeblich her kommen - auch einiges schief gelaufen ist":

 

Minister Peter Hauk und Ministerin Eisenmann sind sich einig:
Verbraucherschutzpreis 2017 für Schülerinn-
en und Schüler in der Schillerschule in Aalen

„Der Verbraucherschutzpreis regt junge Menschen an sich kr-
itisch mit dem Konsum-Verhalten auseinander zu setzen“

Aalen
.
„Die moderne Kons-umwelt bietet nahezu unbeg-renzte Möglichkeiten und Verl-ockungen. Unsere Verbraucher-politik zielt auch darauf ab, junge Menschen auf ihrem Weg hin zu einem selbstbestimmten Verbr-aucher zu begleiten, der seine Rechte und Pflichten kennt und der seine Konsumentscheidung bewusst und verantwortungsvoll treffen kann“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbr-aucherschutz, Peter Hauk MdL, am Freitag mit Blick auf die Verleihung des diesjährigen Verbraucherschutzpreises in Stuttgart. Ziel der Aktion sei es, Schülerinnen und Schüler für Projekte zu motivieren, die die kritische Auseinandersetzung mit Konsum im Alltag sowie Themen der Verbraucherbildung für junge Menschen im Fokus hätten.

 

Bei 16. Wettbewerb zur Digitalisierung schon ausgezeichnet:
Werden auch im Amtsgericht Aalen künftig
alle Akten nur auf digitalem Zugriff geführt?

Justizminister Wolf: „Die Justiz in Baden-Württemberg ist bei
der Einführung digitaler Gerichtsakten bundesweit Vorreiter"


Aalen/Stuttgart.
Das Justizministeri-um Baden-Württem-berg ist beim 16. bundesweiten Wettb-ewerb zur Digitalisie-rung der öff-entlichen Verwaltung ausgezei-chnet worden. Die Behörde erhielt die Silbermedaille für die gemeinsam mit DXC Technology (NYSE: DXC) entwickelte Sc-an-Lösung ‚Web-Scan‘. Der Preis wurde in der Kateg-orie „bestes Moderni-sierungsprojekt“ verli- ehen.„Die Justiz in Ba-den-Württemberg ist bei der Einführung digitaler Gerichtsakten bundesw-eit Vorreiter“, sagt Guido Wolf (Bild links) , Minis-ter der Justiz und für Europa. Künftig werden in Baden-Württemberg alle Verfahrensakten elektro-nisch geführt und die Papierakte sukzessive abgelöst. DXC  Web-Sc-an ermöglicht, die traditi-onelle Papierpost der Be-hörden zügig und effizient in die digitale Gerichts-akte zu übertragen. Die Wettbewerbs-Jury hob die innovative Ausrichtung des IT-Projekts ausdrück-lich hervor. „Wir sind stolz, die öffentliche Ver-waltung auf dem Weg der digitalen Tra-nsformation zu begle-iten und freuen uns sehr über diese Ausz-eichnung“, sagt Matt-hias Stoll von DXC Technology. DXC Web-Scan ist "im Zuge unseres Engagements zur Einführung der Akte entstanden. Hier id-entifizierte unser Pro-jektteam das Scannen als wichtige Herausf-orderung, die es für einen reibungslosen digitalen Prozess zu lösen gilt. Eine erste webbasierte Scanlösung hatte sich bei der elektronischen Grundakte bewährt".

 

Bei "freiem Eintritt" im Haus der Jugend am Samstagabend:
Das machte Spaß und Freude: Bands spiel-
ten kostenlos zugunsten der Flüchtlinge auf 

Gesammelt wurde an den Tischen und so konnte "jeder Geld
spenden was Du kannst...": Das sollte bald wiederholt werden


Aalen. Das war einmal sehr angenehm: "Zahl was Du kannst" hieß es am Sams-tagabend bis um Mitternacht im Haus der Jugend beim Auftritt von zehn Bands und das Nivea stimmte durchweg und zwar am Anfang kamen wenige aber als die 2. und 3. Band (unsere Bilder) spielte, zeigte es sich schon ein reges Interesse der Jugend an einem solchen Ab-end "auch wenn des nix koschtet": Angenehm war auch die Tatsache dass keine Zw-angsspende vom Aalener Fr-eundeskreis Asy erhoben wur-de sondern das Motto "zahl was Du kannst..." im Mittel-punkt stand, so dass sich auch diesen genüsslichen Abend diejenigen Jugendlichen leis-ten konnten die am nächsten Wochenende im HdJ schon 3 Euro Für den Auftritt der Heidenheimer Band zahlen müssen.  Vorschlag der AIZ: Unser kinderfreundlicher OB Rentschler aus der familien- und kinderfreundlichen Stadt Aalen  sollte vielleicht seine "Portokasse" öffnen oder Sponsoren dem stadteigenen HdJ bes-orgen oder die Eintritte aus der Stadtkasse dauerhaft bezahlen, denn gerade die arme Aalener Jugend ("Kinderarmut") hat es dringend notwendig solche Kontakte zur Szene zu pflegen.

 

30 Mitarbeiter und Berggeist für 44.000 die Ansprech-Partner:
30 Jahre Besucherbergwerk „Tiefer Stollen“:
Von der AIZ eine eigene Titel-Stollen-Rubrik

"Im Laufe der vergangenen drei Jahre wurde das Schauberg-
werk komplett runderneuert“ wie OB Thilo Rentschler betont



Aalen-Wasseralfin-gen.
Lange hat es ge-dauert aber das 30-jährige Jubiläum des Tiefen Stollen und die Erfolgsarbeit des Berg-geistes Fritz Rosen-stock sind heute der Anlaß, dass die AIZ auf der Titelseite weltweit lesbar und nicht nur in der Ostalb-Provinz kos-tenlos lesbar ist (die gedruckten Tageszeitu-ngen zocken beide die Leser weiter ab). So kann der Anlaß
30 Jahre Besucherberg-werk „Tiefer Stollen“ Dank AIZ würdig mit dem anstehenden  Fest-wochenende und" Familientag" gefeiert.

 

Spitzensportler profitieren von Firma VARTA aus Ellwangen:
"Viele Athleten tragen Hörgeräte oder Impl-
antate die auf Batterien angewiesen sind“

Sponsor power one: Energie für Spitzenleistungen - Zum 23.
Mal Olympische Spiele der 4.000 Athleten in 21 Disziplinen


Ellwangen. Zum 23. Mal finden diesen Sommer die Deaflym-pics, die Olympischen Spiele der Menschen mit Hörminderung, st-att. Vom 18. bis 30. Juli 2017 kämpfen rund 4.000 Athleten aus über 80 Ländern in 21 Disziplinen im türki-schen Samsun um Medaillen. Die deu-tsche Mannschaft reist mit 110 Sportlerinnen und Sportlern in die Türkei. Unterstützt und ausgestattet wird sie von "power one" aus Ellwangen (Varta). Seit Jahren ist die Hörgerä-tebatteriemarke Part-ner und Förderer des Deutschen Gehörlos-en-Sportverbandes. „Der Deutsche Gehörlosen-Sportverband und seine Spitzensportler profitieren von der Unterstützung der Wirtschaft. Deshalb sind wir froh, dass uns VARTA Microbattery seit 2011 als Partner zur Seite steht".

 

Auf Waiblinger Straße in Richtung Scherenmühle auf Straße:
In Aalen-Waiblingen hat sich der jugendliche
Radler beim Einfahren selbst schwer verletzt

Raubüberfälle auf Bäckerei und Tankstelle im Rems-Murr-Kre-
is: Polizei Gmünd ermittelt -  "Schrott" bei Unterschneidheim

Aalen/Fachsenfeld-Waiblingen. Am Freitag gegen 16:00 Uhr bog ein 15-jähriger Radfahrer aus einem Grund-stück in die Waiblinger Straße ab und übersah dabei offenbar einen PKW Mazda, der auf der Waiblinger Straße in Richtung Scherrenmühle fuhr. Der Jugendliche wurde vom PKW erfasst, stürzte über die Motorhaube und fiel anschließend auf die Straße. Dort blieb er schwer verletzt liegen und musste schließlich in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Es entstand nur ein Sachschaden von ca. 1.600 EUR.

 

Obergrenze der Umweltluftbelastung auch in Zentren erreicht:
Betriebserlaubnis von Betrugs-VWs sind erloschen Die Deutsche Umwelthilfe klagt gegen zehn Städte
"Hersteller muss auch auf der Ostalb bei Stilllegung den Fahr-
zeughalter entschädigen": Behörden sind auf Anklagebank


Aalen/Wolfsburg/Berlin. Die Betriebserlaubnis von "Betrugs-VW's" ist erloschen auch auf der Ostalb: Der Hersteller VW muss also bei Stilllegung den Fahrzeughal-ter entschädigen. Gegen 10 deutsche Kfz-Zulassungsb-ehörden hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) am Freitag Klage eingereicht. Mit den Klagen soll jeweils festgestellt werden, dass den vom Abg-asbetrug betroffenen VW Fahr-zeugen der Eurostufe 5, ausg-estattet mit einem Motor des Typs EA 189, der Betrieb auf öffentlichen Straßen zu unters-agen ist. Die Betriebserlaubnis dieser Fahrzeuge ist nach diesen Klagen durch die Ver-wendung illegaler Abschalt-einrichtungen erloschen. Die Fahrzeuge sind daher außer Betrieb zu setzen.

 

Müssen wir Aalener schon Lebens-Bedrohungen hinnehmen?
Rabiater Opel-Fahrer wollte mit Axt am THG
BMW-Mann u. Beifahrerin tödlich enthaupten

Aalener Polizei sucht weitere Zeugen - Vor dem "Schlachter"
geflüchtete Kalb kehrte zurück - Keine Wohnung u. Geld weg

Aalen. Das Polizeir-evier Aalen sucht Zeu-gen zu einem Vorfall, der sich am Donners-tag in der Friedrich-straße ereignete: Ein bislang unbekannter Fahrer eines Opels fuhr gegen 17.15 Uhr rü-ckwärts von einem Gru-ndstück eines Ladeng-eschäfts, das sich zwi-schen dem Theodor-Heuss-Gymnasium und der Roschmann-Kreuz-ung befindet (Blumenladen), in die Friedrichstraße ein. Dabei achtete er wohl nicht auf den fließenden Verkehr, sodass ein 24 Jahre alter BMW-Fahrer durch Hupen auf sich aufmerksam machte. Dieser Umstand veranlasste den Opel-Fahrer auszusteigen und den 24-Jährigen sowie Beifahrerin mit einer Axt zu bedrohen.

 

HEISS AUF LESEN© - Leseclubaktion im Sommer 17 gestartet:
7.000 Kinder auch von Ostalb haben sich an
der Aktion beteiligt: "58.000 Bücher gelesen"

Über 90 Bibliotheken im ganzen Regierungsbezirk auch in
Schwäbisch Gmünd werben seit 14. um Kinder u. Jugendliche


Aalen/Schwäbisch Gmü-nd/Herrenherg.
Am Freitag 14. Juli 2017 eröffnete die Stuttgarter Regierungsvizeprä-sidentin Dr. Alexandra Suß-mann mit der Übergabe eines Lesepakets an die Leiterin der Stadtbibliothek Herrenberg, Martina Lederer-Göhring, die diesjährige Leseclubaktion HEISS AUF LESEN© für den Regierungsbezirk Stuttgart (auch auf der Ostalb). „Die Freude am Lesen ist die wi-chtigste Grundlage, um Kindern eine gut entwickelte Lesefä-higkeit zu vermitteln“, betonte Sußmann. „Ich freue mich sehr, dass das Lesepaket solch spannende Bücher enthält. Die Bücher passen perfekt in die sehr gut ausgestattete Kinderb-uchabteilung der Stadtbibliot-hek Herrenberg“, so Sußmann weiter. Herrenbergs Oberbürg-ermeister Thomas Sprißler sagte in seiner Begrüßung, er freue sich, dass die Stadt Herrenberg seit mehreren Jahren an „Heiß auf Lesen“ teilnimmt. Er betonte die Wichtigkeit der Bibliothek für die Stadt. Auch der Schirm-herr der Aktion, Regierun-gspräsident Wolfgang Reimer, zeigte sich sehr erfreut: „Im Mittelpunkt bei der Aktion steht der Lesespaß. Wir wollen mit HEISS AUF LESEN© Kinder und Jugendliche für das Lesen außerhalb der Schule begeistern. Auch diejenigen, die bisher keinen Leseausweis ihrer Bibliothek haben, sind eingeladen, kostenlos Clubmitglied zu werden“, sagte Reimer.

 

Ehemalige JU-ler arbeitet zusammen mit Minister W. Schäuble
Im Biergarten neben Cafe Podium mit Staa-
tssekretär Spahn zahlt R. Kiesewetter Zeche
Spahn gehört „Jungen Gruppe“ der CDU/CSU-Bundestagsfrak-
tion an:Kritisierte Angela Merkel im Buch zu Flüchtlingspolitik


Aalen. Wahlkreisab-geordneter Roderich Kiesewetter lädt alle Bürger „auf ein Bier“ mit unseren Parlamentari-schen Staatssekretär Jens Spahn am 19. Juli, 11.30 Uhr in den Biergarten des Café Podium nach Aalen (Marktplatz 4, 73430 Aalen) ein". Die Zeche zahlt CDU-MdB Rod-erich Kiesewetter?  Je-ns Spahn ist nicht nur Schwul und Autor sond-ern auch Experte im Bereich der Finanzen (arbeitet mit Schäuble in der Regierung), sondern blickt auch auf eine langjährige Erfahrung im Gesundheitsbereich zurück.

 

Polizei: "Schnell u. umsichtige Unterkochener Löscharbeiten"
7,5-Tonnen-Lkw und Dämm-Ladung Totalsch-
aden obwohl 14 Feuerwehr-Männer löschten

"In Gmünder Amüsierbetrieb für Dienstleistung 50 Euro im Vor-
aus bezahlt:Plötzlich entpuppte sich im Puff die Frau als Mann


Aalen-Unterkochen. Die Bundes-straße 19 musste am Donnerstagna-chmittag für knapp eine halbe Stunde halbseitig gesperrt werden: Gegen 16 Uhr wurde von Verkehrsteilnehmern gemeldet, dass zwischen Aalen und Unterkochen ein Lkw brenne. Die sch-nell eintreffende Unterkochener Feuer-wehr löschte mit 14 Mann "nicht nur äußerst schnell, sondern auch so umsichtig", dass die Polizei die Fahrspur in Richtung Aalen offen halten konnte. Anschließend stellte die Polizei fest, dass auf der offenen Pritsche des Siebeneinhalbtonners transportiertes Dämm-Material in Brand geraten war.

 

Da wird Quote der CDU-Wähler wieder drastisch ansteigen:
Nach Angela Merkel zottelt Kanzlerinberater
R. Kiesewetter Norbert Lammert nach Aalen

Weiterer Wahl-Höhepunkt am 20. Juli ab 18 Uhr im Weststadt-
zentrum in Hofherrnweiler: Jeder ist "herzlich willkommen"


Aalen-Hofherrnwe-iler. So macht Wahl-kampf Spaß. Vor allem der Bundesk-anzlerin-Berater Sen-krechtaufsteiger Rod-erich Kiesewetter ist dafür ein Vorbild dass der Wählerfrust auf der Ostalb beseitigt wird: Nachdem beim letzten Wahlkampf Kiesewett-er - der  übrigens nach Aalen mit seiner gan-zen Familie  umgezog-en ist - in der Aalener Stadthalle einen glanz-vollen Wahlkampf aufs Parkett legte folgt nun CDU-Bundestagspräsi-dent Norbert Lamm-ert am 20. Juli 2017 ab 18 Uhr mit seinem Auftritt im Hofherrnw-eiler "Weststadtzent-rum". Lammert selbst ist bei den Wählern und Wählerin und sogar bei der "Konk-urrenz" noch beliebter als Kieswetters Ange-la Merkel , weil - wenn man sich auf der Ostalb eine Umfrage leistet - jeder Zweite nicht weiß dass Lammert - der Ged-uldige und Voraus-schauende auch in der Politik in Sachen Erdugan/Türkei wo er den Bundestag aller Parteien in Schutz nahm - nicht schnell der CDU zugeordnet wird. Das sagt aus, dass Lammert auch nach dem CDU-Kreuz-chen für jeden einzel-nen Bürger da ist und keine Wählerstimmen sammelt und nachher in der Versenkung der harten Politik verschwindet.

 

Gleich drei Ausstellungen durfte BM Günter Ensle eröffnen:
Nachlese zu "Hüttlinger Muffigel-Festtagen"
2017:Schön war es u. schön wird es bleiben

Neues aus dem Hüttlinger Amtsblatt: Sonntag begann mit den
Pfarrern Quast (Evangelische) und mit Heller in "Kreuzkirche "


Aalen
.
Das Rathaus in Hüt-tlingen ist Dank Bürgermeister G. Ens-le und seinen grafisch weltmeisterlich wirk-enden Mitarbeitern u. Mitarbeiterinnen eine wahre "Kunstschmie-de" die ihresgleichen schon lange sucht und nicht findet. Denn das "Herz" von Hüttlingen ist das Amtsblatt und das wird bis zum Ende seiner Amtszeit auch weiter von BM Ensle gestaltet und mit sein-em Büroleiter geprägt. So auch bei den berühmten Muffigel-Festtagen 2017: Da wurden Texte geschri-eben die einer der kulturellen Hymen gleich kommen - En-sle durfte sogar drei Ausstellungen gleich-zeitig eröffnen - und dann mit Bildern weltmeisterlich komp-onieren. Schade dass dies nur etwa über 6.500 Hüttlinger sehen können - Hüttlingen wird im dieses "Amtsblatt beneidet" und deshalb geben wir einen Teil wieder in der Hoffnung dass man in den übrigen Amtsstuben wach wird und dem Vorbild Ensle (einst Aalener Pressesprecher) nacheifern wird. Auch Ensles Nachfolger der sein Erbe übernimmt.

 

Rettungs-Team des DRK und Notarzt im schwersten Einsatz:
Wie konnte es dazu kommen dass Aalener
Bub (2) aus Obergeschoß aus Fenster fiel?

300.000 € Schaden bei Scheunenbrand in Ellwangen: Mit Stein
Raub aus dem Schaufenster aus dem Aalener Fotogeschäft

Aalen. Ein zweijähriger Junge wurde am Dienstagabend verletzt, als er ge-gen 22.15 Uhr aus einem Fenster im ersten Obergeschoss fiel. Die poliz-eilichen Ermittlungen ergaben bislang, dass der Bub wohl durch ein nur angelehntes Fenster fiel. Wie das Kind dorthin kam, ist noch nicht bekannt. Durch eine Rettungswagenbesatzung und einen Notarzt wurde der Junge einer ärztlichen Behandlung zugeführt.

 

Ungekürzt nur in der AIZ die Gedanken von Dekan Drescher:
In Aalen leben Bürger aus 113 Nationen bes-
tens zusammen: Gebet zu Thema Hamburg

OB Rentschler: "Gemeinsam machen dann in Kirche u. Stadt
alle Menschen auch aktiv bei der Gestaltung der Zukunft mit"





Aalen
.
Das 34. Internationale Festival hat es am Wochenende in Aalen wieder bewiesen und dokumentiert: "In Aalen leben Menschen aus 113 Nationen friedlich miteinander und füreinander" betonte zur Eröff-nung Aalens OB Thilo Rent-schler. unter tosendem und zu-stimmenden Beifall von etwas über 1.000 Menschen auf dem Gmünder Torplatz bis hinein ins Zentrum bis zur Eisdiele legte sich Rentschler auch für die Zukunft fest: "Aalen ist und bleibt ein weltweit offene Stadt für alle - nicht nur wegen Hoch-schule sondern weil hier die Menschen nicht wie in Ham-burg krawallgebürstet und zum Teil Fremdenfeindlich sind".  Das Erfolgsrezept für diesen friedliche Miteinander in Aalen sei einfach zu erklären: "Es gibt in Aalen eine stabile und lebendige Integration auch für unsere Mitbürger aus 113 Nationen und eine ge-meinsame Zukunft". Auch OB Rentschler plädierte bei Sch-wierigkeiten eine "friedliche Lösung legal - egal welche Herkunft die Menschen haben - gemeinsam zu suchen und zu realisieren: "Gemeinsam machen dann in Kirche und Stadt die Menschen auch aktiv bei der Gestaltung der Zukunft mit". Während auch Gäste aus Sri Lanka (Tamilen) und Iraner unter der Regie von Sprecher Muto ihren Friedens-Appell auf der Bühne vorgetragen haben hat in diesem Jahr der evangelische Dekan Ralf Drescher (im nächsten Jahr kommt er neue katholische Dekan als Nachfolger von Dr. Pius Angstenberger dran) das "Friedensgebet, das aber dieses Jahr ganz und gar nicht friedlich sondern kritikvoll ausgefallen ist angesichts von vielen Verletzten und brennenden Autos beim Gipfel in Hamburg, natürlich mit dem Ziel die Menschen zusammen zu führen.

 

Das Ziel erreicht alle beim Feiern ins Gespräch zu bringen:
Sogar "Shisa-Pfeifen" standen bei 34. inter-
nationalem Festival straffrei im Vordergrund

Dekan Drescher vertrat beim trad. "Gemeinsamen Gebet" Ev-
angelische Gemeinde u. wetterte gegen Hamburger Krawall





Aalen
.
Das 34. Internatio-nale Festival wurde 2ß017 größer und bunter. An 30 Stä-nden begrüßten Aalener Vere-ine und Gruppierungen die Gäste mit Informationen, exoti-schen Speisen und Mitmachak-tionen auf dem Gmünder Torplatz. Auf zwei Bühnen bo-ten internationale und regionale Bands ein vielfältiges Musik-angebot, das zum Zuhören und Tanzen einlud. Eröffnet wurde das Festwochenende am Sam-stag um 18 Uhr von OB Thilo Rentschler, eindrucksvoll und lautstark begleitet vom Percu-ssion Ensemble und der Marching Band der Musiks-chule Aalen. Aber auch das gemeinsame Gebet mit Dekan Drescher reihte sich in die Tradition hervorragend ein. Hier fühlten sich plötzlich alle Menschen der Gäste und Gastgeber gemeinsam zuha-use. Die Mahnungen werden nicht ungehört zu den Akten gelegt werden, obwohl zum ersten Mal Dekan Dr.Pius Angstenberger (woanders hinbeordert) hauptsächlich für die ökumenischen Katholiken eigentlich fehlte. Tausende genossen das farbenprächtige Spektakel und das Miteinander mit unseren Gästen. In diesem Jahr zogen sich die locker gestellten Stände bis zu Opel Spiegler im Westlichen Stadt-graben. Auf dem dortigen Parkplatz entstand zwischen einem Shisha-Zelt (wurde kaum angenommen und die Sonnenbänke blieben fast leer), Grillständen und einem Weinstand eine ruhigere Zone für Genießer. Hier konnte man französischen Chansons laus-chen, sich bei Tee und kuli-narischen Spezialitäten unt-erhalten, oder sich von dem temperamentvollen DJ Don Alvarado zum Tanzen verführen lassen .Eines wurde an zwei Tagen deutlich: "Musik verbindet und ist international". Das wurde in dem besonderen Auftritt von „Dreistromland“ am Sonntag auf der "Spiegler-Bühne" erlebbar. Regional bekannte Musiker wie Matthias Kehrle und Thomas Gröninger traten mit Musikerkollegen aus Sambia und Syrien auf. Rapper Mohammad Babooh hat seine Flucht aus Syrien verarbeitet und Sam aus Gambia erzählte in seiner Musik vom Leben in der afrikanischen Heimat.

 

Vier Tatverdächtige wurden bereits bis heute "ermittelt":
Trauer auch im Polizeipräsidium in Aalen: In
Kaisersbach Fußgänger (22) tödlich verletzt

Lebensgefährlicher Anschlag auf Brücke über B 290: Weizenb-
ierglas auf Auto geworfen - 46-jährige Fahrer blieb unverletzt

Aalen/Kaisersbach/Rems-Murr-Kreis.  Fuß-gänger tödlich verletzt: "Fahrer geflüchtet - Zeugenaufruf": Am Samstag, gegen 04:32 Uhr, ging bei der Polizei ein Notruf ein, dass auf der Kreisstraße 1892 kurz nach Ortsausgang Schillinghof, eine Person auf der Straße liegen würde. Es stellte sich heraus, dass die Person bei einem Verkehrsunfall tödlich verletzt wurde und der Unfallfahrer geflüchtet war. Die Identität des Unfallopfers steht fest. Es handelt sich um einen 22jährigen aus dem Raum Alfdorf. Zur Ermittlung des Unfallfahrers laufen derzeit umfangreiche Spurensicherungsmaß-nahmen unter Einbeziehung von Kriminaltechnikern.

 

Vor allem auch in Aalen beginnt man nun mit dem "Kubus":
Auch auf der Ostalb wird Einzel-Handel  nicht
weiter sterben sondern bis 2030 neu blühen

„Einzelhandel mit 44.500 Unternehmen und 576.000 Beschäfti-
gten eine der wichtigsten Arbeits-Branchen im ganzen Land"


Aalen. Der "Kubus" am Rathaus wird bald eingeweiht werden und dann beginnt in Aalen ein neues Zeitalter des Einzelhandels und der Kunden. Auch wenn die Kasten-form und die Gitter vor den Glasf-enstern heute schon abschrecken wird das Einkaufszentrum Merca-tura am Hauptbahnhof/ZB nicht weiter sterben. Im Gegenteil: Aalens Stand in der Wirtschafts-region wird gestärkt und das soll zumindest bis 2010 fortgesetzt werden, wenn es nach der baden-württembergischen Wirtschafts- u. Arbei-tsministerin
 Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut geht. „Der Einzelhandel ist mit 44.500 Unterneh-men und 576.000 Bes-chäftigten eine der wichtigsten und vor all-em beschäftigungsinte-nsivsten Branchen im Land. Die Branche ist seit langem einem anhaltenden Strukturwandel ausgesetzt, der sie vor vielfältige Herausforderungen stellt", erklärte Wirtschafts- und Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut am Sonntag in St-uttgart. „Mein Haus greift daher gerne die Initiative der CDU-Landtagsfraktion auf, einen Dialog-Prozess mit dem Titel ‚Zukunft Handel 2030‘ zu starten. Gemeinsam wollen wir aktuelle und zukünftige Herausforderungen beleuchten und Handlungsempfehlun-gen entwickeln."

 

"Versuchsfelder" wie auf Gelände der Gemeinde Dewangen:
Landwirte müssen
auf höhere Temperaturen und geringe Niederschläge weiter reagieren
Öko - Landessortenversuche 2017: Präsentation der Ergeb-
nisse für Bio-Getreidesorten von Demeter mit sicherer Zukunft


Aalen/Dewangen/Crai-lsheim. Über 100 Bio - Landwirte besuchten am 27. Juni 2017 die Vers-uchsfelder in Crailsheim - Beuerlbach, um sich ein Bild über geeignete zukunftsfähige Öko - Getr-eidesorten zu machen. Reiner Schmidt vom Beratungsdienst Ökolandb-au Schwäbisch Hall e.V. stellte gemeinsam mit den biodynamischen Züchtern Peter Kunz, vertreten durch Ges-chäftsführer Herbert Völkle, Dr. Bertold Heyden und Demeter - Landwirt Wolfgang Kampmann aus Crailsheim - Tiefenbach die Erg-ebnisse der diesjährigen Sortenversuche vor.

 

Projekt des Justizministeriums in LEA  erfolgreich gestartet:
„Richtig Ankommen: Rechtsstaats-Unterricht für
Flüchtlinge“ in der LEA Ellwangen als Fortsetzung?

Für Berthold Weiß (Leiter der LEA) ist gerade das neue vier- vierstündige Angebot ganz wichtiger Beitrag zur Orientierung

Ellwangen. In der LEA Ellwangen startete mit zwei Kursen der Rechtsstaatsunterricht für Flüchtlinge. Über den Auftakt der Veran-staltungen im Rahmen des Projektes „Richtig. Ankommen: Rechtsst-aatsunterricht für Flü-chtlinge“ ziehen das Regierungspräsidium Stuttgart und die Ell-wanger Justiz eine pos-itive Bilanz. Für Berthold Weiß, den Leiter der LEA, ist gerade dieses vierstündige Kursangebot ein ganz wichtiger Beitrag zur Orientierung: „Wir wissen, dass viele Flüchtlinge, die neu zu uns nach Deutschland kommen, verunsichert sind. Sie wünschen sich eine möglichst rasche Einführung in die Regeln, nach denen die Menschen hier in Deutschland zusammenleben.

 

AOK Ostwürttemberg und Gewerkschaften im echten "Dialog"
Mit 4.0 übernimmt auch der vernetzte Comp-
uter auf der Ostalb "eigene Entscheidungen"

AOK-Boß Josef Bühler warnt:  „In zehn Jahren die Fälle dia-
gnostizierter psychischer Erkrankungen um 70 % gestiegen"


Aalen/Gmünd/Heidenheim.. Die AOK Ostwürttemberg dis-kutierte mit Personal- und Betriebsräten über die zukü-nftige digitalisierte Arbeitswelt und deren Auswirkung auf die Gesundheit der Arbeitnehmer. Dazu hatten die Gesundheits-kasse und der DGB gemein-sam eingeladen. „Viele Unter-nehmer sprechen zwar von "Digitalisierung 4.0", aber im Grunde stehen sie noch bei der Umsetzung von 2.0 und holen technische Entwicklun-gen nach, indem sie beisp-ielsweise einen vollständigen digitalen Arbeitsplatz einrich-ten und diesen mit anderen vernetzen. "Wie umfassend 4.0 ausfällt, wissen nur die we-nigsten." Dazu brachte der Referent ein Beispiel: Ein selbstfahrender LKW, der freitagabends eine Fracht zu einem Warenhaus fährt, kommt in einen Stau. Automatisch wird eine Mitteilung über die Verspätung an den Rechner des Warenhauses gesendet. Dieser greift auf die Personalien der Belegschaft in einer Datenbank zu und schickt gezielt bestimmten Mitarbeitern eine Anfrage auf deren Sm-artphone, ob sie am Samstag früh die Aufsicht beim Abladeprozess übernehmen können.

 

Sich von Schule-Anstrengungen zu erholen und abzuschalten
Überall Dank Studienkreis Aalen/Wasseralfin-
gen: Clevere Ferien mit Hilfe "Smartphone"

Studienkreis in Aalen und in Aalen-Wasseralfingen lädt nun
"zu Ferienkursen ein und verschenkt digitalen Lernratgeber"


Aalen. Schon bald starten in Baden-Württemberg und da-mit auch im Ost-albkreis die Somm-erferien. Zeit sich von den Anstrengungen des Schuljahres zu erholen und gründlich abzuschalten. Komp-lett abschalten woll-en Schülerinnen und Schüler aber nicht unbe-dingt ihre Sm-artphones, Tablets und Laptops. Denn diese helfen, die Langeweile zu vertreib-en, und ermöglichen den Austausch mit Freund-en. Ob im Urlaub oder zu Hause: Man kann mit Smartphone und Co. in den Ferien obendrein ei-ne Menge lernen, ohne dass dies in Stress ausartet. Im Gegenteil: Digitales Lernen in den Sommerferien kann sogar Spaß machen. „Clever durch die Ferien" heißt ein kostenloses E-Paper von Stu-dienkreis und Magazin Schule.

 

Mutter ließ Kind in Auto-Hitze zurück - Nur Polizei-Belehrung
Aalener Reue: Putzen zur Wiedergutmachu-
ng: Aus Schmierfinken bald "Saubermänner"

Reue: Schmierfinken hinterließen von Triumphstadt bis Hofh-
errnweiler 30 Spuren - Betrug im Gmünder Senioren-Zentrum


Aalen-Triumphstadt/Hofherrnweiler. Zwei he-ute 16 und 17 Jahre alte Jugendliche waren die letzten Wochen unterwegs, alte Sünden zu be-seitigen. Sie schrubbten Fassaden und Verk-ehrszeichen und hofften, dass die Schmierereien, die dort prangten, sich nicht als so dauerhaft erw-eisen, wie ursprünglich gedacht. Teilweise waren die Schmierereien schon verblasst, teilweise noch ganz frisch. Manchmal auch schon durch andere behoben, weil sie dort schon vor über einem Jahr angebracht wurden. Eins aber haben sie gemeinsam, sie wurden durch die beiden angebracht, die jetzt dafür arbeiteten, dass nichts zurückbleibt.

 

BM Grab (Ellwangen) u. Dr. A. Sußmann bei der Enthüllung:
Sieben neue Info-Tafeln am Ellwanger Sch-
loßweiher "Beitrag für aktiven Naturschutz"

Vor den Toren der Stadt neue Anregungen vom Natur- und
Arten-Schutz über die Geologie bis zu "historische Tatsachen"


Ellwangen. Anlässlich der Enthüllung neuer Informations-tafeln im Naturschutzgebiet Ellwanger Schlossweiher (Ost-albkreis) durch Regierungsvi-zepräsidentin Dr. Alexandra Sußmann und Bürgermeister Volker Grab (Ellwangen) wurde Sinn und Zweck und Ziel fest gehalten: „Die neuen Inform-ationstafeln geben einen guten Überblick über die bedeutenden Merkmale dieses Naturschutz-gebiets“, lobte die Regie-rungsvizepräsidentin. Im Naturs-chutzgebiet Ellwanger Schloss-weiher am Stadtrand von Ell-wangen hat die Stuttgarter Regierungsvizepräsidentin Dr. Alexandra Sußmann deshalb gemeinsam mit Bürgermeister Volker Grab sieben ansch-auliche und ansprechend gest-altete Informationstafeln offiz-iell freigegeben. „Damit wollen wir der Bevölkerung vor Ort und die Gäste von Ellwangen über die naturkundlichen Bes-onderheiten vor den Toren der Stadt informieren. Die neuen Informationstafeln geben einen guten Überblick über die bedeutenden Merkmale dieses Naturschutzgebiets“, lobte die Regierungsvizepräsidentin. Gl-eichzeitig erläuterte sie, dass mit den neuen Tafeln auch vermittelt wird, warum das sen-sible Gebiet mit Verhaltens-regeln besonders schützens-wert ist. „Ich bedanke mich beim Regierungspräsidium für die Erstellung der Informati-onstafeln, war es doch ein Wunsch der Stadt gewesen, die Bevölkerung über das Schutzgebiet zu informieren und klarzustellen, was dort erlaubt ist und was nicht“, stellte Grab fest. „Die Zusammenarbeit lief außerordentlich gut.“

 

Sie wohnen sogar ganze Jahr in Nähe der beliebten Queen:
Im Auftrag ihrer Majestät reisen persönlichen
Musiker der Queen am 18.7. nach Neresheim

Repertoire des Vokal-Chors ist breit gefächert und reicht von
Alter Musik, Sakralmusik und Jazz: Für alle ist etwas dabei

Neresheim.
In dem Auftrag Ihrer Majestät reisen die Musiker der Queen nach Neresheim: Man muss kein Mitglied der Royal Family sein, um „The Queen‘s Six" live zu hören: Das A-Cappella-Ensemble aus Windsor Castle gastiert am 18. Juli in Neresheim – eine wahrhaft royale Geste: der Eintritt zum Konzert ist frei! Nach dem üb-erwältigenden Tour-Erfolg der drei vergangenen Jah-re geht „The Queen Six" – das Vokal-Ensemble aus Windsor Castle – auch dieses Jahr wieder auf Europa-Tournee in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „The Queen’s Six" ist ein ganz besonderer Chor: Die Profi-Sänger musizieren in Windsor Castle bis zu achtmal pro Woche in der Royal Chapel und treten bei offiziellen Empfängen und privaten Feiern der Königin von England auf.

 

Stellvertreter bleibt Normann Mürdter (Metall- u. Kunststoff):
Klares Vertrauensvotum der Südwestmetall-
Mitglieder für Dr. Fried (Maoal) in die Zukunft
Fried bedankte sich für Vertrauen u. brachte seine Freude auf
die weitere Zusammenarbeit im Mitgliederrat zum Ausdruck

Aalen/Heidenheim. Bei den turnusmäßigen Wahlen hat die Mitgli-ederversammlung der Südwestmetall-Bezirk-sgruppe Ostwürttemb-erg (Aalen) ihren bisherigen Vorsitzend-en Dr. Michael Fried (Mitglied der Gesch-äftsleitung von MAPAL Dr. Kress KG) im Amt bestätigt. Fried bedan-kte sich für das Vertr-auen und brachte seine Freude auf die weitere Zusammenarbeit im Mi-tgliederrat zum Ausdr-uck. Auch sein Stellv-ertreter Normann Mür-dter (Mürdter Metall- und Kunststoffverarbeitung GmbH) wurde im Amt bestätigt ebenso wie die Mitgliederräte Franz Donner (Carl Zeiss AG), Daniel Groz (Franke GmbH), Dr. Thomas Koch (Alfing Kessler Sondermaschinen GmbH), Florian Maier (Christian Maier GmbH & Co. KG), Ilonka Nussbaumer (Voith GmbH), Andreas Rydzewski (Schwäbische Hüttenwerke Automotive GmbH) und Sören Salow (Robert Bosch Automotive Steering GmbH). Neu in das Gremium gewählt wurde Gerhard Egger (BSH Hausgeräte GmbH).

 

Neue Sternstunden unseres Stadtarchivar Dr. Roland Schurig:
Mit Aalens "Goldenem Kinderring" ist bei
Ausgrabungen Gold-Rausch ausgebrochen
Archäologische Rettungsgrabungen in Aalen im Bereich der
Bischof-Fischer-Straße und Stuttgarter Straße begannen nun


Aalen. Die Archäol-ogische Denkmalpfle-ge funktioniert zumin-dest in der Stadt Aa-len: Derzeit finden auf einem Baugrundstück im Eckbereich der St-uttgarter Straße und der Bischof-Fischer-Straße in Aalen arch-äologische Rettun-gsgrabungen statt. Im Auftrag der Wohnun-gsbau Aalen GmbH und unter der fachli-chen Aufsicht des La-ndesamtes für Denk-malpflege im Regier-ungspräsidium Stutt--gart ist dort die ar-chäologische Grabu-ngsfirma „Ostalb-Archäologie“ bei der Bergung und Dokum-entation römischer Siedlungsspuren zu-gange. Obwohl das Areal bis vor kurzem mit kleineren Wohn-häusern modern übe-rbaut war, treten dort noch Siedlungs-spuren aus römischer Zeit in überraschender Deutlichkeit zutage. Dazu zählen die mächtigen Pfostenstellungen eines großen Holzg-ebäudes, zahlreiche Spuren kleinerer Baulichkeiten, Zaungräbchen, die auf eine Parzellierung des Geländes hinweisen sowie wenigs-tens drei Brunnen. Zum ersten Mal ist somit der Nachweis erbracht, dass das römische Siedlungsgebiet etwa 400 Meter südöstlich des Kastells bis ans Kocherufer gereicht haben dürfte.

 

AIZ erinnert an dokumentierten Fall Thema "Mörder Erdugan"
Im Bereich des Polizeipräsidiums Aalen Ord-
nungshüter in Aalen und Waiblingen "Spitze"

Städtische Ordnungshüter waren dabei als die 17-jährige "im
Vorbeigehen "mit der Handtasche u. Faust ins Gesicht schlug"


Aalen/Waiblingen. Die Ordnungshüter des Ordnungsamtes Aalen haben es in blauer Sta-dtuniform oftmals sch-wer. So zum Beispiel als die Türken vor dem Aal-ener Rathaus gegen den Mörder Erdugan demon-strierten und anklagten. Die Aalener Ordnungs-hüter hielten sich im Hintergrund wie wir auch fast live berichtet haben. Dabei gibt es in Bereich Polizei-präsidium Aalen ebenso geniale Ordnungshüter u. Kollegen in Waiblin-gen im Rems-Murr-Kreis, "denen geht es schlimmer":

 

Auf "Schättere Trasse" Rücksicht auf Fußgänger gefordert:
Fleischer spricht sich für behutsame Öffnung
der „Schättere-Trasse“ für Fahrradfahrer aus

Die von der Unterkochener Bürgerinitiative angesprochene
Strecke über Glashütte und das „Steinerne Tor“ interessant


Aalen. Für die Frak-tion von Bündnis 90 / Die Grünen im Aalener Stadtrat spricht sich Fraktionsvorsitzender Rechtsanwalt Michael Fleischer für eine beh-utsame Öffnung der „Schättere-Trasse“ für Fahrradfahrer aus. Dabei haben die Grün-en vor allem Familien mit Kindern im Auge. Für diese und weniger sportliche Radler gibt es zur Schättere-Tras-se als Albaufstieg in Richtung Härtsfeld kei-ne vernünftige Alternat-ive. Die von der Unterk-ochener Bürgerinitiative angesprochene Strecke über Glashütte und das „Steinerne Tor“ ist für geübte und sportliche Radfahrer intere-ssant. Gegen diese Trasse für normale Freizeitradler spricht aber ni-cht nur die Topographie mit teils sehr steilen/felsigen Streckenabs-chnitten und Anfahrt von Unterkochen zur Glashütte.

 

Zwar gab's keine Verletzten aber den Rekord-Park-Gewalt-Akt
Kaum zu glauben aber "nackte Wahrheit":Auf
Parkplatz des BSZ in Aalen 10.000 € Schäden

Auf dem Weg vom Aalener Markplatz über die Roßstraße zum
Omnibusbahnhof beraubt - Richter verordnete "Gewahrsam"


Aalen. Kaum zu glauben aber "nackte Wahrheit": 10000 Euro Sa-chschaden Sachschaden entstand am Montagmittag, als gegen 12.30 Uhr auf dem Parkplatz der Berufsschule in der Blezingerstraße der Pkw Opel einer 20-Jährigen und der Pkw Ford einer 18-Jährigen zusammen stießen. Beide Autofahrerinnen blieben unverletzt. Anmerkung der AIZ-Redaktion: Sensationell welche Kraft in Motoren steckt wenn unfähige Parker vom Gas nicht mehr los kommen. Ist das der neue gegenseitige und sinnlose Vernichtungs-Trend auch in Aalen?

 

"Geschichten die so unsere Aalener Polizei noch nie erlebte"
Aus dem realen Geschichten-Buch der Aale-
ner Polizei: Flüchtigen im Schank verhaftet

Trend nimmt leider im Ostalbkreis weiter zu: Jeden Tag im
Jahr werden zwischen vier u. fünf solcher Delikte angezeigt


Aalen. Obwohl Unfallflucht leider ein Massendelikt ist, allein im Ostalbkreis werden der Polizei jeden einzelnen Tag im Jahr zwischen vier und fünf solcher Delikte angezeigt, und obwohl die Polizei jede Woche mehr als zehn solcher Unfallflüchtigen ermittelt, stoßen der Polizei bei ihrer Arbeit doch immer wieder auch Geschichten zu, die sie so noch nicht erlebt hatte. Am Montagvormittag passierte das einer Polizistin und einem Polizisten des Polizeireviers Aalen: Die findigen Beamten fanden den der Unfallflucht verdächtigen Mann im Schrank auf dem Dachboden.

 

Statt lebensbedrohendes Messer Marihuana in der Hand:
Polizei schnell atemlos:Fernsehreife Drohun-
gen in "Landes-Aufnahmestelle Ellwangen"

Für 60.000 Euro Schaden und Tresor-Inhalt hat sich im Aalener
Fitneßstudio Arbeit gelohnt - 11 Streifenwagen waren im LEA


Ellwangen. Zwei Einsätze in der LEA Zweimal mussten Bea-mte des Ellwanger Polizeireviers zwischen Samstagabend und Montagmorgen zur Landeserst-aufnahmestelle ausrücken. Am Samstagabend rief der Sicher-heitsdienst die Polizei um Hilfe, weil kurz vor 22 Uhr ein 28-jähriger Mann nach der Ausein-andersetzung mit einem ander-en Bewohner äußerst aggressiv auf dem Gelände umher rannte und lautstark Drohungen aussprach. Der Mann sei mit einem Messer bewaffnet. Die Polizei fand bei der Durchsuchung des Mannes zunächst kein Messer, aber eine geringe Menge Marihuana.

 

Vorbildlich „Teilen“ das Thema der Erstkommunion-Kinder:
565 € von Bettringer Erstkommunion für Kre-
bskranke kamen wenigstens "von Herzen"
"Bis 100 % gespendet: Dass das Segeltaxi Gefallen bei den
Kindern fand lässt diese Spendensumme von 565 € vermuten"

Schwäbisch Gmünd-Bettringen.
„Teilen“ lautete das Thema der Erstkommu-nion-Kinder in Bettringen. Wer wollte, durfte seine Ge-ldgeschenke, die es zum Weißsonntag gab teilen und für das Segeltaxi sp-enden. Diana Rieg hatte dieses Projekt in der Gr-uppe vorgeschlagen. Segel-taxi sammelt Spenden und setzt diese für schwer kranke Kinder und ihre Familien ein. Seit 2014 geht bei „Segeltaxi – Familien aufs Boot“ jährlich eine Gruppe betroffener Familien auf eine betreute Freizeit auf einem Schiff. Inzwischen konnten schon fast 100 Menschen aus der Region von dieser vorbildlichen Aktion profitieren.

 

Forderung Abzug des Polizeipostens Wasseralfingen bleibt:
Ein "ärztliches Beispiel" aus Wasseralfingen
das mit Blumenfreuden weiter Schule macht

Auf der B 297 bei Lorcher neuer Auffahrunfall für einsamen
Tages-Rekord von 54.500 Euro mit vier beteiligten Fahrzeugen

Aalen.
Der tägliche Polizeibericht macht es auch am Wochenende deutlich: Auch auf der Ostalb wird die Welt immer krimineller und manche haben keinen Respekt mehr zum Thema Hab und Gut anderer Menschen auf der Ostalb. Leider gibt es außer Wasseralfing-en keine  Gegensätze
die Mut machen zur Zukunft und auf ein besseres Leben. Gem-eint ist das "Mitein-ander". Das ist in Wa-sseralfingen als größ-tem Stadtteil von Aalen eine Selbstverständlich-keit aber dort geht man noch darüber hinaus: Wir haben bereits bei den Wasseralfinger Fe-sttagen die herrliche Blumen-Tracht auch an der Sängerhalle und bei Privaten vorgestellt und werden nicht müde weiter den Abzug des unnötigen Polizeipostens Wasseralfingen zu fordern und demnächst darüber umfangreich zu berichten.

 

Ein jährliches Spektakel das von Jahr zu Jahr größer wurde:
500 Schulkinder prägten wieder ihre persön-
lichen sechsten Bärentage in Unterkochen
Selbst ub Unterkochen blieb kein einziges Schulkind zuhause
und Eltern, Omas, Omas und Bekannte "feierten kräftig mit"
 



Aalen. Der HGV Unte-rkochen und das Bezirksamt Unterkochen luden am Woch-enende zu den 6. Unterkoch-ener Bärentage rund um den Rathausplatz in Unterkochen ein. Das ganze Wochenende war und ist bespickt mit Att-raktionen am laufenden Band bei  freiem Eintritt!!! Das „bären-starke“ Fest begann am Samstag mit einem feierlichen ökumenischen Gottesdienst am Samstag zum traditionellen Kin-derfest. Anschließend wurde die Bühne frei gegeben für viele Ki-nder aus der Grundschule der Kocherburgschule und den Kindergärten Schatzkiste und St. Josef, welche mit einem bunten Programm die Zus-chauer begeisterten. Die mu-sikalische Umrahmung übern-ahm wieder mit vielen schö-nen Klängen der Unterkoch-ener Musikverein. Zum Mitma-chen lud die große Spiel- und Aktionsstraße ein, mit einer Feuerwehr-Spritzwand der JF Uko, Kinderschminken, Bun-gee- Trampolin, Karussell, Staffellauf mit Preisen und vielem mehr…. Abends roc-kte nun schon zum dritten Mal die Live-Band „Till Monday“ und sorgte für eine super gute Stimmung. Mit einem musika-lischen Highlight beginnt der Sonntag den 02.07. 2017 mit der 42nd Floor Big Band und einem zünftigen Weißwurst-Frühschoppen. Nachmittags gibt es wieder tolle Aufführungen mit der Kindertagesstätte Maria Fatima, dem TV 1884, SV Ebnat und „Die Neue Tanzschule“. Und zum krönenden Abschluss spielt die Kocher Clan Pipe Band sowie der Fanfarenzug der NZ Uko und lassen das schöne Wochenende musikalisch ausklingen.

 

Seit dem 1.07. Landes-PRG „Neue Chancen auf Arbeitsmarkt“
Arbeitsmarkt auch auf der Ostalb im "Aufwi-
nd": 3,4 % Arbeitslose weniger im Ländle
Langzeitarbeitslosen-Anreize:
 Mit „PAT“ statt Leistungen auf
der Ostalb sofort „aktive“ Zuschüsse für Arbeitgeber wandeln

 
Aalen. „Der baden-württembergische Ar-beitsmarkt befindet sich weiter im Auf-wind. Ein Rückgang der Arbeitslosigkeit u. ein Plus an sozialver-sicherungspflichtiger Beschäftigung sind sehr gute Nachrichten für unser Land“, erk-lärte Arbeitsministerin Dr. Nicole Hoffmeis-ter-Kraut anlässlich der aktuellen Arbeits-marktzahlen am 30.6. Die Arbeitslosenquote lag im Juni in Baden-Württemberg bei 3,4 Prozent, gegenüber Mai sind rund 1.500 arbeitslose Personen weniger (bzw. 0,7 Prozent) zu verzeichnen.

 

Darüber wundert sich nicht nur unsere Polizei mit City-Gästen:
Das Aalener "Abenteuerland" von Aalen City
holte sogar Fußgänger-Polizei auf den Plan

City-Manager Skusa hat die Aktion "Abenteuerland" Samstag
angestoßen - Hand des Heubacher Metzgers in der Maschine


Aalen. Am Samstag wurde das neue "Aben-teuerland" von Aalen City aktiv durch Mitarbeiter der Stadtverwaltung Aal-en nicht nur aufgebaut, sondern auch die herr-lichen Palmen waren fast am Verdursten und bek-amen natürlich aus dem städtischen Tank Wa-sser auch am Sparkass-enplatz, wo man anscheinend nicht nur eine Polizeiaktion auslöste, sondern auch durch zwei ausgewachsene Polizisten die Fußgänger belehrte, dass einerseits die Autofahrer natürlich von der KSK Ostalb aus nicht in die Einbahnstraße einfahren dürfen, aber dies auch für die Fußgänger gilt, die verkehrswidrig in Massen am Spark-assenplatz zuerst das Abenteuerland bestaunten.

 

Mauern, Wälle und Gräben haben sich auf Albuch erhalten:
Grabungs-Kampagne an „Teufelsmauer“ bei
Heubach hat am Montag, 19. Juni begonnen

Experten des Landesamtes für Denkmalpflege untersuchen
nun "vorgeschichtliches Befestigungssystem im Ostalbkreis"

Aalen/Heubach.
Der Rosenstein bei Heubach bildet mit sei-nen beiden Nachbar-bergen Mittelberg und Hochberg ein dreiglied-riges System vorgesch-ichtlicher Befestigungs-anlagen. Die alten Ma-uern, Wälle und Grä-ben haben sich auf den bewaldeten Randhöh-en des Albuchs gut erhalten und vermitteln durch ihre bemerkens-werte Größe eine Vor-stellung von der beson-deren Bedeutung, die den derart aufwändig gesicherten Siedlungen einmal zugekommen sein muss. Experten des Landesamtes für Denkmalpflege beim Regierungspräsidium Stuttgart (LAD) stellten am heutigen Dienstag gemeinsam mit dem Landrat des Ostalbkr-eises Klaus Pavel und Heubachs Bürgermei-ster Frederick Brütting erste Forschungsergeb-nisse vor und gaben einen Ausblick auf die kommenden Grabungs-kampagne, welche am 17.06. begonnen hat.

 

Besitzer von 30 Jahre alten Oldtimern haben freien Eintritt:
15. Rieser Young- und Oldtimer-Treffen im
Nördlinger Eisenbahnmuseum Sonntag 9.7.
Zusätzlich zum Programm werden am Sonntag 9.7. auch die
beliebten Dampfzugfahrten nach Gunzenhausen angeboten


Aalen/Nordlingen. Bereits zum 15. Mal findet am Sonntag, 9. Juli 2017 das traditionelle und beliebte Rieser Young- und Oldtimertreffen im Bayerischen Eisenbahnmuseum in Nördlingen statt. Eine Teilnahme bei diesem Treffen ist die ideale Gelegenheit für einen Familienausflug! Oldtimerfahrer und deren Mit-fahrer, die nachweisen können, dass ihr Youngtimer mindes-tens 20 Jahre oder ihr Oldtimer mindestens 30 Jahre alt ist, haben an diesem Sonntag freien Eintritt ins Eisenbahnmu-seum. Die Eisenbahnoldtimer im Nördlinger Museum freuen sich natürlich schon auf den Besuch Ihrer gummibereiften Kollegen.

 

Wer ihn kennt der war erzürnt über die NDR-Fernseh-Macher:
Fake: Ein Fernsehmagazin versuchte R. Kie-
sewetter als presseunfreundlich darzustellen
Eine solche Verunglimpfung hat nichts mehr mit Presse- und
Humorfreiheit zu tun: Renten u. Ehe für alle  bereitet Sorgen
 

Aalen. Ein Skandal: Unser MdB Roderich Kiesewetter, seines Zeichens Berater von Bundeskanzlerin Ang-ela Merkel und außer-gewöhnlich pressefreu-ndlicher Aalener Abge-ordneter wurde dieser Tage von einem krit-isch-politischen Fern-sehmagazin "Extra 3" und "Zap" als presse-unfreundlicher Queru-lant und Miesmuschel dargestellt. Dabei handelte es sich um einen Film in dem schon länger her Kiesewetter nach einem Skandal befragt  wurde und ohne eine Antwort zu geben davon rannte. Die etwa 10 bis 15 Sekunden lange Szene hat mich erzürnt, denn wir kennen Kiesewe-tter seit Jahrz-ehnten. Deshalb wird von den Kollegen des Ma-gazins eine Ent-schuldigung auch von Seiten der AIZ-Leser erwartet. Erdogan würde sagen "Presse-Skandal die gerächt wird - ab in den Knast und Fernseh-Produktions-Verbot". 

 

69-jährige ist beim Überholen mit VW auf die Seite gekippt:
Schon wieder nur am Donnerstag zwei tödli-
che Unfälle im Bereich Schwäbisch Gmünd

Donnerstag schwarzer Tag im Revier:
Motorradfahrer (53) hat
sich selbst auf L 1161 von Bargau nach Oberbettringen getötet

Schwäbisch Gmünd-Wetzgau. Ein 21jäh-riger VW-Fahrer befuhr am Donnerstag, gegen 18:13 Uhr, die Deinbacher Straße in Richtung Großdeinbach. Auf Höhe Gebäude 24 wollte er in einem Bogen in eine Hofeinfahrt einbiegen. In diesem Moment fuhr eine 69jährige VW Fahrerin rechts vorbei. Dabei kam es zu einer seitlichen Kollision der beiden Fahrzeuge, so dass die 69jährige mit ihrem VW auf die Seite kippte und an einer Gartenmauer zum Liegen kam. Die 69jährige wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuer-wehr gerettet werden. Beide Fahrer wurden durch den Unfall leicht verletzt und mussten sich in ärztliche Behandlung begeben. Sachschaden: 15.000 Euro.

 

Einweihung Sommer 2018 - Im Herbst lädt Dekan zu "Richtfest:
Der Traum vom neuen evangelischen Gem-
eindehaus in Aalen wird bald Wirklichkeit
Von wegen "über fünf Millionen € Bau- und Planungskosten":
"Die Obergrenze von fünf Millionen und Bauzeit eingehalten

Aalen. Der Traum vom neuen evangelisch-en Gemeindehaus der evangelischen Kirchen-gemeinde wird tatsächl-ich Wirklichkeit. Seit der beeindruckenden Grundsteinlegung über dem späteren Gem-eindesaal hat sich viel getan: Eine Menge Be-ton wurde verarbeitet aber auch bes-ondere Materialien kamen zum Eins-atz. Das Fuchs-Bautempo war bis heute dem 29.06. 2017 "wie ein Wu-nder: Es sieht so aus als ob es ein Großteil der Bauarbe-iter nicht erwarten kö-nnen bis auf dem Ge-lände des alten Gem-eindehauses das neue evangelische Domizil fertig gestellt ist". Zugegeben: Sogar die Nachbarn vom Friseur bis zum Brotkasten oder dem Taxistand staunen ebenso wie wie wir heute dass auch dieser besond-eren biblischen Baus-telle eine Glaubensat-mosphäre und trotz hart gesottener Bauarb-eiter ein geistliches Miteinander in Frieden und Freude herrscht: "Das ist wie ein Wun-de" konnten wir verneh-men mit Staunen darauf, dass in der Friedhofstraße kein Chaos ausgebrochen ist sondern Dank der Absperrungen auch für die Fußgänger fast alles in geordneten Bahnen abläuft, obwohl oft die Autofahrer sogar den Eingang zur Baustelle blockierten, aber auch  der Wendekreis ist meist zugeparkt ebenso die Eingänge zu Apothe-ke.

 

Aufschlussreiches über Land u. Leute, Geschichte u. Kultur
Georgischer Abend der Hochschulgemein-
de:Stärke liegt weiter in Aalen in der Einheit
Mit 3,6 Millionen Einwohnern sind Georgier für unbedingte
Hilfsbereitschaft und ihre "große Gastfreundschaft berühmt"

 
Aalen. "Georgischer Ab-end der Hochschulgemei-nde. Die Stärke liegt in der Einheit": Trotz bestem Grill- und Badewetter ließen es sich rund 35 interessierte Bürger und Studierende der Hochschule Aalen nicht neh-men, der Einladung von Pfar-rer B. Richter und Pa-storalreferent Obele von der Evangelischen und Katholi-schen Hochschulgemeinde Aalen zum Internationalen Abend zu folgen, der üblicherweise zum Ende eines jeden Semesters statt-findet.

 

Regierungspräsident Reimer unterdrückte seine Freude nicht:
Einhorntunnel u. Landesgartenschau Marke-
nzeichen des erneuten OBs Richard Arnold
"Sie sind unter Gmünds Bürgern der Meister u. zeigen in die
richtige Richtung angibt und meistern alle schwierige Lagen"
 

Aalen/Schwäbisch Gmü-nd. Am Abend des 27. Juni 2017 wurde der neue und alte Oberbürgermeister von Schw-äbisch Gmünd, Richard Arnold in sein Amt wieder eingesetzt. Bei seiner Ansprache gratulier-te ihm Regierungspräsident Wolfgang Reimer zu seiner Wiederwahl und wünschte ihm eine erfolgreiche zweite Amts-zeit. Dazu garnierte der Regierungspräsident in seiner tollen Wiedereinsetzungs-Rede seine Freude über die weitere Zusamme-narbeit mit dem Ziel Gmünd so wie bisher weiter gemeinsam erfolgreich voran zu bringen.

 

Sogar Kanzlerin-Berater Kiesewetter und N. Barthle dabei:
Beim 3. Frauenpolitischen Matinee knallten
im Landratsamt  die Meinungen aufeinander
Trotz allem selbstbewusst in die Zukunft: "
Wir Frauen wollen
wissen zwischen wem und was wir nun auswählen können"

Aalen. Die vier Gleichste-llungsbeauftrag-ten Katharina Oswald (Landr-atsamt), Uta M. Steybe (Stadt Aalen), Elke Heer (Stadt Gmünd) Nicole Bühler Stadt (Ellwangen)  haben gemeins-am mit dem Kreisfrauenrat Ostalb e.V. alle Kan-didatinnen und Kandid-aten aus den beiden Wahlkreisen Aalen/Heid-enheim und Schwäbisch Gmünd/Backnang zur 3. frauenpolitischen Matinee eingeladen. Moderatorin Manuela Rukavina aus Stuttgart, Vorsitzende des Landesfrauenrats Ba-den-Württemberg, war beeindruckt und überrascht von der großen Anzahl von Kandidatinnen und Kandidaten die sich auf der Ostalb zun Wahl stellen. Das Ziel: "Wir Frauen wollen wissen, zwischen wem und was wir auswählen können".

 

SPD beschummelt Steuer- u. Rentenzahler um 100 Milliarden?
„Damit würde SPD von ihr selbst eingeführ-
ten Nachhaltigkeitsfaktor wieder eliminieren"
Arbeitgeberverband Südwestmetall warnt vor den beim SPD-
Parteitag angekündigten Wahlgeschenken im SPD-Wahlkamp
f

Aalen. Jörn P. Makko, Geschäftsführer der der Bezirksgruppe Ostwürttemberg des Arbeitgeberverbandes Südwestmetall (Bild rechts) warnt vor SPD-Wahlgeschenken im Bundestagswahlkampf. Makko: „Es gibt nichts geschenkt, einer muss immer zahlen!“ Es sei verantwortungslos, die aktiv Beschäftigten und die Unternehmen mit immer höheren Steuern zu belasten. Rentenpo-litik müsse mit Weit-sicht, Vernunft und Ver-antwortung für die junge Generation gestaltet werden. Eine vernünftige, das heißt gene-rationengerechte und langfristig finanzierbare Rente müsse bei allen Maßnahmen die oberste Prämisse sein.