Aalener Internet-Zeitung
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Urkunden für Landespreisträger der Musikschule Aalen - DFB-Urteil gegen VfR am 4. Mai 2017 - "Wir halten zusammen": Aalener Protest - Bahnhofsmission Aalen verteilte Kekse - Stärkere Notfallseelsorge im OAK - DB-Spende an Bahnhofsmission für Samstag - Glückliche Jugend in Aalen und in Heidenheim - Schweres Unwetter auf der Ostalb - Refendum nur knapp nicht gescheitert - Erdugan-Proteste in Aalen - Videos nur in AIZ: Allen hat es gefallen: Kneipen-Festival - Was wird aus Ostermärktle? - Deshalb Kreuzchen bei der SPD und Leni Breymaier - Ex-Präsident Scholz verzichtete auch Stadion-Namens-Rechte - Gelbe Osterglocken der Stadtgärtnerei - Hirschbach? Wahrscheinlich für 30 Millionen neues Bäderziel - Bundesbank Ulm: Jeder 2. "FÜNZIGER" Fälschung - Herzblut: VfR-Ex-Präsident Scholz ermöglicht Rettung des VfR aus der Insolvenz - Polizist schoß in Notwehr auf Fuchs - WESTEN spendete 4.000 Euro - Problemloser AOK-Machtwechsel von Makko an Hamm -

Stv. Musikschulleiter Christoph Wegel übergab die Urkunden:
Beste und Ausgezeichnete des Landespreis-
träger-Konzertes brillierten nun kurz in Aalen
Natürlich zollten auch Geschwister, Eltern, Oma und Opa den
Landespreisträgern Beifall - Der Kultur-BM kam leider nicht





Aalen. Am Sams-tag, 29. April 2017, 18.30 Uhr, stellten die 13 von 15 Teilnehmern (zwei waren krank) des Landes-Wettbewerbes Auszüge ihres Progra-mms für „Jugend musi-ziert“ vor. Die neuen Landes-Preisträger im musizierten im schm-ucken Herbert-Becker-Saal der Musiksch-ule in der Hegelstr-aße 27. Der Eintritt war frei. Eigentlich hatte sich der Aalener Kult-urbürgermeister ange-kündigt, aber er kam nicht. Dafür war vom Musikbeirat Herr Hös-chle (Fachsenfeld) - wie auch die AIZ - hellauf von den Kurzb-eiträgen der Genies begeistert u. Höschle dankte dem Eisele-Nachfolger stellvertret-endem Musikschulen-Leiter Christoph Wegel herzlich für die Aufbau-arbeit, die nach dessen Ansprache ein dreivier-tel Jahr andauerte und was die Musiker/innen von sich gaben war ex-zellent und begeisternd. Die Beifalls-Stürme wo-llen kaum enden. Hinzu kam die Tatsache, dass die am Samstag offiziell mit Urkunde ausgezei-chneten Landespreistr-äger (plus "einem Son- der-Preisträger") ihren Auftritt jeweils beherrs-chten und gerade weil man nicht stundenlang einer Gruppe zuhören musste, sondern durfte und das mit hohem Genuss, verging die Zeit wie im Fluge und:  Zu einer Gruppe sagte Mu-sikschulleiter Christph Wegel "ihr könnt ja auswendig vortragen" und holte schon selbst die Musikhalter-Stän-der.

 

 

Gerhard Löwenthal aus Essingen stellt nicht das Festzelt 2017:
Kleiner Start des Aalener Volksfestes Samst-
tagmittag aber die Familien kommen wieder
Eindrucke vom Auftakt und die Feststellung es kommen wied-
er mehr Familien und Kinder bevorzugen Pfeile statt Gewehr




Aalen. Am Samstag, den 26. April 2014 war es wieder so weit: Das Aalener Frühlingsfest wurde durch OB Thilo Rentschler mit seinem schwungvollen Bieranst-ich um 18.30 Uhr erö-ffnet. Wir waren allerd-ings schon um 15 Uhr auf dem Festplatz und wunderten uns: Ein neu- es und kleineres Fes-tzelt aber Veranstalter blieb Gerhard Löwenthal aus Essingen. In Sa-chen Fahrgeschäfte ha-ben wir nichts Neues entdeckt außer der Ka-tapult-Rakete aber zu diesem Zeitpunkt gab es für dieses neue Gerät keinen einzigen Interessenten: Der Chef nutzte deshalb im Freien die Chance die notwendige Buchführ-ung zu ergänzen, oder auf der Treppe oder ein Buch zu lesen, zumal das Wetter angekündig-te umzuschlagen und deshalb hat das Aufsi-chts-Personal die letzte Zigarette gemein-sam vor dem Festzelt genossen. Im Festzelt leider um 15 Uhr noch keine Musik aber le-ckere Spezialitäten für die in geringer Zahl zahlenden Gäste (meist Familien) und man nutzte natürlich auch das Angebot vor dem Festzelt die Kirmes-Atmosphäre zu genieß-en und lecker ein Fami-lien-Essen aufzutisch-en. Erfreulich ist auch dass wir dieses Mal keine Kinder am Schi-eßstand fotografieren mussten. Die starken Kids haben gemein-sam die Wurfpfeile neb-enan vorgezogen und mancher hat sich sogar auch einen Hauptpreis geholt. Ansonsten hab-en wir die Atmosphäre am Samstagmittag im Bild festgehalten und festgestellt, es ist wie-der schick mit der gem-einsamen Familie beim Aalener Volksfest zu erscheinen und Kont-akte neu zu pflegen. Zum sechsten Mal gibt es am Montag, 28. April von 18.00–20.00 Uhr eine Ladies Night, das heißt, alle Damen fah-ren an diesem Abend für nur 1 Euro Karussell. Ab 18 Uhr erhält jede Lady im Festzelt ein Glas Prosecco für nur 1,50 Euro. Es lohnt sich... 

 

Neues rund um den Hauptbahnhof in der Kreisstadt Aalen:
Aalener Grillstube am Gleis 1 im Hauptbahn-
hof voller "Handtücher und Toiletten-Papier"
Das Aus für die ehemalige Grillstube - Noch immer beherrsch-
en Absperrungen Bild - Mit Kamera auf der Jagd nach Neuem





Aalen. Aus für die Fortsetzung des Tradit-ions-Grills auf Bahnst-eig eins im Aalener Hauptbahnhof? Aus für das Gerücht die DB würde - nachdem der Grill geschlossen wurde und so das Image des Hauptbahnhofes im Ab-steigen ist, weil es wohl noch eine Gaststätte des Spielotheken-Be-sitzers gibt aber keine ernst zu nehmende Konkurrenz darstellt. Jetzt ist das Geheimnis um den Grill-Bau gelü-ftet weil man nicht einmal versuchte die Tatsachen zu versch-leiern: Im Grill-Gebäude lagern bis obenhin auf die Decke etwa 1.000 Kartons von mit Qu-alitäts-Handtüchern und zur anderen Hälfte voll gepackt mit Toilettenpa-pier. Ausgeträumt ist damit das Gerücht der Grill bekommt einen Nachfolger: Es kann auch sein dass die DB der neue Mieter ist und das Toiletten-Papier für den Austausch der  ICs zum Beispiel benötigt die in Aalen halten und neu bestückt werden. Da alles bis zur Decke voll ist kann davon ausgegangen werden. dass der ursprüngliche Plan in der Grillstube einen Ruheraum für ICE-Fahrer/innen einzurichten damit beseitigt ist? oder stimmt doch das Gerücht der Handtuch-Vorrat und Toilettenpapier in großen Mengen schirmt ab und es wird doch dort geduscht oder erfrischt? Eine Dusche wurde angeblich eingebaut.

 

AIZ-Polizeibericht vom 30. April 2017                        
Regen schuldig dass es bei Kerkingen 10.000 € Schäden gab:
Starker Regen in Bopfingen schuldig am Un-
fall mit 10.000 Euro Schäden bei Kerkingen

Dafür hauten Gmünder Polizisten gerne eine Fahndung raus:
Ehrliche und vorbildliche Mutter will "Kinderschäden" zahlen


Bopfingen-Kerkingen. "Unfall im starken Regen" titelt heute die Polizei folgenden Unfall: Eine 20-jährige Pkw-Fahrerin geriet am Freitag-morgen auf der Strecke Kerkingen-Bopfingen auf die Gegenfahrbahn und stieß dort mit einem entgegenkommenden Pkw zusammen. Die beiden Fahrer erlitten dabei wohl leichte Verletzungen. Die Frau befand sich mit ihrem A-Klasse Mercedes auf Höhe Meisterstall, als sie gegen 5.20 Uhr bei starkem Regen und nasser Fahrbahn ins Schleudern geriet. Ein 19-jähriger Audi-Fahrer konnte dem Mercedes nicht mehr ausweichen, die beiden Fahrzeuge prallten seitlich verletzt aufeinander. Beide Pkw's kamen nach dem Anprall von der Straße ab.

 

Aalener Freibadsaison startet am Montag 01.05.2017 um 9:00h:
Schluss mit den Gaffern auch im Ostalbkreis:
Vier Monate Haft-Urteil von der GdP begrüßt
Schmierereien auf Lorcher Schulgelände und ausgerechnet
Beleidigungen gegen Polizeibeamte - Fremder unter Dusche

Aalen/Bonn. Für sogenannte "Ga-ffer", die auch im Ostalbkreis (Foto rechts Hof des Reviers Aalen: Foto: Dieter Geissbauer) Polizei- oder Rettungseinsätze behindern, forderte die Gewerkschaft der Polizei (GdP) empfindliche Strafen. „Wer sich Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdie-nsten bei Einsätzen, wo es oft um Leben oder Tod gehe, in den Weg stellt, nur um seine Neugier zu befriedigen oder soziale Medien mit vermeintlich sensationellen Fotos oder Videos zu füllen, begeht bei weitem kein Kavaliersdelikt“, betonte der GdP-Bundesvorsitzende am Donnerstag in Rostock. Das Amtsgericht Bremervörde hatte am Donnerstag im sogenannten „Gaffer-Prozess“ den Hauptangeklagten zu vier Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt.

 

Blumenstadt Aalen veranstaltet seine "Landesgartenschau":
Rechtzeitig zum Frühlingsfest und 1. Mai des
DGB blühen wieder Tulpen am Hauptbahnhof
Farbenpracht überzeugt auch wenn aus Gründen der Kunst
der Bottich am Parkhaus bewusst  eben weiter rostig bleibt





Aalen. Rechtzeitig zum Frühlingsfest am Samstag ab 18 Uhr (Eröffnung durch OB Rentschler mit dem tra-ditionellen Faßanstich im Festzelt) gegen 18 Uhr und rechtzeitig zur 1. Mai-Kundgebung des DGB Aalen am 1. Mai um 10 Uhr mitten in der Aalener City blü-hen in der Blumenstadt Aalen auch wieder die Tulpen im rostigen Bo-ttich zwischen Aalener Hauptbahnhof und Par-khaus der Stadtwerke Aalen (150 Jahre). Be-wusst wurde der "Bo-ttich" rostig belassen, denn diese Rost-Kunst hat in Aalen Ex-Bürgermeister Manfred Steinbach nicht nur hier und am rostigen KSK-Kreisel eingeführt. Steinbach wurde dafür nicht belohnt und aus dem Rathaus verbannt. Er kommt nur noch zu hohen Festen in Aalen und lässt sich blicken (wohnhaft heute im Raum Waiblingen). Seine Kunst aber wirkt in Aalen weiter und zwar offiziell ungekrönt. Wir haben die herrliche Blumenpracht uns am Donnerstag im Rost-Bottich angeschaut u. festgestellt, schon Tage danach Erblühen sind schon einige we-lk. Entweder haben sie zu wenig Wasser oder Schnee bekommen od-er stammt diese Groß-Saat aus eine mind-erwertigen Marsche, oder hat in diesem Falle der Wasserm-eister der Stadt Aalen mit seinem lebensnotwenigen Wasserauto zu viele Plätze auf denen er in Aalen die Blumen sehr liebevoll gießen muss. Aalen bleibt jedenfalls die herausragende Blumenstadt auch an den Festtagen in denen zigtausende aus der Umgebung nach Aalen deshalb kommen.

 

Gerhard Viez u. Sonja Kleiner zeigten barmherzige Geduld:
Hunderte Fragen und Antworten beim ers-
ten Aalener "Reformations-Spazier-Gang"
An 3
Stationen Luthers-Thesenstationen: "Sitzen statt Schwit-
zen": Die Ärmsten der Aalen stürmten hungrig Aalener Tafel



Aalen. Etwa 30 Int-eressierte oder mehr haben am Donnerstag dem 27.04. 2017 an der Premiere bzw. dem 1. Reformations-Spazi-ergang in Aalen unter Führung des Aalener Stadtpfarrers, SPD-Kr-eisrat und Sprecher der Ärmsten der Aalener Tafel Bernhard Richter teil genommen. Dab-ei stellte sich schon an der ersten Station der Schwäbischen Post heraus, dass die Wi-ssensgier der über 30 Spaziergang-Teilnehm-er unendlich groß ist und diese Spazierg-änge zumindest im Reformationsjahr 2017 und darüber hinaus fortgesetzt werden. Schnell wurde klar, dass der Zeitplan zwar um 14 Uhr auf der ersten Station im Ka-sino der Schwäbischen Post (Schwäpo) in Aalen eingehalten wer-den konnte, aber sch-on der Zeitpunkt 14,40 Uhr in der Aalener Tafel verschoben werd-en musste um bis nach 15 Uhr: Auch in der Aalener Tafel war die Wissbegierde der Spaziergang-Teilnehm-er riesengroß. In der Küche der Tafel beg-ann das Staunen dass zu diesem Zeitpunkt bereits die Hungrigen der Aalener Tafel seit 30 Minuten auf die Öffnung warteten, wäh-rend dann die Ausweis-Inhaber die Tafel stür-mten und erstmals gab es sogar eine Menge Schminke zum Probier-preis. Beeindruckend war hier die hohe Qualität der waren wie Brot und Gemüse zu etwa 30 Prozent des Ladenpreises. Aber auch Gemüse, Orang-en und Bananen waren wie an jedem Tag beg-ehrt. Es handelte sich auch in der Frische-Theke um Ware deren Ablauf-Datum verfallen war aber noch als einwandfreie Ware weiter gegeben werden konnte.

 

Erlebnis-Bildung für alle Altersstufen durch Wald-Pädagogen:
Auftakt für  die erste Streuobstwiese auf
Gelände der Hochschule Aalen im Burren
Hochschule Aalen und Schutzgemeinschaft Deutscher Wald
pflanzten heimische Apfelbäumchen zum Reformationsjahr

Aalen. In einer gem-einsamen Aktion von Hochschule Aalen, der "Schutzgemeinschaft" Deutscher Wald und Studierendengemeinde wurden am "Tag des Baumes" drei Apfelbä-ume zum Luther-Ref-ormationsjahr gepfla-nzt. Die Veranstaltung war der Auftakt für eine Streuobstwiese an der Hochschule in Aalen. Alljährlich zum Tag des Baumes am 25. April veranstaltete die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald die Pflanzaktionen. Im Jahr des Reformations-Jubiläums 2017 hat sie unter dem Motto "Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unter-ginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“ zur Pflan-zung von Apfelbäumen aufgerufen.

 

Der plötzliche Wintereinbruch und Schneefall am Mittwoch:
Werden Fußgänger in Düsseldorferstr. durch
Ampel  doch noch vor den Rasern geschützt?

Skandale zum Themen Stadtoval/Blitzer/Kabel-Verlegungen
vergessen - Frauen werden von der Stadt Aalen diskriminiert

Aalen. Der plötzliche Schneefall am Mittwoch hat das leidige Thema Düsseldorfer Straße wi-eder aufs Tapet geb-racht: Als der erste Schnee fiel waren plötz-lich wieder die Fußgä-nger des Hirschbach-tales un Lebensgefahr, denn am Lockschuppen gibt es zwar einen Fu-ßgängerübergang oh-ne einen Zebrastreifen, aber alle Autos und Lkw's nahmen keine Rücksicht auf die Gef-ahren die der Schnee mit sich bring: Doppelte oder mehrfache Brems-wege. Hinzu kommt, dass auf dieser Strecke von der Hochbrücke am "Stadtoval" vorbei beim Stadtwerke-Parkplatz eine Kurve auch den Rasern die Sicht versperrt und so Verkehrsteilnehmer und Fußgänger in Lebensgefahren geraten, wie am Mittwochabend.

 

Urteilsverkündung des DFB-Bundesgerichtes am 4. Mai 11 Uhr
"Grund für den Punktabzug ist der Antrag auf Insolvenz des VfR Aalen vom Februar 2017"
Kein sofortiges Urteil des Sportgerichtes: Noch gibt es größte
Chancen für den VfR Aalen weil Gericht nun nachrecherchiert


Aalen. Das Bundesgericht des De-utschen Fußball-Bundes (DFB) wird sein Urteil über die Verwaltungsbes-chwerde des Drittligisten VfR Aalen gegen die vorangegangene Entsch-eidung des DFB-Präsidiums (Zurück-weisung der Beschwerde gegen den Abzug von neun Punkten) am 4. Mai 2017 um 11 Uhr verkünden. Dies gab das Gremium heute am Mittwoch den 26.04. 2017  im Anschluss an die gut zweieinhalbstündige mündliche Verh-a-ndlung in Frankfurt bekannt. Achim Späth, Vorsitzender des DFB-Bund-esgerichts sagte anschließend: „Beide Seiten haben in dieser rechtlich schwierigen und komplexen Angelegenheit bis zuletzt neue Sachverhalte vorgetragen. Das Bundesgericht hat deshalb nicht sofort eine Entscheidung getroffen, sondern sieht weiteren Beratungsbedarf bis zur Urteilsverkündung."

 

Stühle in allen denkbaren Variationen und mutige Schüler :
Sogar die 98 Klo-Rollen werden im Landrat-
samt durch Schüler zu einfachem Kunstwerk
Wer diese Ausstellung der Schulen nicht sieht verpasst das
halbe Leben: Das ist die kreative Jugend der gesamten Ostalb





Aalen. Lobenswert und einfach toll ist im Foyer des Aalener La-ndratsamtes die Sch-üler-Ausstellung aus fast allen Schulen des Ostalbkreises (die Ell-wangener sind domi-nierend) die bunt dur-cheinander gemixt zw-ar etwas sortiert wurde aber bewußt verwirr-end angelegt wurde: Sogar unter der Tre-ppe am Fischteich oh-ne Fische wurden Ku-nstwerke angesied-elt. Die Gruppe der nun umfumfunktioniert nor-malen Stühle würde ei-gentlich zum Ausruhen animieren aber als ich am Dienstag die Aus-stellung besuchte, hat sich kein Besucher im Foyer draufgesetzt.

 

Erst jetzt kommt gemeinsame Erklärung aus Aalener Rathaus:
OB und A. Hatam sind sich einig und werden
nicht weiter schweigen: Nein zu Rassismus
Kritik hört man vermehrt auch am stark besetzen unnötigen
Polizeiposten Wasseralfingen: Ist ein politischer Kompromiss


Aalen. Die Schmierereien haben nun heute ihren Höhe-punkt erreicht: Viele Bürger vertreten die Meinung der einst aus politischen Gründen und als Kompromiss damals install-ierte Polizeiposten Wasser-alfingen habe "nichts mehr im Griff": Die AIZ enthält sich dazu einer Meinung, ist aber froh und dankbar dass zwar OB Rent-scher und Andrea Hatam als politisch Verantwortliche wiss-en, dass die Schmierereien gerade auch in der Ecke Hofen geschehen wenn abends die Polizisten schlafen gehen und ich habe deren Streife zwar in der Garage aber in 10 Jahren Beobachtung nicht mehr drau-ßen gesehen: Es wird Zeit dass der Revierleiter Tellbach vom Revier Aalen seine Wasser-alfinger Polizisten auf die Str-aße schickt und Stärke zeigt. So wie derzeit kann es nicht weiter gehen und ist auch nicht vertretbar: Wenn schon einen Post en dann aber bitte auch weniger Kriminalität und Fremdenhass im Raum Wasseralfingen. Denn solche Täter gehören hinter Gitter und dafür kassieren die Posten-Polizisten ihren Gehalt.

 

Plötzlich blüht's rund um das Landratsamt wie Blumenwunder
1:1 im Kampf um Weltmeisterschaft Landrat
Pavel und OB T. Rentschler im Wettbewerb
Besonders die gespitzten Tulpen und
die bunte Farbenpracht
sind echte Konkurrenz um Tulpen der Aalener Stadtgärtner'



Aalen. Die Frage bleibt offen warum der Landratsamts-Bru-nnen noch immer nicht sprudelt und die Hausmeister des Land-ratsamtes diesen Mangel noch nicht abstellen ließen. Blum-enwunder ohne sprudelnden Br-unnen bekommen natürlich ei-nen Abzug. Anders gesehen könnte man auch im Weltm-eister-Blumenwettbewerb zwis-chen Landrat Pavel und OB T. Rentschler derzeit sagen, dass Pavel wenigstens einen Brunnen bei seinen Blumenwundern zur Verfügung hat und man den nur nicht anschaltet weil es nachts immer noch Minusgrade gibt und das Brunnenwasser dann einfrieren würde. Einerseits beim Wasser sparen etablierte sich als waschechter Schwabe aus dem benachbarten Essingen Landrat Klaus Pavel bereits seit langem schon als Weltmeister und bekam von den Aalener Bürgern deshalb eine sechs Mi-nus sowohl für den still gelegten Brunnen als auch für mickrige Blumen. Tradition ist es dass der unausgesprochene Weltmei-ster-Wettbewerb zwischen den Aalener Kommunalpolitiker-Grö-ßen Pavel und Rentschler auto-matisch jährlich gestartet ist und wenn auch noch die AIZ als einziges kostenloses und größ-tes  Presseorgan - das auf der Ostalb in jedem 2. Haushalt gelesen wird - auch noch jährlich darüber berichtet werden die Aalener Stadtgärtner ruhiger im Wettbewerb und Landrat Pavel hat dann ´gegenüber dem Rath-aus mächtig zugeschlagen wie uie unsere Bilder vom Dienstag beweisen. Zugegeben: Wenn Landrat Pavel oder OB Rent-schler auf die Blumenweltmeist-erschaft jährlich angesprochen werden winken beide ab: "Die Zusammenarbeit zwischen Aalener Rathaus und gegen-über im Landratsamt ist super". Richtig. Aber: Die Aalener Stadtgärtner setzen immer einen drauf, vor allem bei SHW bei Westheim und am Kreisel in Wasseralfingen. Dafür hat Landrat Pavel an der Zulas-sungsstelle klangheimlich an den Aalener Stadtgärtnern vorbei - von wem auch immer - sogar und den Kugel-Büschen an der Zulassungsstelle Blumen einsetzen lassen oder die Saat ausgesät.

 

Sogar der VfR Aalen beteiligte sich auch mit der VfR-Jugend:
"Wir halten zusammen": Mindestens 1.600
bilden in Aalen 8.5. 17,10 h Menschen-Kette
Aalens Stadtpfarrer und Kreisrat Bernhard Richter: Aktion des
Bündnis bei der Polizei angemeldet "aber alles wird friedlich
"

Aalen.
"Das Bünd-nis "Aufstehen gegen Rassismus" nimmt am 8. Mai 2017 ab 16,40 Uhr unter dem Motto "Wir halten zusamm-en" an der von Landrat Klaus Pavel und OB Thilo Rentschler unter-stützten Aktion "Aufst-ehen gegen Rassism-us" teil und 1.600 Meter lang ist die City-Strecke an sechs Sta- tionen wo jeweils die gesamte Mensch-enkette ("je Mensch einen Meter") mit 1.600 Teilnehmern oder "ein bisschen weniger oder viel me-hr" zusammen ges-chlossen wird und mindestens für 15 Mi-nuten am Treffpunkt gegenüber dem Ärzte-haus, Spritzenhauspl-atz, Ste-rn-Apotheke, Tor zum Nördlichen Stadtgraben, Oberer Marktplatz und Bistro Kornhaus sich an den Händen halten und so "Aalens Innenstadt mit einer Menschen-kette umschließen". "Zum Gedenken an die bedingungslose Kapitulation des NS-Regimes wollen wir Aalens City mit dieser Menschenkette ums-chließen": Einig sind sich darin Stadtpfarrer Richter (Stadtkirche Aalen), Saskia Jürgens von den Linken, Patrik Sauter (Amnesty International Aalen), Kerstin Pätzold (Sekreätin des DGB Aalen), und Gudrun Skaroupka (Weltladen), als Teil des Bündnisses.

 


Geheimnisse um den Turm behielt Sieger Köder bis ins Grab:

Osterhase u. seine hölzernen Genossen hab-
en sich in Hohenstadt endgültig festgebissen

Aktuelle Momentaufnahmen im Gedenken auch an Sieger Kö-
der in Hohenstadt - Probleme mit fünfzig kurdischen Aufkleber


Abtsgmünd-Hohenstadt. Mitten in dem be-schaulichen Ort Abtsgmünd-Hohenstadt ist es auf ländlichem Raum nicht nur noch immer Ostern, sondern es scheint so, als hat sich der Osterhase dort am Straßenrand mitten im Orts von einst Pfarrer Sieger Köder fest gebissen: Bunte Ostereier verkünden dies am Straßen-rand wenigstens und schon geht in Hohenstadt das Gerücht um - wie die AIZ am Montag persönlich feststellte - dass der päpstlich gesegnete Geist des verstor-benen Wasseralfinger und Hohenstädter Pfarrers und Künstlers Sieger Köder noch immer umher streicht und ein  Zugestädnis der Aufsteller der Osterecke an Sieger Köder ist, der zwar auf dem Wasseralf-inger Friedhof beerdigt wurde, aber mit Hoh-enstadt immer noch eng verbunden sein soll. Denn gerade vor der Einfahrt nach Ho-henstadt ist noch ein Zeugnis vorhanden das Köder sogar auf die Leinwand gebra-cht hat: Der Wohn-turm auf freiem Feld der Sieger Köder me-hrmals nicht nur beg-eisterte, sondern das fast berühmteste Bild ist das was Sieger Köder auf Leinwand der Nachwelt hinterla-ssen hat: Original getreu steht der Turm immer noch vor Hohenstadt und zwar anscheinend unbewohnt. Jedes mal wenn ich wie am Montag nach Hohenstadt fahre erinnert mich dieser Turm immer wieder fasziniert an Sieger Köder. Allerdings bleibt die Frage ungeklärt warum im Turm keine Flüchtlinge einquartiert wurden: Gibt es dort kein Wasser und keinen Strom oder was?

 

"Leben in Würde auch für die Rentner/innen auf der Ostalb":
Solidarität ist zentrale Thema am 1. Mai unter
dem Motto "Wir sind viele. Wir sind eins !!!"
Solidarität bedeutet gerechtes Steuerkonzept, Mehrbelastung
für Reiche, handlungsfähigen Staat und 
Zukunfts-Infrastruktur


Aalen. "Wir sind viele. Wir sind eins." lautet das Motto des Deutschen Gewerks-chaftsbundes am 1. Mai 2017 um 10,30 Uhr auf dem Markt-platz in Aalen oder bei schlechtem Wetter im Aalener Rathaus: Ob auf dem Arbeitsmarkt, bei der Rente, bei der Krankenversicherung, bei den Löhnen – es geht nicht gerecht zu in Deutschland. „Die Menschen haben ein Recht auf anständige Löhne, auf sichere Ar-beitsverträge, auf Abs-icherung in der Arbeit-slosigkeit. Wir wollen den Schutz von Tarif-verträgen und mehr Mitbestimmung, ger-ade mit Blick auf Herausforderungen wie die Digitalisierung. Da-für demonstrieren wir am 1. Mai", so Josef Mischko, DGB-Kreis-vorsitzender Ostalb. Der Deut-sche Gewer-kschaftsbund (DGB) und seine Mitglieds-gewerkschaften rufen auch in diesem Jahr wieder zur Teilnahme an den 1. Mai-Kundge-bungen auf. In Aalen beginnt die 1. Mai-Ku-ndgebung um 10:30 Uhr auf dem Marktpl-atz (bei Regen im Rathausfoyer) mit der Begrüßung durch den DGB-Kreisvorsitzenden Josef Mischko. Die Mairede wird Andreas Henke vom ver.di Landesbezirk Baden-Württemberg halten. Musikalisch umrahmt wird die Kundgebung vom Rosensteiner Kurorchestra.

 

Die Aalener freuten sich mit ihm bei der Weideraufstellung:
Brunnen: Da freut sich auch wieder das Herz
unseres Baubürgermeisters Wolfgang Steide
Deshalb wird der aufgestellte Brunnen vor dem Rathaus vor-erst kein Wasser bekommen
: Geheimnis "Rathausvorplatz"?

Aalen. Der Reichs-städter Brunnen vor dem Rathaus wurde am Dienstag wieder aufgestellt. Arbeiter der Firma AWUS ha-ben den Asphaltbelag vor dem Rathaus aus-gefräst, so dass die Brunnenskulptur in der Nähe des seitheri-gen Standorts wieder aufgestellt werden konnte.

 

In Hamburg wird am 19. Mai 2017 die Entscheidung erwartet:
Kommt Holzfäller J. Lindner nach Nachwu-
chsweltmeisterschaft mit WM-Pokal zurück?
Nichts für schwache Nerven: In Königsklasse der Sportholzfä-
ller gibt es  in Hamburg-Altona am See doch noch WM-Pokal?


Aalen/Heidenheim.
Der Sportholzfäller Jan-nik Lindner (Bild rechts) fährt zur Nachwuchs-weltmeisterschaft nach Hamburg-Altona. Der Heidenheimer tritt bei der STIHL TIMBER-SPORTS® Rookie-WM am 19. Mai 2017 an zum Wettstreit mit messerscharfen Äxten und Sägen vor spekta-kulärer Hafenkulisse: Die Weltmeisterschaft der Rookies, der Nach-wuchsathleten im Sportholzfällen, ist nichts für schwache Nerven. Am 19. Mai 2017 messen sich bei der Rookie-WM die besten Newco-mer der STIHL TIMBERSPORTS® Series, der Königs-klasse im Sportholz-fällen. Für Deutsch-land geht das Nach-wuchstalent Jannik Lindner aus Heidenheim (Baden-Württemberg) an den Start. Der actionreiche Wettkampf verlangt den jungen Ath-leten einiges ab.

 

Die Wanderer mögen staunen und die Aalener genießen...
Wo gibt es weit und breit "Liege" die herrli-
chen Blick nach Wasseralfingen ermöglicht?
Eine von Vereinen gespendete Sun Divan Liege auf dem Pa-
noramaweg Aalen bietet Erholung mit einzigartigem Ausblick

Aalen-Wasseralfin-gen. Wo gibt es in einer vergleichbaren Fremdenverkehrsstadt wie Aalen noch weit und breit im Ländle wo amn im Freien nicht nur sitzen und liege kann bei herrlichem Blich auf die Heimat? Neben zwei bereits be-stehenden Sun Divan-Liegen in Aalen am Sk-ilift auf dem Langert dürfen sich die Aalener nun auch über eine dritte freuen. Diese Liege befindet sich seit dem 13. April 2017 auf dem beliebten Aalener Panoramaweg am Wald-rand des Weidenfelder Hofwaldes in Wasseralfingen.

 

Improvisierte Szenen auf den Alltag in Deutschland u. Aalen:
3.000 € für Theaterpädagogik-Projekt des Th-
eater der Stadt Aalen aus der Schillerschule
Anne Klöcker betreut Flüchtlingskinder aller Nationalitäten Int-
ernationale Vorbereitungsklasse (IVK) in der "Schillerschule"

Aalen.  Dieser Tage konnten unser beliebter OB Thilo Rentschler (SPD) und Anne Klö-cker vom Theater der Stadt Aalen aus den Händen von Claudia Köditz-Haber-mann, Pr-äsidentin Soroptimist Aalen, einen Spenden-Scheck über 3.000 € entgegen nehmen: Ber-eits zum dritten Mal unterstützt der Service-club Soroptimist Aalen ein Theaterpädagogik-Projekt des Theaters der Stadt Aalen. Zud-em wurde in diesem Jahr der Spendenbetrag aus dem Soroptimist Hilfsfonds Deutschland aufgestockt.

 

Bundesweit und auch in Aalen wurde gemeinsam gefeiert:
Erstmals nicht auf dem Bahnsteig eins im Hbf
Aalen: Bahnhofsmission verteilte nun Kekse
Am Sonntag bei Abtsgmünd Führerschein verloren -
Beim Abbiegen zum Hundesport Landung im "Weizenfeld:" Verletzt

Aalen. Besonders rü-hrig und vorbildlich sind die Ehrenamtlichen der Bahnhofsmission im Ha-uptbahnhof Aalen am Ende des Gleises eins in ihrem eigenen Domizil tätig, wo die Damen und Herren Tag und Nacht das ganze Jahr über bereit sind "Menschen in Not" zu helfen - auch wenn nur ein heißer Tee Gu-tes tut oder Behinderte aus dem Zug aus- und einsteigen müssen,  oder Kinder von Aalen aus weg waren und wieder in Aalen in Emp-fang genommen werden - sie helfen ehrenamt-lich und überall - auch im gesamten Aalener Stadtgebiet. Die Bahnhofsmission Aalen beteiligt sich an den "Gott-esdiensten auf Gleis eins regelmäßig und haben konzentriert am Samstag 22. April 2017 sich dem "bundesweiten Tag der Bahnhofmission" natürlich angeschlossen. Zwar haben sie sich nicht auf Gleis eins sondern in der City postiert und haben mit Gerhard Viez von der Aalener Tafel Kekse als kleine Aufm-erksamkeit und Dank für die vielen Spenden.

 

Begleitung in schwersten Stunden oder Angehörige nach Tod
Die Einsatzkräfte-Nachsorgung im Ostalbkre-
is bekam nach Schulung "CISM-Verstärkung"
Tod schlägt unangekündigt auch für die Helfer auch bei
Kind-
ern und Kameraden oder bei "schwersten Verletzungen" zu

Essingen/Stuttga-rt. Just zum landes-weiten Tag der Ba-hnhofsmission und damit der Diakonie traf am gleichen Tag dem 22.04. 2017 in der AIZ-Redaktion folgender aktueller Bericht ein der dar-auf fußt dass auch in Essingen und im gesamten Ostalbkreis die Diakonie nicht verl-oren geht sondern verstärkt wird: Presse-mitteilung der Notfalls-eelsorge im Ostalb-kreis für die Bereiche Aalen und Ellwangen, Schwäbisch Gmünd – 22.04.17: Die Einsatzkräfte-Nachsorge im Ostalbkreis erhält Verstärkung:
15 Einsatzkräfte aus unterschiedlichen Hilfsorganisationen haben nach einer Schulung 2016 und 2017 die Fortbildung für die Einsatzkräfte-Nachsorge abgeschlossen. Damit wird das CISM-Team verstärkt, das seit 2012 unter der Leitung der Notfallseelsorge aktiv ist.
Flever: Nachsorge der Einsatzkräfte im Ostalbkreis  

 

Mit jeweils 5.000 Euro und  15.000 Euro am Samstag belohnt:
So wie der Aalener Rebell Schubart blieben
drei Preisträger der nackten Wahrheit treu

OB Rentschler: L
literarische Leistungen in Tradition des freih-
eitlichen Aalener Denkers Christian Friedrich Daniel Schubart




Aalen. Das Woch-enende stand ganz im Zeichen der Kultur und Literatur. Die diesjäh-rige Verleihung des Sc-hubart-Literaturpreises der Stadt Aalen war ein fulminantes Feuerwerk aus Tanz, Musik und Literatur. Der Festakt der Schubart-Preisver-leihung fand am Sams-tag um 19 Uhr in der Stadthalle statt, die Le-sung der Preisträger am Sonntag um 11 Uhr im Rathaus. Mit einem starken Rahmenprogr-amm würdigte die Region den Schubart-Literaturpreis und den Bogen von den Traditi-onspreis zur zeitgenö-ssischen Kultur. Das begann mit dem gem-einsamen Auftritt zweier herausragender Ense-mbles: Cellikatessen u. KeraAmika zeigten „Danzón - Klassik meets Urban Dance“. Des weiteren setzte das Ensemble Noué als Botschafter der Heid-enheimer Opernfestsp-iele einen besonderen regionalen Glanzpunkt. Und schließlich: Was wäre der Schubart-Literaturpreis ohne den Dichter, Denker und Rebellen Schubart aus Aalen persönlich? Die Stadt verleiht den Schubart-Literaturpreis bereits seit 1956 in zweijährigem Turnus. Im Mittelpunkt stehen herausragende literar-ische Leistungen in der Tradition des freiheitli-chen und aufkläreris-chen Denkens von Christian Friedrich Dan-iel Schubart. (*1739 +1791). Der Literat, Journalist und Kompo-nist erlebte seine Jug-endjahre in der Reichs-stadt Aalen. Sein Leb-enswerk war die Her-ausgabe der Deutschen Chronik, einer zweimal wöchentlich erscheinen-den Zeitung voller liter-arischer, kultureller und tagespolitischer Beri-chte. „Literaturpreise si-nd ein wichtiges Zeich-en einer freiheitlichen und weltoffenen Gese-llschaft“, stellte OB Thi-lo Thilo Rentschler in seinem Dank an die Jury und den Gemein-derat der Stadt Aalen fest.  „Ich freue mich besonders, dass seit 2015 zusätzlich der "Schubart-Abiturpreis" geschaffen wurde, um gerade die jüngeren Me-nschen an die Literatur heranzuführen“. Die aud Lationes für Saša Stanišić und Isabelle Lehn wurden  Dr. Ste-fan Kister, Stuttgart, Literaturredakteur der Stuttgarter Zeitung und die Literaturexpertin Verena Auffermann, Berlin, beide Mitglieder der Jury,  halten. !.Preisträger (15.000 €)  "Fallensteller" heißt das neue Buch von Saša Stanišić. Zu seinem doppelbödigen Wesen zählt, dass es eigentlich beides ist, Falle und Fang. Es legt für den Leser Köder aus, um ihn zu verführen.

 

Auf B 29 an Abzweigungen ins  "Gewerbegebiet Dauerwang":
Da staunte sogar Müllfahrer (53) auf Fahrt zur
Müllkippe:15.000 € und eine verletzte Person
"Gesundheitliche Probleme" führten zu Verkehrsunfall am
Aalener Dreieck mit 15.000 € Schaden -  Die WC-Löschaktion

Essingen. "Auffahrunfall mit leicht-verletzter Pkw-Fahrerin und kurioser Abschleppaktion" titelt heute die Po-lizei folgende Meldung:  Kurz vor 14 Uhr ereignete sich am Freitagmittag ein Auffahrunfall auf der B 29, zwischen den Abzweigungen ins Gewerbegebiet Dauerwang und nach Essingen. In Fahrtrichtung Stuttgart fahrend fuhr dort die 53-jährige Fahrerin eines Pkw Toyotas im freitäglichen Stop-and-Go-Verkehr auf ein Müllfahrzeug auf. Die Pkw-Fahrerin zog sich beim Aufprall leichte Verletzungen zu, an ihrem Auto entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von rund 5.000 Euro. Der Schaden am Müll-Lkw wurde auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

 

Aktuelle Momentaufnahmen der AIZ vom 22. April 2017:
Mit ersten geteerten Straßen und Wegen hat
das "Stadtoval" erstes Gesicht bekommen
Stadtverwaltung Aalen hat im Foyer des Rathauses  Anlauf-
stelle mit aktuellen Planungen zum Stadtoval eingerichtet



Aalen. Die Stadtv-erwaltung Aalen hat im Foyer des Rathauses eine Anlaufstelle mit den aktuellen Planu-ngen zum Stadtoval eingerichtet. Das neue Quartier ist für Aalen eines der wichtigsten Stadtentwicklungsprojekte. In den letzten Jahren hat sich bereits viel getan - die Erschließ-ung steht kurz vor dem Abschluss und im Mai finden die Spatenstiche für die ersten Wohnge-bäude statt. Bürge-rinnen und Bürger kö-nnen sich während der üblichen Öffnungszeiten des Rathauses im Fo-yer über die aktuellen Planungen zum Stadt- oval informieren. Vor-gestellt werden das städtebauliche Konzept und die Entwicklungs-ziele für das Quartier, die Drehscheibe "Grüne Mitte" als öffentlicher Freiraum und der Kultu-rbahnhof, in dem die städtische Musiksch-ule, das Theater der Stadt Aalen, das Kino am Kocher und ein Veranstaltungssaal eine neue Heimat finden werden.  Die Wohnbau-projekte der einzelnen Investoren sind auf ei-nem Lageplan verortet und mit Visualisierun-gen dargestellt. Damit kann man sich einen Eindruck über die Vielfalt der künftigen Bebauung verschaffen. Außerdem wird die Verbesserung der Vern-etzung der Stadtquartiere untereinander mit dem geplanten Steg über die Gleise und die geplante Aufwertung der Hirschbach-unterführung erstmals aktuell vorgestellt.

 

Vergleich Dorfladen Jagsthausen u. Wellandmarkt Dewangen
"Gute Nahversorgung ist für Dewangen Mitte
unverzichtbar: Auch soziale Zusammenhalt"
Wohnbebauung im Zentrum mit 3 Mehrfamilienhäusern u. 15
Wohneinheiten/Tiefgaragen entstehen in schöner Hanglage




Aalen-Dewangen. Aalen ist im Aufbruch, die Baukräne drehen sich an zahlreichen Ste-llen über der Stadt und in den Stadtbezirken. Diese für die vergang-enen Jahrzehnte posi-tive Entwicklung hat ein von OB Thilo Rentschler initiiertes "Integriertes Stadtentwicklungskonzept" als Grundlage. Nicht einzelne Maßnahmen werden unabhängig von-einander und ohne in-haltliche Querbezüge abgearbeitet, sondern alle Bereiche des städt-ischen Lebens finden Beachtung. Ergänzt wi-rd dies durch ein Qu-artiersmanagement mit Bürgerforen in allen Bereichen der Stadt. Ei-ne besondere Bedeutu-ng für die Entwicklung der ländlichen Bereiche Aalens hat die Versor-gung mit Gütern des tä-glichen Bedarfs. Bund-esweit hat sich die Zahl der Lebensmittelgesch-äfte von 1990 bis 2010 mehr als halbiert, oft fehlen aufgrund die-ser Konzentration an zentralen Orten fuß-läufig erreichbare Ang-ebote. Ältere und nicht mobile Menschen sind hier auf die Unters-tützung der Familien angewiesen. Die forts-chreitende demograf-ische Entwicklung in Verbindung mit einem weiterhin dynamischen Zuzug in die Ballungs-räume, wird die Lage noch verschärfen. "Eine gute Nahversorgung ist für Dewangen unverzi-chtbar. Nicht nur hinsi-chtlich der Lebens- und Standortqualität, sondern auch hinsichtlich des sozialen Zusammenhalts im Ort.

 

Geldbeutel-Diebin (15) im Pech: Die Beute fiel ihr aus der Hose
Schon wieder aus Aalen Patient (48) aus der
Virngrund-Klinik in Ellwangen auf der Flucht
Ständig werden derzeit wie in Göggingen und in Rupperts-
hofen nicht Autoteile sondern die ganzen Autos nun geklaut

Aalen/Ellwangen. Vor Tagen war in der Aalener Bahnunterführ-ung unter dem Hauptb-ahnhof einer Gruppe junger Mädchen (wie sie der AIZ berichteten) ein Mann aufgefallen. Sie haben dies der Aalener Polizei gemeldet und  es stellte sich heraus, dass es sich um einen Patienten aus der Virn-grundklinik Ellwangen handele: Nun ist wieder eine Fahndung: Tatort in 73479 Ellwangen Dalk-inger Straße 12-14 St. Anna-Virngrundklinik. Tatzeit/raum Mittwoch, 19.04.2017, 16:00 Uhr Sachverhalt: Seit Mitt-wochnachmittag wird ein 48-jähriger Aalener vermisst. Der Vermisste (unser Polizei-Fahndun-gs-Foto) hielt sich zul-etzt in der Virngrundkl-inik in Ellwangen auf. Da konkrete Hinweise auf eine Eigengefähr-dung vorliegen, bittet die Polizei die Bevölkerung um ihre Mithilfe bei der Suche nach dem Ver-missten. Der Mann ist 1,88 Meter groß und etwa 108 Kilogramm schwer. Er hat kurze, graue Haare und grüne Augen. Er war zuletzt mit einer hellblauen Jacke und Blue-Jeans bekleidet und trug eine grünen Wollmütze und schwarze Schuhe. Der Vermisste ist zu Fuß unterwegs und benutzt gegebenenfalls öffentli-che Verkehrsmittel. So-llte die Person beoba-chtet werden, wird gebeten, die Kriminalpolizei in Aalen unter Telefon 07361/5800 zu verständigen oder die Notrufnummer 110..

 

Seit 1.4. aber bis heute noch kein Schild sondern Folie an Tür
Kinderarzt Dr. Waldemar Christ ging als der beliebtester Aalener Kinderarzt in Ruhestand
Nur Praxis wurde übernommen: Es gab viele Patienten die
plötzlich von  neuen Situation "per Folie" überrascht wurden -


Aalen. Dr. Waldem-ar Christ aus der Bahn-hofstraße in Aalen war einer der beliebtesten Kinderärzte auf der ga-nzen Ostalb und ging nun seit 1.4. 2017 in den Ruhestand. Dr. Waldemar Christ hat auch zum Ruhestand im Internet nur super-beste Bewertungen be-kommen und war ein Kinderarzt "dem nicht nur Kinder sondern auch die Eltern blindlings vertrauen konnten".

 

Obersteiger/Berggeist  Rosentock verlässt "Tiefen Stollen:"
Glocken der Aalener Stadtkirche läuten im SWR Sonntag dem 23. April live  um 7,45 Uhr
Start ist mit mit einer Live-"Liebeserklärung" des leidenschaft-lichen Aaleners Michael Flechsler an seine "Heimatstadt"

Aalen. Der Sonntag, 23. April, ist ab 7.45 Uhr ein besonderer Tag für Aalener:  Die Stadt Aalen, ihre Geschichte und Geschichten von Aalenerinnen und Aalenern werden am Sonntag, 23. April, ab 7.45 Uhr in der SWR4-Sendung "Morgenl-äuten" vorgestellt. Die Sendung startet mit einer "Liebeserklärung" des leidenschaftlichen Aaleners Michael Fle-chsler an seine Heim-atstadt. "Flex", wie der Allround-Musiker von "Herrn Stumpfes Zieh und Zupfkapelle" auch genannt wird, erkl-ärt, warum er auch als einer, der weit herumgekommen ist, seine Heimatstadt schätzt und liebt. Es folgen dann ein Stadtrundgang mit Stadtführerin Rita Fürst durch die Inn-enstadt mit Spion und Schubart und ein Überblick vom Aussi-chtsturm "Aalbäum-le" und dem Thermal-bad "Limes-Therm-en". Wir besuchen dann die Ur-Aalenerin Suse Behringer, die nicht nur während der Faschingssaison für ihren Auftritt mit den "Lästermäulern" beim "Sauren Meckereck" die Lokalpolitik in Aalen verfolgt und kritisch kommentiert.

 

Aktuelles und Neues 4. Weissacher Imkertag (Kreis Böblingen)
"Auch auf Ostalb stehen noch mehr Imker
vor großen Herausforderungen in Zukunft"
Zentrale Fortbildungsveranstaltung für Imker und Bienenfreu-nde am Mittwoch, 19. April 2017 in Weissach mit Neuwahlen

Aalen/Böbingen
„ Wir freuen uns sehr, dass wir die Tradition des Weis-sacher Imkertags fortset-zen“, mit diesen Worten eröffnete Dr. Kurt Mez-ger, Abteilungspräsident der Abteilung „Landwirts-chaft, Ländlicher Raum, Veterinär- und Lebens-mittelwesen“ des Regier-ungspräsidium Stuttgart, den 44. Weissacher Imk-ertag. Dieser war mit fast 400 Zuhörern wieder gut besucht. Weiter, so berichtete Dr. Mez-ger, sei die Zahl der  Imkerinnen und Imk-er in den letzten Jahren gestiegen. Die Begeisterung und Faszination der Imkerei erreiche erfreu-licherweise auch immer junge Menschen.

 

Auch in Aalen Motto "Hoffnung geben wo Menschen leben":
Die Damen und Herren der Bahnhofsmission
Aalen haben Herz für die Armen der Ärmsten
Am Samstag "Tag der Bahnhofsmissionen" in ganz Baden-Württemberg": Auch am Gleis eins am Hauptbahnhof in Aalen


Aalen. „Hoffnung geben, wo Menschen leben“ – unter die-sem Motto steht der diesjährige Tag der Bahnhofsmission an diesem Samstag. Rund 70 Missionen bundesweit öffnen ihre Türen für Veranstaltungen und stellen ihre Arbeit vor. Gleichzeitig macht die Bahnh-ofsmission auf ein zentrales Anliegen aufmerksam: Sie ist unmittelbar auf engagierte Bürger angewiesen, die sich in ihrer Freizeit einbringen und Hilfesuchende mit Hand und Herz unterstützen. Die ein offenes Ohr haben; eine Tasse Tee ausgeben oder eine Kleiderspende. An über einhun-dert Standorten bundesweit üb- ernehmen insbesondere ehr-enamtliche Helfer eine Vielzahl von Aufgaben. Die Deutsche Bahn Stiftung als enger Partner der Bahnhofsmission unterst-ützt das Anliegen, neue ehr-enamtliche Helfer zu begeistern und zu binden. Die Stiftung fördert das Ehrenamt bundes-weit auf einer breiten Basis und stellt für den Tag der Bahnh-ofsmission 30.000 Euro bereit. Die Mittel stammen aus dem letzten Weihnachtskartenverk-auf im DB-Konzern (2016), wobei mit über 43.000 verka-uften Grußkarten ein neuer Rekord erzielt werden ko-nnte. Die Erlöse fließen in ge-meinnützige Projekte. In die-sem Jahr kommen sie der Konferenz für Kirchliche Bahn-hofsmission zugute. Gemeins-ames Anliegen: Hilfe für Menschen in Not: Nicht nur die räumliche Verortung am Bahn-hof begründet die Partnerschaft von Deutsche Bahn Stiftung und Bahnhofsmission – beide Organi-sationen setzen sich für Menschen in schwierigen Lebenslagen und Notsituationen ein und helfen ihnen zurück in die Mitte der Gesellschaft.

 

Bahn und Bahnhofsmission auch in Aalen weiter verbunden:
Auch nach dem Brand der Bahnhofsmission
wie in Aalen ein Spenden-Beistand der Bahn
Wenigstens für 10.000 €:
Bahn Stiftung ermöglicht Anschaffung
neuer Dienstkleidung, Möbel, Büroartikel und Spendendosen

Aalen/Stuttgart. Wie in Aalen (hier finden jedes Jahr mi-ndestens zehn Gott-esdienste auf Gleis im Hauptbahnhof dur-ch den evgl. Pfarrer Bernhard Richter statt und während des Zugbetriebes stört sich daran nie-mand sondern das sozialkompetente Ansehen der DB wä-chst auch in Aalen so tagtäglich) ist das Schicksal der Ba-hn auch in Stuttgart untrennbar und förd-ernd miteinander verb-unden: Nach dem Fe-uer in Stuttgarter Ba-hnhofsmission: Deu-tsche Bahn Stiftung spendet 10.000 Euro für Wiederaufbau: Die Schlagworte haben auch die Bahn dazu bewogen zu helfen: "Bahnhofsmission bei Brand Anfang Februar zerstört • Interim in der Bahnhofshalle zwischen Mittelausgang und Marktstation • Deutsche Bahn Stiftung ermöglicht Anschaffung neuer Dienstkleidung, Möbel, Büroartikel und Spendendosen".

 

Da freuen sich die Produzenten von Qualität aus Ellwangen:
Blau und Gelb: IKEA Schweiz nimmt VARTA-
element-Serie in das aktuelle Solar-Portfolio
Der fast neue Varta-Engie-Speicher: „In Schweiz besteht Na-
chfrage für preiswerte, qualitativ hochwertige Solaranlagen"

Aalen/Ellwangen. "Blau und Gelb" – passend zu den schwedischen Land-esfarben – sind die VARTA-element- Batt-eriespeicher schon. Nun kommen sie bei IKEA Schweiz ins Pr-oduktsortiment. Ab sofort können Kunden die Speicher beste-llen. Ein entsprechen-der Kooperationsvert-rag zwischen VARTA Storage und Helion Solar wurde jetzt unterzeichnet. „Wir freuen uns über die Kooperation“, sagt Herbert Schein, Vorstandsvorsitzender der VARTA AG. „VARTA Energiespeicher stehen für hervorragende Qualität, frisches Design und beste Leistungswerte.“

 

Da staunten auch die jungen Politiker der JU Heidenheim:
Wie im Aalener HdJ in Heidenheim im "Tre-
ff9"  beste Starchancen für gesamte Jugend
Wahlkreisabgeordneter Kiesewetter besuchte den Jugendtreff
in Heidenheim: "Geringste Jugend-Arbeitslosigkeit in der EU"

Aalen/Heidenheim.
 Den „Treff9 - Raum für Jugend und Kultur“ besuchte der Aalener CDU-Wahlkreis-Abgeordnete Roderich Kiesewetter gemein-sam mit der Jungen Union Kreisverband Heidenheim, um sich ein Bild von der erfolg-reichen und vielfältigen Jugen-darbeit in Heidenheim zu machen. Der Jugendtreff bietet verschiedene Angebote für junge Menschen der Region, vom gemeinsamen Kochen über verschiedene Spielan-gebote und Sportmöglich-keiten, wie Billard, Kicker und Basketball, gibt es hier eb-enfalls Unterstützungsangebote z.B. bei Bewerbungen und der kostenlosen Nachhilfe. 

 

Kein Wort zu Erdogans Drohung "Todesstrafe" einzuführen:
Roderich Kiesewetters tiefe Besorgnis: "Er-
dogan Weg zur Allein-Herrschaft geebnet"
Niederlage für die Demokratie: Der Türkei droht mehr Instabi-
lität:  „Die Gesellschaft wird weiter gespalten und erodieren"

Aalen. CDU-MdB Roderich Kiesewetter (Aalen) reagierte auf den Ausgang des Refer-endums in der Türkei am Montag mit tiefer Besorgnis: „Eine kna-ppe Mehrheit der Wäh-lerschaft hat sich für die Abschaffung der parla-mentarischen Demok-ratie ausgesprochen u. Erdogan den Weg zur Alleinherrschaft ge-ebnet. Durch das Ref-erendum wird das Amt des Präsidenten enorm aufgewertet, zuungun-sten des Parlaments. Denn das Parlament soll künftig nicht mehr die Möglichkeit haben, Minister abzuberufen, die dann nur noch dem Präsidenten gegenüber verantwortlich sind. Es steht dem Auflösung-srecht durch den Prä-sidenten machtlos ge-genüber. Das Amt des Premierministers wird abgeschafft. Damit wird ein „Ein-Mann-System“ etabliert. Kiesewetter hierzu: „Es ist zu erwarten, dass die Opposition dauerh-aft aus dem politischen System entfernt wird und insbesondere die Kurden noch härteren Repressionen ausgese-tzt werden.“ Die Ent-scheidung der Türkei hin zu einem autokra-tischen Staat fällt in Zeiten massiver Unruh-en in der Region, insb-esondere im benach-barten Syrien und Irak. Der Konflikt mit den nach Autonomie strebenden Kurden im Osten des Landes hält in unverminderter Härte an. Zudem engagiert sich die Türkei in Syrien und dem Irak, um die Kurden in der Grenzregion Syriens zurückzudrängen. Die Konflikte in der Türkei würden dadurch weiter befeuert.

 

Die Lebenstage Jesu, Tod und Auferstehung zu neuem Leben:
Jesus ist am Sonntag frühmorgens um sieb-
en symbolisch auf St. Johann auferstanden
Christus (Sohn Gottes) ist am 3. Tag nach der Kreuzigung von
Toten erweckt und erschien den Jüngern in leiblicher Gestalt





Aalen. Wieder kam-en am Sonntag dem 16. April 2017 viele Mens-chen traditionell morge-ns um sieben Uhr auf den St. Johann-Friedhof in Aalen und wohnten dem "Auferstehungs-Gottesdienst" bei: "Jes-us ist  auferstanden" verkündete abermals Stadtpfarrer Bernhard Richter und vor den Au-ßenmauern der St. Joh-ann-Kirche leuchteten Kerzen und wieder ko-nnte man es sich vor-stellen, wie Jesus am Ostersonntag am 3. Tag nach der Kreuzigung auferstanden ist. Hinzu kam die Tatsache, dass es sich wie in den Vorjahren der beliebte CVJM-Posunenchor aus Aalen unter Leitung von Wolfgang Böttiger nicht nehmen ließ diesen ök-umenischen Auferstehu-ngs-Gottesdienst zu be-gleiten. Ostern ist das wichtigste Fest im Chri-stentum und erinnert an die letzen Lebensta-ge Jesu, sein Tod und seine  Auferstehung zu neuem Leben. Diese für viele Menschen unbegreifliche Erzählu-ng von Tod und Aufer-stehung Jesu ist der Anstoß für den christ-lichen Glauben. “Das Grab Jesu war leer und Jesus ist seinen Freun-dinnen und Freunden erschienen”, mit dieser Feststellung verbinden Christinnen und Chris-ten die Hoffnung, dass die Liebe Gottes zu den Menschen über den Tod hinaus geht. Mit Ostern wird in der Bibel vom Geheimnis des Lebens erzählt, das erahnen lässt, wie auch Unbegreifbares & Unverfügbares Teil der Realität ist. Für diese komplizierten Phänom-ene, die über unser rati-onales Denken hinaus reichen, haben Mens-chen viele verschiedenen Bilder und Metaphern gefunden. Eines der bekanntesten Zeichen für die Auferstehung Je-su ist das Licht, das be-sonders in der Ostern-acht zelebriert wird. Die lebendige Erschei-nung Jesu wird mitunter als eine lebendige Erin-nerung gedeutet, die in Christinnen und Chris-ten weiterlebt. Andere Oster-Bräuche, wie Ost-ereier oder der Osterh-ase, stammen nicht dir-ekt aus der Bibel, aber Schokolade versüßt die Botschaft, dass Jesus lebt. Hat das Osterfest auch eine interreli-giöse und interkulturelle Dimension? Jesus war Jude:

 

Tausende Tulpen in bunten Farben von der Stadtgärtnerei:
Die Aalener Tulpen-Weltmeister Ostern nicht
nur in Holland sondern am "Burgstallkreisel"
Schon alleine die Farbenpracht zwischen Schuhhaus und Bu-
rger King wertet Gesamtstadt auf: Kostenloser Augenschmaus





Aalen. Wieder haben sich die Aalener Stadt-gärtner selbst überrun-det im Wettkampf um die schönsten Blumen-Arrangements in der Kreisstadt Aalen. Wir hatten schon über die Osterblumen am rostig-en Kreisel an der KSK und nach nach Westh-eim und am Wasseral-finger Kreisel aktuell berichtet (die Leserreso-nanz war dabei überg-roß und es wäre nach Meinung von AIZ-Lesern wünschenswert wenn auch gedruckte Tagesz-eitungen die Geld auch im Internet verlangen "dem Blumentrend der AIZ folgen würden". Da-zu muß man aber sa-gen: So eine weltme-isterliche Blumenpracht derzeit wie am "Burg-stallkreisel" muß man erst sehen und nicht mit dem Auto nur umfahren und dann diese Anblicke für die eigenen Leser abhaken. Dafür gibt es jedenfalls die AIZ die "koschtet nichts und ist weltweit Lesbar und wird am Ende in Jahrzehnten als kostenlose Zeitung als Letzte übrig bleiben". Hand auf's Herz:

 

Das Ostern- und Karfreitagschaos 2017 live in Wort und Bild:
GOA stellt neuerdings Ostern-Container auf
Baywa-Platz und vor Kaufland Lebensgefahr

In Ellwangen Paketbote durch Schläge verletzt: Kein Päckch-
en im Auto oder doch zu faul? Betrunkenes Mädchen besoffen

Aalen. Ostern steht vor der Türe und es ist natürlich, dass - obwohl am Ostersamstag 2017 noch alle Geschäfte geöffnet haben  und Luft bei den Ostereinkäufen besteht. Trotzdem gelt-en auch an Ostern immer noch alle Regeln der Straßen-Verkehrsor-dnung so auch vor dem Kaufland beim Media-Markt in Aalen. Da erdreistete sich sogar eine Autofahrerin - ohne Behindertenausweis - direkt am Eingang Kauf-land Aalen heute zu parken und die Aalener Fahrerin begab damit nicht nur sich sondern auch andere in Lebens-gefahren. Dasselbe Ver-kehrschaos hundert Metern weiter.

 

Pfarrer Richter bei der Tagung:"Wir sind volljährig geworden"
Dank Kinderbedarfsbörsen glückliche Hüttli-
nger Frauen, Manager Viez und 450 Kunden
Alleine
35.000 € Eigenmittel auch von der Kreis-Stadt Aalen
und OB Rentschler in Höhe von 7.500 Euro im letzten Jahr



Aalen.
Die "Hüttling-er Frauen" haben bei den Armen der Ärmsten bereits Berühmtheit erl-angt und ernteten berei-ts großen Dank dafür, dass sie sich für andere engagieren und auf Kin-derbedarfsbörsen Geld sammeln aber auch mit Handarbeiten glänzen und dann am Ende der Aktionen natürlich den öff-entlichen Lohn kassieren ohne einen Cent für ihr vorbildliche Arbeit zu bekommen. Da ist es das mindeste dass auch die Presse als Kontakt zu den Menschen in der Ostalb und den Ärmsten mitspielt und zumindest die AIZ regelmäßig in Wort und Bild wenigstens weltweit von diesen guten Taten der Hütt-linger Frauen und and-eren berichtet. So war es nicht verwunderlich, dass sich daran auch am Mittwoch 12. April 2017 um 9,30 Uhr (30 Minuten bevor die "Tafel" für die Ärmsten der Armen die Pforten öffnete) nichts änderte: Die Hüttlinger Frauen von der "Kinderbedarfs-börse Hüttlingen" haben in der Tafel in der Bahnhofstraße 55 in der Tafel einen weiteren Scheck über immerhin tausend Euro überrei-cht. Mit diesem Geld darf die Tafel aber ni-chts für die über 450 berechtigten Karten-Kunden mit Berechtig-ungsschein Ware zu kaufen, sondern ist weiter auf Spenden an-gewiesen, obwohl viele Discounter auch in Aa-len ihre fast abgelaufene Ware meist mit 30 % Nachlass auch bei Fleisch und Wurstwaren selbst ihre Waren selbst direkt verkauft als zu spenden. Darüber sind natürlich im Inter-esse der Tafel-Kunden Pfa-rrer Richter und Mana-ger Gerhard Viez glü-cklich, aber sie heben immer noch so viel Spenden einsam-meln können vor allem von REWE und EDEKA aus Aalen, Hüttlingen und Essingen. Deshalb ist die Tafel "ein wichtiger Pfeiler in der sozialen Landschaft" auf der Ostalb. Die hat auch Tafel-Mitveranst-alter Diakon Michael Ju-nge (Katholische Kirche Ostalb) am Ende der Mitglieder-Versammlu-ng beim Jahresessen für die Aktivsten und Bi-lanz auf den Punkt gebracht: Essen wo es hingehört. Dies sei ein Motto der Tafel und gelte auch für den Aal-ener Kocherladen. Den gibt es nun seit 18 Jahren. Tafel-Vorsitzen-der Stadtpfarrer und SPD-Kreisrat Pfarrer Bernhard Richter beto-nte daher in seinem Jahresbericht: "Wir sind volljährig geworden". Dabei nahm Richter als Überschrift seines Re-chenschaftsberichtes den Begriff der Spen-de. Geldspende Waren-spende Zeitspende. Auf diesen drei Säulen ste-he die soziale Einricht-ung der Aalener Tafel. Richter dankte den viele Ehrenamtlichen für ihren beispiellosen Einsatz im Laden, genauso wie er allen kleinen und großen Spendern dankte. Die 35.000 Euro Eigenmittel seien nur durch viele Spenden aufzubringen gewesen, so Pfarrer Richter, allen voran OB Rentschler, der für die Stadt 7.500 Euro  bereitgestellt hat.

 

Den Vorstand entlastet und "einstimmig" wieder gewählt:
Seit zehn Jahren gibt es in Aalen segensrei-
chen Diakonie-Förderverein: Mut zu Zukunft
Krankenpflege verbunden mit  Diakonischem Konzept der Sa-
mariterstiftung verpflichtet: Beitrags-Erhöhung von 5 auf 20 €

Aalen. Im Haus der Jugend hielt der Krankenpflege- und Diakonieförderverein seine Mitgliederversammlung ab. Es galt ein kleines Jubiläum zu feiern. Gibt es doch den Förderverein seit zehn Jahren. Pfarrer Bernhard Richter bet-onte als Vorsitzender des Ve-reins in seinem Rechenschaftsbericht, man wisse sich weiterhin der traditionellen Krankenpflege verbunden und dem Diakonischen Konzept der Samariterstiftung verpflichtet, aber die Pflegestufen und Pflegegrade habe ein Umdenken nötig gemacht.

 

Spitzenreiter waren zwei Motorradfahrer mit bis 131 km/h: 
13 Raser bekamen Punkte in Flensburg und
vier erwartet ein einmonatiges Fahr-Verbot

Raubüberfall auf Tankstelle in Hall-Hessenthal mit der Pistole
Schmierfink verunstaltete Aalener Bildungsstätte "unlesbar"

Aalen. "Sparkassenplatz in  Aalen rechtsfreier Raum"? Heute am Dienstag 11. April 2017 um 15,14 Uhr ein Bild der Schande vor der KSK Ostalb. Dort wo eigentlich Ki-nder spielten sollten aber nun wegen 20km/h (früher 7 km/h) nicht mehr dürfen ohne Leb-ensgefahr haben alleine sechs Autos geparkt. Weit und breit keine Knöllchen-Sammlerin und wenn schon rechtsfreien Raum dann sperrt in der Kinderstadt Aalen jeden Gehweg und Spielplatz für Kinder weil Autofahrer neuerdings kein Knöllchen bekommen? Mit der Moderne wird Aalen immer mehr nicht zum Zugmagneten aus der Umgebung sondern nun  auch noch zum Kindervertreiber in der früher kinderfreundlichen Stadt Aalen. Eine Schande. Über den Stern-Skandal gegenüber berichten wir noch gesondert.

 

VfR reicht Verwaltungsbeschwerde beim Bundesgericht ein
Oberfaules Osterei des DFB für den VfR Aal-
en: 9-Punkte-Widerspruch zurück gewiesen
Da wackelt der VfR-Osterhase bereits mit dem kleinen Schw-
änzchen: Es gibt ja immer noch in Aalen die alte Hoffnung...


Aalen. "Das DFB-Präsidium weist Wider-spruch des VfR Aalen gegen Punktabzug zur-ück" lautete der Titel des oberfaulen Osterei-es des DFB im Nest des VfR Aalen, der heute  der von neun St-rafpunkten wegen Insol-venz bereits sechs Str-afpunkte bereits sich zurück er arbeitet hat. Der amtliche VfR-Wortlaut von heute:  "Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes hat den Widerspruch des VfR Aalen gegen den Abzug zurück gewiesen..."

 

Drei Verletzte und 22.000 € Schaden auf L 1162 am Sonntag:
Während heimlich zu Ostern Blumen im eig-
enen AIZ-Garten: Aalener Ostern-Vorfreuden

Zwischen Bopfingen und Trochtelfingen schwere Nötigung auf
der B 29 - Scheibe eingeworfen: Anschlag auf KSK Ostalb?


Heubach. Drei Lei-chtverletzte, drei nicht mehr fahrbereite Fahrz-euge sowie insgesamt rund 22.000 € Sach-schaden sind die Bil-anz eines Unfalls, der sich am Sonntagvor-mittag auf der L1162 ereignete: Ein 74-jähr-iger Ford-Fahrer war gegen 11.30 Uhr von Heubach kommend in Richtung Bartholomä unterwegs. Dabei erka-nnte er zu spät, dass ein vor ihm fahrender 48-jähriger Opel-Fahrer anhalten musste, um in einen Wanderparkplatz abbiegen zu können und fuhr auf.

 

Notwendige Kritik: Nachtrag zum mangelnden Jugendschutz:
Alle Live-Ausschnitte der AIZ aufgrund  Les-
er-Nachfrage vom großen Kneipen-Festival
Während Tageszeitungen bei Klicks zum Anlesen kassier en bei der AIZ in der ganzen Welt sehbar ohne Geld AIZ-Videos


Aalen. Die weltwe-it lesbare AIZ-Repor-tage zum Thema Kneipenfestival in Aalen hat sowohl in facebook als auch in der AIZ und deren Leser eine erste un-geheuerliche Reson-anz ausgelöst: Endl-ich wurde in E-Mails erstmals der große Wunsch geäußert - sofern vorhanden - von der AIZ-Redaktion gedrehte Videos der Öffentlichkeit zur Ver-fügung zu stellen. Hätten wir diese vielen Wünsche sch-on am Wochenende gewußt, hätten wir natürlich eine Mebnge Videos aufnehmen können, denn auch "des koschtet" doch nix - zumindest nichts bei der kost-enlosen AIZ bei der man nicht nur wie bei einer lokalen Tagesz-eitung maximal nur mit zehn Klicks Texte nur anlesen darf ohne Geld für die Internet-Beiträge zu zahlen. Unsere Leser haben Glück gehabt: AIZ-Redakteu-rin Anna-Christine Gei-ssbauer hatte wenigs-tens drei Videos ged-reht. Wir wollen auch noch eines kritisieren (Lob haben wir beim Kneipenfest schon eine Menge bei den Präsentationen verteilt): Im nächsten Jahr werden wir per Kurz-Videos fast jede Band ebenfalls kostenlos für AIZ-Leser vorstellen. Versprochen.

Videos Kneipenfestival Aalen: Anna-Christine Geissbauer        

https://www.youtube.com/watch?v=aXAzxLCpR7Y
https://www.youtube.com/watch?v=mBRd5NFXAGM
https://www.youtube.com/watch?v=etIra00i1fo

 

Auch in der Aalener Stadtkirche im Glasfenster viel kleiner:
Zum 500. Reformationsjahr überdimensional-
en Martin Luther des Kirchengemeinderates
Selbst Pressesprecher Pfarrer B. Richter konnte die totalen
Hintergründe nicht aufklären: Neue Weltmeister-Würdigung

Aalen-Wasseralfing-en. Die Evangelischen in Wasseralfingen sind in Sachen "Vesperk-irche" besonders aktiv und setzen dabei ihre Aktionen der inzwisch-en zur aufgestiegenen Dekanin Richter (Schw-äbisch Gmünd) fort, die immer noch der Kirch-engemeinde Wass-eralfingen sehr verbun-den ist und derzeit Kirchenkreise zusamm-enleben muss. Frau Richter hat zuletzt in der Kirchengemeinde Wasseralfingen einen Kirchengemeinderat hinterlassen, der in ihr-em Sinne auch clev-ere Aktionen wie den überdimensionalen Mar-ttin Luther fast in Haushöhe herstellen und vor der evangelis-chen Kirche in Wass-eralfingen aufstellen li-eß. Das hat natürlich für eine große Sens-ation gesorgt, zumal man vom Tunnel oder Tankstelle kommend bei der Fahrt ins Zentrum Wasseralfingen natürlich an der evang-elischen Kirchenge-meinde nicht mehr vor-bei kommt, obwohl der Kirchturm hervor ragt. So ging es auch mir als ich dieser Tage nach Wasseralfingen einfuhr und unter anderem auch einen Neubau fotografierte. Direkt am Hintereingang der evan-gelischen Kirche steht der überhohe Martin Luther und an dem kommt keiner mehr vorbei und natürlich ist dies die neue Attraktion im 500. Reformationsjahr.

 

Da blutet das Herz aber die Hoffnung auf Neubau macht mutig
Mit Bagger Stück Caritas-Geschichte der Wo-
hnsitzlosen Wochenende zunichte gemacht

Dokumentation: Spektakel sondergleichen: Bagger auf dem
Holz des Dachstuhles geparkt und fast alles nieder gerissen





Aalen. Die Spatzen haben es schon längst von den Dächern an der Düsseldorfer Straße gepfiffen und weil man es schon wusste ist der Herzschmerz groß und blutet: Die angeblich Denkmal geschützten (?) Caritas-Gebäude der Wohnsitzlosen entlang der Düsseldorfer Straße werden derzeit abgeri-ssen: Die ersten zwei Gebäude waren schnell entkernt und um die Baustelle herum hört man Klagen der Men-schen die hier schon Jahrzehnte lebten aber auch von Wohnsitzlo-sen die hier gegen-über  dem künftigen St-adtoval eine neue Heim-at jeweils gefunden haben: Die reißen die Gebäude so schnell ab dass der Denkmalsch-utz nicht mehr wirksam sein kann" lautete die ersten Kommentare der Menschen welche ges-ehen haben dass ein Stück Aalener Ges-chichte und Aalener He-imat per Gewalt versch-windet. Problematisch wurde es schon am Freitag den 8. April: Statt die gesamte Düsseldorfer Straße zu sperren - nicht auszud-enken wenn der Bagger in 45 Grad Schräge den Boden auf dem Schutt und Dachgebälk-Holz verliert und auf die Straße fällt, währenddessen die Ampeln im Takt von etwa 5 Minuten jeweils eine Fahrbahn frei geben. Eine "Umleitung" wäre gar kein Problem mit einigen Metern Umweg über den Hirschbach und zurück zur Ampel also eine Vollsperrung der neuen Düsseldorfer Straße.

 

Vor Stephanskirche gibt es ab sofort viel Neues zu bewundern
Wasseralfinger Osterhase hatte wieder viele Helfer als er 10.000 bunte Ostereier platzierte
Andrea Hatam und die fleißigen Eier-Frauen zauberten bunt-
es Ostereier-Wunderland 2017 diesmal auch mit Menschen




Aalen. Geschätzte 10.000 bunt bemalte Ostereier wurden aus der Versenkung geholt, liebevoll die Farben erg-änzt und wieder auf-gehängt: Dabei hat den vielen Ostereier-Frauen aus Wasseralfingen ni-cht nur Ortsvorsteherin Andrea Hatam dem zur Osterhasen Seite ges-tanden, sondern auch viele Wasseralfinger Fr-auen. Denn dieses Spe-ktakel sollte noch schö-ner, noch umfangreicher und noch sensationeller mit einem echten Has-en ausgestattet werden, schließlich gibt es ein solches Eier-Spektakel jeweils zu Ostern in Wasseralfingen nur ein Mal im Jahr. Die erste staunenden Oster-Gä-ste konnten natürlich nicht umhin das Handy oder den Fotoapparat zu zücken und für die eigenen Familien Bilder zu machen und wer sah wie die ersten Gäste am Samstag sich an diesem Ostereier-Flair ergötzten und Lebens mut  für die Zukunft get-ankt haben der weiß, dass sich auch dieses Jahr die sehr mühevolle Arbeit in Wasseralfin-gen zu 100 % wieder gelohnt hat - nicht nur für die Osterhasen oder Gottesdienst-Besucher der Stephanskirche sondern für zigtausende Gäste.

 

Vierte Ostermarkt war am Samstag wieder recht gut besucht:
Was wird aus dem Aalener Dekanats-Garten
im Jahr 2018 wenn Gemeindehaus fertig ist?
Sehr gut besucht war das "Ostermärktle" im traditionellen De-
kanatsgarten: Tanken fürs tägliche Leben und Kulinarisches


Aalen. Viele Fragen wurden aufgeworfen am Samstag den 08. April 2017 als Hunderte wi-eder in den beliebten Dek-anatsgarten im Dekanat der ev-angelischen Kirche am Sams-tag von 9 bis um 16 Uhr strö-mten und Dekan Ralf Drescher als Hausherr des Dekanates zufrieden notierte, dass die Menschen eben auch gerne in die evangelischen Kirchen in Aalen kommen und jeweils und traditionell unter der Regie von Pfarrerin Caroline Benden Mut zur Zukunft tanken  und so ganz nebenbei meist auch mit dem Nachwuchs in Bezug auf Ostern 2017 dem Vanner des Ostermärktle-Osterhasen nicht widerstehen konnten die Gartentüre zum Dekanat aufz-usuchen und sich oft für Stunden verwöhnen zu lassen: Zum vierten Male wurde das Ostermärktle von der evangelis-chen Kirchengemeinde veranst-altet und es kamen nicht nur Evangelische sondern Mens-chen aller Glaubensrichtungen im ökumenischen Sinne zusa-mmen und zu kaufen, staunen und  die christliche Gemeinsch-aft zu genießen.

http://www.aaleninfo.de/mea17/14/gemeindehaus.htm
http://www.aaleninfo.de/mea17/15/grundstein.htm

http://www.aaleninfo.de/dez16/23/lebendigerkalender.htm
http://www.aaleninfo.de/mai16/13/stadtkirche.htm
http://www.aaleninfo.de/jun14/21/konfirmation2014.htm
http://www.aaleninfo.de/apr16/22/konfis.htm
http://www.aaleninfo.de/jun13/01/konfirmation.htm
http://www.aaleninfo.de/dez16/19/marktaalen.htm
http://www.aaleninfo.de/mea16/02/jugendweg.htm
http://www.aaleninfo.de/mai16/17/konfispende.htm
http://www.aaleninfo.de/okt16/22/gemeindefest.htm
http://www.aaleninfo.de/nov14/02/konfirmanden.htm
http://www.aaleninfo.de/jul11/30/rita.htm
http://www.aaleninfo.de/mea15/21/wiesengrund.htm
http://www.aaleninfo.de/feb16/16/wiesen.htm
http://www.aaleninfo.de/dez10/15/ordensfest.htm

 

Falsche Beratung in Tourist-Information zu Schülerpreisen:
17. Aalener Kneipenfestival mit 27 Bands zog
Tausende in Aalener City: Karten-Probleme
Weil in Stadt leider irgendwann Stecker gezogen wurde ga-
b’s wieder offizielle Aftershow-Party in der Lola mit DJ Razé



Aalen. Auch das 17. Aalener Kneipen-Festival war wieder ein großer Erfolg: Tausen-de zog es in die Aa-lener Kneipen aber der Besuch war jeweils unterschiedlich. Nur um die Stadtkirche he-rum hatte man große Mühe sich zur nächs-ten Kneipe durch zu schlängeln. Das geb-otene Niveau war sehr über durchschnittlich, aber die Organisation in Sachen Kartenbes-chaffung ließ zu wün-schen übrig: Erwachse-nen-Karten kosteten 13,50 € und waren in der Aalener Tourist-Inf-ormation zu erwerben. Laut Tourist-Büro "gibt es bei uns keine billigeren Karten für Schüler". Wer aber so schlau war und sich auf eine solche Falsch-aussage nicht verließ und im Internet rech-erchierte, der wurde fündig: Im Internet kon-nten jeweils Schülerk-arten für 8,50 zwar etwas umständlich aber viel billiger als 12,50 € erworben werden: Die AIZ-Redaktion bekam diese Schülerkarten zwar für 8,50 €, musste aber noch insgesamt eine Gebühr von drei Euro gesamt zusätzlich berappen. Über  Paypal war die Überweisung an den Veranstalter recht einfach: Die Karten die man entweder im Bus am Marktplatz in Eintritts-"Bändchen" umwandeln konnte oder in den Kneipen (jeweils mußte der Ausdruck mit Strich-Code nachgewiesen werden als Beweis dass bezahlt wurde) konnten sich die Mädels ins Vergnügen stürzen.

 

Regierungspräsident Reimer übergab heute selbst Scheck:
750.000 € für Baustart in Böbingen zur Rems-
talgartenschau für Park am alten Bahndamm
„Ausdehnung der Remstalgartenschau auf 80 km von Essing-
en bis Remseck Besonderheit, Chance u. Herausforderung"

Böbingen/Aalen. „Die Remstalgartenschau bietet für Böbingen die einmalige Chance einer konzentr-ierten Umsetzung von Ent-wicklungsmaßnahmen im Ort. Ich freue mich sehr, dass über das Entwicklun-gsprogramm Ländlicher Raum aus dem Gesamt-projekt Bürgerpark ein Akt-ivitätsbereich und der Seni-orenpark gefördert wer-den können und jetzt der Start-schuss für die Vergabe der Arbeiten fallen kann, sagte Regierungs-Präsident Wolfgang Reimer (unser Bild) am Freitag, 7. April 2017 bei der Übergabe des ELR-Bewilligungsbeschei-des in Böbingen (Ostalbk-reis). Die Idee zum gene-rationen-konformen Bürger-park „Am alten Bahndamm entwickelte sich aus dem 2004 erarbeiteten Gemei-ndeentwicklungs-Konzept. Der neue Erholungsraum verbindet die Ortsteile und wird die Wohnqualität in Böbingen deu-tlich verbessern.

 

Hintergründe zum Besuch der Landesvorsitzenden nur in AIZ:
Rückendeckung aus Ostalb (WK Aalen-Heid-
enheim) für "Bundeskanzler Martin Schulz"
Warum sonnte sich nicht in seinen Erfolgstaten Aalens OB Th-
ilo Rentschler u. warum AIZ Leni Breymaier Lesern empfiehlt

Von AIZ-Chefredakteur Dieter Geissbauer
 

Aalen. Der Besuch der SPD-Landesvorsitzenden Leni Brey-maier in der  Tafel (Unser Bild rechts), auf dem Rötenberg und am Fuße des Rötenberger St adtoval hat bei mir sehr positive Spuren hinterlassen und trotz 60 abgeschossene Trump-Rak-eten nach Giftgas-Syrien am Freitag tiefe Spuren hinterla-ssen. Hand aufs Herz? Wie viele AIZ-Leser haben es ohne Aufstand hingenommen, dass die SPD-Stadträte vor Schulz vor allem im Aalener Gemein-derat die SPD-Partei verließen und zur Konkurrenz gehen wollten oder mußten? Seitdem war die SPD-Welt in Aalen nicht mehr in Ordnung. Seit Freitag weiß ich aber sicher: "Die SPD lebt wieder zu 100 % auf der Ostalb mit der SPD-Landesvor-sitzenden Leni Breymaier, die als Direktkandidatin also mit einem sicheren Listenplatz in das nächste Parlament einzie-hen wird, aber wir wollen erkl-ären warum wir so begeistert darüber sind dass Martin Sch-ulz nicht nur über eine Landes-vorsitzende verfügt die nun auf der Ostalb und darüber hinaus zu "100 % zu Martin Schulz  steht": Wir haben natürlich auch am Rande des etwa 3-stündigen Be-suches und Stippvi-site auf der Ostalb ei-nige Punkte angespr-ochen was unseren Lesern nicht gefällt. Da wäre der nicht notwendige (wegen der Saarland-Wahl) vergebliche Schulz-Vorstoß in Sachen Gleichgechlechtliche Partnerschaften gleichzustellen im Bundes-kabinett zurecht gescheitert ist. Dazu bemerkte die Landesvors-itzende diese Frage sei angesichts der Kinderarmut auch auf der Ostalb und die Probleme die im Wahlkreis Aalen-Heidenheim abge-arbeitet werden müssen "von geringster Bedeutung".
Info: https://www.leni-breymaier.de/

 

Leben wie Gott im Paradies: Zukunfts-Chancen der Kreisstadt:
Leni Breymaier staunte in Aalen über Stadt-
oval und das soziale Zentrum am Rötenberg
Pfarrer Richter (SPD) hat Wunschtraum Neubau des Nachbar-
schaftszentrums trotzdem nicht ausgeträumt: Der 1. Rundgang



Aalen. Die SPD-Landesvors-itzende Leni Breymaier besuchte am Freitag dem 7. April 2017 ab 13,30 Uhr das Nachbarschaftszentrum "Treffp-unkt" Rötenberg und punktete auch hier wie schon zuvor in der Aalener Tafel (wir berichten heute gesondert darüber) und dokumentierte, dass die SPD ihre soziales Herz nicht verl-oren hat sondern zum Sozialen steht. Ihr Staunen über das was da im Treffpunkt Rötenberg geschaffen wurde war natürlich riesengroß, aber auch ihr ist es nicht entgangen, dass das Nachbarschaftszentrum mit ei-genem Tennis- und Fußballfeld nicht nur für über 300.000 € erst kürzlich renoviert und aufgerüstet wurde, aber die "Baracke" wurde zwar bunt be-malt, aber der Herzenswunsch von Stadtpfarrer Richter scheint auch als Neubau Nachbarsch-aftszentrum Rötenberg" in Erfüllung zu gehen. Denn beim Rötenberg handelt es sich einerseits um integrierte Ausl-änder und Flüchtlinge aber der soziale Sprengstoff vor allem der Jugend und Dank Wohn-ungsbau konnte aus diesem Gebiet beseitigt werden. Besonders derzeit sind die "Rötenberger" sauer: Der Durchgang zur Stadt Aalen (Tunnel unter den Gleisen) wurde wegen Bauarbeiten ges-perrt: Hier entsteht - wie sich Leni Breymaier selbst bei der Heimfahrt überzeugen konnte - das neue moderne Aalen mit dem Projekt "Stadtoval" mit Theater, DRK-Zentrum, Hotel mit 800 Betten, neues Caritas-Gebäude und mehr auf einem Gelände das nun der Sanierung (Baustahlgelände) zu Ende geht. Wegen der Bauarbeiten wurde der Tunnel für Fußgänger gesperrt und nun ist fast schon alles eingeebnet und die Hügel sind weg. Die wenigen Fuß-gänger müssen eben aufs Auto ausweichen weil die Bauar-beiten derzeit den Menschen den Fußweg versperren. Beim Besuch der Landesvorsitzenden wurde die Nähe des Stadtovals und des Rötenberges auch deutlich: Einspurige und amp-elgeregelte Fahrbahn und Vertreibung der Rötenberg-Fußgänger. Denn der Röte-nberg ist zum "sozialen Herz" der Stadt Aalen durch das Nachbarschaftszentrum ange-wachsen. Hier gibt es Essen für die Bedürftigen, Kontakte der Rötenberger meist unterein-ander aber auch Treffen, also ein Zentrum das für die Röt-enberger und Gäste ges-chaffen wurde und seinen Sinn und Zweck erfüllt: Auch auf dem Rötenberg wird Integration groß geschrieben und Soziales steht vor allen anderen Themen: Hier wird gemeinsam gekocht, gesungen oder gar Kontakte aufgebaut - auch bei der Rötenberger Jugend, die im Zentrum über eigene Computer verfügt. Fazit beim Besuch der Landesvorsitzenden: Auch diese sozialen Leistungen der Stadt Aalen und aller Bürger wird von der Landesvorsitzenden anerkannt und lobend gewürdigt: 

 

Zum Abschied herzlichen Dank für fleißige Ehrenmitarbeiter:
In der Tafel schlug das soziale Herz der Lan-
desvorsitzenden Leni Breymaier viel höher
SPD-Kreisrat und Stadtpfarrer Bernhard Richter empfing den
hohen Gast in der Tafel: Schon über 40 Jahre die "Vorbilder"





Aalen. Da staunte die SPD-Landesvorsitzende Leni Breyma-ier (Bild rechts) in der Aalener Tafel am Freitag 7. April und zu-recht schlug ihr soziales Herz viel höher, und der Kanzler-kandidat Schulz hätte ihr sicher auf die Schulter geklopft und die Tatsache gelobt dass gerade die SPD die Armen der Ärmsten ni-cht vergisst, hätte Schulz keine anderen Wahlkampf-Termine ge-habt. So aber stand bei ihrer Sti-ppvisite Leni Breymaier ganz im Mittelpunkt des Empfanges durch den Vorsitzenden der Tafel, Stadtpfarrer und SPD-Kreisrat Bernhard Richter, im Vordergrund: So konnte die SPD Punkten und zeigen, dass in Aalen die SPD auch ihren neuen und Integrations-Aufgab-en zum Überleben von Flücht-lingen aber auch den armen Deutschen und vor allem für Kinder nach kommt und so die Sünden der Kinderarmut und Armut insgesamt zwar nicht beseitigen kann und will, sondern die armen Menschen nicht alleine gelassen werden wie in vielen anderen verglei-chbaren Städten. Denn im Ostalbkreis gibt es nicht nur die "Aalener Tafel", die einen großen Anteil der Waren selbst einsammelt in den Geschäften und zwar derzeit für fast 500 Arme mit Berechtigungsschein, die hier wenigstens den Mind-est-Lebensmittelbedarf trotz Geldnot decken können. Denn es gibt auch noch eine Tafel in Schwäbisch Gmünd und in Ellwangen, wo wie in Aalen die Tafel ein meist reichliches Sortiment für einen kleinen Obolus auch in großen Mengen für Großfamilien abg-ebt nach dem Moto: "Keiner soll am Hunger zugrund gehen und kein Kind muss hungern, auch wenn es sich meist nur um abgelaufene aber noch essbare Ware handelt, die von den Tafeln geprüft, aufbereitet und ausgege-ben werden. So kosten zum Bei-spiel ein Laib Brot nur 50 Cent oder Wurst und Fleischwaren, Gemüse oder Grundnahrungs-mittel wie Mehl, Zucker und Milch nur etwa 20 % des üb-lichen Kaufpreises in Lebens-mittelgeschäften. Dabei will die Tafel "keine Konkurrenz zu den Geschäften auf der Ostalb darstellen, sondern" gerade die Hoffnungen der SPD an die Poli-tik sollen es recht bald ermöglichen dass nicht nur Armen und Menschen allen Alters quasi kostenlos in den Tafeln ihren Lebensmittel-Bedarf decken können, sondern die Kinderarmut und Armut alle Aalener und Gäste und Flüchtl-ingen aus 30 Nationen selbst gedeckt werden können". Die Landesvorsitzende Leni Br-eymaier staunte nicht schlecht als sie am Freitag vor den noch fast leeren Regalen stand und natürlich auch die Fragen von SPD-Kreisrat Bernhard Richter und Tafel-Manager Ger-hard  Viez beantworteten. De-nn jeweils am Freitag öffnet die Tafel erst am Nachmittag (so-nst täglich außer am Montag auch am Vormittag weil zuerst Waren eingesammelt werden müssen) und in der Tafel hat man auch ein Herz für einsame Menschen und hier ist ein "Schwätzchen" mit dem Tafel-Personal und mancher Trost eine Selbstverständlichkeit.  Denn auch die Tafel Mitarbei-ter/innen leisten ihren Beit-rag tagtäglich ehrenamtlich oh-ne Besoldung ,damit andere nicht hungern müssen. So kam es wie es kommen mu-sste: Am liebsten hätte die Landesvorsitzende nochmals am Nachmittag der Aalener Tafel einen weiteren Besuch abgestattet aber bereits eine Stunde später lobte sie auf dem Rötenberg ebenfalls das soziale Engagement aller im "Treffpunkt Rötenberg" worüber wir heute noch gesondert berichten. Mein persönliches Fazit: Nicht nur Kanzler-Kan-didat Schulz kommt zu 100 % den Menschen in Sachen Soziales näher, sondern auch Leni Breymaier, die zwar noch nicht landesweit so bekannt ist wie Schulz, aber auch ihren Teil zu in Aalen und auf der Ostalb beigetragen hat, dass sich nicht einmal die Ärmsten der Armen vergessen fühlen. Es war nur schade dass sie in einer Zeit kam in der keine Armen-Ausgabe erfolgte, aber immerhin wissen nun alle Ostälbler, dass das soziale Herz der noch nicht sehr bekannten Leni Breymaier auch für Arme weiter schlägt und Soziale Taten bei der SPD auch Dank SPD-Kreisrat und Stadtpfarrer Bernhard Richter (Vorsitzender der Aalener Tafel mit über 30 Mitarbeiter/innen) kerine leeren Versprecher wie bei anderen Parteien sind, sondern auch Leni Breymaier zum Volk kommt.

 

21 Jahre alter Mann und 73 Jahre alte Frau im Haus gerettet:
250.000 € Schäden: Abteilungen Dewangen, Fachsenfeld löschten mit mit Aalener Wehr
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Bewohner zwischen 18 und 73 Jahren wurden alle von Ver-wandten aufgenommen:Mit Stahlkugel gegen Aalener Friseur

Aalen-Dewangen. In einem Zweifamilienh-aus in der Eiderhalde kam es am Donnerst-agmittag zu einem Br-and. In dem eineinhalb Geschoss hohen Woh-nhaus im Wohngebiet Krähenfeld brach der Brand in der Dachge-schosswohnung aus. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs war-en ein 21 Jahre alter Mann und eine 73 Ja-hre alte Frau im Haus. Erste eigene Löschver-suche mussten schnell aufgegeben werden, die Rettungskräfte wurden gegen 12.50 Uhr alar-miert. Bei deren Eintr-effen trat dichter Rauch aus der oberen Woh-nung. Zur Brandbekämpfung musste die mit 35 Mann im Einsatz befindliche Feuerwehr das Dach öffnen. .

 

Das finanzielle VfR-Kartenhaus fällt nun in sich zusammen?:
"Scholz Immobilien" kündigte Werbevertrag
über die Namensrechte am Stadion in Aalen
Diesen unrühmlichen Abgang hat nun der Ex-Präsident nicht
verdient: Die außerordentliche Kündigung
für" sein Stadion"

Aalen. Die Scholz Immobilien GmbH & Co. KG und die Berndt-Ulrich Scholz GmbH haben geg-enüber dem VfR Aalen die Werbeverträge über die Namensrechte am Aale-ner Stadion und dem Trai-ningsplatz außerordentlich gekündigt. Der Insolvenz-verwalter Dr. Holger Lei-chtle von Schultze & Braun wird die Wirks-amkeit der Kündigung zunächst rechtlich überpr-üfen. „Das Insolvenz-verfahren an sich recht-fertigt eigentlich keine au-ßerordentliche Kündigu-ng", erklärt Leichtle den rechtlichen Hintergrund.

 

Aalener Stadtgärtner haben schon Oster-Festtage eingeläutet:
Hunderte Osterglocken blühen rechtszeitig
zu Ostern 2017 am Fuß des rostigen Kreisels

Aber auch der Ostermarkt stimmt ab Donnerstag auf Ostern
ein: Am Samstag hoppeln wieder erste City-Osterhasen ein 






Aalen. Hunderte Ost-erglocken wurden  re-chtzeitig gesät und zwar so üppig als könnte man annehm-en, in Aalens Stadtg-ärtnerei ist das er-neute spendable Blu-men-Wunder ausgebr-ochen: Schon seit et-wa einer Woche konn-ten die Autofahrer be-im Einfahren in den rostigen KSK-Kreisel (Erbauer war der Aalener Künstler und Ex-Baubürgermeister Manfred Steinbach als "Rostkünstler der Aal-en den Rücken kehrte aber immer wieder bei großen Anlässen in die/seine "Heimat Aalen" zurück kommt). Tag für Tag ragten immer mehr Knospen aus der Erde am Hügel des Kreisels und nun ist der Rasenhügel in voller Blumenpracht als Aush-ängeschild der Blum-enstadt Aalen, ebenso nun auch entlang des Mittelstreifens der Straße von Aalen nach Westheim und Fachs-enfeld und natürlich auch in Wasseralfingen. Auf dem Aalener Ost-ermarkt, der rund um den schön geschmü-ckten Marktbrunnen auf-gebaut ist, präsentieren am Donnerstag, 6. April ab 10 Uhr Privatper-sonen, Schulen und kleine Unternehmen ös-terliche Produkte. Eben-falls wird es einen kl-einen Streichelzoo geb-en, der vom Kleintier-zuchtverein Fachselfeld organisiert wird. Am Samstag, 15. April sind im Aalener Stadtgebiet die Osterhasen von Aalen City aktiv unter-wegs und verteilen kleine Osterüberraschungen. Der Ap-pell des Osterhasen und des erfolgreichen ACA-Managers Reinhold Skusa: "Also halten Sie die Augen offen, denn mit etwas Glück treffen auch Sie die Hasen in der City"!  Zudem eignet sich Ostern auch zum Familien-Bummel durch die City der Einkaufsstadt Aalen und man wird viele schöne öst-erliche Motive dabei entdecken und das sogar täglich rund um die Uhr und sogar kostenlos! "Des koschtet nix!"

 

Gmünds 1. BM Bläse:Jugend setzt sich mit Natur auseinander
30 Jahre Ökomobil in BW: Jubiläumstour mit
Staufergrundschule Gmünd im Rotenbachtal
Reimer: "Die Natur nachhaltig zu schützen heißt nicht nur die
Abholzung der Regenwälder in weiter Ferne zu verhindern"


Schwäbisch Gmünd. Zweite Anlaufstelle der Ju-biläums-Tour "30 Jahre Ökomobil in Baden-Wür-ttemberg" war am 05. April 2017 das "Rotenbachtal" in Schwäbisch Gmünd: Schülerinnen und Schüler der Staufen-Grundschule entdeckten und erlebten vor Ort die faszinierende Welt der Kleinstlebewese
Regierungspräsident Wolf-gang Reimer (unser Foro) betonte den wichtigen Bei-trag des Ökomobils und der Fachleute für die Um-weltbildung: „30 Jahre Ökom-obil bedeuten 30 Jahre aktives Engagement für die heima-tliche Natur Baden-Württem-bergs. Die jahrelange Arbeit der Ökomobilisten im Regier-ungsbezirk Stuttgart ist für mich von großem Wert und gebührt besondere Anerkenn-ung und Dank." Im Rahmen der Jubiläumstour wurde ein Programm für mehr als 500 Grund- und Realschüle-rinnen und -schüler auf die Beine gestellt. Im Rotenb-achtal in Schwäbisch Gm-ünd wurden Regierungsprä-sident Wolfgang Reimer sowie die zuständigen Fachleute der vier Regier-ungspräsidien von dem Ersten Bürgermeister Dr. Joachim Bläse begrüßt:

 

Großer Festakt am 22. April 2017 in der Stadthalle Aalen:
Stadt Aalen verleiht Schubart-Literaturpreis
bereits "seit 1956 im zweijährigen Turnus"

Service der Schubart ehrt: In Stadtbibliothek für „Schubartint-
eressierte“ ab sofort ein neues Inforegal im Roman-Bereich

Aalen. Der Schub-art-Literaturpreis 2017 der Stadt Aalen wird in diesem Jahr an Saša Stanišić verliehen. Der in Hamburg lebende Autor erhält die Ausz-eichnung für seinen Erzählband „Fallenst-eller“. Isabelle Lehn wird mit dem von der KSK Ostalb mitgetra-genen Förderpreis für ihr Romandebüt „Bin-de zwei Vögel zusam-men“ ausgezeichnet. Die beiden Preisbü-cher sind natürlich auch in der Stadtbibliothek Aalen und in den drei Zw-eigstellen zur Ausleihe vorh-anden. Im Torhaus gibt es zus-ätzlich ab sofort ein Inforegal zur Person Schubart und zum Schubart-Literaturpreis. Dort fin-det man auch Bücher der Preis-träger der vergangenen Jahre und aktuelle Infos zu den dies-jährigen Preisträgern. Die Preise selbst werden im Rah-men eines Festaktes am Samstag, 22. April, um 19 Uhr in der Aalener Stadthalle über-reicht. Am Sonntag, 23. April findet im Rathaus um 11 Uhr eine Lesung mit den beiden Preisträgern statt. Dazu sind alle Inter-essierte sehr herzlich eingeladen.

 

"Lehrschwimmbecken Ebnat" wird doch nicht mehr saniert?
Freibad Hirschbach und nebenan neues Hall-
enbad mit Integriertem Lehrschwimmbecken

Halbbesetzte Stadthalle bei der offenen Aussprache mit Plan-er und den Bürgern:BM W. Steidle ist nicht mehr zu beneiden

Aalen. Die erste öffentliche Gesamt- Aussprache über die neue Aalener Bäder-Planung der Zukunft hat vor relativ weni-gem Publikum (Sta-dthalle halb besetzt also mit geschätzten 200 Besuchern) am Dienstag dem 4. Ap-ril 2017 ab 18,30 Uhr stattgefunden und al-le waren überrascht, sowohl OB Rentsch-ler der dem Referenten ein "süßes Aalener Spionle" unter Beifall übergab, bis hin zu vielen Stadträten und Bürgermeistern. Die er-ste Stunde (Bestands-aufnahme) war so la-ngweilig, dass ich fast eingeschlafen bin. Erst dann zum Schluß wur-de es spannend, oh-ne dass der Planer der Versuchung erlegen war, ein Todesurteil für  das Freibad Rombach oder das Freibad Spi-esel in Wasseralfingen (Ortsvorsteherin Andr-ea Hatam habe ich ni-cht gesichtet) zu empf-ehlen. nackte Zahlen wie Besucher, Wirtsch-aftlichkeit,  Eintritt-sgelder und Attrakti-vität haben natürlich eine Rolle gespielt, ab-er es war klar zu er-kennen dass die Fach-leute und Planer der Realität wie zum Beis-piel 1. Baubürgermeis-ter Wolfgang Steidle, der Realität ins Ges-icht sehen: Bis zu 30 Millionen Euro wird das neue Aalener Bäd-erkonzept kosten, das sogar den Standort im Hirschbach und Verleg-ung des zentralen Hall-enbades "nebenan" am Hirschbach-Freibad den Durchbruch der Wirts-chaftlichkeit und Attrak-tivität weit und breit (bis sogar dem Einzugsgeb-iet Stuttgart) überstr-ahlen würde. Allerdings gibt es offensichtlich für das Lehrschwimmbe-cken in Ebnat nur die Integration ins neue Ha-llenbad integriert wer-den müssen. OB Thilo Rentschler ließ natür-lich alle Wünsche der Bürger offen denn "alle die heute entscheiden - die Bürger und natür-lich der Aalener Gem-einderat - sind heute hier". Dies würde nat-ürlich mehr kosten als geplant und in der Aa-lener Stadtkasse vorh-anden ist: Bis zu 30 Millionen Euro, nicht mit eingerechnet die derzeitig beschlosse-nen Sanierungs-Kosten für das Wasseralfinger Freibad Spiesel. Das alles könnte und müß-ten natürlich die stadt-eigenen Stadtwerke st-emmen, aber - so OB Rentschler in der Einf-ührung - "diese Grund-satzentscheidung wird in jedem Fall spätestens im Juni 2016 aber spätestens im buchstäblichen ICE-Tempo vom Gemeinderat entscheiden, auch wenn das Freibad Spiesel weiter läuft".

 

Premiere-Breitbandtag fand bei den Stadtwerken Aalen statt:
Wer über "Breitband" in Aalen meckern will
soll sich bei Jürgen Steinert (TKL) anmelden

Natürlich Probleme und nicht ganz einfach: Aufbau des Breit-
band-Netzes erst mit vollständiger Dokumentation zu Ende

Aalen. Interessantes und Wissenswertes rund um die Themen Breitband, Glasfaserkabel, Verlegung von Leerrohren und Glasf-aserkabeln und vieles me-hr gab es beim 1. Breitbandtag am 23. März 2017 bei den Stadtwerken Aalen zu erfahren. Über schnelles Internet wird nahezu täglich berichtet und die Gemeinden und Städte des Ostalbkreises verlegen bei fast jeder Tief-baumaßnahme Leerrohre, um für die Glasfaserkabel-verlegung gerüstet zu se-in. "Nur mit dem Leerrohr alleine gibt es jedoch noch kein schnelles Internet".

 

Mitgliederversammlung "Förderverein der Hochschule Aalen"
Konrad Grimm (Boß der Maschinen-Fabrik
ALFING Kessler) als Vorsitzender bestätigt
Projekt „SmartPro" vorgestellt: Mit 5-Millionen-Programm wer-
den forschungsstarke Fachhochschulen wie Aalen unterstützt

Aalen. Die Mitglieder-versammlung des Förder-vereins der Hochschule Aalen tagte bereits am 30. März 2017. Turnus-gemäß standen die Wah-len zum Vorstand und Beirat an. Konrad Grimm, Geschäftsführer der Mas-chinenfabrik ALFING Kes-sler GmbH, wurde als Vorsitzender bestätigt. Mit ihm bildet Sören Salow, Robert Bosch Automotive Steering GmbH, als stellvertretender Vorsitzender, Jörn P. Makko, Südwestmetall (links), als Geschäftsführer und Normann Mürdter, Mürdter Metall- und Kunststoffverarbeitung GmbH, als Schatzmeister den Vorstand.

 

"Trotzdem wird nun der Spielbetrieb unverändert fortgesetzt":
Insolvenzplan des VfR Aalen im Amtsgericht
Aalen  eingereicht und wird dort nun geprüft

"Anschließend legt  Gericht den Termin fest an dem der die
Gläubiger über die Annahme des Plans abstimmen können"

Aalen. Das Amts-gericht Aalen hat das Insolvenz-Verfahren beim VfR Aalen am 1. April eröffnet und den bisherigen vorlä-ufigen Insolvenzverw-alter Dr. Holger Lei.-chtle von Schultze & Braun zum Insolvenz-verwalter bestellt. Auf den Spielbetrieb hat die Eröffnung des Verfahrens keinerlei Auswirkungen, er wi-rd unverändert fortgesetzt. „Die Eröffnung ist ein wichtiger formaler Schritt auf dem Weg zur finanziellen Sanierung des Vereins“, sagte der AIZ Dr. Leichtle.

 

Neues von Zeiss aus Oberkochen und die großen Weltwunder
Astronauten müssen hartes Training absolv-
ieren bevor sie in das "Weltall reisen dürfen"

Zumindest auf Trainingsmission im Bochumer ZEISS Planetar-
ium ist Matthias Maurer schon "Mond sehr nahe gekommen"


Oberkochen
/Bochum. Ast-ronauten müssen ein hartes Training absolvieren, bevor sie ins Weltall reisen dürfen. Be-kannt ist die Ausbildung in Schwerelosigkeit oder der Bes-chleunigungstest in der Hum-anzentrifuge. Aber auch mit der Astronomie müssen sie best-ens vertraut sein. Weil Raum-schiffe nur winzige Fenster ha-ben, stehen ihnen für den Blick auf den Sternenhimmel aber nur sehr kleine Aussch-nitte zur Verfügung. Für das Training des neuen deutschen Astronauten Dr. Matthias Ma-urer bauten die Mitarbeiter der ESA daher im ZEISS Plan-etarium Bochum ein Zelt mit zwei kleinen Fenstern auf. Anhand der dadurch sichtbaren Himmelsausschnitte sollte er sich orientieren – selbst für den gut ausgebildeten Wissensch-aftler eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Außerdem geh-örte auch ein virtueller Flug hinaus ins Sonnensystem zum Übun-gsprogramm. Zumindest auf seiner Trainingsmission im Bochumer ZEISS Planetarium ist Matthias Maurer dem Mond dabei schon sehr nahe gekommen. Auch den Mars und andere Planeten des Sonnensystems hat er auf diese Weise bereits erreicht.

 

Frauen sind im OAK nun etwas häufiger betroffen als Männer:
Heu-Schnupfen befällt immer mehr Mensch-
en im Ostalbkreis: 4.500-Patienten-Rekord

Pollenallergien machen sich durch Schnupfen auch durch
Bindehaut-Entzündungen und allergisches Asthma bemerkbar

Aalen/Ellwangen. Viele kennen das, wenn es wieder warm wird und die Pflanzen anfangen zu sprießen. Es fängt in der Nase an zu jucken, dann der erste Nieser und zu guter Letzt läuft die Nase – es ist wieder Heuschnupfen-Zeit. Im Jahr 2015 wurde nach einer Auswertung der AOK Ostwürttemberg ein neuer Rekord bei der Zahl der Behandlungen von Heuschnupfen aufgestellt. Über 4500 bei der Gesundheitskasse versicherte Menschen haben im Ostalbkreis deswegen einen Arzt aufgesucht. Zwei Jahre zuvor waren es knapp über 4000.

 

Dienstag 4.4. ab 18,30 h geht's in Stadthalle um Ganzkonzept:
Auch Aalener Hallenbad u.  Limes-Thermen
in Bäder-Gesamt-Betrachtung aufgenommen
Neben der vorhandenen Infrastruktur der Freibäder Hirschba-
ch, Spiesel u. Unterrombach weitere "Faktoren eingeflossen"

Aalen-Wasseralfing-en. Seit dem Jahr 2015 ist die Zukunft der Aalener Bäderlandschaft mehrfach im Gemeind-erat diskutiert worden. Eine verwaltungsinterne Projektgruppe unter Vor-sitz von Erstem Bürger-meister Wolfgang Stei-dle hat als Entscheid-ungsbasis für die neue Bäder-Konzeption neue  Bestandsaufnahme mit allen Daten und Fakten vorgenommen. Neben der vorhande-nen Infrastruktur der Freibäder Hirschbach, Spiesel und Unterro-mbach sind weitere Faktoren wie ansteh-ende Sanierungsmaß-nahmen, Heizungs-Systeme, Besucher-zahlen und die Anbin-dung an den ÖPNV in die Analyse eingefl-ossen. Auch das Aalener Hallenbad sowie die Limes-Thermen wurden in die Gesamtbetrachtung aufgenommen.

 

Unter dem Titel "nicht alle können wieder dabei sein" Fakten:
Polizeipräsidium Aalen: "Man sagt  ja dass
Zeit Wunden heilt": Habe die Wunden immer
Wollte nicht die Autofahrerin hassen die meinen Leo tot gef-
ahren: Und das Mädchen das ihn totgefahren hat lebt weiter"


Aalen. Die neue Motorradsaison hat schon begonnen und die Biker-Messe, in Schwäbisch Hall org-anisiert vom Polizeipr-äsidium Aalen als vor-bildliche Prävention, steht wieder an. Auß-erdem fast jeden Tag wieder Meldungen von Motorradfahrern die im Ostalbkreis, im Rems-Murr-Kreis und Kreis Schwäbisch Hall in den Tod rasen. Unter dem Titel "nicht alle können wieder dabei sein blutet die journalistische Ader des Polizisten des Polizeipräsidiums Aalen: "Man sagt ja, dass die Zeit Wunden heilt. Ich weiß nicht, ob das bei anderen stimmt; ich habe die Wunden noch immer, und ich spüre sie noch immer jeden Tag". Der Appell Rücksicht auf andere ist angebracht.

 

Den sicheren 12. Platz belegt seit heute der große VfR Aalen
Neun Strafpunkte des DFB ausgewetzt und
mit Torwart-Couch Reus in sichere Zukunft
Statt Abstieg neuer Rekord: Für Aalens Coach ein ganz bes-
onderes Spiel: Zum 191. Mal in der 3. Liga an der Seitenlinie


Aalen. Wie hatte es Aalens Ex-OB Ulrich Pfeifle prophe-zeit: "Der VfR steigt einmal ab aber dann nach mathematisch-em Profil wieder auf". So kam es trotz Ins-olvenz denn das Te-am hat inzwischen alle neun Strafpunkte des DFB ausgewet-zt. Zurecht gab es heute am Samstag den 1, April einen - wie der VfR auf seine Seite schreibt "Ries-enjubel beim VfR nach dem 2:0-Erfolg in Lotte: 2.0!" zu die-sem "Riesenjubel" dann auch noch die Freude darüber dass sich Torwart-Couch Reus als zusätzlicher Gewinner-Bonus erwies und der Aalener Torwart heute ausgerechnet gegen Lotte kein Tor zuließ und nicht wie viele anderen das sinkende VfR-Schiff verlassen wird. Der VfR schreibt heute:

 

1. April-Scherze anderer Zeitungen wurden schnell enttarnt:
Jeder 2. "Fünfziger" schon vor 1.4.17 gefäls-
cht: Die Neuen 50-er nun in Ulm vorgestellt
Geheimnisse um die neuen Banknoten gelüftet: € seit dem 1.
Januar 2002 gesetzliches Zahlungsmittel und nun die Neuen?


Ulm/
Aalen. Der neue "50-er"  ist da: Neben Erfahrungen mit den bereits eing-eführten neuen 5-, 10- und 20-Euro-Noten wurden am 1. April 2017 der Aiz durch die Experten der Bundesbank-Zweigst-elle in Ulm die wi-chtigsten Details zu Ausgabemodalitäten und Erscheinungsbild der neuen 50-Euro-Banknote erläutert. Insbesondere bestand für die weltweite Presse AIZ die Gelegenheit, Exemplare der neuen Banknote in Aug-enschein zu nehmen, zu fotografieren und zu filmen. Die Neuen sei-en absolut fälschungssicher behauptet heute die Bundesbank-Auß-enstelle in Ulm.  

 

Aber auch in Limes-Thermen, Limes-Museum u. bei Daimler :
Schüler aus Nîmes vom Lycée Saint Vincent
de Paul
staunten über die moderne Baustadt
Dr. Hermann Schludi (1. Vorsitzender des Städtepartnersch-
erschaftsvereines) führte gerne Austausch-Schüler ins Rathaus


Aalen. Am Montag, 27. März 2017, konnte ein zuständiger Aalen-er Bürgermeister zusa-mmen mit Dr. Her-mann Schludi aus Aalen, 1. Vorsitzender des Städtepartnersch-aftsvereines, Austau-sch-Schüler aus Nî-mes vom Lycée Saint Vincent de Paul im Aalener Rathaus begr-üßen. Die französi-schen Jugendlichen im Alter von 14 bis 16 Jahren und ihre Lehrerinnen, Sophie Marmonnier und Tanja Mouton, konnten bei strahlendem Sonnenschein den Blick über die Dächer von Aalen genießen, bevor sie danach zur Stadt-Ralley aufbrachen.

 

Aalener Profis haben "jede Schüttgutaufgabe fest im Griff":
Die dicksten Ketten und Haken weltweit von RUD aus Aalen als Schüttgut bei der Messe
10. und 11. Mai in Halle 4 Stand C08 in Dortmund: Die Fa. RUD
Ketten Rieger & Dietz GmbH KG stellt nun neue Produkte vor


Aalen/Dortmund. "Jede Schüttgutaufga-be fest im Griff": RUD Ketten stellt BULKOS Portfolio und Neuheiten für Kettenförderer, Be-cherwerke und Ketten-antriebe vor auf der Schüttgut 2017–Messe Dortmund, 10. und 11. Mai in Halle 4, Stand C08: Die RUD Ketten Rieger & Dietz GmbH u. Co. KG stellt auf der Schüttgut 2017 aktue-lle Lösungen und gleich mehrere neue Produkte aus dem Geschäftsb-ereich „Fördern und Antreiben“ vor. Im Mitt-elpunkt am Stand C08 in Halle 4 steht dabei das BULKOS Portfolio für Kettenförderer, Becherwerke und Kettenantriebe. Mit der neuen Zentralkette RU50 fügt der Spezialist für Fördertechnik seinen Angeboten in diesen Bereichen eine weitere Variante hinzu.

 

5.500 Studenten von denen ca. 1.200 jedes Jahr in Aalen:
VR-Ostalbmobilien hat sich 2016 erfolgreich entwickelt: 15.000 neue Wohnungen bis 2030
Schon im 3. Geschäftsjahr 124 Objekte für 21,8 Mill. vermittelt: 984.000 € Provision: Fusion Ellwangen u. Aalener "Betongold"


Aalen. Die VR-Ost-alb-Immobilien GmbH konnte auch ihr drittes Geschäftsjahr seit ihrer Gründung, das Jahr 2016, erfolgreich abs-chließen. Die Geschäf-tszahlen belegen eine gute Geschäftsentwick-lung. Die VR-Ostalb-Immobilien GmbH hat zum 1. Januar 2014 ihre Geschäftstätigkeit aufgenommen. Kooper-iert wurde bereits seit 2010. Gesellschafter sind die VR-Banken Aalen und Ellwangen im Verhältnis von ca. 2:1, Geschäftsführer ist seit Gründung Jürgen Vetter. Das Immobilienvermi-ttlungsgeschäft verlief auch im Jahr 2016 sehr erfolgreich. Im Raum Aalen/ Ellwangen hat die VR-Ostalbmobilien GmbH mit 4 Maklern 124 Objekte mit einem Gesamtvolumen von 21,6 Millionen Euro (Vorjahr 15,3 Mio. Euro) vermittelt. Insgesamt ist ein Provisions-umsatz von 984.000 Euro erzielt worden. Aufgrund der sehr gut-en Entwicklung und um das Geschäftsgebiet auszuweiten, hat die Gesellschaft zum 1. Januar 2017 mit der Volksbank Schwäbisch Gmünd und der Raiff-eisenbank Westhausen weitere Kooperationsp-artner aufgenommen. Hierzu wurde dann ab 1. Januar 2017 die Zahl der Makler auf fünf Personen ausgebaut. Geschäftsführer Vetter ist stolz auf sein kompetentes, engagie-rtes Team und betont, dass Hauptziel der VR-Immo ist, für ihre Kunden ein verlässlich-er Partner im Immo-biliengeschäft zu sein. Für den Immobiliens-ektor wird weiterhin ei-ne gute Geschäftsent-wicklung erwartet. Er sei „unglaublich in Be-wegung“. Veränderte Lebens-Gewohnheiten wie der Trend zur Urbanisierung im Alter, der Suche nach alters-gerechten Wohnform-en, mehr Singlehaush-alten und größeren Wohnflächen pro Per-son seien der Treiber dafür, betonte er. Zu-dem studieren in Aalen derzeit rund Stück 5.500 Studenten, von denen ca. 1.200 jedes Jahr in Aalen bleiben. Diese brauchen Wohnraum. 

Erfolgs-Geschichte VR-OstalbImmobilien GmbH in 2016:

Vermittelte Objekte

124

Objektwert

21,6 Mio. EUR

Provisionsumsatz

984.000 Euro

Anzahl Mitarbeiter

5 Personen                

 

Leichtle ist zufrieden: "Wir halten an unserem Zeitplan fest":
Scholz-Herz schlägt trotz allen Querelen für
VfR: Er übernimmt Teil Insolvenz-Schulden
Insolvenzverwalter: Gespräche mit zur möglichen Beseitigung
der Gründe für Insolvenzantrag des VfR Aalen sind beendet


Aalen. Die Gespr-äche zwischen dem vorläufigen Insolvenz-verwalter des VfR Aalen, Dr. Holger Lei-chtle, dem anwaltlich-en Vertreter des Ver-eins, Prof. Dr. Georg Streit, dem Unterneh-mer und ehemaligen VfR-Präsidenten Ber-ndt-Ulrich Scholz und dessen anwaltlichen Vertreter Dr. Thilo Schultze über eine mögliche Beseitigung der Gründe für den Insolvenzantrag des Fußballdrittligisten si-nd beendet. „Es waren sehr vertrauensvolle und konstruktive Verhandlungen“, berichtet der vorläufige Insol-venzverwalter Leichtle. „Leider haben wir das von Herrn Scholz ausdrücklich erklärte Ziel, die Insolvenzgründe gänzlich zu beseitigen, nicht erreichen können.“ Berndt-Ulrich Scholz hat in den Gesprächen seine Bereitschaft erklärt, einen Teil der drohenden Verbindlichkeiten zu übernehmen und dem Verein zusätzlich einen namhaften Geldbetrag zur Verfügung zu stellen. „Trotz dieses Angebots verblieb eine Finanzierungslücke, die der Verein anderweitig nicht schließen konnte.

 

Kreisvorsitzende rückt Aussage der Pressesprecherin zurecht:
Richtigstellung in AIZ z
um Artikel „Frauenrat
kritisiert den Landrat" in Schwäpo am 27.03.
"Spekulationen": Gilt vor Hintergrund dass Kompetenzen der
"Gleichstellungskommission doch nirgendwo festgelegt sind"


Aalen.  Richtigstellung: Zum Artikel „Frauenrat kritisiert den Landrat" in der Schwäpo am 27.03.2017: Die Aussagen von Frau Dietterle, wonach der Kreisfrauenrat seinen Maßnahmenkatalog zu spät eingereicht habe, kann nicht unwidersprochen bleiben. Denn vor der Sitzung der Gleichstellungskommission am 09.02.2017 war es nicht möglich, einen Maßnahmenkatalog zwecks Änderungen für ein Dokument einzureichen, das den Mitgliedern dieser Kommission erst in der Sitzung ausgehändigt wurde.

 

Anmelde-Schluss ist der 12.04.2017 bei Thomas Zetzsche:
Bubble Soccer" neue Sportart aus Skandin-
avien als "Spaßfaktor" nun im Vordergrund
Nach großem Erfolg im letzten Jahr bietet  Hundefreunde Aal-
en zum 2. Mal Turnier für jedermann wieder im Rohrwang an

Aalen. Nach dem gro-ßen Erfolg im letzten Jahr bietet der Verein der Hundefreunde Aalen zum zweiten Mal ein Bubble Soccer Turnier für jeder-mann am 1.Mai ab 13 Uhr auf seinem Gelände im Rohrwang an. Hierzu sind auch Nichtmitglieder sowohl als Teilnehmer als auch Zuschauer herz-lich eingeladen. Angem-eldet werden die Mann-schaften mit 5 Spielern; Wechselspieler sind möglich. Startge-bühr pro Mannschaft 75 €; Spieldauer 10 Minuten. Anm-eldeschluss ist der 12.04.2017 bei Thomas Zetzsche; Email: Tel.: 0176/70748013; hier gibt’s auch weitere Informationen. Bubble Soccer ist eine neue Trendsportart aus Skandinavien, bei der der Spaßfaktor im Vord-ergrund steht. Die Spieler bekommen riesige luftgefüllte Bälle über den Oberkörper gezogen, mit denen die Gegenspieler umgeschubst und weg geschoben werden können.

 

"Trauer braucht Raum, Zeit aber auch Zeremonien/Ritualien:"
Auf dem Weg in den Tod wird Helga Schmid
acht „Herzenswünsche zum Ende erfüllen“
"Herausforderung für mich":Helga Schmid übernimmt Leitung
des "Maja-Fischer-Hospizes" im Samariterstift in Aalen-Ebnat

Aalen-Ebnat.
„Das ist eine neue Heraus-forderung für mich“, sagt Helga Schmid (Bild rechts) und stellt sich ihr mit ihrem gan-zen Lebensmut und all ihrer Lebenslust. Die 53jährige wird die neue Leiterin des stat-ionären „Maja-Fischer-Hospiz“ in Aalen. Denn im Samariterstift Ebnat wird es in Zu-sammenarbeit mit dem ökumenischen Hospizverein Aalen e.V. für die Raum-schaft Aalen dieses Angebot geben. Für die Einrichtung von insgesamt acht statio-nären Hospizplätzen wird die Hausgemein-schaft Singereiche im Samariterstift Ebnat entsprechend räuml-ich verändert. Im Juli 2017 können die ersten Gäste dort aufgenom-men werden. Trauer braucht Raum und Zeit. So wie die Ankunft ein-es Menschen mit Zere-monien und Ritualen gefeiert wird, verdient auch der Abschied eines Menschen Ritu-ale, Trost und Sicherh-eit schenkende Bege-gnungen. „Es war sch-on immer mein Wu-nsch, dort mit zu arb-eiten, wo Menschlich-keit besonders wichtig ist“, erinnert sich Helga Schmid und fährt fort: „ Der Hospizdienst ist ein ergänzendes Ange-bot zu pflegerischen, medizinischen und seelsorgerlichen Hilfen. Ich möchte dazu beit-ragen, hier ein Hospiz aufzubauen, in dem ganz individuelle Begegnungen und Betreuung für die Menschen möglich werden.“ Denn das hat ihre Erfahrung bereits gezeigt: „Menschen haben am Ende ihres Lebens völlig unterschiedliche Herzenswünsche und Bedürfnisse.“

 

Unter Polizeipräsident Eisele hat sich schon vieles verbessert:
Demokratie: Kein Wort zu heißem Thema Lo-
gistikzentrum in Aalen oder doch woanders?
"Jeder Tote in der Statistik ist einer zuviel" und: "Es ist uns
lieber die Menschen rufen einmal mehr bei Verdacht an..."
lieber die Menschen rufen einmal mehr bei Verdacht an..."


Aalen. Es gab in der jährlichen Statistik-Pre-ssekonferenz im Poliz-eipräsidium Aalen am Dienstag 28. März viele Daten und Fakten (wir berichten heute noch darüber auch heute im Polizeibericht für Aalen, Rems-Murr-Kreis und Schwäbisch Hall) ein klarer Trend nachdem der neue Polizeiprä-sident Eisele seine Meisterleistungen der Prävention aber auch der ständigen Beteue-rung "wir bemühe uns alle noch weiter zu verbessern" ablieferte: In den Vorjahren wurde diese Pressekonferenz nicht nur auf mindest-ens zwei Stunden ausgeweitet, son-dern es wurde auch darauf verzichtet nach dem Motto "laßt Bilder und Grafiken sprechen" langweilige Texte mit zu liefern und in einer solch echten Demokratie des PP Aalen unter Eisele wagte sich keiner der Themenhungri-gen Redakteure dana-ch zu fragen, ob nun doch das Logistikzent-rum auf dem Gelände des Polizeipräsidiums Aalen für Millionen ge-baut wird oder woanders oder überhaupt nicht danach zu fragen. Statt-dessen wäre ein dickes Lob für die straffe Pressekonferenz-Führu-ng des Chefs Eisele fällig gewesen. Stattd-essen auch von Aal-ener Redakteuren (ni-cht nur die AIZ hat geschwiegen) nur un-belegbare steigende Zahlen in der Kritik, wobei Eisele und seine beiden Hauptabteilun-gsleiter (Verkehr und Kripo) übereinstimme-nd mit ihm versicherten "wir bemühen uns weiter". Dabei wurde allen deutlich vor Augen geführt, dass sie Polizei nicht nur die Kelle zückt oder Raser aus dem Verkehr zieht, sondern auch tragische Schicksale zutage treten: Jeweils sogar mit je über 30 Toten pro Jahr und dann noch der Überbelastung unserer Polizei, wie Präsident Eisele öffentlich beklagte: "Der Zeitaufwand für die Begleitung von Groß- und Schwertransporten belastet uns in der Arbeit sehr: 12.100 Einsatzstunden und dazu kommen auch Eins-ätze bei Bundesligaspielen.

 

Trotz Festhalten bleibt VFR bei seinem neuen Widerspruch:
VFR Aalen hat  komplette 9 Strafpunkte mit
Spielstärke nicht ausgewetzt: DFB bleibt hart
Das VfR-Protokoll von heute macht die Dramatik deutlich: Am
Ende  trotz Einsatz keinen Punkt bei SC Preußen Münster (2:1)


Aalen. Der Spielausschuss des Deutschen Fußball-Bundes hält auch nach der mündlichen Anhörung des VfR Aalen am heutigen Freitag in Frankfurt am Abzug von neun Punkten für den Drittligisten fest. Das Gremium hatte vor zwei Wochen bereits die Sanktionierung der Schwarz-Weißen beschlossen. Dagegen hatte der VfR Aalen Widerspruch eingelegt und war daraufhin zur mündlichen Anhörung geladen worden. 

 

Zählt man Nebenwohnsitzgemeldete dazu 70.100 Einwohner :
Aalens Einwohnerzahl steigt weiter u. gleich-
zeitig gibt es auch immer mehr Arbeitsplätze
Einwohnermeldestatistik für 2016 ist komplett und ist somit
amtlich: In Aalen waren am 01.März.2017 66.966 Registrierte

Aalen. Die Einwoh-nermeldestatis-tik für 2016 ist komplett und ist somit amtlich: In Aalen waren am Stic-htag 01.03.2017 66.966 Menschen me-lderechtlich registriert. Das ist die bisher höchste aus dem Einwohnermeldebestand ermittelte Einwohner-zahl seit 1975, dem „Gründungsjahr“ der Stadt Aalen, so wie wir sie heute kennen. Zählt man die Aalener dazu, die mit Nebenwohnsitz bei uns gemeldet sind, kommen wir sogar auf rund 70.100 Einwohner.

 

Minister Peter Hauk hat für Ländlichen Raum Herz gepachtet:
Geld für 36  Projekte im Ostalbkreis für 3,3
Millionen: 17 Millio. insgesamt "angestoßen"
„Unterstützen innerörtliche Entwicklung der Dörfer und in den
Gemeinden:Wohnen und Sanierung in Ortsmitte hat Priorität"

Aalen. CDU-Mini-ster Peter Hauk (Bild rechts) hat he-ute bekannt gegeb-en, dass sein Herz weiter für den Länd-lichen Raum im Ost-albkreis schlägt: : „Wir unterstützen die innerörtliche Ent-wicklung unserer Dörfer und Gemei-nden. Wohnen und Sanierung in der Or-tsmitte hat oberste Priorität“ Ministeri-um Ländlicher Raum und Verbraucherschutz fördert im Rahmen des Entwicklungsprogramms Ländlicher Raum den Ostalbkreis mit 3.386.335 Euro. Mit 36 geförderten Projekten wird ein Investitions-volumen von 17.006.371 Euro angestoßen „

Die Entwicklungs-Hilfen für Ostalbkreis im Detail     
http://www.aaleninfo.de/apr17/12/Tabelle.htm           

 

Auch Essingens Bürgermeister Hofer ist derzeit sehr glücklich:
"Hausaufgaben gemacht":Anbindung Zweck-
verband Gewerbegebiet Dauerwang an B29
Vergabe zum Bau eines zweiten Kreisverkehrs als zentrales
Verkehrsbauwerk am zukünftigen neuen Anschluss der B 29


Aalen/Essingen. Der Zwe-ckverband Gewerbebiet Dauer-wang startete am 8. März mit wichtigen Entscheidungen in das Jahr 2017. Die Verbands-versammlung hat der Vergabe zum Bau eines zweiten Krei-sverkehrs als zentrales Verk-ehrsbauwerk am zukünftigen neuen Anschluss der B 29 zugestimmt. Ausführen wird die Maßnahme die Firma Rossaro aus Aalen. „Damit haben Essingen und Aalen in diesem Bereich ihre Hausaufgaben gemacht, die B 29 kann nun kommen", stellte der Verbandsvorsitzende und Essingens Bürgermeister Wolfgang Hofer heraus.

 

Freude gibt es nun natürlich auch auf der  gesamten Ostalb:
Nach dem Großmeister Dr. Schunk endlich
Lichtblick:Neue Augenklinik an Uni Tübingen
Finanzministerin:
 Projekt für 53 Millionen Euro vom Land, der
Universität, dem Universitätsklinikum u. dem Bund finanziert

Aalen/Tübingen. Nachdem der Großm-eister Dr. Schunk seine sehr gutgehende Aug-enklinik in Aalen wegen Ruhestand geschloss-en hatte gab es ein großes Vakuum für die Augenheilkunde in Aal-en. Dr. Schunk engag-iert sich seitdem in der Dritten Welt zusammen mit seiner Frau für Aug-enkranke. Doch es gibt nun einen Lichtblick der gerade für Kranke aus dem Ostalbkreis eine Schunk-Lücke schließt:  Finanzministerin Edith Sitzmann hat am Mont-ag 20. März den Neub-au der Augenklinik mit dem integrierten Forschungsinstitut für Augenheilkunde an das Universitätsklini-kum Tübingen über-geben. „Für Universi-tät und Klinikum geht mit dem Einzug in den Neubau ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung. Die neuen Räume ermöglichen es, der steigenden Zahl von Patientinnen und Patienten gerecht zu werden. Gleichzeitig finden alle Einrichtungen der Augenheilkunde unter einem Dach Platz", sagte Finanzministerin Edith Sitzmann bei der feierlichen Übergabe. „Augenklinik und Forschungs-Institut sind eng miteinander verwoben. Dadurch können neuste Erkenntnisse in der Forschung unmittelbar in den Klinikalltag einfließen.

 

AOK Ostwürttemberg legte den  Gesundheitsbericht 2016 vor:
Krankenstand 5,3 % im Altkreis Aalen leicht
angestiegen: "Kummer Rücken-Schmerzen"
Josef Bühler:
„Wer sich zu wenig bewegt, bei dem bildet sich
die Muskulatur zurück was wiederum Verschleiß verursacht“


Aalen. Der Kranken-stand der Beschäfti-gten im Altkreis Aalen lag im Jahr 2016 bei 5,3 Prozent (2015: 5,2 Prozent) und ist damit gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen. Dies ergab eine aktuelle Auswertung der AOK Ostwürttemberg über die krankheitsbedingt-en Fehlzeiten ihrer versicherten Arbeitneh-merinnen und Arbeitn-ehmer. Nach den At-emwegserkrankungen, wie Grippe und Erkält-ungen, mit einem Ant-eil von 24,9 Prozent lagen muskuläre und Skelett bedingte Erkr-ankungen, also Rück-enschmerze und Band-scheiben-Vorfälle mit 16 Prozent an zweiter Stelle der häufigsten Diagnosen im Jahr 2016. Mit Blick auf die Ausf-alltage im Unterneh-men stehen Rücken-leiden & Co. im Altkreis Aalen an 1. Stelle. Die durch-schnittliche Krankheitsdauer pro Fall – über alle Krankheiten hinweg – liegt bei 10,7 Kalendertage. (2015: 10,5). Hier liegt der Altkreis auf Landkreisniveau. Im Schnitt waren bei der Gesundheitskasse versicherte Arbeitnehmer im vergangenen Jahr 19,4 Tage (2015: 19,1) arbeitsunfähig. 59,8 Prozent (2015: 60,6%) aller Beschäftigten waren 2016 mindestens einmal in Ostwürttemberg vom Arzt krank geschrieben worden.

 

Neubau einer Schule mit dem Sportplatz in Antakya/Hatay:
Katholische Betriebsseelsorge spendete für
unsere syrische Flüchtlingskinder in Antakya
Herz für Ärmsten in unserer Partnerstadt Antakya: Statt Ges-chichte fürs Volk von Dayan Tausend echte Euros übergeben


Aalen. OB Thilo Rentschler konnte die-ser Tage von Dr. Rolf Siedler, Leiter der Katholischen Betrie-bsseelsorge Aalen, einen Scheck über 1.000 Euro für die Aa-lener Spendenaktion zugunsten eines Neu-baus einer Schule mit Sportplatz in Anta-kya/Hatay (Aalener Part-nerstadt)  entgegennehmen. „Wir wollen ein Zeichen setzen und trotz der aktuellen Situation in der Türkei mithelfen und das erfolgreiche Aalener Spendenprojekt mit unserem Beitrag unterstützen“, sagte Dr. Siedler anlässlich der Übergabe im Aalener Rathaus.

 

Stadträte suchten das Gespräch mit den Existenz-Gründern:
In Aalen wagt sich Kultur-, Bildungs- und Fin-
anzausschuß raus an die aktuellen Projekte
Hochinteressantes Projekt "Innovationszentrum Aalen":  Nach
18 Monaten ein Erfolg der Hoffnung gibt: "90 % Auslastungen"


Aalen.
Dr. Andreas Ehrhardt, Manager des Innovationszent-rums an der Hochschule, ko-nnte die Mitglieder des Kultur-, Bildungs- und Finanzaussch-usses am Mittwoch vor der Sitzung bei einer Führung die erfolgreiche Arbeit im INNOZ präsentieren. OB Thilo Rent-schler hatte die Ausschuss-mitglieder im Vorfeld der Sitzung in den Räumen der Hochschule auf dem Burren zu einer Besichtigung des Innovationszentrums eingeladen. Anderthalb Jahre nach Eröffnung hat sich das Haus etabliert und mit rund 90% Auslastung auch sehr gut gefüllt.

 

Anfang 2017 startete nun die zweite Förderwelle im BMFSFJ:
13
„Sprach-Kitas“ im WK Aalen-Heidenheim:
1,28 Millionen Euro Bundesmittel für Kinder!

Bund setzt Haushaltsgelder gezielt in Bereichen Soziales und
frühkindliche Bildung ein u. schafft damit Chancengleichheit


Aalen.  Anfang 2017 start-ete die zweite Förderwelle im BMFSFJ-Bundesprogramm Sp-rach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur  Welt ist“. Schwerpunkte des Bundespro-gramms „Sprach-Kitas“ sind neben der Weiterentwicklung der alltagsintegrierten sprachli-chen Bildung die Förderung einer inklusiven Pädagogik und die Zusammenarbeit mit Fami-lien. Es richtet sich haupt-sächlich an Kindertageseinri-chtungen, die von einem über-durchschnittlich hohen Anteil von Kindern mit besonderem spr-achlichem Förderbedarf besucht werden.

 

Erfolg auf der CMT in Stuttgart ermuntert weiter zu machen:
Die Freizeitmesse in München bereits bego-
nnen und die Stadt Aalen auch hier präsent
B
is 26. März informiert Tourist-Information Aalen über Aus-
flugsziele und die Freizeit auf Tourismus-Messe am Bodensee

Aalen.
Die Stadt Aalen wirbt zur Zeit in Friedrich-shafen auf der Freizeit-messe für die Vielfalt und die Schönheit der ehema-ligen freien Reichsstadt als interessantes Aus-flugsziel. In Friedrichsha-fen informiert seit 22. bis 26. März die Tourist-Information Aalen über die Ausflugsziele und Fr-eizeitmöglichkeiten auf der Tourismusmesse am Bodensee. Zeitgleich findet in Heidenheim die Verbrauchermesse Kont-akta statt. Dort wirbt der Landkreis für die Region als Urlaubsziel und für Tagesauflüge. Bereits im Januar präsentierte sich die Stadt Aalen auf der CMT erfolgreich in Stuttgart.

 

Nur 38 treuen Arbeitnehmern wird betriebsbedingt gekündigt:
Lindenfarb: Verhandlungen mit Betriebsrat u. Gewerkschaft heute "erfolgreich beendet"

Vorsitzende des Betriebsrates bei Lindenfarb Katja Kalkreuter
zeigte sich mit Ergebnis Verhandlungen ebenfalls zufrieden

Aalen-Unterkochen.
Die Sanierung der Lind-enfarb Textilveredelung Julius Probst GmbH & Co. KG schreitet weiter voran. Im Zuge der Res-trukturierungsmaßnahmen verhandelten Sanierung-sgeschäftsführer Detlef Specovius von Schultze & Braun sowie Betriebs-rat und IG Metall in den vergangenen Tagen über einen notwendigen Abbau von Arbeitsplät-zen. Jetzt steht fest: Es wird nur einen geringen Teil von Arbeitnehmern treffen. Lediglich 38 der rund 377 dauerhaft beschäftigten Arbeitneh-mern wird betriebsbed-ingt gekündigt. Lediglich 38 Arbeitnehmern wird betriebsbedingt gekünd-igt.Sanierungsgeschäftsführer Detlef Specovius: „Dass gerade einmal jedes ze-hnte der 377 Beschäft-igungsverhältnisse betr-iebsbedingt wegfällt, ist für ein Sanierungsver-fahren in Eigen-verwaltung eine außergewöhnlich gute Quote.“ Betriebsrats-vorsitzende Katja Kalkreuter: „Nach harten, aber in der Sache fairen und konstruktiven Verhandlungen ist es dem Betriebsrat gelungen, einen größeren Abbau von Arbeitsplätzen zu verhindern.“

 

Cyber Security, autonome Systeme oder humanoide Roboter:
Wirtschaftsministerin nahm auf der Cebit den direkten Dialog mit dem kleinen Roboter auf

Hoffmeister-Kraut:„Informations-und Kommunikationstechnolo-
gien entscheidender Innovations-Treiber für die Wirtschaft"

Aalen/Stuttgart/Han-nover.
Wirtschaftsmini-sterin Dr. Nicole Hoffm-eister-Kraut (Bild rechts) hat sich bei einem Be-such der CeBIT in Hann-over am Dienstag und Mittwoch (21./22. März) bei Ausstellern aus Ba-den-Württemberg über die wichtigsten Trends der Digitalisierung wie z. B. Internet der Dinge, vir-tuelle Realität, künst-liche Intelligenz, Cyber Security, autonome Sys-teme oder humanoide Roboter informiert und ausgetauscht. „Informati-ons- und Kommunikatio-nstechnologien sind zum entscheidenden Innovati-onstreiber für die ges-amte Wirtschaft gewor-den. Die digitale Trans-formation wird da-mit zentral für nach-haltiges Wachstum und für unseren Wo-hlstand", so die Mini-sterin. Um Baden-Württembergs Führu-ngsrolle als Innovati-onsregion für die Zu-kunft zu sichern, sei es daher entscheid-end, die digitale Rev-olution für die Unter-nehmen zu nutzen.  Im Jahr 2017 sind auf der CeBIT rund 3.300 Aussteller aus 70 Ländern vertreten. Gerechnet wird mit rund 200.000 Besuchern. Als weltgrößte Messe für Informations-und Ko-mmunikationstechnologien (IKT) sei sie deshalb auch für baden-württembergische IKT-Unternehmen -in diesem Jahr 175 Aussteller insgesamt "ein sehr geeignetes Schaufenster".

 

Bewilligung von 1,7 Millionen Fördergelder nun übergeben:
Wirtschaftsministerium fördert Forschungsin-
stitut für Edelmetalle und Metallchemie (FEM)
Ministerin Dr. Hoffmeister-Kraut: „Das FEM steht für exzellente
Expertise im Bereich Oberflächentechnik und für ganz BW"


Schwäbisch Gmü-nd.  Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau unterst-ützt das Forschungsin-stitut für Edelmetalle und Metallchemie (FEM) in Schwäbisch Gmünd im Jahr 2017 mit rund 1,7 Mio. Euro institutioneller Förderu-ng. „Das FEM steht für exzellente Expertise im Bereich Oberflä-chentechnik und für Baden-Württemberg als hervorragender Standort wirtschaftsnaher Forschung“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut anlässlich der Bewilligung.

 

Grundsätzliches Problem auch auf Ostalb "Personalemessung"
"unternehmerische Freiheit des Arbeitgebers
endet dort wo Gesundheits-Schutz beginnt"

"Heute pure Verzweiflung": DGB Ortsverband Ellwangen disk-
utierte über Situation von Beschäftigten in den Ostalb-Kliniken

Aalen/Elwangen/
Schwäbisch Gmünd
.
„Die unternehmerische Freiheit des Arbeitgeb-ers endet dort, wo der Gesundheitsschutz der Mitarbeiter beginnt“. Mit diesem Zitat stieg Jon-as Schamburek, Gewer-kschaftssekretär beim ver.di Bezirk Ostwürtte-mberg-Ulm, bei der letz-ten Sitzung des Deut-schen Gewerkschaftsb-undes (DGB), Ortsver-bandes Ellwangen in das Thema „Entlastung für Kranken-hausbesch-äftigte“ ein. Schamb-urek gab in seinem Vortrag einen Überblick über die belastende Situation für die Be-schäftigten in den Kran-kenhäusern in Deutsch-land, die sich letztend-lich auch auf die Patien-ten auswirkt. Ein grund-sätzliches Problem ist, dass eine sogenannte gesetzliche Personalbe-messung, der sich am Bedarf der Patientinnen und Patienten orientiert, fehlt. Schamburek zeigte auf, dass, verglichen mit den meisten anderen Ländern innerhalb der EU, die personelle Besetzung von Pflegekräften in Krankenhäusern deutlich niedriger ist. Dies bedeutet für die Kolleginnen und Kollegen auchd er Ostalb eine hohe Belastung..

 

Respektvollen Umgang mit den gefährlichen Fund-Arbeiten:
Ach für alle Bürger der Ostalb riskieren 2017
täglich die Bombenentschärfer Leben u. Tod

RP Reimer:
„Dank der sorgsamen Arbeit wird das Land BW
durch jede Bomben-Bergung immer kleines bisschen sicherer"

Aalen. Auch wenn der zweite Weltkrieg schon über 70 Jahre zurück liegt, ist das Aufkommen an Munitionsfun-den immer noch hoch. Im Jahr 2016 wurden von der Polizei und anderen Dienststellen 886 Munitionsfunde (2015: 898) gemeldet. Die geborgene Muni-tion hatte ein Gesamtgewicht von 102 613 kg (2015: 104.778 kg). Darunter befanden sich 19 Bomben (2015: 25) mit einem Mindestgewicht von 50 kg. Ne-ben den besonders gefährli-chen Sprengbomben werden insbesondere im Raum Stuttgart vielfach Phosphorbr-andbomben und die Flam-mstrahlbomben geborgen. Die Auffinde-Situationen ähneln si-ch häufig: Meist wird bei Baumaßnahmen der Bomben-kopf als erstes gesichtet, da eine nichtdetonierte Bombe nach dem Einsinken ins Erdreich je nach Bodenbeschaffenheit in etwa 2-5 Meter Tiefe aufgrund der zunehm-enden Bodenverdicht-ung wieder den Weg zurück in Richtung Erd-oberfläche nimmt. Neben der Bombenber-gung darf die Gefahr, die von Kleinmunition ausgeht, nicht unters-chätzt werden. Sie kann ein unvorhersehb-ares Risiko bergen und sorgt für die meisten Unfälle bei der Berg-ung. Regierungspräsid-ent Wolfgang Reimer betont: „Dank der sorg-samen Arbeit der Mitar-beiter des Kampfmi-ttelbeseitigungsdienstes wird das Land Baden-Wür-ttemberg durch jede Bergung einer Bombe immer ein kleines bisschen sicherer." Dies liegt insbesondere an dem respekt-vollen Umgang der Mitarbeiter mit den gefährlichen Arbeiten an den Munitionsfunden und dem Umgang mit der ernst zu nehmenden Situation. „Ich bin stolz auf die geleistete Arbeit und bedanke mich bei meinen Mitarbeitern für ihren jahrelan-gen zuverlässigen Einsatz. Das ist wahrlich ehrenhaft", so Regierungspräsident Reimer gegenüber der AIZ über die Arbeit des KMBD.

 

Am Samstag machte Besucher-Andrang sehr viel Hoffnungen:
Auch Obersteiger Rosenstock und Bergwer-
kschef Rentschler sprachen das Steigergebet

31. Erfolgs-Saison begann am Samstag mit vielen Gästen und
Bergleuten im "Betsaal" oberhalb des Besucherbergwerkes


Aalen. Am Samstag, 25. März 2017 um 10 Uhr war es mal wieder soweit, die 31. Saison für das Besucherberg-werk Tiefer Stollen wu-rde eröffnet. Traditionell versammelten sich Fr-eunde, Gäste, und Ver-einsmitglieder des Förd-ervereins im Restaurant "Erzgrube", um dort im ehemaligen "Betsaal" der Bergleute feierlich die Saison zu eröffnen. Der oberste "Bergmann" Aalens OB Thilo Rent-schler hat in seiner Ansprache auf aktuelle Entwicklungen und Zusammenhänge hin gewiesen, welche das Bergwerk sowie die Saison 2017 betreffen und Obersteiger Rosenstock wird mit dem "Steigergebet" um einen guten Saisonverlauf erbitten. Umrahmt wurde die Eröffnung vom Bläserensemble der SHW Bergkapelle. Die AIZ berichtet über den Stollen noch vor Ostern in einer großen Sonder-Reportage kostenlos im weltweiten Internet.

 

Stark auf dem Bundesparteitag 2017 vertreten und sehr loyal:
Auch von den Delegierten der Ostalb-SPD
bekam Martin Schulz 100 Prozent Stimmen

Einmalig in der Welt: Bei Wahl des Parteivorsitzenden hundert
100 Prozent Loyalität der "Ostalb-SPD
nur für Martin Schulz"

Aalen/Berlin. Ma-rtin Schulz wurde auf dem Bundesparteitag 2017 der SPD in Be-rlin mit jeweils hund-ert Prozent zum Kan-zlerkandidaten und zum Parteivorsitzen-den gewählt. Die Ostalb-SPD war dort stark vertreten mit zwei Delegierten: der baden-württembergis-chen Landesvorsitze-nden u. Bundestags-kandidatin für den Wahlkreis Aalen-Heidenheim, Leni Breymaier, (rechts) sowie dem Parlamentarischen Staatssekretär und Gmünder SPD-MdB Christian Lange (links beim Parteitag in Berlin) , die mit voller Überzeugung für Martin Schulz aus vollem Herzen stimmten.
"Wollen damit sorgen daß Martin Schulz auch
als Bundeskanzler Angela Merkel nun ablöst"

„Wir wollen den Schwung des Bundesparteitags und der letzten Wochen mit in den Wahlkampf nehmen und dafür sorgen, dass Martin Schulz Bundeskanzler wird“, betonte auf dem SPD-Bund-esparteitag Christian Lange. Über 1.000 neue SPD-Mitglieder waren derselben Meinung wie Millionen begeisterter Zuschauer am Bild-schirm
bei den Übertragungen. Gratulation!!! DG

Die Landshuter SPD-Abgeordnete und "der neue Bundeskanzler"?   
Martin Schulz u. Landshuter Abgeordnete Ru-
th Müller typisch für Ostalb-Gemeinsamkeit
Die Landshuter SPD schrieb im Internet das was auch die Ostalbdeligierten zu 100 % dazu bewog zusammen zu stehen: Beim außerordentlichen Bundesparteitag der SPD am 19. März 2017 in der Arena Berlin soll Martin Schulz zum SPD-Parteivorsitzenden gewählt und als Kanzlerkandidat nominiert werden. „Ich freue mich, bei dieser entscheidenden Weichenstellung für die SPD und das ganze Land mit dabei sein zu können“, so die Landshuter Abgeordnete Ruth Müller, die als Delegierte ihre Stimme für Martin Schulz abgeben wird. In einer Welt, die sich schnell verändert, müssen die Bürgerinnen und Bürger zusammenhalten. „Und dafür muss es in unserer Gesellschaft gerecht zugehen“, so Ruth Müller. Um diese Ziele zu erreichen, brauche Deutschland eine starke SPD und einen Sozialdemokraten im Kanzleramt. „Wir ziehen mit Zuversicht, Selbstbewusstsein und Mut mit Martin Schulz als Kanzlerkandidaten in den Wahlkampf für die Bundestagswahl im September“, gibt sich Müller optimistisch. Text u.Foto: SPD Ostalb

Schulz hat auf Seiten der SPD Ostalb sein Gl-
ücks-Herz nach außen gekehrt: "Wahnsinn!"

Schulz hat das ausgedrückt (auf der Seite der SPD Ostalb mit Bild entnommen) was in ihm vor ging:  Als Anke Rehlinger gestern am Mikrofon zum zweiten Mal „605“ sagte, stand für mich kurz die Zeit still. Mit 100 Prozent gewählt, Wahnsinn! Das ist der Siegeswille unserer Partei, das ist unser geschlossener Kampf für ein gerechteres Land. Mir ist diese Zahl ein gewaltiger Ansporn, Eurem Vertrauen gerecht zu werden. Und sie ist unser gemeinsamer Erfolg. Wie ich am Endes des Parteitags dann zwischen den Liederfreunden stand und wir „Wann wir schreiten Seit an Seit“ sangen, berührte mich besonders. Euer Kanzlerkandidat und Parteivorsitzender zu sein, ist mir die größte Ehre meines Lebens. Gemeinsam werden wir gewinnen und dieses Land gerechter machen. Es ist Zeit.

Meine Gedanken sind bei Otto Wels, der Adolf Hitler die Stirn bot. Sie sind bei Willy Brandt, der unserem Land einen neuen Aufbruch brachte, und auch bei Sigmar Gabriel, der sich selbst im Dienste seiner Partei zurücknahm. Die Geschichte der SPD ist eine Geschichte vieler mutiger Frauen und Männer. Das macht mich stolz, aber auch demütig. Morgen trete ich auf unserem Parteitag als Vorsitzender und Kanzlerkandidat dieser wunderbaren Partei an. Gemeinsam mit euch will ich ihre Geschichte weiter schreiben.
http://www.spd-ostalb.de

 

6 von neun Straffpunkte bereits auf sportlichem Rasen weg:
Trotzdem bekommt VfR Aalen wegen neun
Strafpunkte (3) Freitag Anhörung beim DFB

In Aalen wieder Freude zum Mut und zur Zukunft aufgekomm-
en:Vorläufiger Insolvenzverwalter Dr. Holger Leichtle fährt mit


Aalen. Seit Mittwoch 22. März 2017 wird in Aalen sowohl im Rat-haus und bei den St-adtwerke rund um die Chefs und Sponsoren Stadt Aalen (Oberfan OB Tilo Rentschler) und SW-Chef Cord Müller, aber aus in Stuttgart bei der Landesregierung und den Fans nicht nur gefeiert sondern auch der Mut zur Zukunft des VfR Aalen ist wieder zurück gekehrt. Wie bereits berichtet hat der VfR vom DFB neun Strafpunkte Abzug bekommen. Anstatt in Tränen zu versinken hat sich aber das Team des VfR schnell aufgerappelt und selbst zwei Drittel elliminiert, indem das Team die zwei letzte Spiele gewann und damit sechs der neun Strafpunkte beseitigte. Hinzu kommt die Mitteilung von Heu-te: "VfR Aalen erhält mündliche Anhörung beim Deutschen Fußball-Bund Nach Einreichung des Widerspruchs gegen den vom Deutschen Fußball-Bund verhängten Abzug von neun Gewin-punkten erhält der VfR Aalen eine mündliche Anhörung. Übrigens: Auch B. U. Scholz, einst Schrottmillionär und Mitgründer des Scholz-Stadions wird sich trotz vielem unberechtigten Ärger auch darüber freuen. Man sollte ihn vom VfR ehren.

 

Von wegen eine Tasse BIO-Kaffe an Stadtkirche kostenlos:
Zorn des Aalener Volkes entlud sich Sams-
tag 1 Stunde lang ökumenisch: Kein Islam?
Forderung an Kirche mehr bei Not u. Elend hinzuschauen ab-
er kaum Luther-Thesen-Wünsche:"Schafft Kirchensteuer ab" 





Aalen.
Es war entt-äuschen und erbärm-lich: Da setzt man ei-nen großen Luther-Aktionstag-Kasten vor die Aalener Stadtkirche und lädt dazu ein seit Samstag 18. März 2017 von 10 bis 15 Uhr die Meinung und Wünsche als Luther-Thesen los zu werden und was ist echt passiert: Bis 15 Uhr haben sich 22 Men-schen aus Aalen und Umgebung getraut ihre Meinung offen zu artiku-lieren, aber es ging nur um politische Themen wie Erdugans böse Sa-at und es gab wenigs-tens ab 14,30 Uhr keinen Kaffee - vielleicht überhaupt nicht. Nur die Blinden-Sehschule vor Wasser am Karussell konnte wenigstens bei diesem Regen-Wind ein paar Interessierte anspr-echen. Es gab also kei-nen ökologischen Kaff-ee und die Stadtkirche war aus unerfindlichen Gründen geschlossen. Also: Es gab fast nichts zu berichten und keinen Ansturm auf diese neue Art der Werbung der Kirchen: Es kamen schon einige Menschen - 22 davon hinterließen ohne Namensnennung ihre Luther-Thesen und Wünsche - aber viele haben sich ent-täuscht von Luther ab-gewandt und aus der Not eine Tugend gemacht: Sie haben wie ich die Stadt er-kundet - auch kost-enlos - und es gab vieles zu entdecken: Eine kostenlose Aus-stellung in der Rath-ausgalerie die eigent-lich laut Aushang am Hintereingang geöffnet hätte sein müssen (bis 16 Uhr keine Chance) und einige haben durchs Fenster geschaut und festges-tellt dass der Herbst eigentlich bunt ist und nicht so farblos wie die zufällig gesammelten Blätter die einfach auf-gespießt aber mit sehr guten Sprüchen. Empf-ehlungen und Wüns-chen verziert wurden. Gegenüber den neuen Galerie-Kasten: Rostig und mit sehr wenig Glas und in der Realität schlechter als im Mod-ell und etwa 100 Fals-chparker die nicht nur in der City geparkt haben, sondern quer durch die Stadt - auch am Sparkassenplatz und an der Apotheke.

 

Statistisches Landesamt sorgt für Ostalbkreis-Überraschungen
OAK hatte 782.000 Gäste: NGG fordert ges-
unde "Arbeitsbedingungen auch auf Ostalb"
4,4 Millionen Übernachtungen auf der gesamten Schwäbisch-
en Alb: Nein der NGG: Volle Kassen u. längere Arbeitszeiten?


Aalen.
Solide Zahlen im heimischen Tourismus: Der Ostalbkreis bleibt bei Urlaub-ern und Geschäftsreisenden ein beliebtes Ziel. Auf 782.000 Gäste-Übernachtungen kam der Landkreis im vergangenen Jahr – sieben Prozent mehr als im Vorjahr. Das hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mitgeteilt. Die NGG bezieht sich dabei auf neue Beherbergungszahlen des Statistischen Landesamts. Die gesamte Schwäbische Alb zählte danach rund 4,4 Millionen Übernachtungen (plus 4,8 Prozent).

 

Rektor Schneider und OB T. Rentschler begrüßten Studenten:
"Aalen als lebendige und dynamische Stadt:
Dazu tragen auch die jungen Menschen bei"
In Aalen werden tudenten noch verwöhnt:
Empfang der Ersts-
emester-Studierenden im Aalener Rathaus bereits "Tradition"

Aalen.
Der Empfang der Erstsemester-Studierenden im Aalener Rathaus ist bereits zur Tradition geworden. Auch in diesem Frühjahr veranst-alten Stadt und Hochschule gemeinsam die Begrüßungs-veranstaltung "Come Together" für die Studierenden, die jetzt im März ihr Studium an der Hochschule für Technik und Wirtschaft begonnen haben. Oberbürgermeister Thilo Rent-schler und Hochschulrektor Prof. Dr. Gerhard Schneider freuten sich die "Newies" am Montag, 20. März 2017, 16.30 Uhr im Rathaus Aalen begrüßen zu dürfen.   "Aalen ist eine lebendige und dynamische Stadt. Dazu tra-gen auch die vielen jungen Men-schen bei, die an unserer Hoch-schule ihr Studium absolvieren", betont OB Rentschler am Montag. "Wie wichtig die Studier.enden für die Stadt Aalen sind sei klar und deshalb heiße man sie herzlich willkommen. Es gab dann Geleg-enheit sich über die touristischen, kulturellen und sportlichen Ange-bote in der Hochschulstadt Aalen zu informieren.

 

Kommunen bringen zielstrebig schnelles Internet aufs Land:
16 Millionen € für 101 Breitband-Förder-Be-
scheide: Landrat Pavel begleitete seine BM
Digitalisierungsminister und stv. Ministerpräsident Thomas
Strobl: "Land hat Hochkonjunktur: So wichtig wie Strom..."

Aalen/Stuttgart.
Di-gitalisierungsminister Thomas Strobl: „Der Breitbandausbau im Land hat Hochkonj-unktur: Die digitale Infr-astruktur ist im 21. Ja-hrhundert so wichtig wie Strom, fließend Wasser oder das Tele-fon im 20. Jahrhundert – sie ist die Grundlage für alle unsere Digitalis-ierungsaktivitäten. Sch-nelle Internetanbindun-gen entscheiden über die Wahl des Wohnorts oder des Unternehmensstandorts – und damit letztendlich über die Entwick-lung, den Wohlstand und das Wachstum einer Gemeinde. Gemeinsam mit den Kommunen und Landkreisen wie OAK als Experten in der Daseinsvorsorge wird es gelingen, die weißen Flecken bei der Breitbandversorgung zu schlie-ßen."

 

Azubis produzieren Film zur Veröffentlichung in "facebook":
110.000 € für mehr Ausbildung des IHK-Nach-
wuchses im Ostalbkreis für junge Menschen
Ministerin: Nicole Hoffmeister-Kraut: „Durch berufliche Ausb-
ildung sichern wir bewusst Zukunftsfähigkeit
auf der Ostalb"

Aalen.
Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohn-ungsbau fördert rund 90 überb-etriebliche Berufsausbildungsl-ehrgänge der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostwürtt-emberg im Bildungszentrum in Aalen im Jahr 2017 mit 110.000 Euro. „Durch die berufliche Ausbildung sichern wir den Fachkräftenachwuchs und die Zukunftsfähigkeit der Industrie und des Handels und schaffen attraktive Berufsperspektiven für junge Menschen“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmei-ster-Kraut (Foto) anlässlich der Förderbewilligung.