Aalener Internet-Zeitung
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OVA-Entschuldigung für 20-jährige - SKANDAL auf Ostalb: Konkurrenz OVA akzeptiert keine Fahrbuskarten aus Ellwangen mehr - Rentschlers Millionen-Ding für bezahlbaren Wohnraum - Goldgräber-Kinderstimmung vor Stollen - Tod im Bucher Stausee belastet alle schwer - Festwochenende 30 Jahre Tiefer Stollen - Aalen: Bier als Ramschware? - 800 Kleidungen für LEA gestiftet - Stadtoval: Pech und Pannen für 1. BM Steidle - Größte und beste KSK-Familienfest zum Muttertag - Ball für Sportplatz der Syrischen Flüchtlinge und Spende - Aalen/Gmünd: 23 Kilo Rauschgift sichergestellt und drei Verhaftungen - 1.000 bildeten Menschen-Kette um die City - Zigtausende stürmten Sonntag 07.05.2017 nach Aalen - "Neuanfang" beim VfR Aalen -1701 erfolgreiche Ostalb-Abiturienten - Einstimmiges Votum der Lindenfarb-Gläubiger im AG Aalen: Chancen für Lindenfarb - Für 15.000 € im Kaufland-Neubau 4 Container ausgeraubt - Tonnenschwere Bauteile: Der neue Aalener Kaufland - OB Rentschler als Gewerkschafts-König des DGB - Ortsvorsteherin Hatam:Alle 3 Bäder bleiben und neues Hallenbad im Hirschbach? - Urkunden für Landespreisträger der Musikschule Aalen - DFB-Urteil gegen VfR am 4. Mai 2017 - "Wir halten zusammen": Aalener Protest - Bahnhofsmission Aalen verteilte Kekse - Stärkere Notfallseelsorge im OAK - DB-Spende an Bahnhofsmission für Samstag - Glückliche Jugend in Aalen und in Heidenheim - Schweres Unwetter auf der Ostalb - Refendum nur knapp nicht gescheitert - Erdugan-Proteste in Aalen - Videos nur in AIZ: Allen hat es gefallen: Kneipen-Festival - Was wird aus Ostermärktle? - Deshalb Kreuzchen bei der SPD und Leni Breymaier - Ex-Präsident Scholz verzichtete auch Stadion-Namens-Rechte - Gelbe Osterglocken der Stadtgärtnerei - Hirschbach? Wahrscheinlich für 30 Millionen neues Bäderziel - Bundesbank Ulm: Jeder 2. "FÜNZIGER" Fälschung - Herzblut: VfR-Ex-Präsident Scholz ermöglicht Rettung des VfR aus der Insolvenz - Polizist schoß in Notwehr auf Fuchs - WESTEN spendete 4.000 Euro - 1701 erfolgreiche Ostalb-Abiturienten - Problemloser AOK-Machtwechsel von Makko an Hamm -

Verzicht auf Anzeige wegen Beleidigung und Busfahr-Verbot:
"Respekt vor Machern der OVA die sich nun
für Fehler des Busfahrer entschuldigt haben"
20-jährige hätte nicht aus dem OVA-Bus rausgeworfen werden
dürfen: Einzelfall oder was? Am Ende "ist wieder alles gut"

Aalen. Hohe Wellen haben bei unseren AIZ-Lesern (die AIZ wird auf der Ostalb in jedem 2. Haushalt gelesen) in Sachen Empörung die Vorkommnisse einer 20-jährigen aus Aalen die an der  Haltestelle "Bottich" in der Weststadt trotz re-chtmäßig gültiger Schül-er- und Ostalbticket-Karten die Beförderungspflicht vom Busfahrer versagt wurde, fast in Lebensnot anschließend geriet und die nur noch ein Handy hat auf dem das Display zerschellte. 

 

Erstes Eingeständnis der OVA Aalen zur "Beförderungspflicht":
Polizei kontrollierte Krachmacher und Raser
und beschlagnahmte Motorräder in Essingen
Auslöser für die Kontrolle waren in erster Linie Lärm-Beschw-
erden von Anwohnern aus der nahen Ortschaft Essingen-Forst

Essingen. Bei einer Polizeikontrolle des Verkehrskommissariates Aalen im Gewerbegebiet Streichhoffeld in Ess-ingen wurden Zweiräder beschlagnahmt und eine ganze Reihe Jugendlicher und Heranwachsender angezeigt. Auslöser für die Kontrolle waren in erster Linie Beschwerden von Anwohnern der nahen Ortschaft Forst. Seit Anfang des Monats sei es demnach immer wieder sehr laut, zudem würde außerhalb der öffentlichen Verkehrsflächen mit Zweirädern wild durch die Natur gefahren. Auch gefährliche Fahrmanöver auf der Straße wurden beobachtet; Motorradfahrer würden Wheelies und Burnouts machen, also nur auf dem Hinterrad fahren und die Reifen bei Vollgas im Stand oder im Kreisel fahrend ausbrennen.

 

Kaum zu glauben aber im Zeitalter des Busfahrens untragbar_
Im OVA-Bus an der Haltestelle Bottich Beför-derungspflicht verweigert und raus aus Bus
21 Uhr am Montag 22.05. 17 um 21 Uhr deshalb von Sexgeilen
angemacht u. verfolgt und Handy zertrümmert: OVA antwortet


Aalen. Kaum zu glau-ben aber es entspricht der nackten Wahrheit und zeigt wieder wie wichtig es ist dass OVA-Fahrer ihrer "Beförderungspflicht" nachkommen und nicht grundlos ein 20-jähriges Mädchen aus Aalen "aus dem Bus raus wirft" mit der Begründung die Schü-lerin hätte es als "Betrügerin" mit der Masche mit Busfahrkarten von "Fahr-Bus" wieder versucht Linien der OVA zu benutzen.

 

Das Beispiel Putz u. Stuck Baumann und Werbeartikel Stark:
Zwar nur 500 € Spenden die von Herzen ko-
mmen aber vorbildliche Spenden-Sammlung
Am Glücksrad gab es keinen einzigen Verlierer in Jagstzell
und Aufrundung der Spende und obendrauf die Werbeartikel


Jagstzell. Bei der letzten Jagstzeller "Leistungsschau" am Muttertags-Wo-chenende konnten sich die Besucher am Glücksrad versuchen. Gegen eine kleine Spende durfte an den Ständen von Putz und Stuck Baumann und Werbeartikel Stark kräftig gedreht werden. Wer den Dreh raus hatte, nahm anschließend an der Verlosung mit tollen Hauptgewinnen teil. Die Spenden aus der Verlosung waren für die Benefizaktion Segeltaxi bestimmt. Nun wurden die Gewinne und der symbolische Spendenscheck überge-ben. Beide Firmen haben die Glücks-rad-Einnahmen großzügig auf 500 Euro aufgestockt und an Segeltaxi überwie-sen. „Das Geld wird zu 100 % für sch-wer kranke Kinder und ihre Familien eingesetzt".

 

36-jähriger Mann verstarb nach dem Unfall u. was dann folgte:
Notfallseelsorge unterstützte Polizei u. über-
brachte Nachricht vom Tod am DB-Übergang
Beim Versuch illegal Wespennest auszubrennen und zu töten
wurde in Ellwangen die Tochter verletzt: Aalener Pkw geraubt


Hüttlingen-Goldshöfe.
Ein 36 Jahre alter Mann erlag noch an der Unfallstelle Verlet-zungen, die er sich bei einem Verkehrsunfall am Sonntagabend zugezogen hatte: Der Mann war zwischen Goldshöfe und Bahnhof Golds-höfe unterwegs, als er gegen 22 Uhr von der Straße abkam. Dabei prallte er gegen ein Verkehrszeichen, das den nahen Bahnübergang ankündigte. Das Verkehrszeichen wurde mitsamt seines Betonsockels aus der Verankerung gerissen und der VW Golf überschlug sich. Ein sofort hinzu gerufener Notarzt konnte dem Verletzten nicht mehr helfen und musste den Tod des Fahrers feststellen.

 

"Produktivität jedes einzelnen ZEISS-Meßgerätes verbessern":
Carl Zeiss 3D Automation
Aalen als BW-Leu-
chtturmprojekt für Produktion ausgezeichnet
Staatssekretärin Katrin Schütz: „Lösungen zeigen daß Indust-
trie, Mittelstand und Startups bei  Industrie 4.0 führend sind “


Aalen. Wirtschafts-staatssekretärin Katrin Schütz (unser Bild re-chts) hat am Montag, 22. Mai, die aktuellen Preisträger des Wettb-ewerbs „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden- Württemberg“ ausgez-eichnet. Insgesamt wurden 16 Unterneh-men und Einrichtungen prämiert, die Industrie 4.0 erfolgreich im Betriebsalltag umges-etzt haben. Darunter befand sich auch die Firma Carl Zeiss 3D Automation Gm-bH  aus Aalen.  Die Carl Zeiss 3D Aut-omation GmbH ist eine Tochtergesell-schaft der Carl Zeiss Industrielle Messte-chnik GmbH und Teil der ZEISS Gru-ppe. Sie entwickeln und produzieren Zubehör für Koordin-atenmessgeräte. Taster, Tastsysteme, Vorrichtungen, Beschickun-gsausrüstung und vollständige Automationssysteme unterstützen die Produktivität von ZEISS Instrumenten in allen Bereichen der industriellen Fertigung. Es ist das Ziel, mit ihren Produkten die Produktivität jedes einzelnen ZEISS Messgeräts zu verbessern. Als Dienstleister sind sie weltweit tätig, mit Schwerpunkt auf die Automobil-, Medizin-, Luft- und Raumfahrt- sowie die Maschinen-baubranche. Das Unternehmen wurde 1997 von Dr. Frank Richter und Dipl.-Ing. Thomas Frankenfeld in Aalen gegründet.

 

Mieten sind gestiegen und Wohnungsnachfrage weiter groß:
Das "neue 100-Millionen-Ding unseres OB"
Thilo Rentschler für bezahlbaren Wohnraum

Endlich mit stadteigen Wohnungsbau Aalen GmbH ein großes
Maßnahmenpaket geschnürt: Wo ist geeigneter Wohnraum?




Aalen. "Stadft Aalen kauft sanierungsfähige Häuser auf und baut neuen "bezahlbaren Wohnraum: Das AIZ-Beispiel präsentierten wir am typischen Aal-en-Hofen vom Sonntag 21.05. 2017: Die Stadt Aalen wächst - die Zahl der Erwerbstätigen ist in den letzten vier Jahren um acht Prozent gestiegen und es werden bald über 70.000 Menschen in Aalen leben. Die Woh-nungs-Nachfrage ist gr-oß und die Mieten sind in den letzten Jahren gestiegen. Die Stadt Aalen hat daher gemeinsam mit der Wohn-ungsbau Aalen GmbH ein gro-ßes Maßnahmenpaket gesch-nürt, um bezahlbaren Wohnr-aum in allen Preislagen im Stadtgebiet zu schaffen. Auß-erdem ruft die Stadt die Bev-ölkerung zur Bereitstellung von Wohnraum auf. OB Thilo Rentschler erklärte, dass die Stadt Aalen bereits 2014 das Handlungsprogramm Wohnen beschlossen habe, um jährlich 220 bis 240 neue Wohneinh-eiten zu schaffen. "Wir haben nun mit dem Aalener Modell ein Programm ausgearbeitet mit Anreizsystemen und Förde-rungen, die zu einer Entlastung auf dem Wohnungsmarkt beitr-agen werden. Bürger, die auf dem Wohnungsmarkt keinen angemessenen Wohnraum fin-den, sollen davon profitieren. Auch der gemeinsame Wohn-ungsaufruf mit den Ortsvor-stehern soll dazu beitragen. Wir hoffen, dadurch leer stehe-nden Wohnraum im gesamten Stadtgebiet aktivieren zu können und die Wohnungssuche zu erleichtern. Die Wohnungsbau Aalen ist ein kompetenter Part-ner an der Seite der Stadt und hilft, die Maßnahmen auf den Weg zu bringen. Jede Wohnung, die in der Stadt gebaut wird bzw. nicht mehr leer steht, hilft." Ortsvorsteherin Andrea Hatam bestätigte, dass auch in Wass-eralfingen Wohnraum knapp sei und sie häufig um Unterstützung gebeten werde. "Auf der anderen Seite stehen sehr viele Wohn-ungen leer." Waldhausens Ortsvorsteher Patrizius Gentner hält Innenentwicklung für ganz wichtig.

 

Selbst die Konkurrenz aus Neubulach/Altensteig lernte mit:
Über 1.000 eifrige Goldgräber-Kinder und Elt-
ern erfüllten sich "Millionärs-Wunschtraum"

Waldlehrpfad eingeweiht und riesiger Ansturm am Sonntag im
30 Jahre alten Tiefen Stollen: "Das Baggern mit  Berggeist"





Aalen-Wasseralfingen.
30 Jahre "Tiefer Stollen" am Wochenende lockte aus aller Welt (70 % aus dem OAK) und 20 % zigtausende Besucher auf den Berg und natürlich auch in den einmaligen und in Deutschl-and mit der eigenen Stollenbahn befahrbaren Tiefen Stollen. All-eine am Sonntag wurden fast 10.000 Besucher gezählt und die "Stollenbahn" kam kaum zur Ruhe und es wurden sogar die Ersatz-Fahrzeuge wegen des Ansturmes komplett eingesetzt. Trotz großem Andrang an der Kasse und Einlass zur Stoll- enbahn ist es den 30 Mitarb-eitern gelungen übergroße St-aus zu vermeiden, einmal dur-ch die ruhige Führung der Besucher zum großen Ereignis Stollenfahrt und zum anderen erstmals auch mit Musik und der Handharmonika. Selbst der stellvertretende Stollen-Chef Regner war wie wir über soviel vorbildliche Organisation und Ausführung begeistert. Die Tränen kullerten nur an der Goldwachanlage: Über 1.000 eifrige Goldgräber-Kinder versu-chten die Wunschträume ihrer Väter und Mütter und Omas und Verwandten zu erfüllen mit Gold aus dem Wasser des Stollens Millionäre zu werden. Aber 50 % dieser kleinen Goldwäscher blieb fast das Herz stehen: Sie hatten Glück ein Stück Gold oder Silber aus dem Sand des Tiefen Stollen heraus zu waschen. "Mutti ich bin Millionär: 7 Geldstücke schenke ich Dir für diesen schönen Goldwaschtag heute den Du mir geschenkt hat". Dabei kostete das Goldwa-schen wie viele anderen mehr als 20 Attraktionen auf dem Außengelände keinen Cent. Es war schön mit anzusehen wir die kleinen Goldwäsche, aber auch Väter und Mütter und Tanten, auf Goldwäsche gingen und vom Eifer ihrer Kinder bei der Suche angesteckt wurden. Die "Konk-urrenz" aus Neubulach/Altenste-ig/Schwarzwald war mit den kompletten Bergleuten mit dem Bus angereist und meinten zur AIZ: Wir sind begeistert: Von den Kolleginnen und Kollegen des Stollens können wir trotz auch unserer nun inzwischen modernen Stollenanlage (wir haben noch keine Stollenbahn) werden wir uns auch eine Goldwaschanlage anschaffen bzw. selbst bauen und so um Kundschaft werben". Natürlich war die Goldwaschanlage stän-dig voll umringt und ich h-be bei keiner anderen Veranstaltung als wie am Sonntag so glückliche Kinder mit großem Eifer gesehen und erlebt und das Fazit der kleinen Goldwäscher war eindeutlich und klar: "Nein, wir wollen noch nicht nach Hause sondern weiter Goldwäscher bleiben..." Die Eltern hatten deshalb keine große Chance auch die übrigen Attraktionen nach der Einweihung des Waldlehrpfades abzuklopfen:




 

Die Kooperation zwischen der DLRG und der NFS vereinbart:
Tödlicher Unfall im Bucher Stausee belastet
auch Rettungskräfte: Erschöpfung u. Appetit
Notfallseelsorge Ostalbkreis (Einsatzkräftenachsorge) u. DLRG
Bezirk Ostalb für Aalen, Ellwangen und Gmünd sind gerüstet

Aalen/Ellwangen. "Pressemitteilung der Notfallseelsorge im Os-talbkreis (Einsatzkräf-tenachsorge) und der DLRG Bezirk Ostalb für die Bereiche Aalen, Ell-wangen, Schwäbisch Gmünd vom 20.05.17": Auf belastende Situat-ionen vorbereitet sein: Bei der Fachausbildung Wasser-Rettungsdienst (W-RD) haben am Bucher Stausee 25 Rettungsschwimmerinnen und Schwimmer aus dem Bezirk Ostalb und aus dem Bezirk Heidenheim teilgenommen. Der Kurs wurde unter der Leitung von Torsten Queren aus Waldstetten durchgeführt. An einem Samstag stand unter anderem das Thema „Auf belastende Situationen vorbereitet sein“ auf dem Lehrplan.

 

Selbst Stollen-Mitgründer Martin Gerlach kam zum Jubiläum:
Pioniergemeinschaft wie Frau Dr. Kupfersch-mied u. Bergmänner begründen den Erfolg

Aber auch Stollen-Fee, Berggeist Fritz Rosenstock u. über 30
Mitarbeiter haben Gutes geleistet: Lob vom Ex-Kultusminister





Aalen-Wasseralfing-en. Erst war gar keine Feierstunde geplant und weil das Wetter nicht so mitspielte wie dies die Bergmänner vom Tiefen Stollen gewohnt sind, deshalb haben alle zum Trotz zum 30-jährigen Jubiläum des weltberüh-mten Besucherbergwer-kes des "Tiefen Stollen" hoch über Wasseralf-ingen wie immer in die Hände gespuckt und nicht nur dem Wett-ergott sondern auch denen ein Schnippchen geschlagen, die Wass-eralfingen wegen des höchsten Besucherand-ranges auch weiter aus dem Schwarzwald beneiden. Aber: Alle kamen sie am Freitag den 19. Mai zum Teil mit Geschenken aber alle mit einem "Glück Auf". Die Bergwerks-kapelle schützte ihre Instrumente und stelle sich unterm Lok-Dach vor der Lok auf und spielten aus frohem Her-zen sogar zusätzlich ung-eplante Bergwerkslieder.   In dieser etwa eine Stunde langen Feierstunde unterm Festzelt aber auch im Stollen-Bahnhof und vor allem trocken im Besuch-ergebäude waren alle etwa 100 Gäste unter gebracht worden, denn die Bergl-eute des Stollens organi-sierten viele Notplätze im Handumdrehen und sogar Kulturchef Dr. Schurig kla-ppte seinen Schirm auf und hatte der AIZ trock-enen Unterschlupf angebo-ten, aber was ein guter Fotograf ist - dieses Prädikat durfte die AIZ von allen Gästen hören - und die Tats-ache dass die AIZ doch das "meistgelesenste Presseorgan in Aalen und auf der Ostalb ist und nur in der AIZ dioe besten und schönsten Bilder erscheinen (so Berggeist Fritz Rosen-stock, suchten die an-deren Pressevertreter tr-ockene Plätzchen auf. Auch der Schwäpo-Fotograf, dem man nach sagt dass er gl-eich gute Bilder wie die AIZ publiziert, suchte das Trockene unterm Zelt auf und verpaßte so die schönsten Mome-nte und Perspektiven die natürlich von der inzwischen durchnässt-en AIZ im Bild fest gehalten wurden. Denn es gab viele Ehrengäste von OB und oberstem Bergmann des Tiefen Stollen (bedauert wurde auch von den Bergm-ännern dass sich der OB und sein Vorg-änger keine Bergma-nnstracht (wie der "Ber-ggeist und Bahnhofsvor-steher Fritz Rosenst-ock)  wieder angezogen haben) Thilo Rentschler begrüßt: Unter anderem höchste Würdenträger und "Pioniere": Den Ex-Kultusminister und der Vorsitzenden der SPD BW Stock, CDU-Mdl Winfried Mack (Ellwangen), sogar die Aalener Gemeinderäte Albrecht Schmid. Jürgen Opferkuch und Stadtrat Höschle (beide aus Fachsenfeld), Ex-Bürgermeister Dieter Mäule aus Hofen mit Bruder aus Gmünd, das Ehepaar Hatam (Wass-eralfingen) waren anwesend und natürlich das gesamte Stollen-Team und für die AOK Ostwürttemberg und als Kreisrat Geschäftsführer Bühler.




 

Großzügige Spende der Fa. Stark-Werbeartikel willkommen:
LEA-Chef Berthold Weiß glücklich: 800 Kleid-
ungstücke aus Jagstzell für seine Flüchtlinge

Die Freude reichte bis hinein an die Spitze vom Regierungs-
präsdium Stuttgart das für die LEA weiter verantwortlich ist


Ellwangen/Stuttg-art. Sage und schrei-be 800 T-Shirts, Polo-Shirts und Sweat-Shirts in allen Farben und Größen, verpackt in 13 große Kisten, brachte Josef Stark, der Inhaber von Stark Werbeartikel aus Jag-stzell (Ostalbkreis) am 17.05.2017 pers-önlich in die LEA na-ch Ellwangen. Mit dieser Spende wolle er einen Beitrag zur Integration leisten, meinte Josef Stark bei der Übergabe an den Leiter der LEA, Berthold Weiß, und an Charlotte Raubach von der Ehrenamtskoordination der Caritas Ost-Württemberg.

 

Drückt die Preise für Brauereien und deren Beschäftigten:
325.000 Liter Bier im Ostalbkreis getrunken
und zum Teil zur Ramschware verkommen

In Ostalb-Netto-Läden gibt es höchste Qualität aus Wasseral-
fingen bereits für 15 Euro und trotzdem bleiben Kunden treu


Aalen.
325.000 He-ktoliter – so viel Bier wurde im Ostalbkreis bei einem Pro-Kopf-Verbrauch von 104 Litern allein im letzten Jahr rein statistisch getrunken. Doch ein Großteil davon ging als Ramschware über die Ladentheke, kriti-siert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gas-tstätten (NGG). „Acht Euro für einen Kasten Markenbier sind im Supermarkt mittlerwe-ile gang und gäbe. Damit wird Bier weit unter Wert verkauft", sagt Karin Brugger von der NGG Ulm-Aalen-Göppingen. Solche Preise brächten viele Brauereien in ernsthafte Schwierigkeiten – und gefährdeten Arbeitsplätze auch in der Region.

 

Das Schicksal des VfR wegen Insolvenz ist sportlich beendet:
Das ständige und neutrale DFB-Schiedsgeri-
cht wies "Klage Punkteabzug VfR Aalen" ab
VfR brillierte vor Gericht mit
Dr. Thomas Summerer , Prof. Dr.
Georg Streit, Geschäftsführer Markus Thiele u. Jörg Mangold

Aalen/FRankfurt.
Das Ständige neutrale Schieds-gericht der 3. Liga unter Vorsitz von Dietmar Artzinger-Bolten hat am Donnerstag 18.05. 2017 in Frankfurt in mündlicher Ver-handlung die Klage des Drittligisten VfR Aalen gegen den vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) verhängten Punktabzug nun zurück gewiesen. Damit bleibt der Abzug von neun Punkten wegen Aalens Antrag auf Eröffnung eines Ins-olvenzverfahrens im Februar 2017 bestehen.

 

Fahrer des Regional-Busses wich für 7.000 € in Hüttlingen aus:
Baumaschinen im Wert von 13.000 € mitten in
der City bei Voba aus dem Container geraubt
Zwar "nur gebraucht" aber immerhin kann man billig mit dem
Diebesgut sich ein "Häusle" bauen - "Nackter am BMW-Steuer" 


Aalen, "Gebrauchte Baumaschinen entwendet": Beim Einbruch in ein Firmengebäude in der Bahnhofstraße erbeuteten Unbekannte Diebesgut im Gesamtwert von 13.000 Euro. Die Täter begaben sich zwischen Mittwoch-abend, 18 Uhr und Donnerstagmorgen, 7.15 Uhr auf das Gelände und entw-endeten aus einem dort aufgestellten Werkzeugcontainer sowie einem Kast-enwagen gebrauchte Baumaschinen. Zum Abtransport des Dieb-esgutes müssen die Täter, die mindestens zu zweit gewesen sein müssten, ein größeres Fahrzeug benutzt haben. Zeugen, die im tatrelevanten Raum verdächtige Beobachtungen gemacht haben und/oder Hinweise auf Täter oder Verbleib des Diebesgutes machen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Aalen, Tel.: 07361/5240 in Verbindung zu setzen.

 

Fußverkehrscheck Aalen ausgezeichnet: Bis 2030 30 % zu Fuß?
Angeklagter (37) drohte im Gerichtssaal mit
Suizid und verletzte 2 Justizvollzugs-Beamte
Das kann im Amtsgericht Aalen nicht mehr passieren nachdem durch Panzerglas auch die Richter-Etagen oben sicher sind


Aalen/Schwäbisch Hall. Gott sei Dank kann sich ein solcher Fall wie im Amtsgericht Schwäbisch Hall (Poliz-eipräsidium Aalen) sich im gelben AG Aalen nicht wiederholen. Mit dem Einzug des in Mögglingen in den Ruhestand gegangenen Lang-Nachfolgers als Chef des Amtsgerichtes Aalen wurden die Richter-Etagen durch schusssicheres Panzerglas und vielen weiteren Sicherungen ab-gesichert. Auch die Gerichtssäle im Erdgeschoß 003 und 007 sind nur noch über einen Drücker vorbei am Wachraum der Polizei zu erreichen. Schlimm genug was in Sachen Amtsgericht in Hall pa-ssierte:

 

Die gemeinsame Besichtigung machte Mut zu neuen Taten:
Staunen des OBs bei der "Konkurrenz": 160
wollen in attraktivste Unterkochener Gebiet 

Neues Baugebiet am östlichen Ortsrand von Unterkochen in
Richtung Glashütte (Gewann Hungerbühl): Chancen bis 9.06

Aalen-Unterkoch-en.
Das neue Bauge-biet liegt am östlich-en Ortsrand von Unt-erkochen in Richtung Glashütte (Gewann Hungerbühl). Die Erschließungsarbeiten werden zum Jahres-ende 2017 abgeschl-ossen sein. Interess-enten sind aufgefor-dert, sich bis 9. Juni 2017 für einen Bau-platz zu bewerben. OB Thilo Rentschler machte sich gemein-sam mit Erstem Bür-germeister Wolfgang Steid-e und Ortsvorsteherin Heidi Matzik vor Ort ein Bild vom aktuellen Stand der Bauarbeiten.

 

„Rückkehrrecht in Vollzeit belastet Unternehmen u. Kollegen“
Metallarbeitgeber fordern von  Ministerin Na-
hles Pläne für befristete Teilzeit aufzugeben
„Ohnehin ist es in Metall/Elektroindustrie heute ohne Befrist-
ung schwierig qualifizierte Ersatzkräfte in Teilzeit zu finden"

Aalen.
Die Metallarbeitgeber in Ostwürttemberg haben kein Vers-tändnis für die "Nahles-Pläne" einer befristeten Teilzeit mit Rück-kehrrecht in Vollzeit. „Das klingt allenfalls auf den ersten Blick gut. Tatsächlich ist der Schaden größer als der Nutzen“, sagte Jörn P. Makko, Geschäftsführer von Südwestmetall in Ostwürttemberg aus Aalen (unser Bild rechts oben). „Ein solcher befri-steter Teilzeitanspu-ch würde Unternehm-en und Kollegen über-fordern." Denn heute könne der Arbeitgeber eine weitere Teilzei-tstelle unbefristet bes-etzen, wenn ein Mitar-beiter seine Arbeitsz-eit reduzieren mö-chte. „Künftig könnten die Ersatzkräfte aber nur noch befristet eingestellt werden bis der Stammbeschäftigte wieder in Vollzeit zurückkehrt.“ Ministerin Nahles erzwinge mit ihrem Gesetz solche befristeten Jobs, die Sie an anderer Stelle vehement bekämpft.

 

Mehrere Bewerberinnen auch von der Ostalb mit Chancen?
18 junge Frauen auch von Ostalb und eine
Mischung aus Geschick u. größte Schönheit

Mittwoch 05. Juli 2017 erwartet alle Gäste ein sportlicher We-
ttbewerb im Europa-Park:Joachim Lambi macht Siegerehrung

Aalen/Rust.
Die MGC-Miss Germany Corporation aus Old-enburg und der Europa-Park in Rust führen gemeinsam zum 2. Mal den Europäischen Mis-sen Team-Cup durch. Am Mittwoch, 05. Juli 2017 erwartet alle Gä-ste ein sportlicher Wet-tbewerb im Europa-Park in Rust. Die Ver- anstaltung findet am Donnerstag, 06. Juli 2017 um 20:00 Uhr als Open-Air Veranstaltu-ng auf der Piazza Ro-ma des Hotels Colos-seo im Europa-Park statt: Sechs Nationen, 18 junge Frauen und eine Mischung aus Geschick und faszini-erende Schönheit. All das findet sich am Mittwoch, 5. Juli und Donnerstag, 6. Juli 2017 im Europa-Park in Rust, Deutschlands größtem Freizeitpark.

 

Sogar in Nachbarschaft der Aalener Polizei Schmierfinken:
Auch im und am Rötenberg sind die Aalener
Schmierfinken sogar an Garagen aktiv tätig
Notarzt rettete bei Waiblingen das Leben des Kleinkindes mit
Hubschrauber-Flug - Heubacher Schmierfink in Grünanlagen

Von AIZ-Chefredakteur Dieter Geissbauer

Aalen. Kaum zu glauben aber nackte Wahrheit: Die Schmierfinken der Ostalb bleiben leider weiter von Wasseralfingen bis nach Lorch tätig und wollen unsere Umwelt verschandeln, zum Teil mit sexuellen Wünschen aber auch mit öffentlicher Kritik für Ämter und Behörden und vor allem als Ohrfeige für die "Ex" oder mit dem Wunschdenken dass die Polizei dieses Problem auch noch in der Zukunft auf der Ostalb beherrschen wird. Richtig ist aber auch dass das herrliche Frühlingswetter die Schmierfinken aus den Löchern treibt und anscheinend die Wasseralfinger Polizei mit eigenem Posten das Problem noch immer nicht im Griff hat. Fußstreifen könnten hier und auf der gesamten Ostalb zumindest teilweise für Abhilfe schaffen. Also raus aus den Amtsstuben und zu Fuß auf Streife!

 

Mit SW-Stromtarif „Ostalb-Strom smart&save“ 122 € Zuschuss:
Dank Stadtwerke und Telenot aus Hammer-
stadt werden alle Einbrecher bald arbeitslos

Endlich auch im Urlaub ein sicheres Zuhause und viele neuen
Sicherheitsfunktionen: Neues "attraktives Sicherheitspaket"


Aalen-Hammerstadt.
  Am Montag, den 15. Mai 2017 fand um 11:30 Uhr im KundenInforma-tions-Zentrum (KIZ) der Stadtwerke Aalen ein Pressetermin statt, bei dem die Sicherheits- und Smart-Home-Lösu-ng von Telenot sowie die Kooperation mit den Stadtwerken vorgestellt wurde: "Stadtwerke Aal-en und Alarmanlagen-Spezialist Telenot koop-erieren Stromtarif mit Zuschuss für Sicherhei-ts- und Smart-Home-System". Die Stadtwerke Aalen und Alarmanlagen-Hersteller Telenot haben ein gemeinsames smar-tes Sicherheitspaket ges-chnürt: Wer sich für eine Sicherheits- und Smart-Home-Lösung von Telenot entscheidet und den neu-en Stadtw-erke-Stromtarif „Ostalb-Strom smart&sa-ve“ vereinbart, erhält einen finanziellen Zuschuss von bis zu 220 Euro. Die Telenot-Anlage kann nicht nur smarte Funktionen wie das Steuern der Heizung und des Lichts übernehmen. Sie schützt zudem zuver-lässig vor Einbruch, Brand und viel mehr.

 

Auch in der U 19 gibt es in Aalen und Heidenheim Hitzköpfe:
VfR Aalen nimmt Stellung zum Spielabbruch
am Samstag gegen Heidenheim in 80. Min.

Videobeweis:
FCH-Kapitän D. Held lieferte sich Wortgefechte
mit Aalener Trainerbank und der  Aalener Trainer schlug zu?

Aalen. Zum Spiel-abbruch bei den U19-Junioren 1. FC Heid-enheim – VfR Aalen kam es am vergan-genen Samstag in der 80. Minute (Sp-ielstand 0:0) zum Spielabbruch beim Der-by zwischen dem 1. FC Heidenheim und dem VfR Aalen in der EnBW-A-Junioren-Oberliga. Dazu hat heute der VfR Aalen Stellung genommen: "Auslöser der Situation war ein rüdes Foul am VfR-Spieler Nico Rodewald in Höhe der Mittellinie vor beiden Trai-nerbänken, verursacht durch den Heidenheimer Spieler Selcuk Vur-al". Der Wortlaut natürlich wie immer ungekürzt:

 

"Baugeschichten" an Düsseldorferstr. wegen "Auftrageber"?
4.Stadtoval-Skandal aber diesmal nicht von
Stadt Aalen: Kabel-Kanal zum 4. Mal gefräst 
Wie wäre es wenn sich Firmen wie Telekom und Planer unter-
einander absprechen? Unsere Steuern werden verschwendet


Aalen.
Am Samstag hatte Aalens 1. Baubür-germeister Wolfgang St-eidle sich in der Sonne des Stadtoval-Fortschri-ttes verwöhnen lassen und somit die Sicherheit ausgestrahlt, dass das Stadtoval trotz der unt-erschiedlichen Bau- und Straßenarbeiten keine weiteren Skandale (au-ßer dem Millionen-Bra-nd) sein Ressort Bauen und Wohnen besch-mutzt. Schließlich hatt-en erst kürzlich zum 3. Male städtische Mitarb-eiter auf dem Gehweg vor dem Lokschuppen zum  3. Mal den "Kabel-Kanal" entlang dem Innern des geteerten Gehweges aufgerissen und wieder geschlossen. Wer geglaubt hatte dieser Unfug Kabel-Kanal auffräsen und wieder zuschütten bzw. mit Teer nahtlos zu versiegeln der hatte sich getäuscht.

 

Diakonie-Radshow am 16. Mai in Aalen in Realschule geplant:
RP Reimer: Mit Millionen Abwasserbeseitigu-
ng in Dankoldsweiler mit Jagstzell verbinden
Wegen Fels-Sicherungs-Arbeiten ist Verbindung Wasseralfin-
gen nach Hüttlingen gesperrt - Sperrung für Neubau Kaufland


Jagstzell. Im Rathaus Jagstzell (unser Foto) gibt es jetzt zwei Sorgen weniger nachdem die Bahnüberführung höher gelegt wird und auch das Abwasser sauber wird:  Regierungs-Präsident Wolfgang Reimer hat am 12. Mai 2017  dem Bür-germeister der Gemein-de Jagstzell (Ostalbk-reis), Raimund Müller, Landesmittel in Höhe von 1.082.700 Euro für die Abwasserbeseitigung übergeben. Mit diesem Zuschuss soll die Abwasserbeseitigung des Ortsteils Dankoltsweiler neu geordnet werden.

 

Unter den etwa nur 30 Gästen Rühl als einziger Gemeinderat:
Nach 160 Jahren erntete 1. BM W. Steidle die
ersten Früchte des Projektes Stadtoval 2017

Nichts Neues: Kulturzentrum noch ganz am Anfang der Gesch-ichte in Eisenbahnstadt u. Brandnarben nicht verschwunden





Aalen.
Rund dreißig "geladene" und nicht geladene Gäste haben sich den Samstag kurz vor dem Muttertag damit verbracht, einmal hinter den Bauzaun des Stadt-ovals zu schauen. Das hatte sich aber unser 1. Baubürgermeister Wolf-gang Steidle ganz and-ers vorgestellt. Zuerst prahlte er mit der gro-ßen Ehrerbietung "dass Sie meine sehr verehr-ten geladenen Gäste erstmals nach 160 Jah-ren hier das künftige Stadtoval betreten dür-fen", ohne darüber na-chzudenken dass ger.-ade die Aalener Presse fast wöchentlich über das Stadtoval und den Fortschritt wie zum Bei-spiel geteerte Straßen berichteten und auch die Normalbürger natür-lich auch aus der Nach-barschaft sich unter den Gästen befanden, die den Bauschmutz und Lärm ertragen müssen. Dennoch es sollte für Steidle (Bild rechts) noch knüppelhart kom-men, denn OB Thilo Rentschler hatte seinen persönlichen Referenten ins Gefecht mit dem Baubürgermeister ges-chickt und der konnte auch nicht weiter helfen als die Technik unerw-artet versagte. Bürgerm-eister Steidle kam ers-ten über sechs Minuten zu spät zum Begrüß-ungstermin am Sams-tag dem 13.05. 2017 um 10 Uhr und dann hängte er sich schnell den Mikrophon-Verstä-rker um den Bauch und wollte eigentlich los legen. Von Steidle war dann kaum etwas zu hören als die direkte Mund-zu-Ohr-Lautstär-ke. Trotz Nachbesser-ungen mit dem ratlosen OB-Stellvertreter wenig-stens dem Verstärker einen Ton zu entlocken - schließlich handelte es sich ja um eine städtische und amtli-che (Bauamt) Aktion und Begrüßung - kein Ton zu hören. Nach etwa 5 Minuten gab St-eidle auf und schnallte das Verstärkergerät wi-eder ab und vertraute auf seine gewohnte und leicht verständliche Nat-ur-Stimme auch in den nächsten Stunden. Unt-er den 30 Gästen bef-and sich mit Stadtrat Rühl nur ein Gemein-derat. Kein Wunder, denn der Gemeinderat hat das ganze Stadt-oval-Projekt selbst bes-chlossen und in der Presse gab es in den letzten Monaten fast nur noch Stadtoval, sodass auch der SWR sich lange nicht mehr hatte sehen lassen und wie am Samstag auch Regio-TV durch Nicht-erscheinen glänzte. St-eidle wies auf das neue Kulturzentrum hin das immer noch von Baum-aschinen eingebettet ist, zwar einen Ans-chluss an die geteerte Straße des Stadtovals bekam, aber im Kern noch nicht den leichtesten Schein einer Kulturstätte angenommen hat. Daneben dann noch schlimmer: Die Restmauern des fast abgebrannten Millionenschadens und fast bis auf die Grundmauern abgebrannte Gerippe wurde wenigsten durch Zement und Mörtel so weit gerettet, dass die ganzen Wände doch nicht wie erwartet einstürzten und so alte Mauern so  erhalten wer-den konnten? Neubauen wäre billiger gewesen.

 

Ende des Container-Provisoriums als Schande ausgewetzt:
Erwartungen beim KSK-Familienfest auch in
der neuen Bank wurden bei allen übertroffen

Das war ein vorbildliches Familienfest mit Musik, Kinderchor,
Trinken, Spaß und Spiel u. fast allen KSK-Sicherheits-Leuten





Aalen.
Das "Famili-enfest" der KSK Ostalb auf dem Sparkassen-platz und im umgeb-auten Erdgeschoß der neuen KSK Ostalb hat seinen Namen verdient: Das war wenigstens ein Familienfest mit Musik, Essen, Trinken, Spaß und Spiel sowie großem Luftb-allon-Wettbewerb und dem größten Rutsch-Fußball für Luft-kissen-Kinder in der ganzen Welt und einem KSK-Mitarbeiter-Team, das sich allergrößte Mühe gab das Familien-fest so angenehm wie möglich und mit Attra-ktionen zu gestalten. Leider konnte KSK-Di-rektor Trinkel aus dem fernen Schwäbisch Gmünd nicht so live wie die AIZ miterleben, aber schon alleine die Ankündigungen von 9,30 bis 24 Uhr haben alle Erwartungen übert-roffen: Es war viel mehr geboten wie unsere vielen Bilder zu Beginn verdeutlichen.  Ernst Mantel, "Herr Diebold on Kollege", die Sho-wtanzgruppe Avanti traten auf und plötzlich entwickelte sich der ganze Sparkassenplatz und drum herum bis zu den City-Marktständen zur kulinarischen Meile, denn die vielen Gutscheine für eine kostenlose Probe wurde natürlich per Gut-schein von vielen wahr genommen: Am Food-Truck und Getränkestän-den, mit kostenlosem Popkorn und der riesige Sparkassen-Kuchen einer Aalener Bäckerei gab nicht nur ein schönes Bild her sondern schm-eckte auch weltmeister-lich. Bei dieser Geleg-enheit ein Lob an die KSK auch wenn die Kinder öfters aufs WC mussten als geplant: Der WC-Wagen passte wie die Faust aufs Auge beim KSK-Familienfest. Es gab aber auch viel Spiel und Spaß an denen über Großer Luftballon-Wettbewerb für Kinder, Kindergärten u. Grundschulen, das Glücksrad mit tollen KSK-Preisen, die Akti-on "Tresor knacken und den Goldbarren gleich mitnehmen, an denen1.000 Gäste teil genommen haben: Kin-derschminken in der geschmückten Kinder-ecke, Luftballon-Modellagen, Bastelecke, und die Aktion PS-Sparen (jedes 10. Los bekam man geschenkt), "Selfie mit dem KWITT-Boten" (bekannt aus der TV-Werbung), die "Jagd auf Miss Money-penny" und auch das virtuelle Fahren mit dem E-Motion-Rennteam der Hochschule Aalen und viele weitere Attraktionen und zwar  alle kostenlos machten Spaß auch mit den Verbundpartnern LBS Südwest, Sparkassen-Versicherung und Ostalb-Mobilien waren Hö-hepunkte.




 

Diakonie-Radshow am 16. Mai in Aalen in Realschule geplant:
RP Reimer: Mit Millionen Abwasserbeseitigu-
ng in Dankoldsweiler mit Jagstzell verbinden
Wegen Fels-Sicherungs-Arbeiten ist Verbindung Wasseralfin-
gen nach Hüttlingen gesperrt - Sperrung für Neubau Kaufland


Jagstzell. Im Rath-aus Jagstzell (unser Foto) gibt es jetzt zwei Sorgen weniger nachdem die Bahnüb-erführung höher gelegt wird und auch das Abwasser sauber wi-rd: Regierungspräsid-ent Wolfgang Reimer hat am 12. Mai 2017  dem Bürgermeister der Gemeinde Jagst-zell (Ostalbkreis), Rai-mund Müller, Landes-mittel in Höhe von 1.082.700 Euro für die Abwasserbeseitigung übergeben. Mit diesem Zuschuss soll die Abwasserbeseitigung des Ortsteils Dankoltsweiler neu geordnet werden.

 

Lob für alle der Agenda-Gruppe "Tauschring Aalen" Samstag:
Von der Biergarnitur bis Flach-Bildschirme
gabs beim Warenverschenktag zum Nulltarif
So manche Gläser klirrten aber auch Kinder bekamen wie zu
Weihnachten gespendetes Spielzeug u. neues Kleid für Mutti





Aalen.
Das "bargeld-lose Tauschen" der Ag-endagruppe des Taus-chrings Aalen am Sam-stag den 07.05. 2017 war 2017 kritiklos, denn die Agendagruppe hatte große Mühen erfolgreich in der Ulrich-Pfeifle-Ha-lle auf sich genommen: Am Vortag bereits kon-nten alle Bürger "alles was funktionsfähig und zum Wegwerfen zu schade ist". Das Motto lautete für etwa über 1.000 Tauscher und Veranstalter Tauschring Aalen "Verschenken st-att wegwerfen". Schon um 9 Uhr am Morgen als der kostenlose Tau-schtag für alle begann wies ein Sprecher die AIZ darauf hin, wie viele unendliche Stun-den die Mitglieder damit verbracht haben, um die etwa 50.000 Sachen und Artikel zu sortieren, auf Tauglichkeit zu pr-üfen und so sortiert in der Halle zu platzieren dass alle sich zurecht fanden, auch alle Kin-der, von deren wie am Geburtstag einige auch gleich einen neuen Kinderwagen zum Nulltarif bekamen und auch nutzten. Natürlich war das wieder ein riesiges Gedränge, aber alle Waren kosteten nichts und wer konnte der hortete im Auto Sachen für die man im Laden viel Geld bez-ahlen muss. 

 

Regierungspräsidium Stuttgart auf moralischer Anklagebank:
"Traurige Nachricht": Denora Karaj und drei
Kinder nachts nach Albanien abgeschoben

Die
subsidiär geschützten Syrer sind inzwischen ratlos und schutzlos in Tirana in Syrien gelandet und wissen nicht weiter

Von Aalens Stadtpfarrer Bernhard Richter

Aalen-Wasseralfin-gen. Aalens Stadtpfa-rrer Bernhard Richter nannte diese Tragödie heute "eine sehr tr-aurige Nachricht" und berichtet: Mohammed hatte am vergangenen Donnerstag bei der Geburtstagsfeier vom Cafe international öff-entlich Dankesworte an die Mitarbeiter des Ca-fés gerichtet. Er hatte in diesen Tagen seine Realschul-Empfehlung erhalten. Seine Mutter hatte in diesem Café im Haus Kastanie, das seit einem Jahr in Trägerschaft der Ev-ang.Kirchengemeinde vom Kreisdiakoniever-band betrieben wird, regelmäßig mitgearb-eitet. Doch heute morgen gab es eine sehr traurige Nach-richt. Denora Karaj aus Albanien mit den drei Kindern, Mohamed, Fatima und Melek wurde gestern Nacht in ihrer Wohnung in Wasseroberalfingen ab-geholt und nach Albanien abgeschoben. .

 

"Schwerkranke und unheilbare Kinder geraten ins Abseits":
Europäische Aktionstag zur Gleichstellung
von Menschen mit Behinderung: Hilfe naht
Auch künstliche Trennung, Finanzierung der Grundpflege, Behandlungspflege und der Palliativversorgung ein Hindernis

Aalen.
Am vergan-genen Freitag traf sich der Aalener MdB Roderich Kiesewetter mit Markus Zobel, der zum einen als Ges-chäftsführer für die Malteser Dienste für Kinder handelt, zum anderen als Vorstand des Bundesverbandes Häuslicher Kinderkr-ankenpflege (BHK e. V.) die Interessen verschiedener Pflegedienste vertritt. Der Termin war mit Bedacht gewählt, denn der 5. Mai ist der Europäische Aktionstag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Anlass waren die Schwierigkeiten, mit denen die ambulanten Kinderkrankenpflegedienste bei der Versorgung schwerstkranker Kinder zu kämpfen haben.

 

Der "Muttertag" 2017 soll allen in bester Erinnerung bleiben:
Ein Konzert als Geschenk an alle Mütter von
den Musikschule-Lehrkräften Sonntag 11 Uhr

Förderverein bewirtet: P
assend zum Anlass ein abwechslun-
gsreiches und sehr "virtuoses Programm zusammen gestellt"

Aalen. Zum Mutter-tag findet am Sonntag, 14. Mai 2017, 11 Uhr im Konzertsaal der Musikschule Aalen, Hegelstraße 27, eine musikalische Matinée statt. Das Konzert wird gestaltet von Lehr-kräften der Musikschu-le Aalen, die sich zu ganz unterschiedlichen Besetzungen zusammen finden, und pa-ssend zum Anlass ein abwechslungsreiches und virtuoses Progra-mm zusammen gestellt haben.

 

Segeln, Spenden für kranke Kinder und Familien zu sammeln
Auch die Firma
Schmidt–Rollladen aus Aalen unterstützt Aktion "Segeltaxi" mit 1.000 Euro!
Nächstes Event schon am 24.+25.06.2017 am Bucher Stausee:
Programm für Familien, Mitsegeln, Musik und Spielstationen

Aalen.
Das Aale-ner Stammhaus von Schmidt - Rollladen, Markisen Garagen-tore - hat 2016 und 2017 mehrere Tage der offenen Tür für seine Kunden verans-taltet. Den Erlös vom Kuchenverkauf und Spenden von Kunden hat die Fa. Schmidt nun großzügig aufge-stockt und unterstü-tzt damit die Bene-fizaktion Segeltaxi mit 1.000 Euro. Die Firmeninhaber, Fam-ilie Schmidt, sind ak-tive Segler und Wa-ssersportler. Das Segeltaxi begleiten Sie von Beginn an und haben großen Gefallen gefunden an der Idee, mit Segeln Spenden für kran-ke Kinder und ihre Familien zu sammeln.

 

Der Versandhändler unterstützt drei Vorschulen in Mosambik:
Fa. Betzold aus Ellwangen und Rotary Aalen-
Limes spendeten Spielsachen für 300 Kinder

Honorargeneralkonsul der Republik Mosambik Siegfried Ling
kam Mittwoch extra nach Ellwangen: "Hikfe zur Selbsthilfe"

Ellwangen/Aalen.
Ei-ne der großzügigsten  Spenden anno 2017  ko-nnte der Honorargeneral-konsul der Republik Mos-ambik, Siegfried Lingel, am Mittwoch, 10. Mai, in Ellwangen entgegen neh-men. Der Ellwanger Bil-dungsexperte Betzold übergab dem Präsiden-ten der Deutsch-Mosam-bikanischen Gesellschaft sechs Paletten voller Sp-ielsachen, Mal- und Bas-telutensilien, Sportartikel, Möbel und Lehrmittel für Kinder in Afrika. Der Rotary Club Aalen-Limes übernimmt zudem die Transportkosten für die Spende.

 

Warten bis Essingen Aalen bei der Landesschau überrundet?
Gebt uns wieder "Weltmeister-Blumebeete"
vor dem Rathaus durch den Rückbau zurück
Weltmeister-Stadtgärtner aus Aalen sind jetzt gefordert ihr
Herzblut dranzusetzen um dem Beton den Kampf anzusagen




Aalen. Ich konnte es am Donnerstag den 11.05. 2017 kaum glau-ben was ich leider vor dem Aalener Rathaus gesehen habe: Zwar haben sie den St-adtbrunnen wieder am alten Platz aufgestellt aber es gibt wie gegen-über beim Landratsamt Ostalb noch immer kein Wasser. Dabei sitzt un-ser OB an der Quelle als Inhaber der stadteig-enen Stadtwerke. Ans-tatt das Wasser wieder fließen zu lassen mon-tieren derzeit ganze Trupps der Stadtwerke am Telefonhäuschen vor der Hauptpost "damit der Strom wieder fließt und telefoniert werden kann". Macht also einen Punkt und gebt uns wieder unsere Weltmei-ster-Blumen vor dem Aalener Rathaus sehr schnell durch einen Beton-Rückbau vor dem Rathaus wieder zurück! Aalen will eine Blumen-stadt und hat sich vor dem Rathaus in Sachen Blumen selbst geköpft und ins Abseits gestellt: Ich habe keine einzige Blume heute gesehen. Dafür aber hinter dem Rathaus herrliche Blum-engirlanden und sogar die "Vergissmeinni-cht" blühen prächtig. Auch die Bäume. Aber dies ist trotz allem kein Ersatz über die ver-schwundenen Weltmei-ster-Blumenmeere vor dem Rathaus. Die Welt zwischen Kubus und Rasthaus ist also kalt und blumenleer gewor-den und schreit gerade-zu nach Blumen. Die Weltmeister-Stadtgärtner sollten ihr blutendes Herz zum OB bringen und den Gemeinderat bitten umgehend wieder Blumen zu säen oder neue vor dem Rathaus einzusetzen - und natürlich nicht vergessen den Wasserahn am Stadtbrunnen aufzud-rehen. Gebt der Stadt Aalen und der City wieder ein Blumen-Herz mit Herzblut und startet wieder eine "eigene inforizielle Landesg-artenschau 2017 vor dem Rathaus" bevor es zu spät ist und Essi-ngen mit dieser einstigen Aalener Blumenpracht bei der Landesgart-enschau überrundet hat.

 

Lebens-Weisheiten und Zukunfts-Sprüche der Betroffenen:
Stiftung Haus Lindenhof lässt uns im Ratha-
us ins Innenleben der Betroffenen blicken

"Koschtet doch nichts": Ausstellung kritisiert im Hintergrund Not der Betroffenen und wie sie ins Abseits gestellt werden?




Aalen.
Die Stiftung "Haus Lindenhof" aus Schwäbisch Gmünd u. Ellwangen lässt derzeit durch bemalte Bretter mit Weisheiten und Sprüchen ins Innenl-eben der verschiedenen Hilfs-Gruppen blicken. Jeder Satz und jede Lebensweisheit hat sei-ne eigenen Hintergründe und viele klagen an, dass in der Stiftung die Betroffenen von der All-gemeinheit in die Ghe-ttos der Behinderten verwiesen werden u. do-rt auch mal ausbrechen und ihre Sorgen und Wünsche über die Kün- stler auf Brettern ver-ewigen müssen und so-llen und wollen. Es ist nämlich einfach die Behinderten abzuschie-ben und von einer Welt fern zu halten, die deren Probleme nicht sehen will oder kann oder mö-chte. Die Texte auf den Brettern zeugen davon, dass Behinderte und wenn sie nur gering-fügig behindert sind auch Gefühle und Wünsche für die Zukunft haben. Vor allem dass sie durch eine solche Ausstellung überhaupt von der Öffentlichkeit wahr genommen werden und auch ein Recht haben unsere Welt aktiv mit zu gestalten. Lob-enswert ist die Anordn-ung der Ausstellung mit der die Stiftung aus Gmünd und Ellwangen Texte der Behinderten in die Öffentlichkeit mit einbringen und an den Rathaussäulen auch die Welt der Nichtbehinder-ten im Regen stehen gelassen wird: Erkläru-ngen rütteln wenigstens Teilnahme wach. Wir haben einige der mark-igen Sprüche, Weish-eiten und Wünsche im Detail sehr genau gelesen und untersucht und dargestellt. Dank gilt der Stiftung Haus Lindenhof für dieses Wachrütteln das nicht aufdringlich sondern auf-klärend wirkt und die Behinderten endlich in sehr geeigneter Form an der  Welt teilhaben lässt. Nur schade, dass viele Menschen die ins Rathaus kommen keine Zeit mitbringen um die Aufschriften der Bretter aufmerksam lesen sondern grundsätzlich diesen Auftritt in der Öffentlichkeit bejahen aber dann bitte nicht mehr. Eigentlich schade sind diese AIZ-Beobachtungen im Rathaus.

 

Schule für syrische Flüchtlingskinder Aalener Groß-Projekt:
Aalener Konfirmanden verzichteten auf Geld-
geschenke für Bahnhofmission und Antakya

Auf Gleis eins im Aalener Hbf aber auch in Aalener Partnerst-
adt Antakya bekommen syrische Flüchtlingskinder stets Hilfe




Aalen.
Es gehört zu einer der guten und besten Traditionen, da-ss die Aalener Konfir-manden jährlich von dem Geld das sie von Verwandten und zur Konfirmation bekom-men einen Teil davon für einen gemeinnüt-zigen Zweck spenden: Es erfolgte deshalb im feierlichen Rahmen im Rathaus am Donners-tag den 11. Mai 2017 die Kontaktaufnahme der Konfirmanden vom Sonntag aus der Stadtkirche zusammen mit Stadtpfarrer Bernhard Richter die erste Kontaktnahme mit OB Thilo Rentschler im Aalener Rathaus, denn die "Konfis", wie sie genannt werden, haben 1.751 € je zur Hälfte (857,50 €)  für das große Aalener städti-sche Projekt den Bau eines Schulhauses für syrische Flüchtlingsk-inder in Aalens Partn-erstadt Antakya (es fehlt nur noch der Sp-ortplatz) übergeben und den anderen Teil für die segensreiche Arbeit der Aalener Bahnhofs-mission auf Gleis eins im Aalener Hauptbah-nhof gespendet. Zum syrischen Schulprojekt ist zu sagen dass OB Rentschler und sein Vorgänger Ulrich Pfeifle diejenigen sind die ständig die Werbetrom-mel rühren und dazu
verhalfen das Projekt für syrische Flüchtlingskinder zu finanzieren und zwar mit "echtem Herzblut". Natürlich war diese Stunde im Rathaus nicht nur ein Spenden-Übergabetermin sondern alle etwa 20 Konfirmanden durften auf den Plätzen wo sonst die Politiker über Aalen und ihre Zukunft entscheiden im Großen Sitzungssaal Platz nehmen. Schließlich ließ es sich OB Rentschler im Großen Sitzungssaal nicht nehmen dass sich die 20 "Konfis" für ihre Stadt Aalen begeistern ließen und sie glaubten dem OB: Ihre Zukunft liegt bei Rentschler in be-sten Händen, zumal der OB buchstäblich das erste Zusammentreffen mit ihm "versüßte" - natürlich mit einem typsichen "Spionle" des Aalener Bäckermeisters. 

 

Land investiert in Göppingen und nicht in Aalen 5,5 Millionen:
Aus für das Logistik-Zentrum Aalen und des-
halb Ja zu Umbau u. Sanierung Göppingen?

Innenminister Strobl: "Mit freigegebenem Bauabschnitt bieten
wir in Göppingen die bestmöglichen Rahmenbedingungen“


Aalen/Göppingen.
Das Ministerium für Fin-anzen hat die Baufreiga-be für einen weiteren Bauabschnitt des Poliz-eipräsidiums Einsatz in Göppingen erteilt. Das Gebäude 6 wird nun saniert. „Die Gebäude auf dem Areal der ehemaligen Bereitscha-ftspolizei werden in mehreren Abschnitten umgebaut und saniert. Auch 30 neue Carports für Dienstfahrzeuge ent.-stehen“, sagte Finanzmi-nisterin Edith Sitzmann anlässlich der heurigen Baufreigabe. „Mit dieser Infrastruktur wollen wir die Kompetenzen der Spezialeinheiten und der Spezialkräfte der Polizei am Standort Göppingen bündeln.“ Innenminister Strol (Foto) gab seinen Segen.

 

"Forschungszentren ZTN und ZiMATE Meilenstein für Aalen":
Baufreigabe für 2 Forschungszentren an der
Hochschule Aalen für gesamt 19,6 Millionen
Zentrum Technik für Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung,
Umwelt, CO2-Reduzierung (ZTN) und Zentrum  Technologien


Aalen.
Das Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg hat die Baufreigabe für zwei Forschungszentren an der Hochschule Aalen erteilt: Für das Zentrum Technik für Nachhaltigkeit, Ressourcens-chonung, Umwelt, CO2-Red-uzierung (ZTN) und für das Zentrum innovativer Materialien und Technologien für effiziente elektrischeEnergiewandler-Ma-schinen (ZiMATE). Der Komplex wird östlich der Hochschule am Standort an der Beethovenstraße entstehen. „Es ist uns gemeinsam gelun-gen, Zukunftsthemen wie Ress-ourcen- und Energieeffizienz an der Hochschule Aalen dauerhaft und nachhaltig zu etablieren. Die beiden neuen Forschungszentren werden dazu beitragen, damit das so bleibt“, sagte heute der AIZ Finanzministerin Edith Sitzmann. Foto: Rektor Schneider freut sich über weitere 19,6 Mio. Inves-titionen.

 

1. BM W. Steidle erwartet die Besucher am 13. Mai ab 10 Uhr:
Neues zum Fußgänger-Steg über DB, Stadto-
val, Eisenbahnerstadt Aalen u. Unterführung

3. bundesweite „Tag der Städtebauförderung“ auch in Aalen: Thema Projekte Kulturbahnhof, Grüne Mitte,  urbanes Wohnen

Aalen.
Am 13. Mai 2017 findet bereits zum dritten Mal der bundesw-eite „Tag der Städteb-auförderung“ statt. Ziel des Aktionstages ist es, die Öffentlichkeit über die Ziele, Maßnahmen und Strategien der stä-dtebaulichen Sanierung zu informieren und ex-emplarisch einige konk-rete Projekte der Stadt-sanierung vorzustellen. Zu diesem Anlass lädt die Stadt Aalen alle interessierten Bürger zur informativen Baustellen-besichtigung des Stadterneuerungsgebiets „Stadtoval“ ein. Treffpunkt ist der Vorplatz um 10 Uhr an der Fußgängerunterführung „Düssel-dorfer Straße“ östlich der Bahngleise.

 

AIZ-Nachschlag des VfR Aalen ist durchaus legitim und fair:
VfR Aalen beteiligte sich auch an Menschen-
kette gegen Rassismus und Diskriminierung

VfR-Promis setzten gemeinsam mit Daniel Bernhardt sowie
Spielern der U14 mit deren Trainer Jakob Dudek die Zeichen

Aalen.
An der groß-en Menschenkette zur Erinnerung an die bedi-ngungslose Kapitulat-ion des NS-Regimes am 8. Mai 1945 beteili-gte sich am Montagab-end auch der VfR Aalen. 20 Minuten lang reichten sich rund 1.000 Menschen die Hände für ein friedvolles und tolerantes Mite-inander – die Kette sp-annte sich quer durch die Aalener Innenstadt, wie die AIZ bereits als einziges Presseorgan korrekt und fast live über die "1.000" berich-tete. Auch Vertreter des VfR-Präsidiums, Aufsichtsrates und der Geschäftsführung setz-ten gemeinsam mit Mannschaftskapitän Daniel Bernhardt sowie Spielern der U14 mit deren Trainer Jakob Dudek ein deutliches Zeichen gegen Rassismus und Diskriminierung.

 

Statt an Hand nehmen Gartenzäune aufgedruckt auf Folie:
1.000 Aalener haben mit Kette und dem Zaun Aalener City gewaltfrei international geimpft

Das Ziel  "Miteinander in -Vielfalt, Toleranz u. gegenseitigem
Respekt" zusammen leben bereits am Montag schnell erreicht




Aalen.
Das war eine Demonstration und ein Bekenntnis "Wir halten zusammen" indem na-hezu 1.000 Menschen aus Aalen und Umg-ebung am Montag dem 08.05. 2017 gemein-sam, darunter auch Landrat Klaus Pavel. Stadtpfarrer Bernhard Richter und OB Thilo Rentschler zum Geden-ken an die bedingun-gslose Kapitulation des NS-Regimes gemeins-am die Hände reichten und später kurz vor der Umschließung der Ro-ute um den Stadtgraben und Aalener Stadtgarten alle Teilnehmer - aber auch viele Zuschauer - zusammen standen für ein "Miteinander in -Vielfalt, Toleranz und gegenseitigem Respe-kt". Sie dokumentierten ten ihr gemeinsames Ziel warum sie die Inn-enstadt mit einer Men-schenkette umschlos-sen haben: "Um gemeinsam mit dieser Aktion Fremdenfeindli-chkeit und Ausgrenz-ung entgegen zu tret-en". Das sei "die Aufgabe von uns allen. Mit dieser Menschen-kette wollen wir nicht nur daran erinnern son-dern unser Leben auch im Miteinander in der Vielfalt in Aalen ausrich-ten". Eine solche Mens-chenkette zu bilden war gar nicht einfach aber bestens vom Veranst-alter "Aufstehen gegen Rassismus" unterstützt von OB Thilo Rent-schler, Landrat Pavel und etwa 27 Aalener Sponsoren organisiert. Die ersten Menschen wussten nicht wie so etwas überhaupt gehen soll eine Menschen-kette am Nördlichen Stadtgraben zu bilden. Es kamen Alte und Junge aber auch viele Kinder, die wie die Hun-de eifrig mit machten und schnell begriffen, dass die Ordnerinnen des Veranstalters 1.000 Meter "Gartenzaun" auf Follie mitgebracht hab-en und weil eben das Einhaken zwischen Er-wachsenen und Kindern und Hunden schwierig ist hat man gemeinsam symbolisch die etwa 20 Zentimeter "Folien-Gartenzaun" zur Über-brückung der  Lücken gefüllt. Zwar hatte man klugerweise die Veranstaltung am 8. Mai 2017 um 16,40 Uhr angesetzt, aber die endgültige Schließung der Men-schenkette bis 17,10 Uhr zwanzig Minuten lang ohne wenn oder aber (der Regen wollte vom Himmel hernieder prasseln aber Gott sei Dank hatte der Wettergott ein Einsehen und war gnädig) durchstehen. Vor allem die Kinder standen wacker ihre Menschenkette und natürlich auf die Johanniter und Malteser reihten sich mit in diese Menschenkette ein und sorgten für die gesundheitliche Versorgung der Teilnehmer.

 

"akademie" nützte Treffen um sich selbst auch vorzustellen:
"Menschen zusammenführen, Respekt und
Toleranz fördern ohne Konfessionsgrenzen"

türkischen Sprichwort: "Tiere lernen sich kennen indem sie
sich beschnuppern: "Menschen indem sie miteinander reden"

Aalen.
Mit türkisch- und den orientalischen Köstlichkeiten lud das Buffet des Frühstücks der Kulturen des Projekts BIWAQ zu einem genussvollen Sonntagvormittag ein. Der Verein aakademie e.V. hat im April das Frühstück der Kulturen ausgerichtet. Fast 40 Besucher sind im Treff-punkt Rötenberg zusa-mmen gekommen, um miteinander zu essen, reden, lachen und neue Erfahrungen zu sammeln. Bei einem opulenten Frühstück stellten Mehtap Derin und Serkan Celem den Verein aakademie e.V. vor.

 

VARTA Microbattery auf der IOThings ab 16. Mai in Mailand:
Spezialisten und Marktführer aus Ellwangen:
Elektronik braucht leistungsstarke Batterien

Mit 2,4 Gramm Power erfüllt nun Varta den großen Kundenw-
unsch nach mehr Kapazität:
Das neue Wunder "CP 1454 A3"

Aalen/Ellwangen/
Mailand.
Ob smarte Uhren oder Fitnes-stracker – der Markt der Wearables wä-chst enorm und das weltweit. Batterien sind dabei eine stra-tegische Komponen-te. VARTA Microb-attery zeigt seine Produkte und Lösun-gen auf der diesjährigen IOThings vom 16. bis 17. Mai 2017 in Mailand.  Auf der Konferenz und Messe ist VARTA Microbattery aus Ellwangen am Stand 28 zu finden.

 

29 Einsatzkräfte konnten das Feuer von B 290 aus schon sehen
In Rainau/Schwabsberg Schuppen am Sonnt-
ag 15 Uhr abgebrannt: 35.000 Euro Schäden
Während Gmünder OB Arnold mit 85.41 % wiedergewählt wur-
de Randale in Gmünd-Bettringen: 2 Verletzte bei Schlägerei

Rainau/Schwabsberg. Am Sonntagnachmittag ge-gen 15:00 Uhr brannte öst-lich der Gemeinde Schwa-bsberg ein Geräteschuppen. Die Brandursache ist derzeit noch unbekannt. Der Schuppen, in dem zwei Tr-aktoren und andere Gerät-schaften untergebracht war-en, brannte komplett ab. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 35.000 EUR. Die Feuerwehr Rainau war mit vier Fahrzeugen und 29 Einsatzkräften vor Ort. Die K3225 war bis ca. 16:30 Uhr gesperrt. Auch von der B290 war die Rauchsäule zu sehen. Wiedergewählt: OB Arnold

 

Zigtausende pilgerten nach Aalen auch zu Center-Flohmarkt:
Einkaufszentrum Aalen bleibt der Schnäpp-
chenmarkt und sogar VfR-Kassen klingelten

Es gab kaum Gedränge denn City und andere Veranstaltun-
gen waren gut abgeschirmt - aber fast keine Parkplätze mehr





Aalen.
Fünf Großver-anstaltungen gleichzeit-ig prägten den Sonntag den 07.05. 2017: Die ersten evangelischen Konfirmationen, Kirm-esende, Tage der off-enen Tür und viele Ges-chäfte hatten von 13 bis 16 Uhr geöffnet, Verkau-fsstände im Zentrum anlässlich des verkaufs-offenen Sonntags u. der beliebte Flohmarkt auf dem Gelände von Center und toom. Sogar der Verkaufs-laden des VfR Aalen am Rande der City wurde gestürmt und all-es was nicht überteuert war ist verkauft worden. Dasselbe auf den Straßen und Gassen in der Aalener City wo man gerne Mehreinnah-men kassierte und ein Bummel durch die City ohnehin nichts kostete. Auch diese jährliche Veranstaltung sollte man beibehalten, auch wenn die neuen Parkp-lätze zwischen Post und Rathaus noch nicht fertig sind. Parkplatznot herrschte also an allen Veranstaltungs-orten am Sonntag, auch bei Netto in der Alten Heidenheimer St-raße wo es 10 % Rab-att für den Sonnt-agsverkauf gab, aber  auch beim Schnäppch-enmarkt auf dem Ge-lände von E-Center und toom. Es kamen mehr Verkäufer und sShnäppchenjäger als bisher, denn der ursprüngliche Termin am 30.4.17 ist auf den 7.5.2017 verschoben worden. Der Andrang der Verkäufer war groß obwohl der "Frontmeter" für einen Stand immerhin acht Euro und für Neuware 10 Euro kostete. Der Veranstalter "NMV Marktagentur" hatte klug gehandelt und alle Verkäufer aller Nationalitäten zugelassen.

 

Für 1701 im OAK und 20.000 ist schriftliche Prüfung geschafft:
So wie zu Rühmanns Zeiten ist das Schumm-
eln bei Abiturprüfungen nicht mehr möglich

RP Reimers: Dreimal Nachprüfungen der Abiturprüfung 2017
bedeutet für Regierungspräsidium Nachsitzen zu Sicherheit


Aalen.
Rund 20.000 Schülerinnen und Sc-hüler im Regierungs-bezirk können erstmal aufatmen -  die letzte schriftliche Prüfung ist geschafft. Für Lehrkrä-fte und Mitarbeiter im Regierungspräsidium Stuttgart geht die Arb-eit jetzt erst richtig los
: Der erste Schritt ist getan! Der schriftliche Teil der Abiturprüfung in diesem Jahr ist abgesch-lossen – zumindest für die Schülerinnern und Schüler. 19.658 Abiturientinnen und Abiturienten haben in den vergangenen Tagen ihr Bestes gegeben und kön-nen aufatmen. 13.297 davon in den allgemeinbild-enden Gymnasien (ink-lusive privater Gymnasien, Waldorfschulen und in den Abendgymnasien) und 6.361 Schülerinnen und Schüler an den beruflichen Gymnasien. Regierungspräsident Wolfgang Reimer (unser Bild rechts) sagte der AIZ: „Die Lehrerinnen und Lehrer sind nun in der heißen Korrekturphase, insgesamt sind es im Regierungsbezirk Stuttgart 77.868 Prüfungsarbeiten, davon 53.346 Arbeiten an den allgemeinen und 24.522 Arbeiten an den beruflichen Gymnasien, die korrigiert werden müssen.

 

"Neu beginnen" und in Zukunft das Beste daraus machen:
OB: "Der Verein VfR Aalen kann nun mit Sto-
lz auf seine Vergangenheit zurückblicken !"

Schuldenfrei neu starten zu können ein großes Stück näher gekommen" ergänzte Insolvenzverwalter Dr. Holger Leichtle

Aalen.
Die Gläubi-ger des VfR Aalen haben - wie die AIZ bereits berichtete und in der Pressekonf-erenz am Freitag no-chmals erläutert wu-rde - bei der Gläubi-gerversammlung am Amtsgericht Aalen dem Insolvenzplan mit großer Mehrheit zu-gestimmt. „Damit ist eine weitere Hürde auf unserem Weg zurück zu einer soliden finan-ziellen Basis für unse-ren Verein genom-men", kommentierte der Präsidiumsspre-cher des VfR Aalen, Roland Vogt. Und Aalens OB Thilo Ren-tschler atmete in seinem Statement erleichtert auf:  Das Statement des Herrn Oberbürgermeister Thilo Rentschler zum Ergebnis der Abstimmung der Gläubiger über den Insolvenzplan des VfR Aalen war ermutigend.

 

Aufatmen und die Seele einmal baumeln lassen zu können:
25 haben nach langer Krankheit Kind, den Br-
uder oder Schwester verloren oder trauern

Zwischen Himmel und Wellen:  Aktion „Segeltaxt – Familien
aufs Boot“ mit dem Malteser Kinder- u. Jugend-Hospizdienst

Aalen. Aufatmen und die Seele baumeln lassen zu können – im Urlaub ist dazu endlich Gelegenheit. Doch für Familien, die ein Kind, den Vater oder die Mutter verloren haben, ist der Schritt in ein unbeschwertes Urlaubsleben schwer und oft unmöglich. Das Projekt „Segeltaxi – Familien aufs Boot“ möchte ihnen ein Stück Lebensq-ualität vermitteln und sie stär-ken.   25 Männer, Fr-auen und Kinder aus Ostwürttemberg, Tübin-gen und Bayern stechen in den Pfingstferien wie-der in See. Sie alle eint ein schwerer Schicks-alsschlag: Sie haben nach langer Krankheit ein Kind, einen Bruder oder eine Schwester verloren oder trauern um ein verstorbenes Eltern-teil. Auf ihrem einw-öchigen Segeltörn von Rijeka durch die nordkroatische Inselwelt bis nach Zadar haben sie die Gelegenheit, Abstand von zu Hause zu bekommen, abzu-schalten und Neues zu erleben. Dabei werden sie in der Trauer um einen geliebten Menschen in verständnisvoller Gemeinschaft auf-gefangen.

 

Sie durfte mit niemandem "von Polizei-Bewachung reden":
Falscher Polizeibeamter wollte 50.000 € von
82-jährigen aber Bank schütze ihre Kundin

Echte Polizei war machtlos: In einem zweiten Fall wurde am
Dienstagabend eine hohe Summe an Betrüger ausgehändigt

Ellwangen.
Am Dienstag wurden bei der Polizei in Ellwan-gen wieder zwei Fälle angezeigt, in denen ein falscher Polizeib-eamter auftrat. In ei-nem der beiden Fälle erbeuteten die Täter 30.000 Euro. In beiden Fällen wurden die Taten bereits Tage zuvor durch mehrere Telefonanrufe vorberei-tet. Im ersten Fall verhinderte ein clever-er Bankmitarbeiter die Geldübergabe: Wie sich später bei der Anzeigeerstattung bei der Polizei  herausstellte, wurde eine 82-jährige Frau bereits am vergangenen Sonntag erstmals kontaktiert. Ihr wurde erklärt, dass die Polizei mehrere Einbrecher festgenommen habe, die bei ihr einbrechen wollten. Sie würde nun die kommenden Tage beobachtet.

 

Aufstieg oder Abstieg lautet leider nicht die aktuelle Frage:
DFB-Bundesgericht hat VfR-Beschwerde 9 Punkte
Abzug wegen Insolvenz heute zurück gewiesen

Vorsitzende des Bundesgerichtes Achim Späth: VfR Aalen hat auch die finanzielle Insolvenz-Situation mit zu verantworten

Aalen-Unterkochen.
Das Bundesge-richt des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat heute die Verwaltungsb-eschwerde des Drittligisten VfR Aalen gegen die vorangegangene Entscheidung des DFB-Präsidiums (Zurückweisung der Beschwerde gegen den Abzug von neun Punkten) zurückgewiesen. Damit bleibt der Abzug von neun Punkten wegen Aalens Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens im Februar 2017 bestehen. Der VFR ruft nun das Schiedsgericht an.

 

360 Mitarbeiter mit Hoffnungen und 300 Mill. Jahresumsatz:
"Lindenfarb-Gläubiger einstimmig" im AG
"für Fortsetzung des Sanierungsverfahrens
"

"Die Geschäfts- und Ergebnisentwicklung bei Lindenfarb in
Aalen-Unterkochen lag im 1. Quartal über den Planzahlen"

Aalen-Unterkoch-en. Die Retrukturier-ungsschritte der verg-angenen Monate zei-gen bei der Lindenfarb Textilveredelung Juli-us Probst GmbH erste Wirkung. „Wir liegen nach dem ersten Quartal 2017 sowohl bei der Ge-schäftsentwicklung als auch beim Erg-ebnis über Plan. Das ist ausgesprochen erfre-ulich und macht Hoffnung für die Zukunft“, zieht Sanierungsgeschäftsführer Detlef Specovius Bilanz. Unterdessen haben sich die Gläubiger von Linden-farb bei einer Gläubiger-versammlung am 26. April 2017 im Amtsgericht Aalen ein-stimmig für eine weit-ere Fortsetzung des Sa-nierungs-Verfahrens in Eig-enverwaltung ausgesproch-en. „Das ist ein starkes Signal des Vertrauens“, kommentiert Sanierungs-geschäftsführer Specovius das Votum. Außerdem erteilten die Gläubiger dem Unternehmen den Auftrag, die laufenden Verhandlungen mit Interessenten für eine Übernahme des Geschäftsbetriebs abzuschließen. „Wir führen intensive Gespräche mit mehreren Interessenten, die wir zeitnah abschließen möchten“, berichtet Specovius.

 

Auf der K 3299 bei Neresheim für 30.000 Euro Lkw gerammt:
4
Baustellen-Container nun im Neubau des
"Kauflandes Aalen für 17.000 € ausgeraubt"

Das Maiwunder 2017: Zwischen Iggingen und Verteiler B 29 in
Not umgekippt: Unschuldige unverletzt aber 15.000 € Schaden


Aalen. Baumaschin-en und Werkzeuge in erheblichem Umfang wurden von der Bau-stelle des Kaufland-Ne-ubaus in der Julius-Bausch-Straße entwe-ndet. Der Wert der Beute wurde vom Geschädigten auf über 17.000 Uhr Euro tax-iert. Die Diebe brachen vier Baustellencontain-er auf und transportier-ten das Diebesgut anschließend ab. Der Diebstahl wurde am Die-nstagmorgen bei Arbeitsbeginn entdeckt.

 

Wir waren am Dienstag auf der Baustelle und staunten groß:
Wahnsinnig was sich da tut: Bauarbeiten am
neuen Kaufland am alten Platz ein "Wunder"
Bald in wenigen Monaten wie neu eröffnet und dann noch gr-
ößer wie vorher u. sogar sehr komfortabel wieder Einkaufen




Aalen. Die Bauarbeit-en am neuen Kaufland am alten Platz verspr-echen für den Investor Millionengewinne aber auch die Menschen des täglichen Bedarfs atmen dann wieder auf: En-dlich wieder im Zentrum am Bahngleis und es können noch mehr Aut-os parken als bisher. Zwar wird die Straße noch wegen der Bau-stelle eine längere En-ge haben aber Schluß mit der Enge bei Me-dia-Markt: Die Kunden kehren garantiert wie-der in den alten bzw. neuen Kaufland zurück, vorausgesetzt es wer-den die Chancen von der neuen Kaufland-Lei-tung genützt das Warensortiment wieder wie früher zum Beispiel mit Elektroartikeln und vor allem Fernseh-er auszuweiten und dann kann man wieder fast alles im City-Kaufland ein-kaufen: Bis zu den Schuhen oder Fahrrad-Utensilien aber auch preis-werte Fleisch und Wurst-Angebote. Es wird spekuliert dass der neue Kaufland  spätestens im Septem-ber 2017 wieder eröffnet. Wir freuen uns alle darauf, 

 

Die NGG fordert auch für Ostalb Rückkehrrecht in die Vollzeit:
Wenn im OAK 29.000 Kinder der Halbtagsjo-
bber an Papas-Hand trauriges Dasein fristen

Gesetz noch vor Sommer möglich: Ostalbkreis git es  10 Proz-
ent mehr Teilzeit-Jobs u. seit 2012 immer mehr Halbtagsjobs

Aalen.
Derzeit hab-en rund 29.200 Bes-chäftigte im Ostalb-kreis leider eine Teilz-eit-Stelle. Das sind zehn Prozent mehr als noch vor vier Jahren, wie die Gewe-rkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mitteilt. Die NGG be-ruft sich dabei auf aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA). Zum Vergleich: Im selben Zeitraum stieg die Zahl aller sozialversicherungspflichtigen Jobs im Kreis um sieben Prozent. Vor dem Hintergrund der Debatte um prekäre Arbeit fordert die Gewerkschaft ein verbrieftes Rückkehrrecht auf Vollzeit. „Die Zunahme der Teilzeit ist be-unruhigend“, sagt Karin Brugger von der NGG Ulm-Aalen-Gö-ppingen.

 

Zu Beginn der 1.-Mai-Rede Lobeshymnen von Josef Mischko:
OB Thilo Rentschlers Engagement u. massi-
ver Einsatz für Aalener ist „hammermäßig“!

"Wir brauchen Ostalbklinikum das gut finanziert u. nicht stän-
dig sein eigener Patient ist": Leiharbeit bleibt Sklavenarbeit




Aalen. Wieder kamen fast Tausend Gewerkschaftskollegen traditionell in solidarischer Art und Weise zur 1. Maiku-ndgebung des DGB auf den Marktplatz in Aalen am Montag dem 1. Mai 2017 pünktlich um 10,30 Uhr und stellte seine Auftakt-Rede unter das
„Wir sind viele. Wir sind eins!“ Das Lied und dieses Motto 2017 erinnere - so Mischko in seiner kampfbetonten Rede - "erinnert mich an ein Lied, welches B. Brecht 1931 geschrieben hat und heute an Aktualität nichts verloren hat". Refrain: Vorwärts und nicht vergessen, worin unsere Stärke besteht! Beim Hungern und beim Essen, vorwärts und nie vergessen: die Solidarität! Deshalb sei der 1. Mai weiterhin der Tag der inter-nationalen Arbeiterbewegung. Der Tag, an dem alle Gew-erkschaften, weltweit für soziale und demokratische Rechte und Forderungen demonstrieren. In Deutschland finden weit über 600 Mai-Kundgebungen statt. Mischko weiter wörtlich: Wir zeigen, dass wir erfolgreich sind. Dass wir stark sind. Wir Gew-erkschaftler kämpfen für das Wohl der arbeitenden Mens-chen. Damit aber nicht genug, liebe Kolleginnen und Kollegen! Wir engagieren uns mit vielen anderen Organisationen für Demokratie. Wir stehen für die demokratische Mehrheit in diesem Land – für Mensch-enwürde, soziale Gerechtigkeit und Weltoffenheit! Wir treten gemeinsam für den gesell-schaftlichen Zusammenhalt in Deutschland und Europa ein. Wir sind viele, wir sind eins!“ – das ist unsere Kampfansage an die Feinde unserer Demo-kratie: Ihr werdet unsere Ges-ellschaft nicht spalten! Nicht mit Eurer Deutschtümelei. Ni-cht mit Euren Hasstriaden auf Flüchtlinge und den Islam. Nicht mit Eurem Schüren von Rassismus, Angst und Gewalt gegen alle, die aus eurer Sicht „anders“ sind. Wir stehen für Vielfalt in Einheit. Das ist es was unsere Gesellschaft zus-ammen hält. Wir leben in einem offenen Einwanderungsland, in dem alle die gleichen Chancen, Rechte und Pflichten haben. In dem es sozial gerecht für alle Menschen zugehen muss. Egal welcher Hautfarbe und welcher Nationalität. Der 1. Mai ist für uns immer ein Tag des Kam-fes gegen „Rechts-populismus und Rassismus“. Wir kämpfen für eine demokratische Gesellsch-aft. Da ist kein Platz für Nazis, Rechtspopulisten und brau-nes Gedankengut! Der 1. Mai ist unser Tag der Solidarität! Solidarität ist unsere Stärke! Wir treten für einen Rechts-staat ein, in dem für alle die gleichen demokratischen Spi-elregeln gelten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Flüchtlinge handelt, die gerade erst bei uns angekommen sind, Menschen, die schon länger in Deutschland leben oder hier geboren sind. Wer unsere Solidarität braucht, der bekommt diese. Das ist unsere Lehre aus der Weimarer Republik. Wir lassen unsere demokratische Gesellschaft nicht spalten durch Angst, Hass, Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Die Rechtspo-pulisten sind keine Alternative für Deutschland. Sie sind keine Alternative für eine soziale, gerechte Politik. Zur gleichen Zeit, gibt die Bundesregierung 2017 37 Mrd. € für Rüstung aus. Bis 2024 soll dies auf 70,6 Mrd.€ ansteigen. Was für ein Wahnsinn. Wir fordern Stoppt die Rüstungsspirale, sehr geehrte Bundestagsab-geordneter Herr Roderich Kiesewetter, wenn sie schon nicht auf mich hören, dann hören sie auf den Papst Franziskus. Er sagte „Diese Wirtschaft tötet“. Er trifft m.E. den Kern vieler aktueller Probleme. Die Milliarden Beträge, die nun zusätzlich für Kriegsgerät ausgegeben werden sollen, erfreuen die Rüstungsindustrie und deren Lobbyisten, fehlen aber dringend sowohl bei den Sozialausgaben in Deutschland und bei der Bekämpfung von Fluchtursachen auf der südlichen Erdhalbkugel. Einfach leben, damit andere einfach überleben, Teilen statt Töten, den Überfluss gefüllten Tisch länger, statt Zäune höher machen.


 

Ex-Bürgermeister weicht seinem Nachfolger aus oder was?
Spiesel-Freibad der Grund zur Freude: Geg-
enüber sogar die Deutschland-Fahne gehißt
Von wegen Deutschland-Hymne: Nur 1 Fahne des mutigen Na-
chbarn gegenüber: Weltmeisterfreuden für Unterrombacher?


Aalen-Wasseralfingen. Das Spiesel-Freibad wurde am Dienstag eröffnet und zwar für die ganze Saison. Selbst die Leute von den Stadtwerken wissen heute noch nicht wann das größere und schönere Konkurrenz-Hirschbach-Freibad im Hirschbach eröffnet wird (wegen des miesen Wetters an Dienstag sogar Regen) und wieder andere glauben kaum dass das Rombach-Freibad in Unterrombach für den Westen wieder eröffnet wird. Diese Mies-macher wurden eines Besseren belehrt. Stadtwerke-Pressespre-cher Förstner: Es gab Umfragen die deutlich aufwiesen dass das Rombachbad im engen Umkreis von 10.000 Menschen "kein-esfalls auf ihr zwar kleines aber feines Rombachbad verzichten wollen und die Familienfreund-lichkeit der Stadt Aalen einfordert und ins Spiel bringen werden". Die Freude über die Saisoneröffnung fürs Spiesel war sogar so groß. dass gegenüber dem Bad die Deutschlandfahne gehißt wurde und "kaum einer im Gemein-derat wird den Wasseralfingern, Hirschbachern oder Unterrom-bachern diese Weltmeisterf-reuden vermiesen"? Übrigens: Zwar kam zur Saison-eröffnung ein Bürgermeister aus dem Rathaus im dicken Mantel, aber in diesem Jahr hat sein genialer Vorgänger gefehlt. Im letzten Jahr hatte Bürgermeister Fehrebbacher noch im Spiesel mit der Kamera gezeigtw as er noch auf dem Kasteb und im Foto-Kasten hat. Dieses Jahr hat er wahrschneinlich nicht einmal die Deutschlandfahne im Spiesel gesehen und am Freibei die Deutschland-Hymne angest-immt. Den Gerüchten nach soll der Ex-Bürgermeister keinesf-alls wieder nach London vor der Last der Bürde geflohen sein: Im nächsten Jahr wird er doch wiederkommen oder doch nicht? Jedenfalls Grüße von der AIZ: "Sie waren eben doch der beste Bürgermeister..."

 

"Die Grünen im Aalener Stadtrat haben keinerlei Verständnis"
OB Rentschler vom DGB in Kundgebung in
Himmel gelobt und von den Grünen kritisiert

"Versuch Bürger auf Grund des verhältnismäßig moderaten
Protests durch Drohungen einzuschüchtern nicht hinnehmbar"

Aalen. "Die Grünen im Aalener Stadtrat haben kein-erlei Verständnis für die mass-ive Reaktion von OB Rent-schler auf die Bürgerproteste in Unterkochen. Zum moderaten Ausbau der Schättere-Trasse und der Freigabe für Radler, vor allem für Familien mit Kindern, vertritt die Fraktion zwar eine andere Auffassung als die Ge-gner der Trassenöffnung. Auf anderen ehemaligen Bahntr-assen funktioniert das Mitein-ander reibungslos", schreibt heute am 1. Mai 2017 der Grünen-Fraktionsvorsitzende Michael Fleischer, obwohl gerade heute am 1. Mai unser OB vom DGB über den Himmel hinaus gelobt wurde und natürlich diese Anerkennung vor Hunderten -Gewerksch-aftlern auch genoß, Die AIZ berichtet darüber heute noch gesondert.  Zurück zum Unter-kochener Fall. Dazu schreibt Michael Fleischer den AIZ-Les-ern weltweit weiter wörtlich:   "Das Zurechtweisen von Bür-gern, die ihren Protest dagegen in der Ortschaftsratssitzung in Unterkochen zum Ausdruck ge-bracht haben, ist aber völlig unangemessen. Der Versuch, Bürger auf Grund eines verhält-nismäßig moderaten Protests durch Drohungen einzuschüchtern, ist nicht hinnehmbar. Gleiches gilt die empfindliche Reaktion auf den Bürgerprotest anlässlich des Ausbaues der Ortsdurchfahrt Waiblingen. Die Betroffenen haben ihren Unmut zugespitzt aber in einer in einer Demokratie zulässigen Art und Weise zum Ausdruck gebracht. Die Stadtratsfraktion sieht rechtspopulistische Tendenzen auch weniger, wie Rentschler meint, durch zugespitzte Plakate von Bürgern zu einem vergleichsweise harmlosen Thema gestärkt als durch einen unsouveränen Umgang des OB damit".

 

18 Grad kaltes Wasser schreckte keine Badegäste Montag ab:
A. Hatam verbürgt sich: Nach Sanierung Spi-
esel für 3,3 Millio. Hallenbad für Hirschbach?

"Aalen muss in Sachen Bäder familienfreundlich bleiben":
Rombachbad im Westen hat doch noch Überlebens-Chance
?




Aalen-Wasseralfing-en.A
m Montag, 01. Mai 2017, wurde pünktlich bei 22 Grad u. 28 Grad Wassertemperatur im Kinderbad auch mit Prominenz  die Öffnung des Freibades Spiesel in Wasseralfingen tradi-tionell zelebriert und die diesjährige Aalener Fr-eibadsaison gestartet. Hierzu fand im Freibad Spiesel ein Presseter-min statt. Anwesend waren unter ander-em ein Aalener Bürger-meister, die Ortsvorst-eherin Wasseralfingens Andrea Hatam (mit Ehemann) und Mitgl-ieder des Ortschaftsr-ates Wasseralfingen, die SW- Geschäfts-führung, die Bäderleit-ung sowie Mitglieder des Aufsichtsrates der Stadtwerke Aalen und natürlich auch die ersten Badegäste dabei und staunten ebenso wie die AIZ: Von wegen es traute sich niemand bei 28 Grad ins Schwi´-mmbecken: Wir haben gesamt etwa 15 Perso-nen allen Alters, von DLRG und sogar Frauen gezählt, die nicht nur den Eröffnungs-Sekt der Stadtwerke mit Stadtwerkedirektor Cord Müller genossen und schon 10 Minuten nach Eröffnung drängelten sich die Freibadbesucher an der Kasse und sogar das Kiosk hatte geöffnet.

 

Neues rund um den Hauptbahnhof in der Kreisstadt Aalen:
Aalener Grillstube am Gleis 1 im Hauptbahn-
hof voller "Handtücher und Toiletten-Papier"
Das Aus für die ehemalige Grillstube - Noch immer beherrsch-
en Absperrungen Bild - Mit Kamera auf der Jagd nach Neuem

  
  
  
  
Aalen. Aus für die Fortsetzung des Tradit-ions-Grills auf Bahnst-eig eins im Aalener Hauptbahnhof? Aus für das Gerücht die DB würde - nachdem der Grill geschlossen wurde und so das Image des Hauptbahnhofes im Ab-steigen ist, weil es wohl noch eine Gaststättedes Spielotheken-Be-sitzers gibt aber keine ernst zu nehmende Konkurrenz darstellt. Jetzt ist das Geheimnis um den Grill-Bau gelü-ftet weil man nicht einmal versuchte die Tatsachen zu versch-leiern: Im Grill-Gebäude lagern bis obenhin auf die Decke etwa 1.000 Kartons von mit Qu-alitäts-Handtüchern und zur anderen Hälfte voll gepackt mit Toilettenpa-pier. Ausgeträumt ist damit das Gerücht der Grill bekommt einen Nachfolger: Es kann auch sein dass die DB der neue Mieter ist und das Toiletten-Papier für den Austausch der  ICs zum Beispiel benötigt die in Aalen halten und neu bestückt werden. Da alles bis zur Decke voll ist kann davon ausgegangen werden. dass der ursprüngliche Plan in der Grillstube einen Ruheraum für ICE-Fahrer/innen einzurichten damit beseitigt ist? oder stimmt doch das Gerücht der Handtuch-Vorrat und Toilettenpapier in großen Mengen schirmt ab und es wird doch dort geduscht oder erfrischt? Eine Dusche wurde angeblich eingebaut. 

 

Stv. Musikschulleiter Christoph Wegel übergab die Urkunden:
Beste und Ausgezeichnete des Landespreis-
träger-Konzertes brillierten nun kurz in Aalen
Natürlich zollten auch Geschwister, Eltern, Oma und Opa den
Landespreisträgern Beifall - Der Kultur-BM kam leider nicht

  
  
  
  
Aalen. Am Sams-tag, 29. April 2017, 18.30 Uhr, stellten die 13 von 15 Teilnehmern (zwei waren krank) des Landes-Wettbewerbes Auszüge ihres Progra-mms für „Jugend musi-ziert“ vor. Die neuen Landes-Preisträger im musizierten im schm-ucken Herbert-Becker-Saal der Musiksch-ule in der Hegelstr-aße 27. Der Eintritt war frei. Eigentlich hatte sich der Aalener Kult-urbürgermeister ange-kündigt, aber er kam nicht. Dafür war vom Musikbeirat Herr Hös-chle (Fachsenfeld) - wie auch die AIZ - hellauf von den Kurzb-eiträgen der Genies begeistert u. Höschledankte dem Eisele-Nachfolger stellvertret-endem Musikschulen-Leiter Christoph Wegel herzlich für die Aufbau-arbeit, die nach dessen Ansprache ein dreivier-tel Jahr andauerte und was die Musiker/innen von sich gaben war ex-zellent und begeisternd. Die Beifalls-Stürme wo-llen kaum enden. Hinzu kam die Tatsache, dass die am Samstag offiziell mit Urkunde ausgezei-chneten Landespreistr-äger (plus "einem Son-der-Preisträger") ihren Auftritt jeweils beherrs-chten und gerade weil man nicht stundenlang einer Gruppe zuhören musste, sondern durfte und das mit hohem Genuss, verging die Zeit wie im Fluge und:  Zu einer Gruppe sagte Mu-sikschulleiter Christph Wegel "ihr könnt ja auswendig vortragen" und holte schon selbst die Musikhalter-Stän-der.

 

Gerhard Löwenthal aus Essingen stellt nicht das Festzelt 2017:
Kleiner Start des Aalener Volksfestes Samst-
tagmittag aber die Familien kommen wieder
Eindrucke vom Auftakt und die Feststellung es kommen wied-
er mehr Familien u. Kinder bevorzugen Pfeile statt Gewehr
  
  
  
  
Aalen. Am Samstag, den 26. April 2014 war es wieder so weit: Das Aalener Frühlingsfest wurde durch OB Thilo Rentschler mit seinem schwungvollen Bieranst-ich um 18.30 Uhr erö-ffnet. Wir waren allerd-ings schon um 15 Uhr auf dem Festplatz und wunderten uns: Ein neu-es und kleineres Fes-tzelt aber Veranstalter blieb Gerhard Löwenthal aus Essingen. In Sa-chen Fahrgeschäfte ha-ben wir nichts Neues entdeckt außer der Ka-tapult-Rakete aber zu diesem Zeitpunkt gab es für dieses neue Gerät keinen einzigen Interessenten: Der Chef nutzte deshalb im Freien die Chance die notwendige Buchführ-ung zu ergänzen, oder auf der Treppe oder ein Buch zu lesen, zumal das Wetter angekündig-te umzuschlagen und deshalb hat das Aufsi-chts-Personal die letzte Zigarette gemein-sam vor dem Festzelt genossen. Im Festzelt leider um 15 Uhr noch keine Musik aber le-ckere Spezialitäten für die in geringer Zahl zahlenden Gäste (meist Familien) und man nutzte natürlich auch das Angebot vor dem Festzelt die Kirmes-Atmosphäre zu genieß-en und lecker ein Fami-lien-Essen aufzutisch-en. Erfreulich ist auch dass wir dieses Mal keine Kinder am Schi-eßstand fotografieren mussten. Die starkenKids haben gemein-sam die Wurfpfeile neb-enan vorgezogen und mancher hat sich sogar auch einen Hauptpreis geholt. Ansonsten hab-en wir die Atmosphäre am Samstagmittag im Bild festgehalten und festgestellt, es ist wie-der schick mit der gem-einsamen Familie beimAalener Volksfest zu erscheinen und Kont-akte neu zu pflegen.Zum sechsten Mal gibt es am Montag, 28. April von 18.00–20.00 Uhr eine Ladies Night, das heißt, alle Damen fah-ren an diesem Abend für nur 1 Euro Karussell. Ab 18 Uhr erhält jede Lady im Festzelt ein Glas Prosecco für nur 1,50 Euro. Es lohnt sich...  
  
  

 

Gerhard Viez u. Sonja Kleiner zeigten barmherzige Geduld:
Hunderte Fragen und Antworten beim ers- 
ten Aalener "Reformations-Spazier-Gang"
An 3 
Stationen Luthers-Thesenstationen: "Sitzen statt Schwit-
zen": Die Ärmsten der Aalen stürmten hungrig Aalener Tafel
  
  
  
Aalen. Etwa 30 Int-eressierte oder mehr haben am Donnerstag dem 27.04. 2017 an der Premiere bzw. dem 1. Reformations-Spazierg-ang in Aalen unter der Führung des Aalener Stadtpfarrers, SPD-Kr-eisrat und Sprecher der Ärmsten der Aalener Tafel Bernhard Richter-teil genommen. Dab-ei stellte sich schon an der ersten Station der Schwäbischen Post heraus, dass die Wi-ssensgier der über 30 Spaziergang-Teilnehm-er unendlich groß ist und diese Spazierg-änge zumindest im Ref-ormationsjahr 2017 und darüber hinaus fortg-esetzt werden. Schnell wurde klar, dass der Zeitplan zwar um 14 Uhr auf der ersten Station im Kasino der Schw-äbischen Post (Schwä-po) in Aalen eingeh-alten werden konnte, aber schon der Zeitpu-nkt 14,40 Uhr in der Aalener Tafel verschob-en werden musste um bis nach 15 Uhr: Auch in der Aalener Tafel war die Wissbegierde der Spaziergang-Teilnehm-er riesengroß. In der Küche der Tafel be-gann das Staunen dass zu diesem Zeitp-unkt bereits die Hung-rigen der Aalener Tafel seit 30 Minuten auf die Öffnung warteten, wäh-rend dann die Ausweis-Inhaber die Tafel stür-mten und erstmals gab es sogar eine Menge Schminke zum Probier-preis. Beeindruckend war hier die hohe Qualität der waren wie Brot und Gemüse zu etwa 30 Prozent des Ladenpreises. Aber auch Gemüse, Orang-en und Bananen waren wie an jedem Tag beg-ehrt. Es handelte sich auch in der Frische-Theke um Ware deren Ablauf-Datum verfallen war aber noch als einwandfreie Ware weiter gegeben werden konnte. 

 

Erlebnis-Bildung für alle Altersstufen durch Wald-Pädagogen:
Auftakt für  die erste Streuobstwiese auf 
Gelände der Hochschule Aalen im Burren
Hochschule Aalen und Schutzgemeinschaft Deutscher Wald 
pflanzten heimische Apfelbäumchen zum Reformationsjahr

Aalen. In einer gem-einsamen Aktion von Hochschule Aalen, der "Schutzgemeinschaft" Deutscher Wald und Studierendengemeinde wurden am "Tag des Baumes" drei Apfelbä-ume zum Luther-Ref-ormationsjahr gepfla-nzt. Die Veranstaltung war der Auftakt für eine Streuobstwiese an der Hochschule in Aalen. Alljährlich zum Tag des Baumes am 25. Aprilveranstaltete die Schutzgemeinsch-aft Deutscher Wald die Pflanzaktionen. Im Jahr des Reformations-Jubiläums 2017 hat sie unter dem Motto "Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unter-ginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“ zur Pflan-zung von Apfelbäumen aufgerufen.

 

Improvisierte Szenen auf den Alltag in Deutschland u. Aalen:
3.000 € für Theaterpädagogik-Projekt des Th-
eater der Stadt Aalen aus der Schillerschule
Anne Klöcker betreut Flüchtlingskinder aller Nationalitäten Int-
ernationale Vorbereitungsklasse (IVK) in der "Schillerschule"

Aalen.  Dieser Tage konnten unser beliebter OB Thilo Rentschler (SPD) und Anne Klö-cker vom Theater der Stadt Aalen aus den Händen von Claudia Köditz-Haber-mann, Pr-äsidentin Soroptimist Aalen, einen Spenden-Scheck über 3.000 € entgegen nehmen: Ber-eits zum dritten Mal unterstützt der Service-club Soroptimist Aalen ein Theaterpädagogik-Projekt des Theaters der Stadt Aalen. Zud-em wurde in diesem Jahr der Spendenbetrag aus dem Soroptimist Hilfsfonds Deutschland aufgestockt. 

 

Die Aalener freuten sich mit ihm bei der Weideraufstellung:
Brunnen: Da freut sich auch wieder das Herz
"unseres Bürgermeisters Wolfgang Steidle"
Deshalb wird der aufgestellte Brunnen vor dem Rathaus vor-erst kein Wasser bekommen
: Geheimnis "Rathausvorplatz"?

Aalen. Der Reichs-städter Brunnen vor dem Rathaus wurde am Dienstag wieder aufgestellt. Arbeiter der Firma AWUS ha-ben den Asphaltbelag vor dem Rathaus aus-gefräst, so dass die Brunnenskulptur in der Nähe des seitheri-gen Standorts wieder aufgestellt werden konnte. 

 

Blumenstadt Aalen veranstaltet seine Landesgartenschau 17:
Rechtzeitig zum Frühlingsfest und 1. Mai des
DGB blühen wieder Tulpen am Hauptbahnhof
Farbenpracht überzeugt auch wenn aus Gründen der Kunst
der Bottich am Parkhaus bewusst  eben weiter rostig bleibt





Aalen. Rechtzeitig zum Frühlingsfest am Samstag ab 18 Uhr (Eröffnung durch OB Rentschler mit dem tra-ditionellen Faßanstich im Festzelt) gegen 18 Uhr und rechtzeitig zur 1. Mai-Kundgebung des DGB Aalen am 1. Mai um 10 Uhr mitten in der Aalener City blühen in der Blumen-stadt Aalen auch wie-der die Tulpen im rostigen Bottich zwis-chen Aalener Hauptb-ahnhof und Parkhaus der Stadtwerke Aalen (150 Jahre). Bewusst wurde der Bottich ros-tig belassen, denn diese Rost-Kunst hat in Aalen Ex-Bürgermeis-ter Manfred Steinbach nicht nur hier und am rostigen KSK-Kreisel eingeführt. Steinbach wurde dafür nicht bel-ohnt und aus dem Rathaus verbannt. Er kommt nur noch zu hohen Festen in Aalen und lässt sich blicken (wohnhaft heute im Raum Waiblingen). Seine Kunst aber wirkt in Aalen weiter und zwar offiziell ungekrönt. Wir haben die herrliche Blumenpracht uns am Donnerstag im Rost-Bottich angeschaut und festgestellt, schon Tage danach Erblühen sind schon einige welk. Entweder haben sie zu wenig Wasser oder Schnee bekom-men oder stammt diese Groß-Saat aus eine minderwertigen Marsche, oder hat in diesem Falle der Wassermeister der Stadt Aalen mit seinem lebensnotwenigen Wasserauto zu viele Plätze auf denen er in Aalen die Blumen sehr liebevoll gießen muss. Aalen bleibt jedenfalls die herausragende Blumenstadt auch an den Festtagen.

 

Stühle in allen denkbaren Variationen und mutige Schüler : 
Sogar die 112 Klo-Rollen werden im Landrat-
samt durch Schüler zu einfachem Kunstwerk
Wer diese Ausstellung der Schulen nicht sieht verpasst das 
halbe Leben: Das ist die kreative Jugend der gesamten Ostalb

  
  
  
  
Aalen. Lobenswert und einfach toll ist im Foyer des Aalener La-ndratsamtes die Sch-üler-Ausstellung aus fast allen Schulen des Ostalbkreises (die Ell-wangener sind domi-nierend) die bunt dur-cheinander gemixt zw-ar etwas sortiert wurde aber bewußt verwirr-end angelegt wurde: Sogar unter der Tre-ppe am Fischteich oh-ne Fische wurden Ku-nstwerke angesied-elt. Die Gruppe der nun umfumfunktioniert nor-malen Stühle würde ei-gentlich zum Ausruhen animieren aber als ich am Dienstag die Aus-stellung besuchte, hat sich kein Besucher im Foyer draufgesetzt. 

 

Mit jeweils 5.000 Euro und  15.000 Euro am Samstag belohnt:
So wie der Aalener Rebell Schubart blieben 
drei Preisträger der nackten Wahrheit treu

OB Rentschler: L
literarische Leistungen in Tradition des freih-
eitlichen Aalener Denkers Christian Friedrich Daniel Schubart
  
  
  
  
Aalen. Das Woch-enende stand ganz im Zeichen der Kultur und Literatur. Die diesjäh-rige Verleihung des Sc-hubart-Literaturpreises der Stadt Aalen war ein fulminantes Feuerwerk aus Tanz, Musik und Literatur. Der Festakt der Schubart-Preisver-leihung fand am Sams-tag um 19 Uhr in der Stadthalle statt, die Le-sung der Preisträger am Sonntag um 11 Uhr im Rathaus. Mit einem starken Rahmenprogr-amm würdigte die Region den Schubart-Literaturpreis und den Bogen von den Traditi-onspreis zur zeitgenö-ssischen Kultur. Das begann mit dem gem-einsamen Auftritt zweierherausragender Ense-mbles: Cellikatessen u. KeraAmika zeigten „Danzón - Klassik meets Urban Dance“. Des weiteren setzte das Ensemble Noué als Botschafter der Heid-enheimer Opernfestsp-iele einen besonderen regionalen Glanzpunkt. Und schließlich: Was wäre der Schubart-Literaturpreis ohne den Dichter, Denker und Rebellen Schubart aus Aalen persönlich? Die Stadt verleiht den Schubart-Literaturpreis bereits seit 1956 in zweijährigem Turnus. Im Mittelpunkt stehen herausragende literar-ische Leistungen in der Tradition des freiheitli-chen und aufkläreris-chen Denkens von Christian Friedrich Dan-iel Schubart. (*1739 +1791). Der Literat, Journalist und Kompo-nist erlebte seine Jug-endjahre in der Reichs-stadt Aalen. Sein Leb-enswerk war die Her-ausgabe der Deutschen Chronik, einer zweimal wöchentlich erscheinen-den Zeitung voller liter-arischer, kultureller und tagespolitischer Beri-chte. „Literaturpreise si-nd ein wichtiges Zeich-en einer freiheitlichen und weltoffenen Gese-llschaft“, stellte OB Thi-lo Thilo Rentschler in seinem Dank an die Jury und den Gemein-derat der Stadt Aalen fest.  „Ich freue mich besonders, dass seit 2015 zusätz-lich der "Schubart-Abit-urpreis" geschaffen wur-de, um gerade die jün-geren Menschen an die Literatur heran zu führen“. Die Laudtione für Saša Stanišić und Isabelle Lehn wurden  Dr. Stefan Kister, Stuttgart, Literaturre-dakteur der Stuttgarter Zeitung und die Literat-urexpertin Verena Auff-ermann, Berlin, beide Mitglieder der Jury,  halten. !.Preisträger (15.000 €)  "Fallenstel-ler" heißt das neue Buch von Saša Staniš-ić. Zu seinem doppelbödigen Wesen zählt, dass es eigentlich beides ist, Falle und Fang. Es legt für den Leser Köder aus, um ihn zu verführen. 

 

Begleitung in schwersten Stunden oder Angehörige nach Tod
Die Einsatzkräfte-Nachsorgung im Ostalbkre-
is bekam nach Schulung "CISM-Verstärkung"
Tod schlägt unangekündigt auch für Helfer u . auch bei  
Kin-
dern und Kameraden oder bei schwersten Verletzungen zu

Essingen/Stuttgart. Just zum landesw-eiten Tag der Ba-hnhofsmission und damit der Diakonie traf am gleichen Tag dem 22.04. 2017 in der AIZ-Redaktion folgender aktueller Bericht ein der dar-auf fußt dass auch in Essingen und im gesamten Ostalbkreis die Diakonie nicht verl-oren geht sondern verstärkt wird: Presse-mitteilung der Notfalls-eelsorge im Ostalb-kreis für die Bereiche Aalen und Ellwangen, Schwäbisch Gmünd – 22.04.17: Die Einsatzkräfte-Nachsorge im Ostalbkreis erhält Verstärkung: 
15 Einsatzkräfte aus unterschiedlichen Hilfsorganisationen haben nach einer Schulung 2016 und 2017 die Fortbildung für die Einsatzkräfte-Nachsorge abgeschlossen. Damit wird das CISM-Team verstärkt, das seit 2012 unter der Leitung der Notfallseelsorge aktiv ist.  
Flever: Nachsorge der Einsatzkräfte im Ostalbkreis  

 

Vergleich Dorfladen Jagsthausen u. Wellandmarkt Dewangen 
"Gute Nahversorgung ist für Dewangen Mitte 
unverzichtbar: Auch soziale Zusammenhalt"
Wohnbebauung im Zentrum mit 3 Mehrfamilienhäusern u. 15 
Wohneinheiten/Tiefgaragen entstehen in schöner Hanglage

  
  
  
Aalen-Dewangen. Aalen ist im Aufbruch, die Baukräne drehen sich an zahlreichen Ste-llen über der Stadt und in den Stadtbezirken. Diese für die vergang-enen Jahrzehnte posi-tive Entwicklung hat ein von OB Thilo Rentschler initiiertes "Integriertes Stadtentwicklungskonz-ept" als Grundlage. Nicht aktuelle einzelne Maßnahmen werden un-abhängig voneinander u. ohne inhaltliche Querbe-züge abgearbeitet, son-dern alle Bereiche des städtischen Lebens fin-den Beachtung. Ergänzt wird dies durch ein Quartiersmanagement mit Bürgerforen in allen Bereichen der Stadt. Eine besondere Bedeutung für die Entwicklung der ländlichen Bereiche Aalens hat die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs. Bundesweit hat sich die Zahl der Lebensmittelgesch-äfte von 1990 bis 2010 mehr als halbiert, oft fehlen aufgrund dieser Konz-entration an zentralen Orten fußläufig erreich-bare Angebote. Ältere und nicht mobile Mens-chen sind hier auf die Unterstützung der Fami-lien angewiesen. Die fortschreitende demog-rafische Entwicklung in Verbindung mit einem weiterhin dynamischen Zuzug in die Ballungs-räume, wird die Lage noch verschärfen. "Eine gute Nahversorgung ist für Dewangen unverzi-chtbar. Nicht nur hinsi-chtlich der Lebens- und Standortqualität, sond-ern auch hinsichtlich des sozialen Zusammenhalts im Ort. 

 

Aktuelle Momentaufnahmen der AIZ vom 22. April 2017:
Mit ersten geteerten Straßen und Wegen hat 
das "Stadtoval" erstes Gesicht bekommen
Stadtverwaltung Aalen hat im Foyer des Rathauses  Anlauf-
stelle mit aktuellen Planungen zum Stadtoval eingerichtet
  
  
  
Aalen. Die Stadtv-erwaltung Aalen hat im Foyer des Rathauses eine Anlaufstelle mit den aktuellen Planu-ngen zum Stadtoval eingerichtet. Das neue Quartier ist für Aalen eines der wichtigsten Stadtentwicklungsproje-kte. In den letzten Jah-ren hat sich bereits vielgetan - die Erschließ-ung steht kurz vor dem Abschluss und im Mai finden die Spatenstiche für die ersten Wohnge-bäude statt. Bürge-rinnen und Bürger kö-nnen sich während der üblichen Öffnungszeiten des Rathauses im Fo-yer über die aktuellen Planungen zum Stadt-oval informieren. Vor-gestellt werden das städtebauliche Konzept und die Entwicklungs-ziele für das Quartier, die Drehscheibe "Grüne Mitte" als öffentlicher Freiraum und der Kultu-rbahnhof, in dem die städtische Musiksch-ule, das Theater der Stadt Aalen, das Kino am Kocher und ein Veranstaltungssaal eine neue Heimat finden werden.  Die Wohnbau-projekte der einzelnen Investoren sind auf ei-nem Lageplan verortet und mit Visualisierun-gen dargestellt. Damit kann man sich einen Eindruck über die Vielfalt der künftigen Bebauung verschaffen. Außerdem wird die Verbesserung der Vern-etzung der Stadtquartiere untereinander mit dem geplanten Steg über die Gleise und die geplante Aufwertung der Hirschbach-unterführung erstmals aktuell vorgestellt.
 

 

Aktuelles und Neues 4. Weissacher Imkertag (Kreis Böblingen)
"Auch auf Ostalb stehen noch mehr Imker 
vor großen Herausforderungen in Zukunft"
Zentrale Fortbildungsveranstaltung für Imker und Bienenfreu-nde am Mittwoch, 19. April 2017 in Weissach mit Neuwahlen

Aalen/Böbingen
„ Wir freuen uns sehr, dass wir die Tradition des Weis-sacher Imkertags fortset-zen“, mit diesen Worten eröffnete Dr. Kurt Mez-ger, Abteilungspräsident der Abteilung „Landwirts-chaft, Ländlicher Raum, Veterinär- und Lebens-mittelwesen“ des Regier-ungspräsidium Stuttgart, den 44. Weissacher Imk-ertag. Dieser war mit fast 400 Zuhörern wieder gut besucht. Weiter, so berichtete Dr. Mez-ger, sei die Zahl der  Imkerinnen und Imk-er in den letzten Jahren gestiegen. Die Begeisterung und Faszination der Imkerei erreiche erfreu-licherweise auch immer junge Menschen. 

 

Obersteiger/Berggeist  Rosentock verlässt "Tiefen Stollen:"
Glocken der Aalener Stadtkirche läuten im
SWR Sonntag dem 23. April live  um 7,45 Uhr
Start ist mit mit einer Live-"Liebeserklärung" des leidenschaft-lichen Aaleners Michael Flechsler an seine "Heimatstadt"

Aalen. Der Sonntag, 23. April, ist ab 7.45 Uhr ein besonderer Tag für Aalener:  Die Stadt Aalen, ihre Geschichte und Geschichten von Aalenerinnen und Aalenern werden am Sonntag, 23. April, ab 7.45 Uhr in der SWR4-Sendung "Morgenl-äuten" vorgestellt. Die Sendung startet mit einer "Liebeserklärung" des leidenschaftlichen Aaleners Michael Fle-chsler an seine Heim-atstadt. "Flex", wie der Allround-Musiker von "Herrn Stumpfes Zieh und Zupfkapelle" auchgenannt wird, erkl-ärt, warum er auch als einer, der weit herumgekommen ist, seine Heimatstadt schätzt und liebt. Es folgen dann ein Stadtrundgang mit Stadtführerin Rita Fürst durch die Inn-enstadt mit Spion und Schubart und ein Überblick vom Aussi-chtsturm "Aalbäum-le" und dem Thermal-bad "Limes-Therm-en". Wir besuchen dann die Ur-Aalenerin Suse Behringer, die nicht nur während der Faschingssaison für ihren Auftritt mit den "Lästermäulern" beim "Sauren Meckereck" die Lokalpolitik in Aalen verfolgt und besonders kritisch komment-iert.

 

In Hamburg wird am 19. Mai 2017 die Entscheidung erwartet:
Kommt Holzfäller J. Lindner nach Nachwu-
chsweltmeisterschaft mit WM-Pokal zurück?
Nichts für schwache Nerven: In Königsklasse der Sportholzfä-
ller gibt es  in Hamburg-Altona am See doch noch WM-Pokal?


Aalen/Heidenheim.
 Der Sportholzfäller Jan-nik Lindner (Bild rechts) fährt zur Nachwuchs-weltmeisterschaft nach Hamburg-Altona. Der Heidenheimer tritt bei der STIHL TIMBER-SPORTS® Rookie-WM am 19. Mai 2017 an zum Wettstreit mit messerscharfen Äxten und Sägen vor spekta-kulärer Hafenkulisse: Die Weltmeisterschaft der Rookies, der Nach-wuchsathleten im Sportholzfällen, ist nichts für schwache Nerven. Am 19. Mai 2017 messen sich bei der Rookie-WM die besten Newco-mer der STIHL TIMBERSPORTS® Series, der Königs-klasse im Sportholz-fällen. Für Deutsch-land geht das Nach-wuchstalent Jannik Lindner aus Heidenheim (Baden-Württemberg) an den Start. Der actionreiche Wettkampf verlangt den jungen Ath-leten einiges ab. 

 

Die Wanderer mögen staunen und die Aalener genießen...
Wo gibt es weit und breit "Liege" die herrli-
chen Blick nach Wasseralfingen ermöglicht?
Eine von Vereinen gespendete Sun Divan Liege auf dem Pa-
noramaweg Aalen bietet Erholung mit einzigartigem Ausblick

Aalen-Wasseralfin-gen. Wo gibt es in einer vergleichbaren Fremdenverkehrsstadt wie Aalen noch weit und breit im Ländle wo amn im Freien nicht nur sitzen und liege kann bei herrlichem Blich auf die Heimat? Neben zwei bereits be-stehenden Sun Divan-Liegen in Aalen am Sk-ilift auf dem Langert dürfen sich die Aalener nun auch über eine dritte freuen. Diese Liege befindet sich seit dem 13. April 2017 auf dem beliebten Aalener Panoramaweg am Wald-rand des Weidenfelder Hofwaldes in Wasseralfingen. 

 

Da staunten auch die jungen Politiker der JU Heidenheim:
Wie im Aalener HdJ in Heidenheim im "Tre-
ff9"  beste Starchancen für gesamte Jugend
Wahlkreisabgeordneter Kiesewetter besuchte  Jugendtreff 
in Heidenheim: "Geringste Jugend-Arbeitslosigkeit in der EU"

Aalen/Heidenheim. 
 Den „Treff9 - Raum für Jugend und Kultur“ besuchte der Aalener CDU-Wahlkreis-Abgeordnete Roderich Kiesewetter gemein-sam mit der Jungen Union Kreisverband Heidenheim, um sich ein Bild von der erfolg-reichen und vielfältigen Jugen-darbeit in Heidenheim zu machen. Der Jugendtreff bietet verschiedene Angebote für junge Menschen der Region, vom gemeinsamen Kochen über verschiedene Spielan-gebote und Sportmöglich-keiten, wie Billard, Kicker und Basketball, gibt es hier eb-enfalls Unterstützungsangebote z.B. bei Bewerbungen und der kostenlosen Nachhilfe.  

 

Auch in Aalen Motto "Hoffnung geben wo Menschen leben":
Die Damen und Herren der Bahnhofsmission 
Aalen haben Herz für die Armen der Ärmsten
Am Samstag "Tag der Bahnhofsmissionen" in ganz Baden-Württemberg": Auch am Gleis eins am Hauptbahnhof in Aalen


Aalen. „Hoffnung geben, wo Menschen leben“ – unter die-sem Motto steht der diesjährige Tag der Bahnhofsmission an diesem Samstag. Rund 70 Missionen bundesweit öffnen ihre Türen für Veranstaltungen und stellen ihre Arbeit vor. Gleichzeitig macht die Bahnh-ofsmission auf ein zentralesAnliegen aufmerksam: Sie ist unmittelbar auf engagierte Bürger angewiesen, die sich in ihrer Freizeit einbringen und Hilfesuchende mit Hand und Herz unterstützen. Die ein offenes Ohr haben; eine Tasse Tee ausgeben oder eine Kleiderspende. An über einhun-dert Standorten bundesweit üb-ernehmen insbesondere ehr-enamtliche Helfer eine Vielzahl von Aufgaben. Die Deutsche Bahn Stiftung als enger Partner der Bahnhofsmission unterst-ützt das Anliegen, neue ehr-enamtliche Helfer zu begeistern und zu binden. Die Stiftung fördert das Ehrenamt bundes-weit auf einer breiten Basis und stellt für den Tag der Bahnh-ofsmission 30.000 Euro bereit. Die Mittel stammen aus dem letzten Weihnachtskartenverk-auf im DB-Konzern (2016), wobei mit über 43.000 verka-uften Grußkarten ein neuer Rekord erzielt werden ko-nnte. Die Erlöse fließen in ge-meinnützige Projekte. In die-sem Jahr kommen sie der Konferenz für Kirchliche Bahn-hofsmission zugute. Gemeins-ames Anliegen: Hilfe für Menschen in Not: Nicht nur die räumliche Verortung am Bahn-hof begründet die Partnerschaft von Deutsche Bahn Stiftung und Bahnhofsmission – beide Organi-sationen setzen sich für Menschen in schwierigen Lebenslagen und Notsituationen ein und helfen ihnen zurück in die Mitte der Gesellschaft.

 

Da freuen sich die Produzenten von Qualität aus Ellwangen:
Blau und Gelb: IKEA Schweiz nimmt VARTA-element-Serie in das aktuelle Solar-Portfolio
Der fast neue Varta-Engie-Speicher: „In Schweiz besteht Na-
chfrage für preiswerte, qualitativ hochwertige Solaranlagen"

Aalen/Ellwangen."Blau und Gelb" – passend zu den schwedischen Land-esfarben – sind die VARTA-element- Batt-eriespeicher schon. Nun kommen sie bei IKEA Schweiz ins Pr-oduktsortiment. Ab sofort können Kunden die Speicher beste-llen. Ein entsprechen-der Kooperationsvert-rag zwischen VARTA Storage und Helion Solar wurde jetzt unterzeichnet. „Wir freuen uns über die Kooperation“, sagt Herbert Schein, Vorstandsvorsitzender der VARTA AG. „VARTA Energiespeicher stehen für hervorragende Qualität, frisches Design und beste Leistungswerte.“

 

Bahn und Bahnhofsmission auch in Aalen weiter verbunden:
Auch nach dem Brand der Bahnhofsmission
wie in Aalen ein Spenden-Beistand der Bahn
Wenigstens für 10.000 €:
Bahn Stiftung ermöglicht Anschaffung
neuer Dienstkleidung, Möbel, Büroartikel und Spendendosen

Aalen/Stuttgart. Wie in Aalen (hier finden jedes Jahr mi-ndestens zehn Gott-esdienste auf Gleis im Hauptbahnhof dur-ch den evgl. Pfarrer Bernhard Richter statt und während des Zugbetriebes stört sich daran nie-mand sondern das sozialkompetente Ansehen der DB wä-chst auch in Aalen so tagtäglich) ist das Schicksal der Ba-hn auch in Stuttgart untrennbar und förd-ernd miteinander verb-unden: Nach dem Fe-uer in Stuttgarter Ba-hnhofsmission: Deu-tsche Bahn Stiftung spendet 10.000 Euro für Wiederaufbau: Die Schlagworte haben auch die Bahn dazu bewogen zu helfen: "Bahnhofsmission bei Brand Anfang Februar zerstört • Interim in der Bahnhofshalle zwischen Mittelausgang und Marktstation • Deutsche Bahn Stiftung ermöglicht Anschaffung neuer Dienstkleidung, Möbel, Büroartikel und Spendendosen".

 

Tausende Tulpen in bunten Farben von der Stadtgärtnerei:
Die Aalener Tulpen-Weltmeister Ostern nicht
nur in Holland sondern am "Burgstallkreisel"
Schon alleine die Farbenpracht zwischen Schuhhaus und Bu-
rger King wertet Gesamtstadt auf: Kostenloser Augenschmaus

  
  
  
  
Aalen. Wieder haben sich die Aalener Stadt-gärtner selbst überrun-det im Wettkampf um die schönsten Blumen-Arrangements in der Kreisstadt Aalen. Wir hatten schon über die Osterblumen am rostig-en Kreisel an der KSK und nach nach Westh-eim und am Wasseral-finger Kreisel aktuell berichtet (die Leserreso-nanz war dabei überg-roß und es wäre nach Meinung von AIZ-Lesern wünschenswert wenn auch gedruckte Tagesz-eitungen die Geld auch im Internet verlangen "dem Blumentrend der AIZ folgen würden". Da-zu muß man aber sa-gen: So eine weltme-isterliche Blumenpracht derzeit wie am "Burg-stallkreisel" muß man erst sehen und nicht mit dem Auto nur umfahren und dann diese Anblicke für die eigenen Leser abhaken. Dafür gibt es jedenfalls die AIZ die "koschtet nichts und ist weltweit Lesbar und wird am Ende in Jahrzehnten als kostenlose Zeitung als Letzte übrig bleiben". Hand auf's Herz:

 

Die Lebenstage Jesu, Tod und Auferstehung zu neuem Leben:
Jesus ist am Sonntag frühmorgens um sieb-
en symbolisch auf St. Johann auferstanden
Christus (Sohn Gottes) ist am 3. Tag nach der Kreuzigung von
Toten erweckt und erschien den Jüngern in leiblicher Gestalt

  
  
  
  
Aalen. Wieder kam-en am Sonntag dem 16. April 2017 viele Mens-chen traditionell morge-ns um sieben Uhr auf den St. Johann-Friedhof in Aalen und wohnten dem "Auferstehungsgo-ttesdienst" bei: "Jesus ist  doch auferstanden" verkündete abermals der Stadtpfarrer Bernh-ard Richter und vor den Außenmauern der St. Johann-Kirche leuchte-ten Kerzen und wieder konnte man es sich vor-stellen, wie Jesus am Ostersonntag am 3. Tag nach der Kreuzigung nun auferstanden ist. Hinzu kam die Tat-sache, dass es sich wie in den Vorjahren der beliebte CVJM-Posaun-enchor aus Aalen unter Leitung von Wolfgang Böttiger nicht nehmen ließ diesen ökume-nischen Auferstehungs-Gottesdienst zu be-gleiten. Ostern ist das wichtigste Fest im Chri-stentum und erinnert an die letzen Lebensta-ge Jesu, sein Tod und seine  Auferstehung zu neuem Leben. Diese für viele Menschen nun unbegreifliche Erzählu-ng von Tod und Aufer-stehung Jesu ist der Anstoß für den christ-lichen Glauben. “Das Grab Jesu war leer undJesus ist seinen Freundinnen und Freun-den erschienen”, mit dieser Feststellung ver-binden Christinnen und Chris-ten die Hoffnung, dass die Liebe Gottes zu den Menschen über den Tod hinaus geht. Mit Ostern wird in der Bibel vom Geheimnis des Lebens erzählt, das erahnen lässt, wie auch Unbegreifbares &Unverfügbares Teil der Realität ist. Für diese komplizierten Phänom-ene, die über unser rati-onales Denken hinaus reichen, haben Mens-chen viele verschiede-nen Bilder und Meta-phern gefunden. Eines der bekanntesten Zei-chen für die Aufersteh-ung Jesu ist das Licht,das besonders in der Osternacht zelebriert wird. Die lebendige Erschei-nung Jesu wird mitunter als eine lebendige Erin-nerung gedeutet, die in Christinnen und Chris-ten weiterlebt. Andere Oster-Bräuche, wie Ost-ereier oder der Osterh-ase, stammen nicht direkt aus der Bibel, aber Schokolade versüßt die Botschaft, dass Jesus lebt. Hat das Osterfest auch eine interreli-giöse und interkulturelle Dimension? Jesus war Jude: 

 

VfR reicht Verwaltungsbeschwerde beim Bundesgericht ein
Oberfaules Osterei des DFB für den VfR Aal-
en: 9-Punkte-Widerspruch zurück gewiesen 
Da wackelt der VfR-Osterhase bereits mit dem kleinen Schw-
änzchen: Es gibt ja immer noch in Aalen die alte Hoffnung...


Aalen. "Das DFB-Präsidium weist Wider-spruch des VfR Aalen gegen Punktabzug zur-ück" lautete der Titel des oberfaulen Osterei-es des DFB im Nest des VfR Aalen, der heute  der von neun St-rafpunkten wegen Insol-venz bereits sechs Str-afpunkte bereits sich zurück er arbeitet hat. Der amtliche VfR-Wortlaut von heu-te:  "Das Präsidium des Deutschen Fußb-all-Bundes hat den Widerspruch des VfR Aalen gegen den Abzug zurück gewiesen..." 

 

Kein Wort zu Erdogans Drohung "Todesstrafe" einzuführen:
Roderich Kiesewetters tiefe Besorgnis: "Er-
dogan den Weg zur Alleinherrschaft geebnet
Niederlage für die Demokratie: Der Türkei droht mehr Instabi-
lität:  „Die Gesellschaft wird weiter gespalten und erodieren"

Aalen. CDU-MdB Roderich Kiesewetter (Aalen) reagierte auf den Ausgang des Refer-endums in der Türkei am Montag mit tiefer Besorgnis: „Eine kna-ppe Mehrheit der Wäh-lerschaft hat sich für die Abschaffung der parla-mentarischen Demok-ratie ausgesprochen u.Erdogan den Weg zur Alleinherrschaft ge-ebnet. Durch das Ref-erendum wird das Amt des Präsidenten enorm aufgewertet, zuungun-sten des Parlaments. Denn das Parlament soll künftig nicht mehr die Möglichkeit haben, Minister abzuberufen, die dann nur noch dem Präsidenten gegenüber verantwortlich sind. Es steht dem Auflösung-srecht durch den Prä-sidenten machtlos ge-genüber. Das Amt des Premierministers wird abgeschafft. Damit wi-rd ein „Ein-Mann-Syst-em“ etabliert. Kiesewe-tter hierzu: „Es ist zu erwarten, dass die Opposition dauerhaft aus dem politischen System entfernt wird und insbesondere die Kurden noch härteren Repressionen ausges-etzt werden.“ Die Ent-scheidung der Türkei hin zu einem autokra-tischen Staat fällt in Zeiten massiver Unr-uhen in der Region, insbesondere im ben-achbarten Syrien und Irak. Der Konflikt mit den nach Autonomie strebenden Kurden im Osten des Landes hält in unverminderter Härte an. Zudem engagiert sich die Türkei in Syrien und dem Irak, um die Kurden in der Grenzregion Syriens zurückzudrängen. Die Konflikte in der Türkei würden dadurch weiter befeuert. 

 

Notwendige Kritik: Nachtrag zum mangelnden Jugendschutz:
Alle Live-Ausschnitte der AIZ aufgrund  Les-
er-Nachfrage vom großen Kneipen-Festival
Während Tageszeitungen bei Klicks zum Anlesen kassier en bei der AIZ in der ganzen Welt sehbar ohne Geld AIZ-Videos


Aalen. Die weltwe-it lesbare AIZ-Repor-tage zum Thema Kneipenfestival in Aalen hat sowohl in facebook als auch in der AIZ und deren Leser eine erste un-geheuerliche Reson-anz ausgelöst: Endl-ich wurde in E-Mails erstmals der großeWunsch geäußert - sofern vorhanden - von der AIZ-Redaktion gedrehte Videos der Öffentlichkeit zur Ver-fügung zu stellen. Hätten wir diese vielen Wünsche sch-on am Wochenende gewußt, hätten wir natürlich eine Mebnge Videos aufnehmen können, denn auch "des koschtet" doch nix - zumindest nichts bei der kost-enlosen AIZ bei der man nicht nur wie bei einer lokalen Tagesz-eitung maximal nur mit zehn Klicks Texte nur anlesen darf ohne Geld für die Internet-Beiträge zu zahlen. Unsere Leser haben Glück gehabt: AIZ-Redakteu-rin Anna-Christine Gei-ssbauer hatte wenigs-tens drei Videos ged-reht. Wir wollen auch noch eines kritisieren (Lob haben wir beim Kneipenfest schon eine Menge bei den Präsentationen verteilt): Im nächsten Jahr werden wir per Kurz-Videos fast jede Band ebenfalls kostenlos für AIZ-Leser vorstellen. Versprochen.
 
Videos Kneipenfestival Aalen: Anna-Christine Geissbauer         

https://www.youtube.com/watch?v=aXAzxLCpR7Y
https://www.youtube.com/watch?v=mBRd5NFXAGM
https://www.youtube.com/watch?v=etIra00i1fo

 

Erst jetzt kommt gemeinsame Erklärung aus Aalener Rathaus:
OB und A. Hatam sind sich einig und werden
nicht weiter schweigen: Nein zu Rassismus
Kritik hört man vermehrt auch am stark besetzen unnötigen 
Polizeiposten Wasseralfingen: Ist ein politischer Kompromiss

  
Aalen. Die Schmierereien haben nun heute ihren Höhe-punkt erreicht: Viele Bürger vertreten die Meinung der einst aus politischen Gründen und als Kompromiss damals install-ierte Polizeiposten Wasser-alfingen habe "nichts mehr im Griff": Die AIZ enthält sich dazu einer Meinung, ist aber froh und dankbar dass zwar OB Rent-scher und Andrea Hatam als politisch Verantwortliche wiss-en, dass die Schmierereien gerade auch in der Ecke Hofen geschehen wenn abends die Polizisten schlafen gehen und ich habe deren Streife zwar in der Garage aber in 10 Jahren Beobachtung nicht mehr drau-ßen gesehen: Es wird Zeit dass der Revierleiter Tellbach vom Revier Aalen seine Wasser-alfinger Polizisten auf die Str-aße schickt und Stärke zeigt. So wie derzeit kann es nicht weiter gehen und ist auch nicht vertretbar: Wenn schon einen Post en dann aber bitte auch weniger Kriminalität und Fremdenhass im Raum Wasseralfingen. Denn solche Täter gehören hinter Gitter und dafür kassieren die Posten-Polizisten ihren Gehalt.

 

Plötzlich blüht's rund um das Landratsamt wie Blumenwunder
1:1 im Kampf um Weltmeisterschaft Landrat 
Pavel und OB T. Rentschler im Wettbewerb
Besonders die gespitzten Tulpen und 
die bunte Farbenpracht 
sind echte Konkurrenz um Tulpen der Aalener Stadtgärtner'
  
  

  
Aalen. Die Frage bleibt offen warum der Landratsamts-Bru-nnen noch immer nicht sprudelt und die Hausmeister des Land-ratsamtes diesen Mangel noch nicht abstellen ließen. Blum-enwunder ohne sprudelnden Br-unnen bekommen natürlich ei-nen Abzug. Anders gesehen könnte man auch im Weltm-eister-Blumenwettbewerb zwis-chen Landrat Pavel und OB T. Rentschler derzeit sagen, dass Pavel wenigstens einen Brunnen bei seinen Blumenwundern zur Verfügung hat und man den nur nicht anschaltet weil es nachtsimmer noch Minusgrade gibt und das Brunnenwasser dann einfrieren würde. Einerseits beim Wasser sparen etablierte sich als waschechter Schwabe aus dem benachbarten Essingen Landrat Klaus Pavel bereits seit langem schon als Weltmeister und bekam von den Aalener Bürgern deshalb eine sechs Mi-nus sowohl für den still gelegten Brunnen als auch für mickrige Blumen. Tradition ist es dass der unausgesprochene Weltmei-ster-Wettbewerb zwischen den Aalener Kommunalpolitiker-Grö-ßen Pavel und Rentschler auto-matisch jährlich gestartet ist und wenn auch noch die AIZ als einziges kostenloses und größ-tes  Presseorgan - das auf der Ostalb in jedem 2. Haushalt gelesen wird - auch noch jährlich darüber berichtet werden die Aalener Stadtgärtner ruhiger im Wettbewerb und Landrat Pavel hat dann ´gegenüber dem Rath-aus mächtig zugeschlagen wie uie unsere Bilder vom Dienstag beweisen. Zugegeben: Wenn Landrat Pavel oder OB Rent-schler auf die Blumenweltmeist-erschaft jährlich angesprochen werden winken beide ab: "DieZusammenarbeit zwischen Aalener Rathaus und gegen-über im Landratsamt ist super". Richtig. Aber: Die Aalener Stadtgärtner setzen immer einen drauf, vor allem bei SHW bei Westheim und am Kreisel in Wasseralfingen. Dafür hat Landrat Pavel an der Zulas-sungsstelle klangheimlich an den Aalener Stadtgärtnern vorbei - von wem auch immer - sogar und den Kugel-Büschen an der Zulassungsstelle Blumen einsetzen lassen oder die Saat ausgesät. 

 

Sogar der VfR Aalen beteiligte sich auch mit der VfR-Jugend:
"Wir halten zusammen": Mindestens 1.600 
bilden in Aalen 8.5. 17,10 h Menschen-Kette
Aalens Stadtpfarrer und Kreisrat Bernhard Richter: Aktion des Bündnis bei der Polizei angemeldet "aber alles wird friedlich
"
 
Aalen.
 "Das Bünd-nis "Aufstehen gegen Rassismus" nimmt am 8. Mai 2017 ab 16,40 Uhr unter dem Motto "Wir halten zusamm-en" an der von Landrat Klaus Pavel und OB Thilo Rentschler unter-stützten Aktion "Aufst-ehen gegen Rassism-us" teil und 1.600 Meter lang ist die City-Strecke an sechs Sta-tionen wo jeweils die gesamte Mensch-enkette ("je Mensch einen Meter") mit 1.600 Teilnehmern oder "ein bisschen weniger oder viel me-hr" zusammen ges-chlossen wird und mindestens für 15 Mi-nuten am Treffpunkt gegenüber dem Ärzte-haus, Spritzenhauspl-atz, Stern-Apotheke, Tor zum Nördlichen Stadtgraben, Oberer Marktplatz und Bistro Kornhaus sich an den Händen halten und so "Aalens Innenstadt mit einer Menschen-kette umschließen". "Zum Gedenken an die bedingungslose Kapitulation des NS-Regimes wollen wir Aalens City mit dieser Menschenkette ums-chließen": Einig sind sich darin Stadtpfarrer Richter (Stadtkirche Aalen), Saskia Jürgens von den Linken, Patrik Sauter (Amnesty International Aalen), Kerstin Pätzold (Sekretärin des DGB Aalen), und Gudrun Skaroupka (Weltladen), als Teil des Bündnisses.

 

Blumenstadt Aalen veranstaltet seine "Landesgartenschau":
Rechtzeitig zum Frühlingsfest und 1. Mai des
DGB blühen wieder Tulpen am Hauptbahnhof
Farbenpracht überzeugt auch wenn aus Gründen der Kunst
der Bottich am Parkhaus bewusst  eben weiter rostig bleibt





Aalen. Rechtzeitig zum Frühlingsfest am Samstag ab 18 Uhr (Eröffnung durch OB Rentschler mit dem tra-ditionellen Faßanstich im Festzelt) gegen 18 Uhr und rechtzeitig zur 1. Mai-Kundgebung des DGB Aalen am 1. Mai um 10 Uhr mitten in der Aalener City blü-hen in der Blumenstadt Aalen auch wieder die Tulpen im rostigen Bo-ttich zwischen Aalener Hauptbahnhof und Par-khaus der Stadtwerke Aalen (150 Jahre). Be-wusst wurde der "Bo-ttich" rostig belassen, denn diese Rost-Kunst hat in Aalen Ex-Bürgermeister Manfred Steinbach nicht nur hier und am rostigen KSK-Kreisel eingeführt. Steinbach wurde dafür nicht belohnt und aus dem Rathaus verbannt. Er kommt nur noch zu hohen Festen in Aalen und lässt sich blicken (wohnhaft heute im Raum Waiblingen). Seine Kunst aber wirkt in Aalen weiter und zwar offiziell ungekrönt. Wir haben die herrliche Blumenpracht uns am Donnerstag im Rost-Bottich angeschaut u. festgestellt, schon Tage danach Erblühen sind schon einige we-lk. Entweder haben sie zu wenig Wasser oder Schnee bekommen od-er stammt diese Groß-Saat aus eine mind-erwertigen Marsche, oder hat in diesem Falle der Wasserm-eister der Stadt Aalen mit seinem lebensnotwenigen Wasserauto zu viele Plätze auf denen er in Aalen die Blumen sehr liebevoll gießen muss. Aalen bleibt jedenfalls die herausragende Blumenstadt auch an den Festtagen in denen zigtausende aus der Umgebung nach Aalen deshalb kommen.